Inception
START 29.07.2010
THRILLER/SCIENCE FICTION | 148 MINUTEN | USA / GROßBRITANNIEN 2010 | WARNER
Bahnbrechender Science-Fiction-Thriller über eine Bande, die mit dem Diebstahl von Träumen Kasse macht.
Dom Cobb ist Spezialist, wenn es darum geht, in die Köpfe anderer Menschen einzubrechen und Ideen zu stehlen. Nun soll er im Auftrag des japanischen Magnaten einen Schritt weiter gehen: Im Kopf des jungen Erben Robert Fischer soll er eine Idee einpflanzen, die dafür sorgen soll, dass der den Konzern seines verstorbenen Vaters zerschlägt. Cobb versammelt ein neues Team sich und macht sich an die Arbeit. Als größtes Hindernis erweist sich seine Erinnerung an seine verstorbene Frau Mal, die seine Pläne in der Traumwelt torpediert. Und den Verdacht nahelegt, Conn könne das gesamte Abenteuer selbst nur träumen.START 29.07.2010
THRILLER/SCIENCE FICTION | 148 MINUTEN | USA / GROßBRITANNIEN 2010 | WARNER
Film Trailer
| Filmtrailer 2 | 19.05.2010 |
| Filmtrailer | 14.05.2010 |
| Featurette "Making Off" | 16.06.2010 |
| Filmtrailer 2 (englisch) | 17.05.2010 |
| Teaser (englisch) | 13.01.2010 |
| Behind the Scenes: Dream World (englisch) | 08.06.2010 |
| Filmtrailer 3 (englisch) | 07.07.2010 |
| Weltpremiere 1 | 12.07.2010 |
| Weltpremiere 2 | 12.07.2010 |
| Featurette 1 | 12.07.2010 |
| Featurette Character Piece | 12.07.2010 |
| TV Spot | 28.07.2010 |
START 29.07.2010
THRILLER/SCIENCE FICTION | 148 MINUTEN | USA / GROßBRITANNIEN 2010 | WARNER
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Geburtstag: 30.07.1970FILMOGRAFIE2012 | The Dark Knight Rises2010 | Inception 2008 | The Dark Knight 2006 | Prestige - Meister der Magie 2005 | Batman Begins 2002 | Insomnia 2000 | Memento 1998 | Following weiter » |
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Geburtstag: 11.11.1974 | Land: USAFILMOGRAFIE2011 | Titanic 3D2011 | J. Edgar 2010 | Inception 2009 | Shutter Island 2008 | Der Mann, der niemals lebte 2008 | Zeiten des Aufruhrs 2006 | Blood Diamond 2006 | Departed - Unter Feinden 2004 | Aviator 2002 | Gangs of New York 2002 | Catch Me If You Can 2000 | The Beach 1998 | Celebrity - Schön. Reich. Berühmt 1997 | Titanic 1997 | Der Mann in der eisernen Maske 1996 | Marvins Töchter 1996 | William Shakespeares Romeo & Julia 1995 | Total Eclipse 1995 | Jim Carroll - In den Straßen von New York 1995 | Don's Plum 1995 | Schneller als der Tod 1993 | This Boy's Life 1993 | Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa 0 | Django Unchained 0 | The Great Gatsby weiter » |
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Geburtstag: 17.02.1981 | Land: USAFILMOGRAFIE2012 | The Dark Knight Rises2011 | 50/50 - Freunde fürs (Über)Leben 2010 | Inception 2009 | G.I. Joe - Geheimauftrag Cobra 2009 | (500) Days of Summer 2007 | Die Regeln der Gewalt 2007 | Killshot 2005 | Havoc 1998 | 10 Dinge, die ich an dir hasse 1996 | Nicht schuldig 1994 | Angels - Engel gibt es wirklich! 0 | Premium Rush 0 | Looper weiter » |
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Geburtstag: 21.02.1987FILMOGRAFIE2012 | To Rome With Love2010 | Inception 2009 | Roller Girl 2007 | Juno 2004 | Hard Candy weiter » |
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Geburtstag: 21.10.1959 | Land: JapanFILMOGRAFIE2010 | Inception2010 | Shanghai 2009 | Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire 2006 | Letters From Iwo Jima 2003 | Last Samurai 1985 | Tampopo 0 | 47 Ronin weiter » |
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Geburtstag: 14.03.1933 | Land: GroßbritannienFILMOGRAFIE2012 | Die Reise zur geheimnisvollen Insel2012 | The Dark Knight Rises 2010 | Inception 2008 | The Dark Knight 2007 | 1 Mord für 2 2006 | Prestige - Meister der Magie 2005 | The Weather Man 2005 | Verliebt in eine Hexe 2005 | Batman Begins 2003 | The Statement 2002 | Der stille Amerikaner 2002 | Austin Powers in Goldständer 2001 | Letzte Runde 2000 | Miss Undercover 2000 | Quills - Macht der Besessenheit 1999 | Gottes Werk und Teufels Beitrag 1998 | Little Voice 1996 | Blood & Wine 1994 | Auf brennendem Eis 1992 | Die Muppets Weihnachtsgeschichte 1989 | Genie und Schnauze 1988 | Zwei hinreißend verdorbene Schurken 1985 | Wasser - Der Film 1985 | Der tödliche Pakt 1985 | Hannah und ihre Schwestern 1982 | Der Honorarkonsul 1981 | Flucht oder Sieg 1980 | Dressed to Kill 1978 | Das verrrückte California-Hotel 1977 | Die Brücke von Arnheim 1976 | Der Adler ist gelandet 1975 | Der Mann der König sein wollte 1971 | Get Carter 1969 | Luftschlacht um England weiter » |
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THRILLER/SCIENCE FICTION | 148 MINUTEN | USA / GROßBRITANNIEN 2010 | WARNER
Henry Cavill, Star aus dem TV-Hit "Die Tudors" und neuer Superman, spielt die Hauptrolle im Geheimprojekt "The Great Wall" um den Bau der chinesischen Mauer.
Er ist der Mann für die schwersten Jobs in Hollywood!Henry Cavill hat sich als langjähriger Begleiter des launenhaften Königs Henry im Serienhit "Die Tudors" in die Herzen der Fans gespielt - und in die allererste Liga der Hollywood-Stars: Wann immer nun in der Traumfabrik eine Rolle als strahlender Retter zu vergeben ist - sei es im "Krieg der Götter" oder gar als größter aller Helden "Superman" - ist Cavill die erste Wahl.
Nun soll er gar das größte Bauwerk der Weltgeschichte errichten - die Chinesische Mauer! Denn Henry Cavill hat die Hauptrolle im Historien-Epos "The Great Wall" ergattert. Im Regiestuhl sitzt dabei Edward Zwick, der schon mit "Last Samurai" bewiesen hat, dass er fernöstliche Motive in beeindruckend schöne Bilder bannen kann.
Details zur Handlung werden derzeit noch geheim gehalten, die Macher haben lediglich verraten, dass "die mysteriösen Hintergründe des Baus der Mauer" im Mittelpunkt stehen sollen.
Vermutlich wird "The Great Wall" daher in der wichtigsten Bauphase der Mauer um 220 v. Christus spielen, als der erste chinesische Kaiser Quin Shihuangdi sein Reich vor Invasoren aus dem Norden abschirmen wollte. Erste einfache Befestigungsanlagen datieren zwar schon aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. und die endgültige Form der Mauer entstand dann erst ums 15. Jahrhundert n. Chr. Doch eine große unbeantwortete Fragen um die Mauer lautet, wie das chinesische Volk unter dem ersten Kaiser mit den bescheidenen architektonischen Mitteln des zweiten vorchristlichen Jahrhunderts überhaupt ein derart enormes Bauwerk bewältigen konnte.
Welche Rolle Henry Cavill spielen wird, um dieses Mysterium aufzuklären, ist dabei noch ungewiss. Als Chinese wird er eher nicht zu sehen sein, vielleicht aber als westlicher Berater oder Helfer?
Hinter dem Projekt steht übrigens Top-Produzent Thomas Tull, auf dessen Konto eine ganze großer Kino-Epen gehen - allerdings von recht unterschiedlicher Qualität: "10.000 BC", "300", "The Dark Knight" Watchmen", "Inception", "Kampf der Titanen" und "Sucker Punch" waren alle großformatiges Kino, allerdings nicht immer mit großartigen Drehbüchern.
Dieses kommt bei "The Great Wall" von Max Brooks, der auch die schräge Zombie-Satire "World War Z" mit Brad Pitt geschrieben hat, die im Januar 2013 in die deutschen Kinos kommt. Das lässt hoffen, dass sich das China-Epos nicht einfach nur in bedeutungsschweren Bilderfluten verlieren wird, sondern auch eine Prise Witz und Ironie entfaltet?
Aus Versehen verrät die kleine Joey King die streng geheime Rollenverteilung im kommenden "Batman"
Wer spielt wen in "The Dark Knight Rises"? Die kleine Joey King bringt etwas Licht in Christopher Nolans Verwirrspiel ...Regisseur Christopher Nolan gibt sich alle Mühe, möglichst viele Details zu seinem dritten "Batman"-Abenteuer geheim zu halten. Doch ausgerechnet die Kleinste im "The Dark Knight Rises"-Team liefert den Fans wertvolle Hinweise auf das "Who is Who" in Gotham City.
Nolan besetzt beispielsweise eine Reihe in den Comics völlig unbekannter Figuren mit bekannten Stars. Ein Trick, wird spekuliert, um die Story zu verschleiern - denn natürlich ist davon auszugehen, dass all die berühmten Stars auch legendäre Figuren spielen werden.
Doch nun hat sich die kleine Joey King ("World Invasion: Battle Los Angeles") verplappert. In einem Interview mit 'My Entertainment World' verriet der 13-jährige Kinderstar seine Rolle:
"Ich spiele die junge Talia al Ghul", sagte Joey King. "Ich kann nicht so viel darüber sagen, denn ich habe Mr. Nolan versprochen, nichts zu erzählen. Es gibt zuviele Geheimnisse um die Figur und um den Film."
Die erwachsene Talia al Ghul wird den Gerüchten nach von Marion Cotillard ("Inception") gespielt - wobei Christopher Nolan sagt, sie würde eine 'Miranda Tate' verkörpern.
Es gilt als sicher, dass Liam Neeson als Christian Bales Gegenspieler Ra's al Ghul an Bord ist. Ebenso, dass Josh Pence im Zusammenspiel mit der kleinen Joey King den jungen Ra's al Ghul macht. Gut möglich also, dass "Batman" Bale ahnungslos auf Schönheit Marion Cotillard trifft, die Tochter seines schlimmsten Feindes ...
Ganz genau werden wir es am 27. Juni wissen - dann kommt "The Dark Knight Rises" in die Kinos.
Zwischen Ryan Reynolds und Blake Lively scheint sich etwas Ernsteres anzubahnen. Momentan verbringen die Hollywoodstars die Weihnachtstage in Kanada.
Ryan Reynolds nutzt die ruhige Zeit, um Flamme Blake Lively zur Weihnachtszeit seine Heimat Kanada zu zeigen und seiner Familie vorzustellen.Weihnachten - das Fest der Liebe. Im Fall von Ryan Reynolds und Blake Lively trifft das zu 100 Prozent zu. Die beiden Turteltauben verbringen gerade romantische Tage in Ryans Heimat Kanada. Das Glamourpaar nutzte Montagabend die Gelegenheit, um mit Ryans Eltern gemeinsam in Vancouver Abendessen zu gehen.
Am Dienstag machten das "Gossip Girl" und der "Sexiest Man Alive" einen Abstecher zu "Benny's Bagels", wo das Paar sehr freundlich, aber sehr auf sich fokussiert auftrat.
Es ist nicht das erste Mal, dass Ryan und Blake gemeinsam auf Reisen gingen. Im Oktober besuchte Blake ihren Herzbuben in Boston, wo dieser seinen neuen Film "R.I.P.D." drehte und ließ sich von ihm zu einem romantischen Abendessen ausführen.
Kennengelernt hatten sich die Hollywoodstars während der Dreharbeiten zum gemeinsamen Film "Green Lantern". Da Blake damals noch mit Leonardo DiCaprio verbandelt war, ging es über Komplimente am Set nicht hinaus. Das holten die Verliebten sofort nach Blakes Trennung vom "Inception"-Star nach.
Reynolds nahm den attraktiven Neusingle liebend gerne auf, galt er doch seit dem Ehe-Aus mit Scarlett Johansson Ende 2010 nicht als Kostverächter. So soll u.a. Sandra Bullock zu seinen Eroberungen während dieser Sturm- und Drangphase zählen. Jetzt hat Ryan seinen Fokus komplett auf Blake gestellt. Einen belanglosen Flirt hätte er sicherlich nicht seinen Eltern mit an die Festtafel gesetzt.
Fröhliche Weihnachten!
Mit weltweit rund 21 Millionen illegalen Downloads ist "Avatar" das häufigste Piraterie-Opfer aller Zeiten.
Auf diesen Rekord könnte "Avatar"-Macher James Cameron getrost verzichten. Bei Softwarepiraten steht das Fantasyspektakel ganz oben auf der Wunschliste und wurde bereits über 21 Millionen Mal heruntergeladen.Filmpiraten haben einen scheinbar guten Geschmack und stehen hauptsächlich auf Action und Komödien. Diesen Schluss lassen zumindest die Zahlen zu, die nun von "TorrentFreak" veröffentlicht wurden. Favorit der illegalen Sauger ist demnach James Camerons Avatar". Mit weltweit 21 Mio. illegalen Downloads ist Avatar" der Film, der am häufigsten der Piraterie zum Opfer gefallen ist.
Die veröffentlichten Zahlen haben dem Boxofficeerfolg des Films jedoch scheinbar keinen Abbruch getan, ist er doch mit einem weltweiten Einspiel von 2.782 Mrd. Dollar der erfolgreichste Film aller Zeiten. Und auch der mit 19 Mio. illegalen Downloads zweitplatzierte Film in der Statistik, "The Dark Knight", brachte es weltweit mit 1.001 Mrd. Dollar auf ein Milliardeneinspiel. Auf den dritten Rang der fragwürdigen Hitliste schafften es Michael Bays "Transformers", die 19 Millionen Mal ihren illegalen Weg vom Netz auf die Festplatten fanden.
Leonardo DiCaprio verpasste mit dem Nervenkitzel "Inception" mit 18 Millionen Downloads knapp das Stockerl. In der Gunst der Datendiebe lag Leo sogar deutlich vor Johnny Depp, der als Captain Jack mit "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" in 14 Millionen Räuberhöhlen landete.
Die Top Ten der am häufigsten illegal gedownloadeden Filme aller Zeiten:
1. "Avatar" (21 Mio. Downloads / weltweites Boxoffice: 2,782 Mrd. Dollar)
2. "The Dark Knight" (19 Mio. / 1,001 Mrd. Dollar)
3. "Transformers" (19 Mio. / 709,7 Mio. Dollar)
4, "Inception" (18 Mio. / 825,4 Mio. Dollar)
5. "Hangover" (17 Mio. / 467,5 Mio. Dollar)
6. "Star Trek" (16 Mio. / 385,7 Mio. Dollar)
7. "Kick-Ass" (15 Mio. / 96,2 Mio. Dollar)
8. "The Departed" (14 Mio. / 289,8 Mio. Dollar)
9. "Der unglaubliche Hulk" (14 Mio. / 263,4 Mio. Dollar)
10. "Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt" (14 Mio. / 963,4 Mio. Dollar)
Quelle: TorrentFreak
Christopher Nolan hat sich seine "Inception"-Stars Marion Cotillard und Joseph Gordon-Levitt nun für den neuen Batman "The Dark Knight Rises" gesichert.
"Never Change A Winning Horse", dachte sich Christopher Nolan und holte sich erprobte Stars an Bord.Marion Cotillard und Joseph Gordon-Levitt werden das neue Batman-Abenteuer von Christopher Nolan "The Dark Knight Rises" komplettieren. Wie Warner Bros jetzt mitteilte, sind die beiden fest bestätigt. Nolan holte sich damit zwei alte Hasen an Bord, denn die beiden standen schon für "Inception" für ihn vor der Kamera: "Wenn man einmal mit so talentierten Leuten wie Marion und Joe zusammengearbeitet hat, ist es keine Überraschung, wenn man diese Erfahrung wiederholen möchte", so Nolan.
Cotillard ist für die Rolle von Miranda Tate vorgesehen, einem Vorstandsmitglied von Wayne Enterprise. Tate wird den noch immer trauernden Bruce Wayne dabei unterstützen, die Vorstellungen seines Vaters von einem besseren Gotham-City umzusetzen. Joseph Gordon-Levitt wird John Blake, einen Streifenpolizisten aus Gotham-City spielen, der dem Kommando von Commissioner Gordon (Gary Oldman) untersteht.
Viel ist zur Handlung von "The Dark Knight Rises" noch nicht bekannt. Gary Oldman aber verspricht, dass eine "wirklich großartige Story" zu erwarten ist, bei der Nolans Batman-Filme zu einer perfekten Trilogie zusammengefügt werden. "Es ist der Kniff, wie Christopher Nolan die Geschichte zurück zu Batman Begins' dreht und was Bruce Wayne am Ende über sich selbst erfährt", so Oldman begeistert. Was sich Nolan genau ausgedacht hat, erfährt das Kinopublikum aber erst im Sommer 2012.
Colin Firth erstottert für "The King's Speech" vier Oscars, auch "Inception" erhält 4. Natalie Portman gewinnt unter Tränen, "True Grit" verliert 10 Mal!
"Wenn Du nominiert bist und dann Deinen Namen hörst - das fühlt sich an wie ein lautloses impressionistisches Gemälde?"So beschrieb Hollywoods Liebling Tom Hanks zu Beginn den besonderen Reiz einer Oscar-Verleihung. Dieser blumige Vergleich muss auch den großen Sieger Colin Firth verwirrt haben. Denn der Brite rang ganz wie seine stotternde Filmfigur König George in "The King's Speech" mit den richtigen Worten, nachdem er den magischen Satz "And the Oscar goes to? Colin Firth" gehört hatte: "Ich habe so ein komisches Gefühl im Bauch, das sich den Weg zu meinen Füßen bahnen will - aber meinen Freudentanz will ich lieber niemandem zumuten."
Den Rest seiner Dankesrede absolvierte Colin Firth sichtlich um Fassung bemüht im Stotterrhythmus - und dabei war garantiert kein Method Acting im Spiel: Der feinsinnige Brite steckte nicht etwa noch in seiner Rolle fest, er war schlicht vollkommen überwältigt.
Dabei war Colin Firths Sieg ebenso wenig überraschend wie der Preis für Natalie Portmans Glanzleistung in "Black Swan". Als Ballerina, die unter enormem Leistungsdruck die Grenzen ihres Körpers und ihrer Seele überschreitet, beeindruckte sie wie Millionen deutscher Kinozuschauer auch die ehrwürdige Academy - und nahm den Oscar als beste Hauptdarstellerin entgegen.
"Das ist der Wahnsinn!", rief Natalie Portman und kämpfte bei jedem Wort mit den Tränen. Sie dankte brav ihren Eltern sowie Luc Besson für ihre erste Rolle in "Leon - der Profi". Als sie sich schließlich an den Choreographen von "Black Swan", Benjamin Millepied, wandte, verlor Portman endgültig die Fassung: "Du hast mir die wichtigste Rolle meines Lebens gegeben", schluchzte Natalie dem Mann entgegen, von dem sie ein Kind erwartet.
Tränen dürfte es auch bei den Coen-Brüdern gegeben haben: Ihr Western-Remake "True Grit" war zehn Mal nominiert und ging dennoch vollkommen leer aus. Stattdessen wurde "The King's Speech" mit vier Goldjungs neben "Inception" (ebenfalls vier Preise) der meistausgezeichnete Film des Abends. Dabei heimste das berührende Monarchendrama, das insgesamt zwölf Mal nominiert war, allerdings den wichtigsten Oscar für den besten Film ein. Außerdem gewann Newcomer Tom Hooper gleich auf Anhieb den begehrten Regie-Oscar. Auch fürs Drehbuch gab's einen Academy Award. "Inception" erhielt die Preise eher in den kleineren technischen Kategorien wie Visual Effects, Kamera und Ton.
Auch der hochgehandelte "The Social Network" gewann nur drei von acht möglichen Oscars (adaptiertes Drehbuch, Schnitt und Musik). Dafür überraschte Autor Aaron Sorkin mit einem Plädoyer für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der im Film alles andere als gut wegkommt: Ohne ihn wäre keine Revolution in Nordafrika möglich geworden, gab Aaron Sorkin zu bedenken.
Einer der wenigen Momente schallenden Gelächters in einer ansonsten arg braven Oscar-Nacht war ausgerechnet Christian Bale zu verdanken. Er gewann den Preis für die beste Nebenrolle als Mark Wahlbergs Bruder in "The Fighter" und spielte auf der Bühne mit seinem Image als spaßgebremster Perfektionist: "Ich werde hier keine F**k-Arie ablassen, das kennt ihr ja schon zur Genüge von mir!" Bale hatte sich am Set von "Terminator 4" einen legendären Ausraster geleistet und einen Beleuchter minutenlang wüst beschimpft, weil dieser durchs Bild gelaufen war.
Auch der zweite Nebenrollen-Oscar ging an "The Fighter": Melissa Leo, die zuletzt schon für "Frozen River" nominiert gewesen war, wurde für ihren Part als biestige Mutter der boxenden Brüder Wahlberg und Bale ausgezeichnet. Sie benutzte in ihrer Dankesrede allerdings tatsächlich das böse F-Wort: "Als Kate Winslet hier oben stand, sah das so verf*ckt einfach aus!" In der US-Übertragung, die wegen des Superbowl-Eklats (Janet Jacksons "Nipplegate") um einige Sekunden zeitversetzt über den Äther ging, wurde diese Stelle prompt überpiept.
Den Auslands-Oscar gewann Susanne Bier für Dänemark mit dem Familiendrama "In einer besseren Welt". Ein deutscher Beitrag war in diesem Jahr ausnahmsweise nicht nominiert. Deutsche Oscar-Chancen hatten aber Hans Zimmer für die Musik in "Inception" sowie Jakob Schuh und Max Lang für ihren animierten Kurzfilm "Der Grüffelo" gehabt. Die Preise gewannen jedoch "The Social Network" respektive "The Lost Thing".
Als bester animierter Spielfilm wurde erwartungsgemäß "Toy Story 3" geehrt, der auch als bester Film nominiert gewesen war. Für Ausstattung und Kostüme erhielt Tim Burtons knallbunte Mär "Alice im Wunderland" zwei Oscars, beim Makeup triumphierte - fast zwangsläufig - "Wolfman".
Einiges Aufsehen erregte die Dankesrede von Charles Ferguson, der für seine Finanzkrisen-Doku "Inside Job" einen Oscar erhielt: "Vor drei Jahren wurde eine weltweite Finanzkatastrophe durch massive Betrügereien verursacht. Doch bis heute musste dafür noch kein einziger Finanz-Manager ins Gefängnis. Da läuft etwas völlig falsch!"
Ach ja, außer den Gewinnern waren auch noch zwei Moderatoren im Kodak Theatre von Los Angeles zugange. Allerdings fielen Anne Hathaway und James Franco kaum auf, obwohl Letzterer sogar als Hauptdarsteller in "127 Hours" (der bei sechs Nominierungen übrigens auch komplett leer ausging) selbst eine Oscar-Chance hatte. Wie mau die Gags der beiden waren, zeigte eine Rückblende auf Bob Hopes genial-pointierte Moderationen - die waren sogar in schwarzweiß lebendiger als die des Jahres 2011!
So war der schönste Oscar-Moment der 83. Verleihung auch nicht Anne Hathaway oder James Franco zu verdanken, sondern einer 94-jährigen Hollywood-Legende: Kirk Douglas! Am Stock gehend und mit schleppender, kaum noch zu verstehender Stimme verlieh er den Preis für die beste Nebendarstellerin. Dabei erwies er sich als galanter Charmeur: "Du siehst toll aus! Wo warst Du nur, als ich noch Filme gedreht habe?", fragte er eine mädchenhaft errötende Anne Hathaway.
Antwort: weit weg von einer Oscar-Verleihung - und das wäre wohl besser auch so geblieben?
Leonardo DiCaprio setzt mit Martin Scorsese den Roman eines Aktienhaies um, der sich zu viel nahm und in Luxus und Drogen versank.
Im Buch "Der Wolf der Wallstreet" verarbeitet Jordan Belfort seinen Werdegang als Börsenhai, Betrüger und Oberklasse-Junkie."Inception"-Star Leonardo DiCaprio und Martin Scorsese planen ihre nächste Zusammenarbeit: eine Art "Wall Street" - nur nach den Memorien eines echten Gordon Gekko, der auch als "Der Wolf der Wall Street" bekannt wurde. Das Dreamteam will den gleichnamigen Roman von Jordan Belfort für die Leinwand umsetzen und tauscht Ridley Scott als ursprünglich vorgesehenen Regisseur aus.
"Der Wolf der Wall Street" ist der Lebensbericht von Jordan Belfort, der in den 80er Jahren zu einem der gewinnträchtigsten Börsenmakler Amerikas aufstieg. Belfort scheffelte mit gerade mal 20 Jahren über 50.000 Dollar im Monat, gründete bald eine eigene Firma und vermehrte sein Vermögen fortan durch Betrügereien an der Börse in Millionenhöhe. Ein ausgiebiger Drogenkonsum sowie ein Leben in Saus und Braus gehörten dazu - Belfort feierte, bis der Arzt kam, und nahm, was er bekommen konnte. Mit 36 Jahren schließlich landete er wegen Betrugs im Knast und machte eine Entziehungskur. Heute führt der einstige Dollar-Star ein zurückgezogenes Leben.
Belfort selbst zeigt sich glücklich darüber, dass das schon seit längerem in Hollywood kursierende Projekt endlich angekommen ist - und das auch noch beim Gespann Martin Scorsese und Leonardo DiCaprio: "Vier Jahre hat es gedauert und jetzt bin ich total aufgeregt, weil ich mit diesen beiden Männern zusammenarbeiten darf", so Belfort. "Sie sind wirklich das ultimative Dream-Team und ich kann nur sagen: Das Warten hat sich gelohnt!"
Die Arbeiten am Film sollen im kommenden Juni beginnen.
Für "Avatar"-Regisseur James Cameron war 2010 ein einträgliches Jahr. Mit über 250 Millionen Dollar Einkommen ließ er sogar Johnny Depp hinter sich!
Johnny Depp, Leonardo DiCaprio und Steven Spielberg haben zusammen im letzten Jahr so viel verdient, wie James Cameron alleine. Der "Avatar"-Schöpfer führt die Liste der Topverdiener in Hollywood unangefochten an.James Cameron hat mit "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mal wieder den richtigen Riecher bewiesen. Wie zuvor schon mit Werken wie "Terminator" und "Titanic". Der erfolgsverwöhnte Filmemacher kann Dank des Hypes um Neytiri und Co. auf ein prall gefülltes Konto blicken.
Für seine Funktion als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent des 3D-Meisterwerks hat Cameron 2010 sage und schreibe 257 Millionen Dollar ausbezahlt bekommen! Die Begriffe "Geldsorgen" und "Wirtschaftskrise" dürfte James Cameron aus seinem Wortschatz gestrichen haben. Mit seinem Jahreseinkommen führt der gerade an den "Avatar"-Fortsetzungen werkelnde Workaholic die vom Forbes Magazin ermittelte Liste der 40 Topverdiener in Hollywood souverän an.
Der 56-Jährige verwies damit "Fluch der Karibik"-Hottie Johnny Depp mit 100 Millionen Dollar auf den zweiten Platz. Steven Spielberg sackte immerhin noch 80 Millionen ein und sicherte sich den dritten Rang.
Dahinter rangieren Regisseur Christopher Nolan und sein "Inception"-Star Leonardo DiCaprio.
Colin Firth sorgt als Stotter-Monarch in "The King's Speech" für 12 Oscar-Chancen, Jeff Bridges im Western "True Grit" für 10. "Black Swan" enttäuscht.
Königlicher Zungen-Akrobat gegen Western-Veteran mit Augenklappe.Das sind Helden, wie Hollywood sie liebt: Colin Firth glänzt im wundervollen Historienfilm "The King's Speech" als englischer König George VI, der den Thron nie wollte, weil er schlimm stottert, und dann doch am Vorabend des Zweiten Weltkriegs Britannien auf den Kampf gegen Hitler einschwören soll. Die gefühlvoll inszenierte Antihelden-Geschichte wurde von der Academy of Motions Picture Arts and Sciences für sage und schreibe 12 Oscars nominiert - und ist damit sicher auch der Favorit auf die Auszeichnung als bester Film.
Dahinter folgt der neue Streich der Academy-Lieblinge Joel und Ethan Coen, die zuletzt mit "No Country for Old Men" abgeräumt hatten. Ihr Remake des John Wayne-Klassikers "Der Marshall" unter dem Titel "True Grit" bringt es für die Verleihung am 27. Februar auf insgesamt 10 Nominierungen. Darunter selbstverständlich auch Jeff Bridges, der in die offensichtlich doch nicht unausfüllbaren Fußstapfen von John Wayne tritt.
Trotzdem gilt Colin Firth als Favorit auf den Oscar für den besten Hauptdarsteller, nicht zuletzt da Bridges erst letztes Jahr den Oscar für "Crazy Heart" gewann. Bestenfalls Außenseiterchancen haben Jesse Eisenberg als Facebook-Gründer in "The Social Network", James Franco als Outdoor-Freak in "127 Hours" und Javier Bardem in "Biutiful", dessen Film auch als Favorit in der Kategorie Bester nicht-englischsprachiger Film gehandelt wird - ein deutscher Beitrag ist dort diesmal leider nicht nominiert.
Als Gewinner dürfen sich zudem schon jetzt das Facebook-Drama "The Social Network" und Christopher Nolans SciFi-Verwirrspiel "Inception" mit 8 Nominierungen zählen. Das Box-Drama "The Fighter" mit Mark Wahlberg und Christian Bale, beide auch als Darsteller nominiert, bringt es auf 7 Oscar-Chancen, dann folgt mit 6 Nominierungen das Extremsportler-Drama "127 Hours" von "Slumdog Millionär"-Macher Danny Boyle um einen Mann, der sich den eigenen Arm abtrennt.
Erst dann reiht sich der im Vorfeld schwer gehypete Ballett-Thriller "Black Swan" ein, der es überraschend auf lediglich 5 Oscar-Chancen bringt. Trotzdem ist Natalie Portman weiter die unantastbare Favoritin für den Oscar als beste Hauptdarstellerin: Die Mitbewerberinnen Nicole Kidman im Familiendrama "Rabbit Hole", Annette Bening im Patchwork-Familienfilm "The Kids Are All Right", Jennifer Lawrence im Südstaatendrama "Winter's Bone" und Michelle Williams im Liebestagebuch "Blue Valentine" haben nicht annähernd so eindringliche schauspielerische Leistungen zu bieten.
Ebenfalls 5 Nominierungen gab's etwas überraschend für "Toy Story 3", der nicht nur als bester Animationsfilm, sondern auch als bester Film nominiert ist, dazu in den Kategorien Drehbuch, Filmsong und Tonschnitt.
Als beste Filme sind konsequenterweise hauptsächlich die Filme nominiert, die auch insgesamt die meisten Nominierungen erhielten. Neben den erwähnten "The King's Speech", "True Grit", "The Social Network", "Inception" (der allerdings fast nur in "technischen" Kategorien nominiert ist), "The Fighter", "127 Hours", "Der Seeräuber" und "Toy Story 3" sind das außerdem "The Kids Are All Right" (4 Nominierungen) und "Winter's Bone" (ebenfalls 4).
Der Regisseur trägt enorm zum Gelingen oder Scheitern des gesamten Films bei, meint auch dieses Jahr wieder die Academy, und so sind die Macher der multipel nominierten Filme auch hier ganz vorn dabei. Tom Hooper dürfte logischerweise für "The King's Speech" die besten Karten haben, gefolgt von den Coens für "True Grit", die aber möglicherweise schon den ein oder anderen Preis zu viel gewonnen haben. David Fincher für "The Social Network", David O. Russell für "The Fighter" und Darren Aronofsky für "Black Swan" werden wohl das Nachsehen haben.
Klarer Favorit auf den Oscar als bester Nebendarsteller ist eindeutig Geoffrey Rush, der in "The King's Speech" den exzentrischen Sprachtherapeuten von King George spielt. Christian Bale hat als Mark Wahlbergs Boxer-Bruder in "The Fighter" eine Außenseiterchance.
Enger geht's bei den Damen zu: Die junge Hailee Steinfeld gilt als Geheimtipp, sie bittet in "True Grit" Jeff Bridges um Hilfe bei der Suche nach dem Mörder ihres Vaters. Amy Adams spielt in "The Fighter" groß auf, ihre Kollegin Melissa Leo (zuletzt für "Frozen River" nominiert) macht ihr im selben Film direkte Konkurrenz. Auch Helena Bonham Carter könnte als Ehefrau von Colin Firth alias König George in "The King's Speech" gewinnen und von einem möglichen Goldregen in anderen Kategorien profitieren. Für Jackie Weaver aus "Animal Kingdom" gilt dagegen wohl eher die alte Oscar-Platitüde: "Es ist schon eine Ehre, nur nominiert zu sein?"
Der größte Rüstungskonzern der Welt, BAE Systems, hat seinen neuesten Panzer auf der Grundlage des Batmobils aus "Batman Begins" entworfen.
Kino statt Zeichenbrett...Christopher Nolan gilt zu Recht als Kinovisionär, das hat er zuletzt mit "Inception" wieder bewiesen. Zuvor hatte der Starregisseur der Batman-Saga einen neuen Anstrich verpasst - und wie inspirierend seine Vision der Welt des Dunklen Rächers tatsächlich war, stellte sich nun auf der Pressekonferenz des größten Rüstungskonzerns der Welt heraus: Das britische Unternehmen BAE Systems hat einen Panzer vorgestellt, für den das Batmobil aus "Batman Begins" und "The Dark Knight" als Vorbild diente.
Das Fahrzeug trägt den Namen "The Raider", also etwa "Der Räuber" und wird vom Hersteller beschrieben als "kleines, sehr bewegliches Aufklärungs- und Angriffsfahrzeug, das mit einer Vielzahl von Waffensystemen ausgerüstet werden kann."
Auf die Ähnlichkeit zum Batmobil angesprochen, sagt Chefentwickler Hisham Awad: "Es freut mich, dass Ihnen das aufgefallen ist, denn tatsächlich diente das Batmobil als Grundlage. Uns gefiel der Look, deshalb haben wir ein ähnliches Design verwendet. Außerdem sorgt die motorradähnliche Anordnung der Reifen für optimale Agilität."
BAE Systems ist dabei nicht irgendein x-beliebiger Waffenhersteller, sondern der größte Rüstungskonzern der Welt: Er zählt als führender Entwickler von Aufklärungs- und Kampfjets zu den zehn Toplieferanten des Pentagon, baut Atom-U-Boote, entwickelte den Eurofighter mit und war darüber hinaus im zivilen Bereich am Bau vieler Jets der Firma Boeing beteiligt.
Auf die Frage, ob sich ein solch bedeutender Weltkonzern wirklich von einem Film inspirieren lassen könne, meinte Chef-Designer Awad: "Nun, warum denn nicht? Mal ernsthaft: Wir haben erkannt, dass wir nicht die einzigen sind, die gute Ideen haben! Wenn wir also in einem Film etwas sehen, das brauchbar aussieht, warum sollen wir das Gerät nicht genauer analysieren und prüfen, ob wir daraus etwas Praktisches entwickeln können?"
Von Seiten der Batman-Macher gibt es bisher keinen Kommentar zum "Raider". Besonders geschmeichelt dürfte sich Christopher Nolan durch die Zweckentfremdung seiner Idee nicht fühlen ...
Heath Ledger kehrt nicht als Joker zurück, dafür plant Filmstudio Warner weitere Batman-Filme ohne Chris Nolan und Christian Bale - aber mit Superman!
Kaum ist ein Hollywood-Gerücht dementiert, kommt sofort das nächste..."Batman"-Regisseur Christopher Nolan sagt es klipp und klar: "Das ist alles Unsinn!" Gemeint ist das Gerücht, er wolle im dritten Batman-Film "The Dark Knight Rises" wieder den Joker zeigen. Die Website Showbizspy hatte behauptet, dafür würden bisher ungenutzte Szenen mit dem verstorbenen Heath Ledger benutzt, die mit Computertechnik erweitert würden.
Ein anderes Gerücht hat Christopher Nolan hingegen bestätigt: Tom Hardy, mit dem Nolan zuletzt in "Inception" zusammenarbeitete, wird eine Schlüsselrolle in "The Dark Knight Rises" übernehmen. Dass Hardy wie vermutet den legendären Bösewicht Dr. Strange spielen soll, ließ der Star-Regisseur aber unkommentiert.
Indes dürfte Christopher Nolan selbst überrascht von den Plänen der Batman-Produzenten beim Studioriesen Warner sein. Dort will man auch ohne Regisseur Nolan und Hauptdarsteller Christian Bale weitere Batman-Filme ins Kino bringen. Selbst das lange auf Eis gelegte Projekt "Batman vs. Superman" ist angeblich wieder ein Thema.
Damit begäbe sich Warner allerdings auf dünnes Eis: Mit "Batman Begins" hat Christopher Nolan nicht nur der Filmreihe um den Dunklen Rächer neues, dramatisch-realistisches Leben eingehaucht. Er hat auch den aktuellen Reboot-Trend in Hollywood eingeläutet, der unter anderem "Star Trek", "Casino Royale" und "Karate Kid" nach sich zog und demnächst mit "Spider-Man 3D" seine Fortsetzung findet.
Dazu hat Christian Bale mit großem schauspielerischem Können der Figur von Bruce Wayne/Batman eine nie dagewesene emotionale Tiefe verliehen. "Batman 4" ohne dieses Duo kann wohl nur ein Erfolg werden, wenn annähernd gleichwertige Nachfolger für Christopher Nolan und Christian Bale gefunden werden - und die sind rar!
Per richterlichem Beschluss schützt sich Leonardo DiCaprio vor einer Frau, die Lügen über den Star verbreitete und ihm mehrfach auflauerte.
Unter den Fans von Superstars wie Leonardo DiCaprio sind mitunter extrem seltsame Gestalten ...Gerade konnte der "Inception"-Star vor Gericht eine einstweilige Verfügung erkämpfen, die eine Stalkerin in ihre Schranken wies. Die 41-jährige Livia Bistriceanu aus Chicago behauptet, mit Leonardo DiCaprio verheiratet zu sein und den Rest ihres Lebens mit ihm verbringen zu wollen. Außerdem sei sie schwanger und trage Leos Kind unter dem Herzen, dessen Name Jesus sei.
Die verwirrte Dame hat DiCaprios Adresse in Los Angeles und diverse geschäftlich bedingte Aufenthaltsorte in Erfahrung gebracht und lauerte dem Schauspieler mehrfach auf. Der Star bekam es mit der Angst zu tun: "Ich fürchte mich vor Frau Bistriceanu und sehe meine Sicherheit und die der Menschen um mich herum gefährdet", so Leonardo DiCaprio in einer Erklärung. Nun hat der Star aus "Inception" zumindest temporär durchgesetzt, dass seine Stalkerin einen Abstand von mindestens 100 Metern halten muss, sowohl zu ihm, als auch zu seinem Auto, seinem Haus und seinen Arbeits- und Drehorten.
Erst am 10. September wird sich zeigen, ob Leonardo DiCaprio seine Verfolgerin auch dauerhaft los wird. Bis dahin muss er hoffen, dass seine Freundin Bar Rafaeli den Behauptungen der Frau keine Beachtung schenkt.
"Transformers"-Regisseur Michael Bay steht juristischer Ärger ins Haus, weil sein Bodyguard zwei Disco-Besucher vermöbelt hat.
Weil der Bodyguard von "Transformers"-Regisseur Michael Bay bei einer ungeplanten Trainingseinheit in einer kalifornischen Discothek zwei Gäste aufmischte, hat der Filmemacher nun eine Klage am Hals.In den Filmen von Michael Bay wird am laufenden Band geschossen und geprügelt, ohne Konsequenzen für den Regisseur so einspielträchtiger Werke wie "Transformers" oder "Harte Jungs - Bad Boys". Doch nun erfährt der Spezialist für brachiale Action, dass das im richtigen Leben anders aussieht. Der Krawallmacher muss sich demnächst vor Gericht verantworten, weil sein Bodyguard angeblich Kleinholz aus zwei Nachtschwärmern gemacht hat. Der Vorfall liegt zwar schon zwei Jahre zurück, kommt aber erst jetzt zur Verhandlung.
Im August 2008 amüsierten sich die beiden Freunde Joshua Stewart und Paul Klimczak im Nachtclub Kiss in Los Angeles, als sie plötzlich mit einem Gast aneinander gerieten. Aufgrund des daraufhin entstandenen Handgemenges wurden die Streithähne kurzerhand vor die Tür des In-Lokals gesetzt. Auf der Straße ging es dann richtig zur Sache.
Die Freunde wollten sich vom Acker machen, doch Michael Bays Personenschützer ließ nicht locker, holte seine Waffe heraus und schlug sie seinen beiden Kontrahenten über den Kopf. Das zumindest behauptet das Duo. Durch die Wucht hätten beide das Bewusstsein verloren. Als sie wieder aufwachten, stellten sie den Verlust einiger Zähne fest. Außerdem plagten sie die Schmerzen von blauen Flecken und gebrochener Knochen.
Die Kläger sehen sich als Opfer und haben deshalb Michael Bay auf Schadenersatz in unbekannter Höhe verklagt. Der "Transformers"-Macher müsse für den Schaden aufkommen, weil er zum damaligen Zeitpunkt der Boss des Angreifers war.
Ob das der Richter genauso sieht, wird sich zeigen. So lange kann sich Bay damit trösten, einen großartigen Kollegen als Fan zu haben. "Batman Begins"- und "Inception"-Dirigent Christopher Nolan liebt die Filme von Michael Bay.
Nein, nicht Wayne Rooney - mit Freddy Krugers Opfer Rooney Mara geht bei Daniel Craig in der "Millennium"-Trilogie der Punk ab.
Sie ist eine Schönheit mit viel Mut zur Hässlichkeit. Jetzt spielt Rooney Mara die Punkerin Lisbeth Salander in der Verfilmung von Stig Larssons "Millennium"-Trilogie.Wir dachten immer, Briten-Kicker Wayne wäre der berühmteste Rooney der Welt. Aber das ändert sich gerade schlagartig: Regisseur David Fincher vertraut auf Rooney Mara in der weiblichen Hauptrolle für "Verblendung" ("The Girl with the Dragon Tattoo").
Damit sind die beiden zentralen Figuren für die Verfilmung von Bestseller-Autor Stig Larssons "Millennium"-Trilogie besetzt: Daniel Craig als "Bond" im Wartestand hat genug Platz im Terminkalender, um den unbeugsamen Reporter Mikael Blomkvist zu spielen. Die 24-jährige Rooney Mara gibt an seiner Seite das missbrauchte Punk-Mädchen Lisbeth Salander. Gemeinsam nehmen sie sich schwedische Biedermänner vor, die Doppelleben übelster Sorte pflegen.
Auf amerikanischen Sites wird die 'Salander'-Figur in "The Girl with the Dragon Tattoo" als Sprungbrett auf die Oscar-Bühne gehandelt. Kein Wunder, dass die Big Girls aus Hollywood scharf auf die Rolle waren. Aber Rooney Mara stach sie alle aus: "Inception"-Star Ellen Page ebenso wie Mia Wasikowska, aus "Alice im Wunderland" und Emily Browning aus "Sucker Punch".
Die Außenseiterin Rooney Mara hatte allerdings einen kleinen 'Heimvorteil': Sie konnte sich bei Regisseur David Fincher im gerade gemeinsam gedrehten 'Facebook'-Film "The Social Network" bestens empfehlen.
Der Film des Jahres: Leo DiCaprio als Chef einer Bande Traumdiebe. Ein visionärer, rasanter und vertrackter Thriller vom "Dark Knight"-Macher.

START 29.07.2010
THRILLER/SCIENCE FICTION | 148 MINUTEN | USA / GROßBRITANNIEN 2010 | WARNER
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