Paranormal Activity

Plakat zu Paranormal Activity
Paranormal Activity - Plakat 1

User-Bewertung

1440 VOTES
73%
Freigegeben ab 16 Jahren
START 19.11.2009
HORROR | 88 MINUTEN | USA 2007 | WILD BUNCH (CENTRAL)

Minimalistischer Low-Budget-Horror-Thriller, der im Pseudo-Dokumentarstil von "Blair Witch Project" effektiv schleichendes Grauen heraufbeschwört.

Katie studiert und ihr Freund Micah, mit dem sie in San Diego eine Wohnung teilt, ist freier Börsenmakler. Katie glaubt, seit Kindheitstagen von einem unsichtbaren Wesen heimgesucht zu werden. Micah will der Sache auf den Grund gehen und filmt nachts mit einer DV-Kamera in ihrem Schlafzimmer. Erst sind nur Geräusche zu hören, doch dann wird der Geist mit zunehmender Aggressivität auch sichtbar. Katie bekommt es immer mehr mit der Angst zu tun. Ein Parapsychologe rät ihnen, möglichst keinen Kontakt mit dem Geist aufzubauen.


Filmtrailer | 05.11.2009

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HORROR | 88 MINUTEN | USA 2007 | WILD BUNCH (CENTRAL)
Film Trailer
Filmtrailer 05.11.2009
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HORROR | 88 MINUTEN | USA 2007 | WILD BUNCH (CENTRAL)
Oren Peli Regie
Oren Peli

FILMOGRAFIE

2007 | Paranormal Activity
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Katie Featherston als Katie Darsteller
Katie Featherston

FILMOGRAFIE

2011 | Paranormal Activity 3
2010 | Paranormal Activity 2
2007 | Paranormal Activity
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Micah Sloat als Micah Darsteller
Micah Sloat

FILMOGRAFIE

2010 | Paranormal Activity 2
2007 | Paranormal Activity
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Randy McDowell Darsteller
Randy McDowell

FILMOGRAFIE

2007 | Paranormal Activity
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Amber Armstrong als Nachbarin Darsteller
Amber Armstrong

FILMOGRAFIE

2007 | Paranormal Activity
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Tim Piper Darsteller
Tim Piper

FILMOGRAFIE

2007 | Paranormal Activity
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Mark Fredrichs als Medium Darsteller
Mark Fredrichs

FILMOGRAFIE

2011 | Paranormal Activity 3
2007 | Paranormal Activity
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Ashley Palmer als Mädchen im Internet Darsteller
Ashley Palmer

FILMOGRAFIE

2007 | Paranormal Activity
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Michael Bayouth Darsteller
Michael Bayouth

FILMOGRAFIE

2007 | Paranormal Activity
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Crystal Cartwright Darsteller
Crystal Cartwright Geburtstag: 20.09.1976

FILMOGRAFIE

2007 | Paranormal Activity
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HORROR | 88 MINUTEN | USA 2007 | WILD BUNCH (CENTRAL)
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HORROR | 88 MINUTEN | USA 2007 | WILD BUNCH (CENTRAL)
"Freitag, der 13."-Fortsetzung im Doku-Stil?08.09.2011

Metzel-Bube Jason soll wieder auf kreischende Teenies losgelassen werden - diesmal im Wackel-Stil von "Paranormal Acivity".

Ob es volle Kinos bringt, wenn Jason die Machete schwingt? Die Studiobosse schwanken, wie sie den nächsten "Freitag, den 13" verbringen sollen ...
Mit langem Atem wird an einer Fortsetzung von "Freitag, der 13." gewerkelt. Der ist auch nötig, denn die Entwicklung des Filmes läuft bereits seit dem Kinostart des Remakes im Jahr 2009.
In den letzten beiden Jahren hat die Produktionsfirma New Line das Sequel mehrere Male gepusht, dann gestoppt und erneut gepusht. Insider sagen, das Studio sei mit den Einspielergebnissen von "Freitag, der 13." unzufrieden - obwohl der Film 91 Millionen Dollar in die Kinokassen gespült hatte bei vergleichsweise geringen Kosten von 19 Millionen Dollar.
Es war bereits zu hören, dass die geplante Fortsetzung im Schnee spielen soll, und jetzt gesellt sich zum Frost-Gemetzel das Gerücht, auch an der Kamera würde schwer gedreht, bzw. gewackelt: Um den Gruselfaktor zu erhöhen, soll aus "Freitag, der 13." eine sogenannte Mockumentary werden.
Dann würden die Macheten-Attacken von Jason Vorhees ausehen wie "Apollo 18", "Blair Witch Project" oder "Paranormal Activity". Zum jetzigen Zeitpunkt muss aber erst einmal das Drehbuch von Damian Shannon and Mark Swift grünes Licht bekommen. Während sich viele Fans eine Fortsetzung wünschen, ist man sich im Studio sicher, dass ein weiterer "Freitag, der 13." nicht auf dieselbe Weise erzählt werden sollte - was für einen Wechsel in den erfolgreichen Wackel-Stil spricht.
"Spielberg konnte nicht weitergucken"25.11.2009

Regie-Neuling Oren Peli über seinen Überraschungshit "Paranormal Activity", sein Vorbild "Blair Witch Project" und wie er Steven Spielberg schockte.

"Paranormal Activity" ist ein Sleeper-Hit, wie er nur alle paar Jahre im Kino zu erleben ist. Regisseur Oren Peli konnte sein Grundkonzept auch deshalb überzeugend realisieren, weil er seine Besetzung sehr sorgfältig auswählte.
Waren Sie sich bewusst, dass Sie mit Ihrem Film auf den Spuren von "Blair Witch Project" wandeln?
OREN PELI: Ja, natürlich. Ich liebte schon immer Filme, aber ich hatte keine Regiepläne, weil ich es
für extrem schwierig hielt, in die Branche hineinzukommen. Ich arbeitete als Software-Programmierer. Dann sah ich aber "Blair Witch Project" und auch "Open Water", die beide eine ähnliche Erfolgsgeschichte hatten. Das zeigte mir, dass man trotz eines kleinen Budgets mit einer guten Idee, einer Videokamera und guten Schauspielern einen Film wie "Paranormal Activity" machen kann, der eine echte Chance hat.
Aber wie dreht man einen Langfilm ohne jegliche Regieerfahrung?
Ich habe mich ungefähr ein Jahr lang darauf vorbereitet - habe viele Bücher gelesen, im Internet recherchiert, und wann immer ich einen Film auf DVD sah, schaute ich ihn mir mit Kommentar an. Viele der traditionellen Inszenierungsmethoden passten allerdings in meinem Fall nicht. Denn das Konzept war ja: Bei unseren Protagonisten im Haus geschieht etwas Unerklärliches, und sie stellen eine Videokamera auf, um aufzunehmen, was während ihres Schlafs vor sich geht.
Anders als unzählige Debütanten bekamen Sie gleich einen Verleihdeal mit Paramount. Hatten Sie da spezielle Kontakte?
Ich hatte keinerlei Beziehungen in der Branche. Meine Strategie war es, den Film bei Festivals einzureichen und zu sehen, was passiert. Die lehnten ihn jedoch durchweg ab - bis auf das Screamfest in Los Angeles. Dort bekam er viele gute Rezensionen, Hauptdarstellerin Katie Featherston wurde als beste Schauspielerin ausgezeichnet, und der Film erhielt eine lobende Erwähnung. Dadurch erweckten wir Aufmerksamkeit - und der Rest ist Geschichte.
Steven Spielberg soll sich vor Ihrem Film so gefürchtet haben, dass er die DVD in einer Mülltüte von seinem Haus ins Büro zurückbrachte.
Die Sache mit der Mülltüte ist ein Gag, den sich die Marketingabteilung einfallen ließ. Wie's wirklich lief, hat Steven Spielberg mir selbst erzählt: Er sah den Film abends bei sich zu Hause und fürchtete sich so, dass er die DVD stoppte und erst am helllichten Tag fertigschaute. Als er einen Tag später nach Hause kam, war die Tür zu seinem Schlafzimmer von innen abgesperrt, was eigentlich nicht möglich sein konnte. Auch der Schlüsseldienst konnte sie nicht öffnen, man musste ein Loch in die Tür sägen. So beschloss er, den Film lieber nicht zu Hause zu behalten, und brachte ihn ins Büro.
Ist er jetzt so etwas wie Ihr Mentor geworden?
Es war eine große Ehre, ihn zu treffen, und wir sprachen über die Möglichkeit, etwas zusammen zu machen. Aber ich möchte nicht zu sehr in Details gehen.
Mit diesem Erfolg im Rücken müssen Sie doch schon Ihr nächstes Projekt planen. Details zu "Area 51" sickerten bereits durch.
Ich kommentiere das nicht. Für mich ergibt es keinen Sinn, über Dinge im Voraus zu sprechen. Als ich "Paranormal Activity" machte, erzählte ich nicht mal meinen Freunden davon. Wenn du etwas tun willst, dann tue es einfach, anstatt es vorher breitzutreten.
Für eine neue Generation von Nachwuchsfilmemachern sind Sie jetzt zum Vorbild geworden. Was ist Ihr Rat?
Ein Regisseur sollte vor allem darauf achten, den Film richtig zu besetzen. Gute Schauspieler müssen nicht automatisch teuer sein. Ich suchte mir Darsteller, die geistig wach sein und vor der Kamera natürlich wirken mussten. Auch weil wir ihnen nicht alle Schockeffekte vorher verrieten, um ihre spontane Reaktion zu bekommen. Für mich war es auch wichtig, mit der Kamera zu trainieren - einfach damit rauszugehen und zu drehen.
 
 
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