Die Abenteuer von Tim und Struppi
START 27.10.2011
ABENTEUER/TRICKFILM | 107 MINUTEN | THE ADVENTURES OF TINTIN: SECRET OF THE UNICORN | USA 2011 | SONY PICTURES
Steven Spielberg verfilmt Hergés Kultcomic in Performance-Capture-Technik und bietet großes Abenteuerkino für die ganze Familie.
HERGES Traum wird Wirklichkeit: STEVEN SPIELBERG und PETER JACKSON setzen mit ihrem 3D-Abenteuer nach der berühmten Comicreihe neue Maßstäbe! Spielberg verfilmte den Kultcomic in Motion-Capture-Technik und bietet großes Abenteuerkino. Der erste Film eines dreiteiligen Mammutunterfangens der Kinogiganten Steven Spielberg und Peter Jackson: Mit State-of-the Art-Technik verpassen sie dem Abenteuer-Comic-Klassiker um einen smarten jungen Reporter mit Tolle namens Tim und seinen Hund Struppi ein verblüffend neues Gesicht. Die Suche nach dem Geheimnis eines Modellschiffs ist großes Kino für die ganze Familie mit jeder Menge Spannung und Witz.D: Jamie Bell, Andy Serkis, Daniel Craig
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Film Trailer
| Filmtrailer | 19.07.2011 |
| Teaser | 18.05.2011 |
| Filmtrailer 2 | 06.10.2011 |
| Featurette | 25.10.2011 |
| Featurette | 25.10.2011 |
START 27.10.2011
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Geburtstag: 18.12.1946FILMOGRAFIE2011 | Die Abenteuer von Tim und Struppi2011 | Gefährten 2008 | Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels 2005 | Krieg der Welten 2004 | Terminal 2002 | E.T. - Der Außerirdische - 20th Anniversary 2002 | Catch Me If You Can 2002 | Minority Report 2001 | A.I. - Künstliche Intelligenz 1998 | Der Soldat James Ryan 1997 | Vergessene Welt: Jurassic Park 1997 | Amistad 1993 | Schindlers Liste 1993 | Jurassic Park 1991 | Hook 1989 | Always 1989 | Indiana Jones und der letzte Kreuzzug 1987 | Das Reich der Sonne 1985 | Die Farbe Lila 1984 | Indiana Jones und der Tempel des Todes 1982 | E.T. - Der Außerirdische 1981 | Jäger des verlorenen Schatzes 1977 | Unheimliche Begegnung der dritten Art 1975 | Der weiße Hai 1974 | Sugarland Express 1971 | Duell 0 | Robopocalypse weiter » |
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Vom Tanztalent zum Klettermaxe könnte sich "Billy Elliot"-Star Jamie Bell mausern. Er ist als neuer Spider-Man im Gespräch.
Billy Elliot ist in Hollywood ein gefragter Schauspieler. Jetzt könnte der Brite seinen größten Erfolg feiern und die Rolle als Spider-Man ergattern.Im Tanzfilm "Billy Elliot - I Will Dance" rührte Jamie Bell Filmfans zu Tränen. Auf einen Schlag war der britische Bub mit Sommersprossen auf der ganzen Welt berühmt. Jetzt könnte Jamie der größte Coup seiner jungen Karriere gelingen: die Titelrolle im nächsten "Spider-Man"-Abenteuer. Das vierte Fantasyspektakel über den berühmten Spinnenmann ist zeitlich vor den bisherigen drei Teilen angesetzt und geht auf die Schulzeit von Peter Parker ein. Jamie ist der aussichtsreichste Kandidat für die Titelrolle.
Neben dem 24-Jährigen buhlen noch Alden Ehrenreich, Frank Dillane, Josh Hutcherson und Andrew Garfield um den begehrten Part als Peter Parker.
Wenn Jamie das Rennen macht, wäre er der Nachfolger von Tobey Maguire, der Spidey in den letzten drei Comic-Adaptionen verkörperte. Neuland würde der Nachwuchsstar damit keinesfalls betreten. Schließlich dreht er vorher noch als Sprecher die Comicverfilmung "Die Abenteuer von Tim und Struppi" ab, die 2011 über die Kinoleinwände flimmern wird. Nach Blockbusterproduktionen wie "King Kong" und "Unbeugsam - Defiance" ist Jamie auf dem besten Wege, eine feste Größe im Schauspielgeschäft zu werden.
Regie beim vierten Spider-Man-Spektakel soll übrigens Marc Webb führen. Der Kinostart ist für 2012 vorgesehen.
"Titanic"-Genie James Cameron über seinen SciFi-Kracher "Avatar", den Dialog mit Steven Spielberg und Peter Jackson und das 500 Mio.$-Gerücht.
Gerade stellte James Cameron der deutschen Presse in Berlin erstmals seinen mit Spannung erwarteten "Avatar - Aufbruch nach Pandora" vor. Anschließend stand der Oscargewinner für Interviews zur Verfügung.Warum soll man sich "Avatar - Aufbruch nach Pandora" ansehen?
"Avatar" nimmt das Publikum für den Preis eines normalen Kinotickets mit auf eine Reise, wie man sie seit einiger Zeit nicht mehr im Kino gesehen hat. Für mich gibt es Meilensteine in der Geschichte des Kinos: die Filme von Ray Harryhausen, "2001", "Der Planet der Affen", "Krieg der Sterne", "Unheimliche Begegnung der dritten Art". Sie markieren Momente großer Fantasie, großer Vorstellungskraft. Sie haben mich aus dem Alltag entführt und in Welten geführt, die ich noch nicht kannte. So etwas wollte ich mit "Avatar" erreichen. Deshalb haben wir alles in die Waagschale geworfen, was uns zur Verfügung stand. Wir haben im Computer Figuren entstehen lassen, eine ganze Welt entworfen, wir drehten in stereoskopischem 3D, um das Kinoerlebnis noch unmittelbarer werden zu lassen. All das, um besagte Reise anzutreten, auf einen Planeten, in eine Welt, die einen aus dem Sessel reißt. Und nicht zu vergessen: Unsere Geschichte ist sehr emotional - emotionaler als wir dachten. Wir haben das bei "Titanic" erwartet, hier nicht so sehr.
"Avatar" wird mit großer Spannung erwartet, weil man erleben will, wozu 3D wirklich fähig ist. Warum halten sie 3D für ein wichtiges Werkzeug für Filmemacher?
Ich höre immer, dass 3D das Kino revolutionieren soll. Das halte ich für den falschen Ansatz. 3D gibt uns Filmemachern die Gelegenheit, die Klaviatur des Kinos zu erweitern. Es ist keine Innovation, die sich mit der Einführung des Farbfilms vergleichen lässt, eher mit der Einführung des Breitwandbildes oder des digitalen Tons. Man ist unmittelbarer dran am Geschehen. Aber an der Kunst des Geschichtenerzählen oder dem Inszenieren oder der Arbeit der Schauspieler ändert sich nichts. Ich sehe 3D als besondere Zutat, die das Kinoerlebnis verbessert. Ich selbst habe "Avatar" überhaupt zum ersten Mal komplett in 3D am vergangenen Freitag gesehen. Ich habe mir das bis zuletzt aufgespart. Und ich war verblüfft, dass ich nach einer Weile völlig vergaß, dass ich den Film gerade dreidimensional sah.
Es ist vergleichbar mit Filmmusik: Gute Filmmusik nimmt man bewusst nicht wahr. Wenn man sie wirklich hört, hat man ein Problem.
Genau so ist es. Oder man kann Akzente setzen - wie die Geigen in der Mordszene von "Psycho". So ist es auch bei 3D: Es muss funktionieren, man darf es aber fast nicht wahrnehmen. Den Vergleich mit Filmmusik benutze ich gern: Ich kann mich selten an die Musik erinnern, weiß aber immer, dass sie da war und mein Filmerlebnis verstärkt hat. Wenn man nun den Blick auf "Avatar" richtet, dann vielleicht deshalb, weil man verstehen will, wie man 3D richtig einsetzt, wie man die Balance findet.
Bei den meisten Großproduktionen herrscht im Vorfeld und während der Produktion komplette Informationssperre. Sie sind den ungekehrten Weg gegangen und haben den Dialog gesucht.
Wir wollten offen sein, speziell gegenüber der Filmgemeinde. Wir wussten, dass andere Filmemacher interessiert daran waren, was wir machen und wie wir es machen. Wir haben Leute ans Set geholt, haben ihnen unsere Arbeit und die Resultate gezeigt, um ihnen für ihre Bemühungen Impulse und Ideen zu geben. Jetzt schon gibt es Filmemacher, die die Mittel einsetzen, die wir für "Avatar" entwickelt haben, z.B. Steven Spielberg und Peter Jackson für die "Tim und Struppi"-Filme. Wir wussten, dass wir Pionierarbeit leisten. Es wäre lächerlich gewesen, soviel Geld auszugeben, die Ergebnisse dann aber unter Verschluss zu halten. Ich weiß nicht, wann ich das nächste Mal einen Film dieser Größenordnung machen werde. Also müssen andere Filmemacher die Ideen und Mittel aufgreifen und weiterentwickeln, damit auch ich davon profitieren kann. Ich halte das für einen gesunden Ansatz.
Mit Aktionen wie dem "Avatar"-Day riskierten Sie aber eine frühe Gegenreaktion auf Ihren Film. Das kann nicht an Ihnen vorübergegangen sein.
Hier ist meine Interpretation, die aber auch falsch sein kann: Die Nachricht, dass wir einen großen Science-Fiction-Film drehen, löste eine solche Aufregung aus, dass die Fans sich im Kopf ihren eigenen Film zusammenreimten, er aber nichts mit dem Film zu tun hatte, den wir tatsächlich gemacht haben. "Avatar"-Day war eine wichtige Maßnahme, um den Fans eine Vorstellung zu vermitteln, was "Avatar" sein würde. Sie sollten sich darauf einstellen können. Die Reaktionen waren sehr positiv. Allein die Tatsache, dass sich 100.000 Filmfans versammelten, um 15 Minuten aus einem Film zu sehen, der erst fünf Monate später ins Kino kommen würde, war ermutigend. Nicht so gut waren die Reaktionen auf den Teasertrailer, der offenbar nicht wirklich vermitteln konnte, was "Avatar" ist. Umso wichtiger, dass wir den "Avatar"-Day gemacht haben.
Und dann wäre noch das Gerücht von einem 500 Mio. Dollar hohen Budget.
Müssen wir ernsthaft darüber reden? Meines Wissens hat es das noch nie gegeben, dass man zu den eigentlichen Produktionskosten die Ausgaben für Vermarktung und Werbung hinzurechnet, dann noch die weiteren 100 Mio. Dollar der Promotionpartner addiert und das dann als Budget bezeichnet. Anders kann man unmöglich auf diese Zahl kommen. Das ist absurd. Das eigentliche Budget beträgt die Hälfte. Alles andere ist Lug und Trug.
Überraschender Rückzug: Steven Spielberg hat erklärt, dass er für das von Fox geplante Remake von "Mein Freund Harvey" nicht zur Verfügung stehen wird.
Steven Spielbergs Rückzug kommt ebenso überraschend wie die Ankündigung des Projektes im August.Obwohl keine offiziellen Gründe angegeben wurden, mutmaßen Insider, dass Spielberg entnervt war, weil es ihm nicht gelungen war, einen vernünftigen Rapport mit seinem designierten Hauptdarsteller Robert Downey Jr. aufzubauen.
Der "Iron Man" war ins Bild gekommen, als Spielbergs erste Wahl Tom Hanks abgewunken hatte: Der hatte schnell erklärt, keine Lust zu haben, in einer derart ikonischen Rolle in die Fußstapfen von James Stewart zu treten - Stewart war Hauptdarsteller des Originals von Henry Koster aus dem Jahr 1950.
Für Hollywood-Major Fox ist Spielbergs Entscheidung ein herber Rückschlag. Das Studio hatte bereits Bühnenhallen auf seinem Gelände für einen Dreh im Frühjahr 2010 reserviert. Unklar ist, welcher Film für Spielberg anstelle von "Harvey" rücken wird. Im März hat der Regisseur seinen "Tim und Struppi - Das Geheimnis der 'Einhorn'" abgedreht. Seither kümmert sich vornehmlich Peter Jackson um die umfassende Postproduktion des Films, der im Oktober 2011 in die Kinos kommen wird.


























































