Der ewige Gärtner

Plakat zu Der ewige Gärtner
Der ewige Gärtner - Plakat 1

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Freigegeben ab 12 Jahren
START 12.01.2006
DRAMA/THRILLER | 129 MINUTEN | THE CONSTANT GARDENER | GROßBRITANNIEN / DEUTSCHLAND 2005 | STUDIOCANAL

Elektrisierende Verfilmung des Bestsellers von John le Carré über einen britischen Diplomaten, der den Mord an seiner Frau aufdecken will und in Afrika einem skrupellosen Pharmakonzern auf die Spur kommt.

Im kenianischen Hinterland wird die übel zugerichtete Leiche der britischen Politaktivistin Tessa Quayle (Rachel Weisz) aufgefunden. Von ihrem letzten Begleiter, dem afrikanischen Arzt Arnold Bluhm (Hubert Koundé), fehlt jede Spur, was offizielle Stellen sofort als Zeichen für eine Tat aus Leidenschaft deuten. Tessas normalerweise eher zur Passivität neigender Botanikergatte Justin Quayle (Ralph Fiennes) will sich mit derlei Erklärungsversuchen keinesfalls zufrieden geben und strengt auf eigene Faust riskante Nachforschungen an.
Hochkarätige Darsteller in einem kunstvoll verschachtelten, romantischen Verschwörungsthriller. Fernando Meirelles, Schöpfer des international preisgekrönten Jugendbanden-Dramas "City of God", inszenierte nach einem Roman von John Le Carré.

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START 12.01.2006
DRAMA/THRILLER | 129 MINUTEN | THE CONSTANT GARDENER | GROßBRITANNIEN / DEUTSCHLAND 2005 | STUDIOCANAL
Im kenianischen Hinterland wird die übel zugerichtete Leiche der britischen Politaktivistin Tessa Quayle (Rachel Weisz) aufgefunden. Von ihrem letzten Begleiter, dem afrikanischen Arzt Arnold Bluhm (Hubert Koundé), fehlt jede Spur, was offizielle Stellen sofort als Zeichen für eine Tat aus Leidenschaft deuten. Tessas normalerweise eher zur Passivität neigender Botanikergatte Justin Quayle (Ralph Fiennes) will sich mit derlei Erklärungsversuchen keinesfalls zufrieden geben und strengt auf eigene Faust riskante Nachforschungen an.
Hochkarätige Darsteller in einem kunstvoll verschachtelten, romantischen Verschwörungsthriller. Fernando Meirelles, Schöpfer des international preisgekrönten Jugendbanden-Dramas "City of God", inszenierte nach einem Roman von John Le Carré.


Die Bilder glaubt man zu kennen, die Gefühle auch und doch liegen Welten dazwischen. Ein Flugplatz in Afrika. Ein Paar nimmt im Halbdunkel Abschied. Je weiter sie sich von ihm entfernt, desto stärker dringt Licht auf die Leinwand, bis sie schließlich weiß erstrahlt.
Wir sind in Nairobi, nicht in Casablanca, und am Beginn eines Films, der uns sofort erobert und nicht mehr loslässt. 6.000 Kilometer, die Entfernung zwischen dem Wohlstand Deutschlands und der Armut Kenias, überwindet "Der ewige Gärtner" schon in den ersten Minuten. Schneller lässt sich Distanz nicht auflösen.
Der Abschied am Anfang ist einer für immer, denn Tessa Quayle (Rachel Weisz) kehrt von ihrem Flug nicht zurück. Man findet die engagierte Aktivistin am Ufer eines Sees, ermordet wie ihr Fahrer. In Tessas kenianischem Vertrauten, der spurlos verschwunden ist, macht die Polizei schnell den Hauptverdächtigen aus. Doch die Wahrheit ist viel komplexer und verbirgt sich in einem Netz von Manipulationen und Lügen, in das internationale Konzerne, Kenias Machthaber und die britische Regierung verstrickt sind.
Der schockierende Tod seiner Frau lockt den regeltreuen Diplomaten Justin Quayle (Ralph Fiennes) aus der Defensive. Die Erinnerung führt ihn zurück zur ersten Begegnung, zur Schwangerschaft Tessas, zu ihrem unermüdlichen Einsatz für die Ärmsten der Armen, zu ihren furchtlosen Attacken gegen mächtige Männer, mit denen sie sich viele Feinde macht.
Erst in Gedanken, dann in Aktionen begibt sich Justin auf Spurensuche. Er findet Mails, die eine Affäre Tessas andeuten, den Brief seines Freundes, der nicht nur verborgene Gefühle, sondern auch die Gefährlichkeit eines britischen Politikers enthüllt. Es geht um skrupellos durchgesetzte wirtschaftliche Interessen, um Pharmakonzerne, die die Dritte Welt als Versuchslabor missbrauchen, um Mörder, die sich als Wohltäter tarnen.
Die Spurensuche des Hobby-Gärtners, der von einer Welt ohne Unkraut träumt, ist eine lebensbedrohliche politische und eine berührende private, denn auf dem Weg zur Wahrheit entdeckt Justin auch seine verstorbene Frau neu. Die Vorlage für dieses aufwühlende Drama stammt von John Le Carré, dem Spezialisten für intelligente Spannungsstoffe ("Das Rußlandhaus"), die Inszenierung von "City of God"-Regisseur Fernando Meirelles.
Zwischen der Kälte Europas und der Wärme Afrikas pendelnd, findet der Film Bilder, die man im Kino so kaum gesehen hat. Bilder von entsetzlichen Slums, vom anonymen Sterben, von Gewalt und Überfällen, die auch Afrikaner in die Verantwortung nehmen, aber auch von Lebensfreude. Bewegte Bilder, die etwas bewegen können, weil man sie am Ende fest gespeichert mit nach Hause trägt.
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DRAMA/THRILLER | 129 MINUTEN | THE CONSTANT GARDENER | GROßBRITANNIEN / DEUTSCHLAND 2005 | STUDIOCANAL
Fernando Meirelles

FILMOGRAFIE

2011 | 360
2008 | Die Stadt der Blinden
2005 | Der ewige Gärtner
2002 | City of God
2001 | Domesticas
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César Charlone

FILMOGRAFIE

2008 | Die Stadt der Blinden
2007 | El baño del papa
2005 | Der ewige Gärtner
2002 | City of God
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Ralph Fiennes als Justin Quayle Darsteller
Daniele Harford als Miriam Darsteller
Daniele Harford

FILMOGRAFIE

2005 | Der ewige Gärtner
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Danny Huston als Sandy Darsteller
Danny Huston Geburtstag: 14.05.1962

FILMOGRAFIE

2012 | Zorn der Titanen
2010 | Die Lincoln Verschwörung
2010 | Auftrag Rache
2010 | Robin Hood
2010 | Kampf der Titanen
2009 | X-Men Origins: Wolverine
2008 | New York für Anfänger
2007 | Nummer 23
2007 | 30 Days of Night
2006 | Children of Men
2006 | Marie Antoinette
2005 | Der ewige Gärtner
2004 | Birth
2003 | 21 Gramm
1996 | Anna Karenina
1991 | Colette
1988 | Mr. North - Liebling der Götter
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Gerard McSorley als Sir Kenneth Curtiss Darsteller
Anneke Kim Sarnau als Birgit Darsteller
Anneke Kim Sarnau Geburtstag: 25.02.1972 | Land: Deutschland

FILMOGRAFIE

2012 | Pommes Essen
2007 | Up! Up! To the Sky
2006 | FC Venus
2005 | Der ewige Gärtner
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Hubert Koundé als Arnold Bluhm Darsteller
Hubert Koundé

FILMOGRAFIE

2011 | Die Farbe des Ozeans
2005 | Der ewige Gärtner
2001 | Le prix du pardon - Der Preis der Vergebung
1995 | Hass
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Rachel Weisz als Hexe in "Zauberer von Oz"-Vorgeschichte?04.05.2011

Rachel Weisz soll die Hexe Evanora im Prequel von "Der Zauberer von Oz" spielen und damit Mila Kunis' Schwester werden.

Evanora und Theadora haben nichts Gutes mit dem Reiche Oz vor.
Rachel Weisz ist im Gespräch für Sam Raimis "Oz: The Great and Powerful", ein Prequel zum Leinwandklassiker "Der Zauberer von Oz" aus dem Jahr 1939. Weisz soll die Rolle der Evanora spielen, einer bösen Hexe, die das ganze Wunderland regieren möchte. Evanora stammt aus bester Verwandtschaft, denn sie ist die Schwester von Theadora, auch berühmt als Böse Hexe des Westens. Theadora wird von "Black Swan"-Beauty Mila Kunis verkörpert und den Zauberer von Oz gibt James Franco.
Erzählt werden soll die Vorgeschichte des Mannes, der sich später Zauberer von Oz nannte und im Grunde gar kein richtiger Zauberer ist. Soviel ist bekannt: Der Herrscher über die Smaragdenstadt war früher ein Quacksalberhändler, bevor er mit einem Heißluftballon im Wunderland Oz strandete. Dort hielten die Einwohner ihn, ganz vom Anblick des ungewöhnlichen Luftgefährts verwirrt, für einen großen Magier.
Rachel Weisz, Star aus "Die Mumie" und "Der ewige Gärtner", sorgt derweil noch anderweitig für Aufregung: Die Schauspielerin steht angeblich 007-Spion Daniel Craig recht nahe und wird immer wieder knutschend mit ihm gesichtet. Vor einiger Zeit gab es weiterhin das Gerücht, dass Weisz für den 23. James Bond gehandelt wird - allerdings nicht als Bondgirl, sondern für die Rolle einer Bond-Gegenspielerin.
Rachel Weisz im heißen "Reigen"23.09.2010

Rachel Weisz soll in einer Verfilmung von Arthur Schnitzlers "Reigen" mitspielen - ob als Dirne, Ehefrau oder Mädchen, ist noch nicht bekannt.

Die sexuellen Begegnungen von fünf Männern und fünf Frauen lösten bei ihrer Uraufführung 1921 einen Skandal aus.
Rachel Weisz wird sich bald in allerlei wüsten Abenteuern wiederfinden. Wie jetzt bekannt wurde, hat der Star aus "Die Mumie" für eine neue Verfilmung von Arthur Schnitzlers einstigem Skandal-Theaterstück "Reigen" zugesagt. Regie führt Fernando Meirelles, mit dem Weisz schon für "Der ewige Gärtner" zusammenarbeitete. Der Film soll im Jahr 2013 unter dem Titel "360" in die Kinos kommen.
Schnitzlers "Reigen" gilt als zeitlose Parabel auf Scheinmoral und die Lust an der Macht. Das Stück handelt von zehn Personen verschiedenen Standes, die jeweils paarweise auftreten und in abwechselnden Konstellationen Sex miteinander haben. Eröffnet wird dieser Reigen von einer Dirne. Es folgt ein Stubenmädchen, die "junge Frau", das "süße Mädel" und eine Schauspielerin. Den Abschluss bildet die Dirne, die als Inbegriff des niedersten Standes den Reigen mit einem Vertreter des höchsten Standes, dem Grafen, beschließt.
Welche der Damen Rachel Weisz spielen wird, ist noch nicht bekannt. Auch zur männlichen Besetzung, die aus Soldat, "jungem Herrn", Ehemann, Dichter, Schauspieler und besagtem Graf besteht, gibt es noch keine Informationen.
Arthur Schnitzler fand schon einmal Gehör in Hollywood: 1999 brachte Stanley Kubrick Schnitzlers "Traumnovelle" unter dem Titel "Eyes Wide Shut" in die Kinos.
 
 
KINO