Sucker Punch
START 31.03.2011
ACTION/FANTASY | 109 MINUTEN | USA 2011 | WARNER
Abgefahrene Action-Fantasy vom Regisseur von "300" und "Watchmen", in der ein Mädchen in einer Fantasiewelt fünf Aufgaben erfüllen muss, um ihrer grausamen Realität endgültig entfliehen zu können.
Abgefahrene Action-Fantasy von Regisseur ZACK SNYDER, der 300 und WATCHMEN schuf, in der ein Mädchen in einer Fantasiewelt fünf Aufgaben erfüllen muß, um ihrer grausamen Realität endgültig entfliehen zu können. Er entführt den Zuschauer in eine Parallelwelt, die stilistisch an "Watchmen" erinnert, und lässt seine Amazonen ultimative Jungsfantasien und gleichzeitig die emanzipiertesten Girls im Actiongenre sein. Babydoll hat sich nur gegen ihren Peiniger zur Wehr gesetzt, da wird sie in einem Sanatorium für mental instabile Mädchen weggesperrt und freundet sich dort schnell mit ihren Leidensgenossinen Rocket, Blondie, Amber und Sweet Pea an. Mithilfe des weisen Mannes entkommen sie ihren Häschern in die Fantasiewelt von Babydoll. CARLA GUGINO, EMILY BROWNING und VANESSA ANNE HUDGENS inSTART 31.03.2011
ACTION/FANTASY | 109 MINUTEN | USA 2011 | WARNER
Film Trailer
| Filmtrailer | 24.11.2010 |
| Filmtrailer (englisch) | 28.07.2010 |
| Filmausschnitt | 24.11.2010 |
| Animated Shortfilm | 16.03.2011 |
| New: Exclusive Comic-Con Footage | 22.03.2011 |
| New: Special Content Trailer | 23.03.2011 |
| Featurette - Meet Baby Doll | 30.03.2011 |
| Die ersten 5 Minuten | 11.04.2011 |
START 31.03.2011
ACTION/FANTASY | 109 MINUTEN | USA 2011 | WARNER
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START 31.03.2011
ACTION/FANTASY | 109 MINUTEN | USA 2011 | WARNER
Ausgerechnet vom Trainer seiner Ex-Freundin Vanessa Hudgens ließ sich Zac Efron für "The Lucky One" auf Kampfgewicht trimmen.
Zu wenig Bizeps und null Kampferfahrung für seine Soldatenrolle in "The Lucky One - Für immer der Deine". Da setzte Zac Efron auf ungewöhnliche Kost - und den Schleifer seiner Ex-Freundin Vanessa Hudgens.Zwischen "The Lucky One - Für immer der Deine" und "High School Musical" liegen für Zac Efron vier Jahre, ein Imagewechsel, eine gescheiterte Liebe mit dem damaligen Co-Star Vanessa Hudgens - und ein gutes Dutzend Kilos. Letztere musste er sich für "The Lucky One" auf die Rippen futtern. Den notwendigen Beistand holte er sich ausgerechnet beim Trainer seiner Ex-Freundin.
Im Film spielt Efron einen Rückkehrer aus dem Irakkrieg. Bei sich trägt er das Foto einer hübschen jungen Frau, die er für seinen Glücksbringer hält. Als er sie findet, will er sie für sich gewinnen. Nun, Liebe geht durch den Magen und zur Vorbereitung auf die Rolle stopfte Hänfling Zac massenhaft Hühnchenpüree in sich hinein.
"Ich habe mich buchstäblich durch die Wände gefressen", erzählt der Star, "ich habe zuerst nichts anderes getan, als andauernd zu essen, um Gewicht zuzulegen. Aber das hat mich noch nicht zum Soldaten gemacht. Ich fühlte mich nicht wie einer und konnte nicht einmal wie einer posieren. Da habe mich an den Trainer erinnert, der Vanessa für "Sucker Punch" stark gemacht hat."
Der harte Schliff hat sich zumindest optisch gelohnt: Zac Efron beeindruckt mit dicken Oberarmen und auch sonst scheinen sich die angefressenen Kilos gut zu verteilen. Ob sich der Teenieschwarm aus "High School Musical" auch wirklich gut macht als harter Marine auf der Balz, wissen wir ab dem 26. April. Dann startet "The Lucky One - Für immer der Deine" in unseren Kinos.
Henry Cavill, Star aus dem TV-Hit "Die Tudors" und neuer Superman, spielt die Hauptrolle im Geheimprojekt "The Great Wall" um den Bau der chinesischen Mauer.
Er ist der Mann für die schwersten Jobs in Hollywood!Henry Cavill hat sich als langjähriger Begleiter des launenhaften Königs Henry im Serienhit "Die Tudors" in die Herzen der Fans gespielt - und in die allererste Liga der Hollywood-Stars: Wann immer nun in der Traumfabrik eine Rolle als strahlender Retter zu vergeben ist - sei es im "Krieg der Götter" oder gar als größter aller Helden "Superman" - ist Cavill die erste Wahl.
Nun soll er gar das größte Bauwerk der Weltgeschichte errichten - die Chinesische Mauer! Denn Henry Cavill hat die Hauptrolle im Historien-Epos "The Great Wall" ergattert. Im Regiestuhl sitzt dabei Edward Zwick, der schon mit "Last Samurai" bewiesen hat, dass er fernöstliche Motive in beeindruckend schöne Bilder bannen kann.
Details zur Handlung werden derzeit noch geheim gehalten, die Macher haben lediglich verraten, dass "die mysteriösen Hintergründe des Baus der Mauer" im Mittelpunkt stehen sollen.
Vermutlich wird "The Great Wall" daher in der wichtigsten Bauphase der Mauer um 220 v. Christus spielen, als der erste chinesische Kaiser Quin Shihuangdi sein Reich vor Invasoren aus dem Norden abschirmen wollte. Erste einfache Befestigungsanlagen datieren zwar schon aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. und die endgültige Form der Mauer entstand dann erst ums 15. Jahrhundert n. Chr. Doch eine große unbeantwortete Fragen um die Mauer lautet, wie das chinesische Volk unter dem ersten Kaiser mit den bescheidenen architektonischen Mitteln des zweiten vorchristlichen Jahrhunderts überhaupt ein derart enormes Bauwerk bewältigen konnte.
Welche Rolle Henry Cavill spielen wird, um dieses Mysterium aufzuklären, ist dabei noch ungewiss. Als Chinese wird er eher nicht zu sehen sein, vielleicht aber als westlicher Berater oder Helfer?
Hinter dem Projekt steht übrigens Top-Produzent Thomas Tull, auf dessen Konto eine ganze großer Kino-Epen gehen - allerdings von recht unterschiedlicher Qualität: "10.000 BC", "300", "The Dark Knight" Watchmen", "Inception", "Kampf der Titanen" und "Sucker Punch" waren alle großformatiges Kino, allerdings nicht immer mit großartigen Drehbüchern.
Dieses kommt bei "The Great Wall" von Max Brooks, der auch die schräge Zombie-Satire "World War Z" mit Brad Pitt geschrieben hat, die im Januar 2013 in die deutschen Kinos kommt. Das lässt hoffen, dass sich das China-Epos nicht einfach nur in bedeutungsschweren Bilderfluten verlieren wird, sondern auch eine Prise Witz und Ironie entfaltet?
Für fünf Blockbuster ist das Rennen um den Visual Effects-Oscar zuende - darunter auch die Kracher "Thor" und "Sherlock Holmes".
Da waren es nur noch zehn: Die 'Academy' hat weitere fünf Kandidaten für den Visual Effects-Oscar aus dem Rennen genommen. Auch "Thor" und "Sherlock Holmes" wurden aussortiert.Vor einem Monat gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences 15 Filme bekannt, die in diesem Jahr eine Chance auf den Oscar für die besten visuellen Effekte haben. Nun wurde die Liste eingedampft und fünf große Filme sind in der Oscar-Kategorie für den besten Bombast aus dem Rennen.
Aussortiert wurden "Cowboys & Aliens", "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten", "Sucker Punch", "Super 8" und "Thor".
Von den verbliebenen zehn Filmen werden in den nächsten beiden Wochen nochmals fünf gestrichen, die Finalisten dann am 24. Januar zusammen mit den Nominierungen aus allen anderen Kategorien veröffentlicht. Die Oscar-Verleihung 2012 selbst steigt am 26. Februar. Im vergangenen Jahr gewann den "Visual Effects"-Oscar "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1".
1. "Captain America"
2. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2"
3."Hugo Cabret"
4. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll"
5. "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"
6. "Real Steel"
7. "Planet der Affen: Prevolution"
8. "Transformers 3"
9. "The Tree of Life"
10. "X-Men: First Class"
Erfolg zieht Kriminelle an. So könnten sich die "Fast Five"-Macher geschmeichelt fühlen - ginge es nicht um Filmpiraten.
Die Zahl illegaler Filmdownloads ist zurückgegangen - eine nur begrenzt gute Nachricht für die Branche: Der Schaden geht immer noch in die Milliarden.Zum Jahresende häufen sich die Charts, aber nicht alle stehen für Erfolgserlebnisse. Die Liste der Filme mit den meisten Raubkopien des Jahres dürfte bei Filmstudios und Produzenten kaum Stolz erzeugen - an der Spitze stehen 2011 "Fast & Furious Five", gefolgt von "Hangover 2" und "Thor".
Diese drei Filme waren echte Blockbuster, doch in den Piraten-Top Ten finden sich auch Titel, die an der Kinokasse wenig gerissen haben. Darunter "Source Code", "Sucker Punch" und "127 Hours".
Der größte Hit des Jahres, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2", hat es dagegen nur mit Mühe in diese Charts geschafft, wurde aber immer noch rund neun Millionen mal geklaut. "Transformers" und "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1" die Platz zwei und drei beim Umsatz belegen, tauchen gar nicht darauf auf.
Insgesamt gab es erheblich weniger illegale Downloads im Vergleich zum letzten Jahr, als "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mit 16,6 Millionen Raubkopien einen traurigen Rekord aufstellte. "Fast & Furious Five" belegt mit 9,3 Millionen Downloads die diesjährige Nummer 1.
1. "Fast & Furious Five" (9,3 Mio. illegale Downloads)
2. "Hangover 2" (8.8 Mio.)
3. "Thor" (8,3 Mio.)
4. "Source Code" (7,9 Mio.)
5. "Ich bin Nummer Vier" (7,7 Mio.)
6. "Sucker Punch" (7,2 Mio.)
7. "127 Hours" (6,9 Mio.)
8. "Rango" (6,9 Mio.)
9. "The King's Speech" (6,3 Mio.)
10. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2"
Der Mann, der das Handy von Scarlett Johansson knackte und Nacktfotos von ihr ins Internet stellte, ist gefasst.
Nach sechs Monaten ging der Hollywood-Hacker dem FBI ins Netz: Christopher Chaney klaute intime Fotos von Scarlett Johansson und stellte sie ins Web. Jetzt droht ihm eine harte Strafe.Die "Operation Hackerazzi" des FBI endete als voller Erfolg: Im März stahl ein Hacker private Nacktfotos aus dem Handy von "The Avengers"-Star Scarlett Johansson. Jetzt wurde der Täter gefasst - die intimen Bilder allerdings sind ins Web gelangt.
Scarlett Johansson selbst half dabei, dem Hacker eine Falle zu stellen. Dem 35-jährigen Christopher Chaney aus Florida wird vorgeworfen, Daten aus den Handys weiterer Hollywood-Stars gestohlen zu haben. Auch Vanessa Hudgens ("Sucker Punch") und Mila Kunis ("Black Swan") sollen zu seinen Opfern zählen.
Chaney gab sich nach seiner Verhaftung zerknirscht und entschuldigte sich bei seinen Opfern: "Es tut mir so leid. Ich habe die schlimmste Invasion in das Privatleben gestartet, die man überhaupt machen kann - und das bei Menschen, die ohnehin kaum ein Privatleben haben."
"Seit sechs Monaten frisst mich das schlechte Gewissen auf", sagte der Täter in seiner Stellungnahme. "Ich begann aus Neugier damit und dann wurde es zur Sucht. Ich wollte sehen, was die Menschen treiben, die man jeden Tag auf der Leinwand bewundern kann."
Gegen Chaney wurde Anklage erhoben. Befindet ihn das Gericht in allen 26 Punkten für schuldig, drohen ihm 121 Jahre Haft. Er wurde gegen eine Kaution von 10.000 Dollar auf freien Fuß gesetzt, musste aber versprechen, keinen Computer zu benutzen oder ins Internet zu gehen.
Scarlett Johansson nützt das alles nichts: Ihre privaten Bilder sind für immer öffentlich.
Top-Rolle für die deutsche Schauspielerin Antje Traue: Sie zählt zum "Superman"-Personal und darf als Killerin von Krypton den Mann aus Stahl vermöbeln.
"Superman" bekommt es mit einem deutschen Schauspieltalent zu tun: Antje Traue hat die Rolle der Schurkin Faora ergattert - Kompliment!Braune Haare, blaue Augen und sie weiß, wo es weh tut: Antje Traue spielte in Til Schweigers "Phantomschmerz" und im ScFi-Schocker "Pandorum". Jetzt darf die 30-Jährige "Superman" persönlich aus dem Cape hauen.
Wie das Branchenblatt "Variety" meldet, wird Antje Traue an der Seite von "General Zod" Michael Shannon gegen "Superman" (Henry Cavill) antreten. Sie wäre locker in der Lage, den Mann aus Stahl in Grund und Boden zu tanzen und zu singen: Traue glänzte auch jahrelang in der Hauptrolle des HipHop-Musicals "West End Opera". Aber "Superman" hat vor ihr kein Stakkato aus kryptischen Worten, sondern eines aus kryptonischen Hieben zu erwarten - ihre Figur Faora Hu-Ul ist eine Kampfkunst-Killerin.
Hintergrund der von Antje Traue gespielten Schurkin: Der größte aller Comichelden ist für Faora Hu-Ul eine Reizfigur. Er mag zwar Super sein, aber er ist nun mal auch ein Mann. Und Kerle hasst sie wie die Pest, auf Krypton brachte sie 23 davon um die Ecke, betrieb sogar ein Sklavenlager. Verurteilt zu 300 Jahren Kerker schmachtete sie in der Phantomzone und überlebte dort die Zerstörung Kryptons. Den ersten Kampf mit "Superman" gewinnt sie dank ihrer Meisterschaft in der Kampfkunst Horo-Kanu, die sich auf Pressurpunkte des kryptonischen Körpers konzentriert: Der Mann aus Stahl muss vor ihr Reißaus nehmen.
Wer frühere Werke des "Superman"-Regisseurs Zack Snyder gesehen hat, - "300", "Watchmen", "Sucker Punch" - weiß, wie lustvoll er Schlachten, Schlägereien und Kriegerinnen inszeniert. Antje Traue darf sich auf kernige Dreharbeiten einstellen.
Bilderstürmer im Stress: Regisseur Zack Snyder zwischen "Sucker Punch"-Promo, "Superman"-Dreh und "Xerxes"-Planung.
In einem sind sich alle Kritiker einig: Zack Snyders wuchtige Inszenierungen lassen niemanden kalt. Man verehrt sie - oder hasst sie wie die Pest. Der Regisseur über "Sucker Punch", "Superman" und "Xerxes".Es ist neun Uhr morgens in L.A.. Wie sieht ein Arbeitstag beim Regisseur und Effekte-Schmied Zack Snyder aus?
ZACK SNYDER: Der ganze Tag ist einem ganzen Kerl gewidmet - er gehört "Superman".
Das klingt nach einem spannenden Drehtag ...
Schön wär's. Aber Drehstart für "Superman" ist erst im August. Im Augenblick amüsiere ich mich in endlosen Meetings und Konferenzen.
Das soll Hollywood-Amüsement sein? Wo sind die Girls, wo bleiben Glamour und Action?
Das ist der Unterschied zwischen Traumfabrik und tristem Alltag. Aber die Diskussionen im Vorfeld können auch Spaß machen.
Na klar. Wir glauben sowieso, dass Sie komplett verrückt sind.
Warum denn das?
Sie kommen morgens zur Arbeit. Und da warten dann Emily Browning, Vanessa Hudgens, Jamie Chung und all die anderen Girls aus "Sucker Punch" auf Sie ...
Das ist richtig.
Die tragen Fetischklamotten und machen alles, was Sie ihnen sagen ...
Stimmt. So kann man sich das vorstellen.
Und dann bringen Sie Ihre Frau mit... ?
Gut, so betrachtet klingt das wirklich bescheuert. Aber was soll ich machen? Deborah ist nun mal die Produzentin aller meiner Filme, auch bei "Sucker Punch". Außerdem hat sie wie ich eine ausgefallene Fantasie und oft die besseren Ideen.
Woher beziehen Sie eigentlich die Inspiration für all diese abgefahrenen Bilder?
Ich lese unheimlich viele Comics, in erster Linie Comics für Erwachsene. Die "Heavy Metal"-Comicbücher empfinde ich als ungeheuer inspirierend. Beim Lesen stelle ich mir immer vor, wie diese Bilder auf der Leinwand wirken könnten.
Und Ihre Schauspieler müssen es dann ausbaden. "Superman"-Darsteller Henry Cavill ächzt unter dem Trainingsprogramm, dass Sie ihm auferlegt haben. Wie hart haben Sie die "Sucker Punch"-Girls rangenommen?
Denen wurde nichts geschenkt: Vor den Dreharbeiten mussten sie vier Monate lang anspruchsvollen Kampfsport und Waffentrainings absolvieren. Sie waren großartig, absolut großartig. Ich würde mich nicht gern mit ihnen anlegen.
Nun ist "Sucker Punch" konventionell in die Kinos gekommen. War nicht eine 3D-Präsentation geplant?
Wir hatten uns eine nachträgliche Konvertierung vorgenommen. Aber die Ergebnisse waren mies. Ich sehe nicht ein, warum man einen guten Film mit schlechtem 3D verhunzen soll, nur um ein paar Ticketdollars mehr bei den Fans herauszuholen.
Apropos "guter Film": Für "Sucker Punch" gilt das gleiche wie für alle Ihre anderen Filme: Man liebt sie oder hasst sie abgrundtief. Die Verrisse sind mitunter vernichtend.
Es gibt eine solide Fanbase für meine Themen und ob sie ausreicht, richtig teure Produktionen zu tragen zeigt sich eben von Film zu Film. Was die Verrisse angeht: Da sagt jeder Regisseur gerne, dass er ja nicht für die Kritiker arbeitet. Dass das bei mir aber zutrifft, sieht man meinen Filmen an, denke ich.
Die größte Fanbase haben Sie bislang mit "300" erzeugt. Die sind verrückt nach dem Folgeprojekt "Xerxes". Gerüchten zufolge hat Warner den Film wegen der Verzögerungen bei "Superman" an Guy Ritchie weitergereicht. Was ist dran?
Ich arbeite nach wie vor an "Xerxes". Und sollte ich den Film aus Zeitgründen nicht selbst inszenieren können, dann bin ich es, der den Regisseur dafür aussucht.
Nach "Sucker Punch" kann sich Ex "Highschool Musical"-Sternchen Vanessa Hudgens eine Rolle bei "Sex and the City 3" vorstellen.
Derzeit dreht Vanessa Hudgens mit Kristin Davis und ist damit "Sex and the City" nah, wie nie zuvor.Schon im Zuge ihres neuen Films "Sucker Punch" erklärte Vanessa Hudgens die "High School Musical"-Zeiten für endgültig beendet. Nun treibt Hudgens ihren Imagewechsel weiter voran und bekundet Interesse am nächsten "Sex and the City"-Film: "Darin hätte ich selbstverständlich gern eine Rolle", so die Schauspielerin. "'Sex and the City' ist total lustig und ich liebe es wirklich!"
Für die Rolle in "Sucker Punch" legte sich Vanessa Hudgens ziemlich ins Zeug: "Ich musste für den Part mehrfach vorsprechen. Es war eine ziemliche Herausforderung, weil die Leute in mir nur das Mädchen sehen konnten, das mittendrin anfängt zu singen und zu tanzen." Bekommen hat Vanessa schließlich die Rolle und fetzt jetzt als sexy Amazone im knappen Outfit über die Leinwand.
Dass Vanessa Hudgens nun auch "ja" zu "Sex and the City 3" sagen würde, ist klar - immerhin dreht sie gerade zusammen mit Charlotte-Darstellerin Kristin Davis die Komödie "Journey 2: The Mysterious Island" und hat im Moment reichlich Gelegenheit, Kristin über das berühmte Großstadtquartett auszuquetschen.
Die Chancen stehen für Vanessa derweil auch nicht schlecht, da man beim dritten Teil von "Sex and the City" an ein Prequel denkt. Erzählt werden soll die Vorgeschichte von Carrie Bradshaw, die aber nicht mehr von Sarah Jessica Parker, sondern von einer jüngeren Schauspielerin verkörpert werden soll.
"High School Musical"-Girl Vanessa Hudgens hat bei den Dreharbeiten zu "Sucker Punch" ihr Actiongen und ihre Liebe zu Waffen entdeckt.
Mit großem Genuss brachte "High School Musical"-Darstellerin Vanessa Hudgens den Lauf ihrer Waffen zum Glühen.In der Teenieserie "High School Musical" ist es mit Action nicht so weit her. Da ist schon das höchste der Gefühle, wenn ein Schulbuch polternd auf den Boden fällt. Ganz anders geht es in "Sucker Punch" zur Sache, wie Hauptdarstellerin Vanessa Hudgens zu ihrem Vergnügen feststellen musste.
Da kracht und scheppert es am laufenden Band. Action, wohin das Auge schaut. Und mittendrin: Vanessa, die sich wild um sich schießend ihrer Haut erwehrt. Und genau das versetzt die Ex-Freundin von Zac Efron in einen regelrechten Glücksrausch. "Mit den großen Knarren herumzuballern ist das beglückendste Gefühl, das ich je in meinem Leben hatte", bekennt die zierliche Schönheit.
Die Aufregung um die Schießerei ließ sogar ihr Herz aussetzen, wie Vanessa weiter verrät: "Ich meine, sobald ich eine Salve von 50 Schüssen abfeuere, hört mein Herz förmlich auf zu schlagen und ich gerate in einen gewaltigen Rauschzustand. Das ist unglaublich!" Neben dem Schießen hatte Vanessa auch Gefallen am harten Training für die Actionrolle gefunden. Die Schinderei hätte sie selbstbewusster gemacht.
"Du bringst dich selbst mental und physisch an neue Orte, wo du zuvor noch nie gewesen bist", schließt die 22-Jährige ihre Lobeshymne auf Action ab. Zu sehen gibt's Vanessa in Aktion ab nächster Woche - dann kommt "Sucker Punch" in die deutschen Kinos.
Wenn er will, darf Guy Ritchie nach "Sherlock Holmes" die Heere der Antike dirigieren: Er soll beim "300"-Nachfolger "Xerxes" Regie führen.
"Sherlock Holmes"-Macher Guy Ritchie könnte Zack Snyder bei "Xerxes" beerben. Der steckt in großen Schwierigkeiten.Von einer Fortsetzung wird schon geredet, seit das Kriegerepos "300" ins Kino kam. Das war 2006. Zack Snyder, kultisch verehrter Visionär und Regisseur der kultisch verehrten Schlachtplatte, knüpfte einige Bedingungen an das Projekt. Die wurden erfüllt. Doch nun kommt alles ganz anders.
"Ich mache das nur, wenn Frank Miller wie bei "300" erst einen Comic vorlegt", verlangte Zack Snyder. Der schwang den Zeichenstift, das Studio war hingerissen und Snyder begann mit der Arbeit an "Xerxes". Doch nun hat Filmriese Warner Bros. Guy Ritchie das Angebot unterbreitet, die Regie von "Xerxes" übernehmen. Das ist bitter für Zack Snyder, denn Sorgen hat der Meister der digitalen Kulissenveredelung schon genug.
Zack Snyder unterbrach die Arbeit an "Xerxes", um den neuen "Superman" auf die Leinwand zu bringen. Kein Studio mag es, wenn sich eine Staubschicht auf Projekte der allerersten Güteklasse legt. Verzögernd kommt hinzu, dass um den dritten Akt im Drehbuch von Superman heftig gestritten wird. Und zu guter letzt sorgt sich Warner Bros. um Zack Snyders Effektspekatakel "Sucker Punch": Bei einer Testvorführung fiel der Film glatt durch. Ein Insider kommentierte das so: "Es war übel. Wirklich übel." Kaum zu glauben angesichts der spektakulären Bilder, die es bislang zu sehen gibt.
Nun wollte Warner Bros. nicht mehr warten, bis Snyder seinen "Superman" endlich abheben lässt und Zeit für "Xerxes" findet - oder der Glaube an den Regisseur ist angeknackst. Aber Guy Ritchie traut man nach seinem Welterfolg mit Sherlock Holmes" alles zu. Auch einen Waffengang in der Antike. Seine Antwort steht noch aus. Ein Kommentar von Zack Snyder ebenfalls. Wir sind auf beides gespannt.




























































