Prometheus - Dunkle Zeichen

Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Prometheus - Dunkle Zeichen - Plakat 1

User-Bewertung

19 VOTES
95%
Noch nicht FSK geprüft
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | PROMETHEUS | USA | FOX

PROMETHEUS – DUNKLE ZEICHEN startet am 9. August 2012 bundesweit im Kino – auch in 3D!

Regisseur Ridley Scott kehrt zu dem Genre zurück, das er mit ‚Alien‘ und ‚Blade Runner‘ mitgeprägt hat. In PROMETHEUS – DUNKLE ZEICHEN geht eine Forschergruppe (u.a. Charlize Theron, Noomi Rapace, Michael Fassbender) Hinweisen auf die Ursprünge menschlichen Lebens nach, die sie auf eine spannende und gefährliche Reise zu den dunkelsten Ecken des Universums führen. Dort müssen sie sich einem schrecklichen Kampf stellen, um die Zukunft der Menschheit zu retten…





Filmtrailer 3 (deutsch) | 27.04.2012

Trailer abspielen
Zur Fotoshow
Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Noch nicht FSK geprüft
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | PROMETHEUS | USA | FOX
Kommentar erstellen
Kommentar erstellen

 
 
Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Noch nicht FSK geprüft
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | PROMETHEUS | USA | FOX
Film Trailer
Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Noch nicht FSK geprüft
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | PROMETHEUS | USA | FOX
Noomi Rapace Darsteller
Noomi Rapace Geburtstag: 28.12.1979

FILMOGRAFIE

2011 | Sherlock Holmes: Spiel im Schatten
2011 | Babycall
2010 | Bessere Zeiten
2009 | Verdammnis
2009 | Verblendung
0 | Prometheus - Dunkle Zeichen
weiter »
Michael Fassbender als David Darsteller
Michael Fassbender Geburtstag: 02.04.1977

FILMOGRAFIE

2011 | X-Men: Erste Entscheidung
2011 | Jane Eyre
2011 | Eine dunkle Begierde
2011 | Haywire
2011 | Shame
2009 | Fish Tank
2009 | Inglourious Basterds
2008 | Hunger
2007 | Angel - Ein Leben wie im Traum
2007 | 300
0 | Prometheus - Dunkle Zeichen
weiter »
Patrick Wilson Darsteller
Patrick Wilson Geburtstag: 03.07.1973

FILMOGRAFIE

2011 | Young Adult
2010 | Das A-Team - Der Film
2010 | Morning Glory
2010 | Umständlich verliebt
2010 | Insidious
2009 | Watchmen - Die Wächter
2008 | Lakeview Terrace
2007 | Spuren eines Lebens
2006 | Little Children
2004 | The Alamo
2004 | Hard Candy
2004 | Das Phantom der Oper
0 | Prometheus - Dunkle Zeichen
weiter »
Idris Elba als Captain Janek Darsteller
Idris Elba Geburtstag: 06.09.1972

FILMOGRAFIE

2011 | Thor
2011 | Ghost Rider: Spirit of Vengeance
2010 | Takers
2009 | Obsessed
2008 | The Unborn
2008 | Prom Night
2008 | Rock'N'Rolla
2007 | 28 Weeks Later
2006 | The Reaping - Die Boten der Apokalypse
0 | Prometheus - Dunkle Zeichen
weiter »
Guy Pearce als Stannison Darsteller
Guy Pearce Geburtstag: 05.10.1967 | Land: Australien

FILMOGRAFIE

2012 | Lockout
2010 | Don't Be Afraid of the Dark
2010 | The King's Speech
2009 | The Road
2008 | Tödliches Kommando - The Hurt Locker
2008 | Bedtime Stories
2006 | Factory Girl
2004 | Zwei Brüder
2002 | The Time Machine
2001 | Monte Cristo
2000 | Memento
2000 | Rules - Sekunden der Entscheidung
1998 | Ravenous: Friß oder stirb
1997 | L.A. Confidential
1994 | Priscilla - Königin der Wüste
0 | Prometheus - Dunkle Zeichen
weiter »
Logan Marshall-Green als Holloway Darsteller
Logan Marshall-Green Geburtstag: 01.11.1976

FILMOGRAFIE

2010 | Devil - Fahrstuhl zur Hölle
0 | Prometheus - Dunkle Zeichen
weiter »
Rafe Spall als Milburn Darsteller
Rafe Spall

FILMOGRAFIE

2011 | Zwei an einem Tag
2011 | Anonymus
2007 | Hot Fuzz - Zwei abgewichste Profis
0 | Prometheus - Dunkle Zeichen
weiter »
Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Noch nicht FSK geprüft
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | PROMETHEUS | USA | FOX
ANZAHL DER BILDER (10) | Zum Vergrößern bitte Bilder anklicken!

Slideshow starten »

567 - Bild 1
567 - Bild 2
567 - Bild 3
567 - Bild 4
 
567 - Bild 5
567 - Bild 6
567 - Bild 7
567 - Bild 8
 
567 - Bild 9
567 - Bild 10
Plakat zu Prometheus - Dunkle Zeichen
Noch nicht FSK geprüft
START 09.08.2012
SCIENCE FICTION | PROMETHEUS | USA | FOX
Guy Pearce findet sich talentierter als Liam Neeson13.04.2012

Was wäre wenn: "Lockout" und "Prometheus"-Star Guy Pearce hätte fast Liam Neesons Part in "Batman Begins" übernommen.

Wenn Christopher Nolan seine Filme besetzt, dann wäre wohl jeder Schauspieler gerne dabei. Manchmal scheitert eine Beteiligung aber auch daran, dass man einfach zu jung ist.
Guy Pearce und Liam Neeson können sich beide nicht über zu wenig Arbeit beschweren. Neeson ist seit dem 29. März mit "Zorn der Titanen" und seit dieser Woche mit "The Grey - Unter Wölfen" und "Battleship" omnipräsent auf den Leinwänden vertreten. Pearce zieht dann seinerseits mit den Science Fiction-Spekakeln "Lockout" (10. Mai) und "Prometheus - Dunkle Zeichen" (8. August) nach. Man teilt das Kinojahr also scheinbar friedlich unter sich auf.
Wenn Liam Neeson aber ab dem 20. Juli in "The Dark Knight Rises" wieder in seiner Rolle als Ra's al Ghul aus "Batman Begins" zu sehen ist, dann dürfte Guy Pearce das auch mit einem weinenden Auge sehen. In einem Interview verriet er jetzt, dass Regisseur Christopher Nolan, mit dem Pearce "Memento" drehte, auch mit ihm über den Part gesprochen hatte. Auf die Frage, ob er für die Rolle von Batmans Mentor nicht sowieso zu jung sei, antwortete der Australier: "Viel zu jung. Zu hübsch, zu jung, zu talentiert. Sie brauchten diesen alten Typ abgehalfterter Jedermann."
Doch natürlich stellte Pearce seinen Kommentar sogleich lachend richtig: "Sorry, Liam, das ist nicht wahr. Du weißt, dass ich dich liebe." Und auch wenn diese Zusammenarbeit mit Nolan an seiner "Jugend" scheiterte, so würde Pearce jederzeit gerne wieder mit dem Regisseur drehen: "Er ist offensichtlich ein brillanter Kerl, also wäre das großartig."
Für Action-Filme ist Pearce durch den von Luc Besson produzierten "Lockout" auf jeden Fall bestens gewappnet. Denn in seiner Rolle als Ex-Agent hat er schon mal Bekanntschaft mit den Strapazen des Genres gemacht und gewaltig an Muskelmasse zugelegt. Wie der athletische Guy Pearce sich schlägt, dass können die Zuschauer dann ab dem 10. Mai selbst beurteilen.
133707
Ridley Scott will Harrison Ford im neuen "Blade Runner"09.02.2012

Regisseur Ridley Scott hat das Verwirrspiel um Harrison Fords Rückkehr im neuen "Blade Runner"-Film aufgeklärt - und plant schon Teil 2 zur Alien-Vorgeschichte "Prometheus"!

Ja? Nein? Oder doch nur vielleicht?
Seit Regie-Legende Ridley Scott angekündigt hat, dass er einen neuen "Blade Runner"-Film macht, rätseln die Fans: mit oder ohne Harrison Ford? Zuletzt hatte die US-Website "Twitch" behauptet, Scott habe bereits mit dem Darsteller von Kultfigur Rick Deckard verhandelt. Das hat Ridley Scott aber dementiert.
Aber jetzt kommt das Dementi des Dementis - zumindest ein bisschen: Denn Scott hat zwar in der Tat noch nicht mit Harrison Ford verhandelt. Aber das auch nur, weil er selbst noch nicht weiß, ob Rick Deckard in seinem neuen Film überhaupt vorkommt:
"Wir diskutieren ja momentan erst noch, ob wir eigentlich eine Vorgeschichte erzählen oder eine direkte Fortsetzung machen", erklärt Ridley Scott. Ich treffe mich gerade mit verschiedenen Autoren, darunter auch Hampton Fancher [der Autor des ersten Films, die Red.], mit dem ich gerade diese Woche gesprochen habe. Aber wir haben natürlich noch kein Drehbuch. Von daher weiß ich auch noch nicht, ob die Story Rick Deckard beinhalten wird. Aber falls sie das tut, würde mich nichts mehr freuen, als wenn Harrison Ford wieder dabei wäre!"
Das klingt zwar durchaus vielversprechend, allerdings fragt sich, warum Ridley Scott den Autoren dann nicht einfach vorgibt, dass Deckard im neuen Film dabei sein muss, wenn ihm die Zusammenarbeit mit Harrison Ford wirklich so wichtig ist. Die Entscheidungsfreiheit dafür hat der Star-Regisseur mit Sicherheit.
So kann Ridley Scott beispielsweise schon öffentlich über die Fortsetzung eines Films spekulieren, der noch nicht einmal im Kino ist. Weniger bekannte Filmemacher müssen in so einem Fall erstmal auf die Ergebnisse an der Kinokasse warten. Nicht so Ridley Scott im Fall der Alien-Vorgeschichte "Prometheus", die er unbedingt weiterführen will - und die ihn überhaupt erst auf die Idee eines neuen "Blade Runner"-Films gebracht hat:
"'Prometheus' zu drehen, habe ich richtig genossen. Es hat derart Spaß gemacht, wieder in die Welt der Science Fiction-Filme zurückzukehren, dass ich auch wieder an 'Blade Runner' arbeiten wollte. Und ich grüble, was zum Geier ich in 'Prometheus 2' anstellen könnte..."
Böse Zungen mögen dem inzwischen 74-Jährigen nun Ideenmangel und fehlende Risikobereitschaft für völlig neue Projekte unterstellen. Genre-Fans werden dagegen ungeduldig mit den Hufen scharren, bis die neuen Werke aus dem Alien- und Blade-Runner-Universum ins Kino kommen. Im Fall von "Prometheus - Dunkle Zeichen" geschieht das am 9. August!
Golden Globe-Gewinner Idris Elba will 007 spielen17.01.2012

Seinen Golden Globe unterm Arm ließ Idris Elba wissen, dass er als Daniel Craigs Bond-Erbe antreten möchte.

So ein Golden Globe-Gewinn macht selbstbewusst: Als erster schwarzer Bond-Darsteller möchte Idris Elba in die Filmgeschichte eingehen. Seine Argumente überzeugen ...
Für seine Rolle als schwer zu nehmender Ermittler in der Krimiserie "Luther" räumte Idris Elba am Sonntag einen Golden Globe ab. Jetzt bekräftigte der 39-jährige Schauspieler seinen Wunsch Daniel Craig als "James Bond" zu beerben.
"Es gab da dieses gewaltige Gerücht, dass sie, sobald Daniel Craig genug davon hat, James Bond zu spielen, nach jemand Ausschau halten, der ganz anders ist", erklärte Idris Elba am Rande der Globes. "Im Kandidatentopf wurde auch mein Name gehandelt. Ich habe dazu schon einige Fragen beantwortet, und unterm Strich ist doch klar: Ich wäre sehr geehrt diese Rolle zu übernehmen, wenn man sie mir anbieten würde."
Schon 2009 hatte Idris Elba die Gerüchte um einen schwarzen Bond angeheizt. Damals erklärte er: "Ich kann rennen, mit den Ladys flirten und saufen. Obendrein bin ich Brite. Wer würde nicht gerne James Bond spielen? Ob ich glaube, dass das hinhauen wird? Niemals, aber ich habe alles, was man braucht."
Einen 'Globe' hat Elba jetzt obendrein und außerdem seiner Karriere etliche weitere Argumente hinzugefügt, um als Ihrer Majestät bester Außendienstler im Rennen zu bleiben: Er mischte in "Thor" mit, geht in Ridley Scotts Alien-Vorgeschichte an Bord der "Prometheus" und hat in Guillermo Del Toros Monstermix "Pacific Rim" die Hauptrolle an Land gezogen.
Was Idris Elba aber vor allem braucht, ist Geduld - die Dreharbeiten zum 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" haben gerade erst begonnen. Und geht es nach den Produzenten, dann bleibt die Lizenz zum Töten für Daniel Craig noch sehr lange gültig.
Alien-Maske enthüllt11.01.2012

In "Prometheus" erzählt Ridley Scott die Vorgeschichte zur SciFi-Horror-Trilogie "Alien". Jetzt zeigt eine Maske, wie die neuen, alten Aliens darin aussehen werden!

Langer Rüssel statt langem Schädel?
Kaum ein Film wird so gespannt erwartet wie "Prometheus", das SciFi-Epos, in dem Regisseur Ridley Scott die Vorgeschichte zur kultigen Horror-Trilogie "Alien" erzählt. Das größte Geheimnis: Wie werden wohl die fiesen Menschenvernichter darin aussehen?
Nun gibt es die Antwort im Bild: Im Web sind Fotos von einer Alien-Maske aufgetaucht, die Schauspieler in "Prometheus" tragen werden. Allerdings: Dabei handelt es sich nicht um die blutrünstigen Aliens aus der Originaltrilogie selbst.
Darum sehen die neuen, alten Aliens auch so anders aus: Statt des typischen langgestreckten Kopfes, an dessen Vorderender ein triefender Zahnapparat schockiert, lässt die Maske ein Wesen mit kürzerem Kopf, dafür aber einem rüsselartigen Mund erahnen. Wer die Original-Alien-Filme kennt, wird hier stutzen - sieht das Teil doch genauso aus, wie der mysteriöse Space Jockey, dessen Herkunft und Zusammenhang mit den Aliens rätselhaft blieb.
Bisher jedenfalls. Denn "Prometheus" deckt genau diesen Zusammenhang auf. Wer sich die komplette Spannung der Vorgeschichte erhalten will, sollte nun nicht weiterlesen.
Immer noch da? Gut - allzu viel darf ohnehin nicht vorweggenommen werden. Jedenfalls bricht das titelgebende Raumschiff "Prometheus" zur Suche nach einer außerirdischen Zivilisation auf, nachdem auf der Erde deren Spuren gefunden wurden. Bald stößt man auf den Heimatplaneten jener Außerirdischen, zu denen auch die nun aufgetauchte Maske gehört. Zivilisatorisch den Menschen weit überlegen, weckt die fremde Zivilisation bei einigen Astronauten an Bord der "Prometheus" Begehrlichkeiten. Die menschliche Gier nach Fortschritt vergelten die Außerirdischen allerdings mit einer extrem aggressiven Biowaffe - wie diese wiederum aussieht, können sich Fans der Original-Trilogie lebhaft ausmalen?
Kinostart von "Prometheus" ist am 9. August.
Charlize Theron ist Schurkin in "Alien"-Vorgeschichte27.12.2011

In "Prometheus" bekommen die Aliens Konkurrenz von Charlize Theron: Die Australierin hat die Schurkenrolle übernommen.

Miststück an Bord: Die schöne Charlize Theron zeigt in der "Alien"-Vorgeschichte einen rabenschwarzen Charakter ...
Der kürzlich veröffentlichte erste Trailer zur "Alien"-Vorgeschichte "Prometheus" läßt die Frage nach Held und Bösewicht noch offen. Charlize Theron gibt eine klare Antwort, ob ihre Figur mit Sigourney Weavers legendärer Ripley aus den Originalfilmen vergleichbar sei: Keine spur.
Gegenüber 'TotalFilm' sagte die schöne Australierin: "Ich spiele weiß Gott keine Heldin in "Prometheus". Das ist Noomi Rapace ("Sherlock Holmes 2"). Ich spiele eine Art Schurkin. Niemand mit Überzeugung, keine Wissenschaftlerin, aber an ihr kommt keiner vorbei."
"Sie arbeitet für den Konzern, der diese ganze Expetition sponsert", beschreibt Charlize Theron ihre Rolle weiter, "Ihr werdet merken, dass sie einen Plan verfolgt, der im dritten Akt enthüllt wird. Sie ist wie leiser Donner." Das klingt ganz nach einer Figur wie Paul Reisers Carter Burke in "Aliens - Die Rückkehr".
Auf youtube finden Sie den Trailer zu "Prometheus" unter:
www.youtube.com/watch?v=sftuxbvGwiU
Kinostart von "Prometheus" ist am 9. August 2012.
Alien-Vorgeschichte "Prometheus": Erster Trailer!23.12.2011

Ridley Scotts SciFi-Thriller zu den Ursprüngen der Alien-Saga steckt voller Top-Darsteller und bewährter Schock-Effekte. Das beweist der erste Clip!

Im Weltall hört Dich niemand schreien...
Mit diesem Slogan schickte Ridley Scott 1979 seinen ersten "Alien"-Schocker ins Kino, zwei Fortsetzungen und einige Spinoffs folgten. Nun dreht der Regie-Star das Rad der Zeit zurück und zeigt in der Vorgeschichte "Prometheus", wie das tödliche Wesen eigentlich in Berührung mit der Menscheit kam und die Ereignisse um Ellen Ripley ihren Anfang nahmen. Und auch dabei gilt das schreckliche Alien-Motto mehr denn je, wie nun der erste Trailer zu "Prometheus" beweist.
Zu sehen sind darin unter anderem die Superbeauty Charlize Theron, "Millennium"-Star Noomi Rapace, Michael Fassbender und Guy Pearce, die an Bord des Raumschiffs mit dem bezeichnenden Namen "Prometheus" einem Hinweis auf außerirdisches Leben nachgehen. Bald stößt man auf eine völlig überlegene Zivilisation.
Doch wie bei der titelgebenden Sagengestalt bleibt es nicht bei der Bewunderung für die gottgleich überragende Spezies - und mit dem Versuch, sich deren Errungenschaften zu eigen zu machen, wird eine Lawine losgetreten, die schließlich zum Einsatz einer unfassbar aggressiven Biowaffe führt.
Der Rest ist Filmgeschichte...
Auf youtube finden Sie den Trailer zu "Prometheus" unter:
www.youtube.com/watch?v=sftuxbvGwiU
Kinostart von "Prometheus" ist am 9. August 2012.
Alien-Vorgeschichte "Prometheus" ohne Alien20.12.2011

Nach über 30 Jahren kehrt Ridley Scott in das Alien-Universum zurück und erklärt das namensgebende Monster zur Vergnügungspark-Attraktion.

Lange wurde über die Verbindung zwischen "Prometheus" und "Alien" gerätselt. Ridley Scott hat jetzt ein wenig Licht ins unendliche Dunkel des Weltalls gebracht.
Vor 32 Jahren warb ein Film mit dem schaurigen Versprechen, dass einen im Weltall niemand schreien hört. Ridley Scotts Meisterwerk "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" setzte genreübergreifend für den Horror- und Science-Fiction-Film Maßstäbe. Der Schocker war der Startschuss für eine Filmserie, die unter anderem von Regiegrößen wie James Cameron und David Fincher weitergeführt wurde.
Nun greift Sir Ridley Scott mit der Alien-Vorgeschichte "Prometheus" wieder höchstpersönlich ins Geschehen ein. Eine Figur wird in dem Prequel allerdings fehlen: H. R. Gigers namensgebendes Alien aus den ersten vier Teilen. In einem Interview deutete Scott an, dass ihm die Popularität seiner Schöpfung ein wenig unheimlich ist. Auf die Frage, ob der Xenomorph genannte Außerirdische auch in "Prometheus" die Leinwand heimsuchen wird, antwortete er: " Nein. Definitiv nicht. Er hat sich wacker geschlagen. Er hat überlebt, er ist jetzt in Disneyland in Orlando."
Stattdessen konzentriert sich Scott ganz auf einen Aspekt des Originals, der noch zur Mythenbildung taugt: Jenen bei Alien-Fans als Space Jockey bekannten Außerirdischen, der im ersten Teil der Saga ein Opfer des extraterrestrischen Scheusals zu sein scheint. "Mich hat immer verblüfft, dass niemand gefragt hat, wer zur Hölle der Space Jockey ist."
Genau diese Frage nun ist Ausgangspunkt von "Prometheus". Denn Scott sieht die Aliens als biologische Waffe, die Space Jockeys als ihre fast allmächtigen Schöpfer und das Schiff aus dem ersten Teil als Waffentransporter: "Und warum sind die gereist, wohin sind sie gereist?" Des Rätsels Lösung wird Kinobesucher am 9. August 2012 wieder daran erinnern, dass im Weltall niemand ihre Hilferufe hört...
Erstes Bild zur "Alien"-Vorgeschichte "Prometheus"22.07.2011

Kultregisseur Ridley Scott gibt einen ersten Einblick in seinen neuen "Alien"-Film. Das Szenenfoto bestätigt die Gerüchte zur Handlung des SciFi-Kults.

Grausige Entdeckung?
Schuld an der Alien-Plage, mit der sich Sergeant Ripley herumschlagen musste, sind die Menschen selbst! Das enthüllt Regisseur Ridley Scott unter dem Titel "Prometheus" in der Vorgeschichte zur SciFi-Kultsaga "Alien". Das erste Bild, mit dem Scott seine Fans auf den neuen Space-Schocker einstimmen will, fällt entsprechend düster aus.
Details zur Handlung gibt es auch schon, wer sich also die Spannung erhalten will, sollte zum nächsten Absatz springen. Immer noch hier? Dann los: In Afrika werden 2058 Gegenstände entdeckt, die beweisen, dass die Menschheit von Außerirdischen "designt" wurden, die sogar die Koordinaten ihrer Heimatwelt hinterlassen haben. Die Wyland Corporation (Ripleys späterer Arbeitgeber) schickt das Raumschiff "Prometheus" los und die erste Begegnung mit den Überwesen verläuft sogar friedlich. Doch ein Astronaut stiehlt den Außerirdischen deren überlegene Biotechnik! Diese hetzen zur Strafe ihre beste Bio-Waffe auf die Menschen - das "Alien"?
An Bord von "Prometheus" sind Stars wie Noomi Rapace aus der "Millennium Trilogie", Superbeauty Charlize Theron, "Inglourious Basterds"-Darsteller Michael Fassbender und "Memento"-Mime Guy Pearce. Wer dabei welche Rolle spielt, ist allerdings noch geheim. Ins Kino kommt die Alien-Vorgeschichte am 2. August 2012.
Sigourney Weaver möchte noch einen "Alien" drehen20.07.2011

"Ihre Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt": Sigourney Weaver hofft eine letzte Schlacht, in der sie dem "Alien" endgültig "den Arsch aufreißt".

Zu gerne würde Sigourney Weaver noch einmal die Rolle ihres Lebens spielen und Ripley ein letztes Mal gegen das "Alien" antreten lassen - entgegen der Gesetze Hollywoods.
Derzeit arbeitet Ridley Scott hart an "Prometheus", um darin die "Alien"-Vorgeschichte zu erzählen. Die spielt lange vor der Geburt von "Alien"-Jägerin Ellen Ripley. Doch zu gerne würde Sigourney Weaver erneut einige Doppelkiefer brechen.
In "Prometheus" macht die Rolle keinen Sinn, trotzdem fragte "Moviefone" die Schauspielerin, ob die Fans jemals wieder im Kino auf 'Ripley' treffen werden. "Ich habe meine Zweifel, wir wissen ja, wie die Filmindustrie ist", sagte Sigourney Weaver dazu. "Wenn du mal 60 Jahre alt geworden bist, ist keine Rolle in einem Action-Film mehr drin. Aber ich würde zu gern einen letzten Film machen, in dem Ripley zurück zu dem Planeten reist, wo sich ihre Geschichte dann auflöst."
"Ich finde nämlich, dass diese Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt ist", meint Sigourney Weaver weiter. "Würde ich mich richtig reinhängen, dann gäbe es sicher eine logische Story, mit der ich das Studio überzeugen könnte. Aber 'Ripley' ist in einer Erdumlaufbahn vergessen worden. Ich könnte definitiv diesem 'Alien' den Arsch aufreißen, aber man muss sich ja nur ansehen, wie das Geschäft nun einmal läuft ..."
Dabei sind die Gesetze Hollywoods etwas biegsamer geworden in den letzten Jahren. Beispielsweise haben die "Expendables" um Sylvester Stallone den Altersdurchschnitt in Sachen Action-Film deutlich angehoben - und sogar genug Dollars eingefahren, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Ripley mag älter geworden sein, aber ihre Fanbase ist gewaltig. "Superstar + Kult = Millionen verkaufter Kinotickets" lautet nämlich ein weitere Formel Hollywoods. Und darin kommt "zu alt" nicht vor.
Story von Ridley Scotts neuem "Alien" enthüllt04.07.2011

Selbst die Schöpfer der Menschen müssen kapitulieren, wenn das "Alien" ihren Planeten erobert: "Prometheus" erzählt, wie die SciFi-Saga begann ...

Warnung: Weiterlesen bedeutet, die Story aus der "Alien"-Vorgeschichte zu erfahren. Es geht mit der "Prometheus" zum Planeten unserer Schöpfer ...
Ridley Scott hat seiner "Alien"-Vorgeschichte höchste Geheimhaltung auferlegt. Trotzdem haben die Verehrer der Saga von "AlienPrequelNews" die "Prometheus"-Story in die Finger bekommen. Es gibt keinen Beweis für ihre Authentizität. Sie passt aber zu allen bisherigen Aussagen Scotts, zu allen bisher durchgesickerten Details - und perfekt in die "Alien"-Saga:
Im Jahr 2058 werden in Afrika außerirdische Artefakte entdeckt. Sie weisen darauf hin, dass wir Menschen von einer überlegenen Spezies designt wurden. "Alien"-Fans kennen sie als 'Space Jockey' aus dem ersten Teil. Diese "Gen-Götter" haben obendrein der Erde eine für uns atembare Atmosphäre verpasst. Zur Hinterlassenschaft gehören auch die Koordinaten zu ihrer Heimatwelt.
Monate später startet die "Wayland Corporation" (bei der auch dereinst 'Ripley' Sigourney Weaver angestellt sein wird) das Raumschiff "Prometheus". Die Crew soll auf dem Planeten "Paradise" den Erstkontakt herstellen. Dort werden sie herzlich empfangen: Unsere Schöpfer sind begeistert und stolz auf ihre "Kinder". Noch nie hat eine ihrer Kreationen ein solches Level von Intelligenz erreicht.
Zur Belohnung erhält die Crew der "Prometheus" einen winzigen Teil der überlegenen Biotechnologie. Doch einem der Astronauten ist das nicht genug. Er (oder sie) nascht auf "Paradise" vom Baum der Erkenntnis und stiehlt den "Bio Source Code". Damit wäre die Menschheit ihren "Göttern" ebenbürtig. Die sind aber nicht nur Wissenschaftler, sondern auch ruchlose Eroberer, die ihre Macht nicht zu teilen gedenken.
Sie hetzen ihre beste Bio-Waffe auf die Reisenden. Das ist eine Kreatur, die auf bereits bewohnten Planeten "aufräumt". Doch den Astronauten gelingt es, die Biester gegen die "Space Jockeys" zu richten. Kleine Panne: Was sie da in die Freiheit entlassen, ist bösartiger und schlauer als das Originalprodukt. Das wohlbekannte Alien ist geboren und es wird Paradise entvölkern.
Der "Prometheus" gelingt die Flucht zur Erde. Ein überlebender "Space Jockey" setzt sich jedoch auf ihre Fährte, den Frachtraum voller Alien-"Facehugger"-Eier. Er will damit auf der Erde Rache nehmen. Seine Reise durchs All führt am Planeten LV-426 vorbei ... voilà.
Ob's stimmt, zeigt sich ab dem 2. August 2012. Dann startet die Alien-Vorgeschichte "Prometheus" in den Kinos.
Ridley Scott plant "Prometheus" doch mit Space Jockey und Aliens28.01.2011

Für Verwirrung sorgte Star-Regisseur Ridley Scott mit seinen Aussagen zur Alien-Vorgeschichte "Prometheus". Jetzt gibt'S Entwarnung!

Viele befürchteten schon, die kommenden Alien-Prequels hätten nichts mit dem Klassiker zu tun. Ganz so schlimm wird's nicht. Nun wurde bekannt, dass Ridley Scott in "Prometheus" nicht auf Aliens und Space Jockeys verzichtet.
Ein Alien -Prequel ohne Aliens oder einen Bezug dazu? Viele Alien-Fans wähnten sich in einem Albtraum, als sie hörten, dass das Filmstudio 20th Century Fox seinem Erfolgsregisseur Ridley Scott die Erlaubnis erteilte, ein All-Abenteuer nach seiner Lust und Laune zu drehen - Hauptsache es würde nur einen Hauch von Alien-DNA enthalten. In Foren wurde heiß darüber diskutiert, ob diese Freiheit wohl dazu führen würde, dass ein neues Science-Fiction-Werk ganz weit weg vom Alien-Universum entstehen könnte.
Zumal Fox auch noch den Titel in "Prometheus" änderte. Doch wie so oft scheinen alle Befürchtungen unbegründet gewesen zu sein. Wie ein Branchenkenner nun mitteilt, hat Scott in "Prometheus" längst alle Weichen auf Alien gestellt: "Sie haben in den Pinewood Studios bereits das Space-Jockey-Cockpit gebaut, das wir aus dem original 'Alien'-Klassiker kennen. Deswegen wird es definitiv in der selben Welt angesiedelt sein wie 'Alien'."
Auch wegen der blutrünstigen Aliens selbst brauchen wir uns keine Sorgen zu machen, wie der der Produktion nahe stehende Insider ebenfalls weiß: "Entgegen einer anders lautenden Pressemitteilung werden die im HR Giger Stil bekannten Aliens mitmischen. Offenbar sehr große!" Die Dreharbeiten werden die Filmcrew u.a. nach Marokko führen, wo im Drehbuch bei Ausgrabungen auf Alien-Spuren gestoßen wird, das die Forscher zu einer Alienwelt führt.
In der Zwischenzeit wurde bestätigt, dass Michael Fassbender an der Seite von Noomi Rapace die Regieanweisungen von Ridley Scott in "Prometheus" befolgen wird.
 
 
KINO