The Ides of March - Tage des Verrats
START 22.12.2011
DRAMA | 101 MINUTEN | THE IDES OF MARCH | USA 2011 | TOBIS
Packendes Drama über ein sich für unfehlbar haltendes politisches Wunderkind, das hinter den Kulissen eines Wahlkampfes die Strippen zieht.
Mit einem packenden Thriller entlarvt GEORGE CLOONEY die kleinen hässlichen Kriege im Kampf um die Macht und das amerikanische Präsidentenamt. In seiner vierten Regiearbeit begibt sich Clooney wieder zurück in die politische Arena und überzeugt mit einem Drama über ein politisches Wunderkind, das hinter den Kulissen eines Wahlkampfes die Strippen zieht. Basierend auf dem Theaterstück "Farragut North" nimmt er den Wahlbetrieb selbst ins Visier, erzählt aus der Perspektive eines idealistischen jungen Mannes. Exzellente Darsteller – neben CLOONEY - wie RYAN GOSLING, PHILIPP SEYMOUR HOFFMAN, PAUL GIAMATTI, EVAN RACHEL WOOD und MARISA TOMEI überzeugen voll und ganz.START 22.12.2011
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Film Trailer
| Filmtrailer (deutsch) | 09.11.2011 |
| Filmtrailer (englisch) | 05.08.2011 |
| Interview George Clooney | 20.09.2011 |
| LA Premiere Interview - Ryan Gosling | 30.09.2011 |
START 22.12.2011
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5 Oscars für den besten Film "The Artist", darunter Hauptdarsteller Jean Durjardin. Bei den Damen siegt Meryl Streep als "Eiserne Lady". Keine deutsche Hauptgewinner.
Ich habe einen Oscar! Ich ? ich habe meine Dankesrede vergessen!Regisseur Michel Hazanavicius ging es wie den Helden seines Films - er war sprachlos! Sein Filmkunstwerk "The Artist" um eine Liebe in den letzten Tagen des Stummfilms ist von der Academy überraschend mit 5 Oscars zum meistprämierten Film gekürt worden - darunter Preise in allen drei "Königskategorien": Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller!
Doch der Franzose mit litauischen Vorfahren fand seine Sprache bald wieder, hielt eine überschwängliche Dankesrede und endete mit Worten, so poetisch wie sein Filmkunstwerk: "Im Film geht es um das Leben. Und an manchen Tagen ist das Leben wunderbar. Heute ist solch ein Tag. Danke! Danke!"
Ebenfalls fünf Oscars gingen an Martin Scorseses Verfilmung des Kultkinderbuchs "Hugo Cabret". Allerdings gab's die Goldjungs ausnahmslos in Bereichen, die in Hollywood eher zu den Nebenkategorien gezählt werden: Kamera, Visual Effects (hier stach man etwas überraschend den Blockbuster "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" aus), Ausstattung, Ton und Tonschnitt. Damit war Martin Scorsese eher einer der Verlierer des Abends.
Ganz anders Academy-Liebling Meryl Streep. Auch sie hatte zu den Oscar-Favoriten gezählt, doch ihr Traum erfüllte sich auch: Streeps fast schon gespenstisch gute Leistung als britische Ex-Premierministerin Margaret Thatcher in "Die Eiserne Lady" brachte ihr bei der siebzehnten (!) Nominierung erwartungsgemäß endlich den dritten Oscar nach "Kramer gegen Kramer" und "Sophies Entscheidung".
Überraschenderweise verlor die Veteranin auf der Bühne des Kodak Theatre nach einem launigen Einstieg in ihre Dankesrede ("Ganz Amerika denkt sich jetzt 'Oh nein, nicht sie schon wieder'"!) komplett die Fassung und brach - unter stehenden Ovationen - in Tränen aus: "Ich werde wahrscheinlich nicht noch einmal hier oben stehen, also danke an Euch alle!" Trotz ihrer überragenden mimischen Leistung dankte Meryl Streep auch ihren Maskenbildnern, die ebenfalls einen Oscar erhielten.
Kollege Jean Dujardin, der als Stummfilmstar in "The Artist" wirklich alle darstellerischen Register zieht, machte es dagegen kurz: "Ich liebe Euer Land!", schmeichelte er französisch-charmant dem Auditorium in Los Angeles, das eher mit George Clooney als Sieger für seine Rolle als überforderter Vater in "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" gerechnet hatte. Clooney durfte sich aber zumindest über einen Drehbuch-Oscar für "The Ides of March" freuen.
Eine herbe Enttäuschung war die Oscar-Verleihung sowohl für Steven Spielbergs Kriegspferd-Epos "Gefährten" wie auch "Moneyball" mit Brad Pitt als revolutionärem Baseball-Coach. Trotz sechs Nominierungen gingen beide Filme komplett leer aus -weil in den entsprechenden Kategorien zumeist entweder "Hugo Cabret" oder "The Artist" punkteten.
Auch aus deutscher Sicht boten die 84. Academy Awards keinen Grund zum Feiern. Für den Auslands-Oscar war der deutsche Vorschlag "Pina" gar nicht erst nominiert worden, hier machte erwartungsgemäß erstmals ein iranischer Beitrag das Rennen, "Nader und Simin - Eine Trennung". Aber als beste Doku war Wim Wenders' lyrisches 3D-Juwel um das Schaffen der verstorbenen Choreographie-Legende Pina Bausch nominiert und als Sieg-Kandidat gehandelt worden. Hier machte aber der US-Beitrag "Undefeated" um den Aufstieg eines erfolglosen Football-Teams das Rennen.
Die deutsche Kostümbildnerin Lisy Christl ("Anonymus") musste sich den Oscar-Abonnenten Dante Ferretti und Francesca Lo Schiavo für "Hugo Cabret" geschlagen geben und der deutsche Kurzfilm "Raju" zog gegen "The Shore" um eine Freundschaft im Nordirlandkonflikt den Kürzeren. Zumindest waren aber die deutschen Effektkünstler Alex Henning und Ben Grossmann von der Frankfurter Firma Pixomondo am Visual-FX-Oscar für "Hugo Cabret" beteiligt.
Als ältester Schauspieler aller Zeiten gewann Christopher Plummer einen Oscar als Nebendarsteller in "Beginners". Der 82-Jährige erlebt im Film von Mike Mills zum Erstaunen seines Sohnes (Ewan McGregor) ein spätes Coming Out. Die Dankesrede des Veteranen zählte zu den absoluten Highlights der diesjährigen Academy Awards. Mit Blick auf die Oscar-Statue in seinen Händen begann Christopher Plummer:
"Mann, Du bist nur zwei Jahre älter als ich, wo warst Du nur die ganze Zeit?!?" Dann wandte er sich ans Publikum: "Wisst ihr, schon als ich aus der Gebärmutter meiner Mutter kam, habe ich diese Dankesrede einzuüben begonnen. Zu Eurem Glück ist das jetzt so lange her, dass ich sie inzwischen vergessen habe. Also: Danke!"
Den Preis für die beste weibliche Nebenrolle überreichte Batman Christian Bale an Octavia Spencer, die in "The Help" eine mutige schwarze Haushaltsgehilfin spielt. Die Gewinnerin nutzte die Chance für einen Flirt: "Danke, dass ihr mich neben den heißesten Typen im Raum gestellt habt!" Spencers Dankesrede ersoff dann aber fast komplett in einer Tränenflut, die Halle Berry alle Ehre machte. Die letzten Worte "Danke? Welt!" konnte man nur noch erahnen.
Zum besten Animationsfilm wurde erwartungsgemäß "Rango" gekürt - eine besondere Genugtuung für Regisseur Gore Verbinski, der in Hollywood wegen seiner drei "Fluch der Karibik"-Filme als Popcorn-Filmemacher verschrien gewesen war. Er dankte überschwänglich Johnny Depp, der im Original dem titelgebenden Wildwest-Chamäleon seine Stimme leiht.
Als großes Highlight war eine Performance der legendären Artisten des Cirque du Soleil angekündigt worden - auch, weil mit 50 Künstlern die größte Truppe für einen Einzelauftritt der Truppe bereit stand. Die Hommage an Filmklassiker wie Hitchcocks "Verdacht" oder "King Kong" wirkte aber recht konventionell, trotz hoch in der Kuppel des Kodak Theatre schwebender Trapeze.
Erwartet souverän agierte Moderator Billy Crystal, der nur Notnagel war, nachdem das eigentlich vorgesehene Duo von Moderator Eddie Murphy und Produzent Brett Ratner wegen rassistischer Entgleisungen Ratners gehen musste. So kündigte Crystal den von seiner Krebserkrankung sichtbar erholten Michael Douglas als Präsentator für den Regie-Oscar mit den Worten an: "He occupied Wall Street, long before that was cool - Er besetzte die Wall Street, lange bevor das als cool galt!"
Und Crystal, der schon zum neunten Mal Oscar-Gastgeber war, lieferte den besten Trost für alle Verlierer des Abends, indem er die Bedeutung der Preisverleihung mit den ironischen Worten relativierte: "Nichts lenkt einen besser von den Wirtschaftskrisen in aller Welt ab, als einem Haufen Millionäre dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig goldene Statuen in die Hand drücken?"
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Mit einer Riesensumme will George Clooney in Not geratenen Künstlern wieder auf die Beine helfen.
Bei der Oscar-Verleihung am Sonntag lässt "Descendants"-Star George Clooney seine Kollegen zur Ader: Sie sollen für abgestürzte Kollegen spenden.Maßgeschneiderte Smokings, Abendkleider der teuersten Kategorie und erlesene Häppchen: Wer bei der Oscarverleihung am Sonntag über den Roten Teppich schreitet, ist dort, wo im Showbiz oben ist. Um die Kollegen, die ganz unten gelandet sind, sorgt sich George Clooney.
Der Star, der zuletzt mit "The Descendants" und "The Ides of March - Tage des Verrats" Aufsehen erregte, hat eine gewaltige Spendenaktion gestartet: 350 Millionen Dollar sollen für Entertainer zusammenkommen, die harte Zeiten durchmachen.
Gemeinsam mit Filmproduzent Jeffrey Katzenberg will George Clooney die Töpfe des Motion Picture & Television Fund (MPTF) füllen, der die medizinische Versorgung und andere Nöte von Kollegen auffängt, die nichts mehr besitzen. "Als Gemeinschaft sollten wir uns daran messen lassen, wie wir uns um Leute sorgen, die sich nicht mehr selbst versorgen können", sagt Clooney. "Das hier ist unsere Gemeinschaft und das ist unsere Verantwortung."
Die Kampagne hat bereits die sagenhafte Summe von 200 Millionen Dollar eingebracht. Tom Cruise, Steven Spielberg und viele andere Stars ließen sich nicht lumpen, als ihnen George Clooney und Jeffrey Katzenberg auf die Brieftasche klopften.
George Clooney steht mit seinem Engagement in guter Tradition: Die gemeinnützige Organisation MPTF wurde 1921 unter anderem von Charlie Chaplin ins Leben gerufen.
George Clooney schläft keine Nacht durch, wacht mindestens fünfmal auf und endet dann vorm Fernseher.
Auch Stacy Keibler kann George Clooney des Nachts nicht trösten.Vor einigen Tagen erst gab George Clooney zu, ein kleines Alkoholproblem zu haben. Jetzt erzählt der Star aus "The Descendants" und "The Ides of March - Tage des Verrats", dass er auch unter Schlafstörungen und hin und wieder unter Einsamkeitsanfällen leide: "Ohne Frage, ich wache jede Nacht mindestens fünfmal auf", beklagt sich Clooney. "Dann schalte ich den Fernseher an, fange an nachzudenken und kann nicht mehr einschlafen".
Neben schlaflosen Nächten kennt sich George Clooney auch mit verlassenen Momenten aus: "Wer behauptet, dass er sich noch nie allein gefühlt hat, lügt meiner Meinung nach", so Clooney. "Am einsamsten ist man in öffentlichen Räumen. Da endest du in der kleinst-möglichen Ecke, nur, damit du Abstand zu den anderen hältst."
Das Alleinsein habe George Clooney dabei vor allem bei seinen vielen verkorksten Beziehungen gepackt: "Da ist die Isolation am größten", so Clooney.
Richtig schmerzhaft sei es dann geworden, als er versuchte, eine große Liebe zurückzuerobern. "Ich kenne das Gefühl, etwas zu verlieren. Manchmal war es eine Überraschung und manchmal habe ich es kommen sehen. Aber am schlimmsten war es, als ich versuchte, eine bestimmte Frau zurückzugewinnen. Blöde Fehler machen wir eben alle mal."
Im Zweiten Weltkrieg raubten die Nazis tonnenweise Kunstschätze. George Clooney widmet sich in seinem neuen Film der spannenden Wiederbeschaffung.
Die Handlanger Adolf Hitlers waren in den Wirren des Zweiten Weltkriegs skrupellos und effizient. Systematisch plünderten Nazis die Schatzkammern der eroberten Länder und horteten die Pretiosen an geheimen Orten. George Clooney begibt sich in seinem neuen Thriller auf die Suche nach der Beutekunst.Sie nahmen mit, was nicht niet- und nagelfest war: gezielt raubten Nazis während des Zweiten Weltkriegs einzigartige Kunstgegenstände, Geschmeide, Gold und Geld. Ein Teil der wertvollen Beute fiel den Siegermächten bei Kriegsende automatisch in die Hände. Um auch die verschollenen, gut versteckten Gegenstände aufzustöbern, wurde von der US-Regierung ein Trupp von Spezialisten aufgestellt. Die Kunstkenner machten sich erfolgreich ans Werk. Dank akribischer Nachforschungen gelang es ihnen, verloren geglaubte Schätze aufzuspüren und braune Profiteure dingfest zu machen.
George Clooney hat das nervenaufreibende Thema für sich entdeckt und plant daraus einen Thriller zu machen. Basieren soll das Leinwandabenteuer "The Monuments Men" auf Robert M. Edsel's Buch "The Monuments Men: Allied Heroes, Nazi Thieves, and the Greatest Treasure Hunt in History".
Clooney wird neben der Regie von "The Monuments Men" auch die Hauptrolle übernehmen und neben Grant Heslov als Co-Drehbuchautor fungieren. Der Star aus "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" sieht darin keinen Independant Film. Vielmehr will er damit richtig auf den Putz hauen und ein großes Budget für die Dreharbeiten beschaffen:"Es ist ein spaßiger Film, weil er große Unterhaltung sein kann. Wir sprechen über ein großes Budget. Du kannst ihn nicht klein positionieren."
Zusammen mit Partner Heslov war Clooney auf der Suche nach einem geeigneten Stoff. Mit "The Monuments Men" sind die beiden nun fündig geworden: "Als wir uns entschlossen, einen kommerziellen Film zu drehen, dachten wir 'Lass' uns etwas machen, das verspricht Spaß zu machen und obendrein eine Aussage hat", erläutert Clooney die Wahl des Filmstoffs. Für Clooney und Heslov ist es nicht die erste Zusammenarbeit.
Das Duo hat bereits mit "The Ides of March - Tage des Verrats", "Good Night, and Good Luck" und " Männer, die auf Ziegen starren" große Erfolge eingefahren. Die Erfolgsgeschichte dürfte mit "The Monuments Men" um ein Kapitel erweitert werden.
Mit George Clooney Gefährtin Stacy Keibler legt man sich besser nicht an - die ist, wie Clooney betont, nicht nur groß, sondern auch stark.
"Sie könnte mir locker einen Tritt in den Hintern verpassen", sorgt sich Superstar George Clooney.Einen Tritt in den Allerwertesten wäre wohl noch das Harmloseste, was George Clooneys neue Freundin Stacy Keibler dem Schauspieler antun könnte. Schließlich ist Ex-Wrestlerin Stacy kampfstark, mit der sich selbst Lover Clooney im Zweifelsfall lieber nicht anlegen würde: "Sie ist unglaublich groß", so Clooney. "Sie könnte mir locker einen Tritt in den Hintern verpassen und mich in zwei von drei Fällen schlagen."
Angst vor Stacys Fäusten habe George Clooney aber nicht, denn seine neue Flamme sei "lammfromm und eine wirklich nette Person". Seit drei Monaten sind die beiden ein Paar und, wie es heißt, hat Clooney Stacy auch schon seinen Eltern vorgestellt. "Sie wissen beide nicht genau, wohin sie diese Geschichte führen wird", weiß ein Insider. "Im Moment haben sie einfach nur Spass zusammen und Stacy genießt jeden Augenblick mit ihm." Das sollte die junge Dame auch, denn George Clooney macht keinen Hehl daraus, dass er sich als Single am wohlsten fühlt und auch in hundert Jahren noch keine Lust auf eine Hochzeit hat.
Clooney Beziehungen halten meistens nicht lange, was aber am Ende für die Damen kein Problem ist: Denn einmal an der Seite von George Clooney - schon ist man selbst ein kleiner Star. Die Karriere einer Clooney-Abgängerin ist in jedem Fall gesichert und dazu bleibt die Genugtuung, endlich auch mal in die Nähe des charmanten und wohlhabenden Womanizers gekommen zu sein.
George Clooney baut weiter an seiner eigenen Karriere: Am 22. Dezember startet sein neuer Film, das Polit-Drama "The Ides of March - Tage des Verrats". Im Januar folgt dann das schon jetzt hochgelobte und ziemlich emotionale Familiendrama "The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten" mit George Clooney in der Hauptrolle.































































