Thor
START 28.04.2011
FANTASY/ACTION | 115 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
Spektakuläre Einführung des hammerschwingenden Gottessohns, der, auf die Erde verbannt, zum würdigen Erben Odins reifen und im Himmelsreich Asgard die perfiden Pläne seines Bruders stoppen muss.
Kurz vor seiner Inthronisation als neuer König des Himmelsreichs Asgard wird Thor ein Opfer seines Temperaments, lässt sich zu einem Vergeltungsschlag gegen die frostigen Riesen von Jotunheim provozieren, womit der Krieg zwischen den Erzfeinden erneut ausbricht. Von Vater Odin seiner Kräfte beraubt und auf die Erde verbannt, muss Thor Vernunft lernen, sich als Nachfolger seines Vaters würdig erweisen, der in Asgard von Kriegern anderer Welten bedroht wird, den gefährlichsten Gegner aber in der eigenen Familie hat.START 28.04.2011
FANTASY/ACTION | 115 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
Film Trailer
| Trailer and Greeting | 09.05.2011 |
| Filmtrailer | 05.04.2011 |
| Spot | 05.04.2011 |
| Filmtrailer (englisch) | 13.12.2010 |
| Filmclip - Im Krankenhaus | 20.04.2011 |
| Filmclip - Der Kampf | 21.04.2011 |
| Filmclip - Die Elektroschockpistole | 21.04.2011 |
START 28.04.2011
FANTASY/ACTION | 115 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
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Geburtstag: 10.12.1960 | Land: GroßbritannienFILMOGRAFIE2011 | Thor2011 | My Week with Marilyn 2009 | Radio Rock Revolution 2008 | Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat 2007 | 1 Mord für 2 2006 | Kenneth Branagh - Die Zauberflöte 2002 | Harry Potter und die Kammer des Schreckens 2002 | Long Walk Home 2000 | Verlorene Liebesmüh' 1999 | Wild Wild West 1998 | Vom Fliegen und anderen Träumen 1998 | Celebrity - Schön. Reich. Berühmt 1998 | Wunsch & Wirklichkeit 1997 | Gingerbread Man 1996 | Hamlet 1995 | Ein Winternachtstraum 1995 | Othello 1994 | Mary Shelley's Frankenstein 1993 | Viel Lärm um nichts 1993 | Swing Kids 1992 | Peter's Friends 1991 | Schatten der Vergangenheit 1989 | Henry V. weiter » |
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FILMOGRAFIE2011 | Thor2008 | Mamma Mia! 2008 | Der Andere 2007 | 1 Mord für 2 2005 | Ein Trauzeuge zum Verlieben weiter » |
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Geburtstag: 09.06.1981FILMOGRAFIE2012 | Star Wars 3D: Episode I - Die dunkle Bedrohung2011 | Freundschaft Plus 2011 | Thor 2010 | Black Swan 2009 | Brothers 2008 | Die Schwester der Königin 2008 | New York, I Love You 2007 | My Blueberry Nights 2007 | Mr. Magoriums Wunderladen 2006 | Paris je t'aime 2006 | V wie Vendetta 2006 | Goyas Geister 2005 | Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith 2004 | Hautnah 2003 | Unterwegs nach Cold Mountain 2003 | Garden State 2002 | True 2002 | Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger 2000 | Wo dein Herz schlägt 1999 | Überall, nur nicht hier 1999 | Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung 1996 | Leon - der Profi (Director's Cut) 1994 | Leon - der Profi 0 | Ashton Kutcher/Natalie Portman Project weiter » |
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Geburtstag: 11.08.1983FILMOGRAFIE2012 | The Cabin in the Woods2012 | Marvel's The Avengers 2012 | Snow White & the Huntsman 2011 | Thor 2010 | Red Dawn 0 | Thor 2 weiter » |
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Geburtstag: 13.06.1951 | Land: SchwedenFILMOGRAFIE2012 | Marvel's The Avengers2011 | Verblendung 2011 | Melancholia 2011 | Thor 2010 | Ein Mann von Welt 2010 | King of Devil's Island 2009 | Illuminati 2008 | Mamma Mia! 2007 | Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt 2006 | Goyas Geister 2004 | Exorzist: Der Anfang 2003 | King Arthur 2001 | The Glass House 2001 | City of Ghosts 2001 | Taking Sides - Der Fall Furtwängler 2000 | Signs and Wonders 2000 | Tiefe der Sehnsucht 2000 | Dancer in the Dark 1999 | Deep Blue Sea 1998 | Ronin 1997 | Good Will Hunting 1997 | Amistad 1996 | Breaking the Waves 1993 | Die Steinschleuder weiter » |
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Geburtstag: 25.05.1964FILMOGRAFIE2011 | Die drei Musketiere2011 | Thor 2010 | Die etwas anderen Cops 2009 | Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire 2009 | The Book of Eli 2008 | The Punisher: War Zone 1998 | Vom Fliegen und anderen Träumen weiter » |
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Geburtstag: 09.02.1981FILMOGRAFIE2012 | Marvel's The Avengers2011 | Gefährten 2011 | Thor 2011 | Midnight in Paris 2010 | Archipelago weiter » |
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Geburtstag: 12.03.1984FILMOGRAFIE2011 | Thor2010 | Love and Other Drugs - Nebenwirkungen inklusive weiter » |
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Geburtstag: 06.09.1972FILMOGRAFIE2011 | Thor2011 | Ghost Rider: Spirit of Vengeance 2010 | Takers 2009 | Obsessed 2008 | The Unborn 2008 | Prom Night 2008 | Rock'N'Rolla 2007 | 28 Weeks Later 2006 | The Reaping - Die Boten der Apokalypse 0 | Prometheus - Dunkle Zeichen weiter » |
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Geburtstag: 13.06.1996FILMOGRAFIE2011 | Thor2008 | Nick und Norah - Soundtrack einer Nacht 2008 | House Bunny 2008 | Das Geheimnis des Regenbogensteins 2007 | Charlie Bartlett 2006 | Big Mama's Haus 2 weiter » |
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START 28.04.2011
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START 28.04.2011
FANTASY/ACTION | 115 MINUTEN | USA 2011 | PARAMOUNT
Die "Jack Ryan"-Agentenserie braucht dringend einen neuen Regisseur. "Thor"-Macher Kenneth Branagh soll "Moscow" übernehmen.
Möglichst schnell sollte es mit den Verfilmungen von Tom Clancys Weltbestseller-Serie um den Topagenten Jack Ryan weitergehen. Doch plötzlich hat Star Chris Pine keinen Regisseur mehr ...Jack Ryan löst jedes Problem und erreicht noch vor dem Frühstück den Weltfrieden. Vorausgesetzt, er hat einen Regisseur der ihm sagt, was er machen soll. Und der fehlt der neuesten Verfilmung um den Tom Clancy-Helden gerade schmerzlich.
Vor einer Woche wurde bekannt, dass Jack Bender, Produzent des TV-Welterfolges "Lost", beim Jack Ryan-Projekt "Moscow" ausgestiegen ist. Er entschied sich dafür, den eigenen TV-Produktionen im Terminkalender den Vorzug zu geben.
Filmriese Paramount sucht nun Ersatz, und der muss schnell gefunden werden. Schließlich will das Studio mit "Moscow" loslegen, sobald Chris Pine - der neue Jack Ryan - sein zweites Abenteuer als Käpt'n Kirk bei "Star Trek" abgedreht hat.
Kenneth Branagh könnte die Lücke mehr als achtbar füllen. Die Verhandlungen mit ihm laufen.
Branagh erarbeitete sich mit grandiosen Shakespeare-Verfilmungen einen Ruf als Ausnahme-Regisseur, hat aber auch ein geschicktes Händchen für opulente Comic-Adaptionen. Zuletzt ließ er "Thor" den Hammer über die Leinwand schwingen.
Jack Ryan bekommt mit Chris Pine sein viertes Gesicht auf der Leinwand. Zuerst versuchte sich Alec Baldwin in "Jagd auf "Roter Oktober"" mit der Rolle. Dann übernahm Harrison Ford für "Die Stunde der Patrioten" und "Das Kartell".
Ben Affleck schließlich spielte den Agenten in "Der Anschlag". Das war bereits 2002 und erklärt die Eile des Studios: Warum viel Geld in einen Helden investieren, an den sich möglicherweise bald niemand mehr erinnern kann ...
Seinen Golden Globe unterm Arm ließ Idris Elba wissen, dass er als Daniel Craigs Bond-Erbe antreten möchte.
So ein Golden Globe-Gewinn macht selbstbewusst: Als erster schwarzer Bond-Darsteller möchte Idris Elba in die Filmgeschichte eingehen. Seine Argumente überzeugen ...Für seine Rolle als schwer zu nehmender Ermittler in der Krimiserie "Luther" räumte Idris Elba am Sonntag einen Golden Globe ab. Jetzt bekräftigte der 39-jährige Schauspieler seinen Wunsch Daniel Craig als "James Bond" zu beerben.
"Es gab da dieses gewaltige Gerücht, dass sie, sobald Daniel Craig genug davon hat, James Bond zu spielen, nach jemand Ausschau halten, der ganz anders ist", erklärte Idris Elba am Rande der Globes. "Im Kandidatentopf wurde auch mein Name gehandelt. Ich habe dazu schon einige Fragen beantwortet, und unterm Strich ist doch klar: Ich wäre sehr geehrt diese Rolle zu übernehmen, wenn man sie mir anbieten würde."
Schon 2009 hatte Idris Elba die Gerüchte um einen schwarzen Bond angeheizt. Damals erklärte er: "Ich kann rennen, mit den Ladys flirten und saufen. Obendrein bin ich Brite. Wer würde nicht gerne James Bond spielen? Ob ich glaube, dass das hinhauen wird? Niemals, aber ich habe alles, was man braucht."
Einen 'Globe' hat Elba jetzt obendrein und außerdem seiner Karriere etliche weitere Argumente hinzugefügt, um als Ihrer Majestät bester Außendienstler im Rennen zu bleiben: Er mischte in "Thor" mit, geht in Ridley Scotts Alien-Vorgeschichte an Bord der "Prometheus" und hat in Guillermo Del Toros Monstermix "Pacific Rim" die Hauptrolle an Land gezogen.
Was Idris Elba aber vor allem braucht, ist Geduld - die Dreharbeiten zum 23. Bond-Abenteuer "Skyfall" haben gerade erst begonnen. Und geht es nach den Produzenten, dann bleibt die Lizenz zum Töten für Daniel Craig noch sehr lange gültig.
Für fünf Blockbuster ist das Rennen um den Visual Effects-Oscar zuende - darunter auch die Kracher "Thor" und "Sherlock Holmes".
Da waren es nur noch zehn: Die 'Academy' hat weitere fünf Kandidaten für den Visual Effects-Oscar aus dem Rennen genommen. Auch "Thor" und "Sherlock Holmes" wurden aussortiert.Vor einem Monat gab die Academy of Motion Picture Arts and Sciences 15 Filme bekannt, die in diesem Jahr eine Chance auf den Oscar für die besten visuellen Effekte haben. Nun wurde die Liste eingedampft und fünf große Filme sind in der Oscar-Kategorie für den besten Bombast aus dem Rennen.
Aussortiert wurden "Cowboys & Aliens", "Sherlock Holmes: Spiel im Schatten", "Sucker Punch", "Super 8" und "Thor".
Von den verbliebenen zehn Filmen werden in den nächsten beiden Wochen nochmals fünf gestrichen, die Finalisten dann am 24. Januar zusammen mit den Nominierungen aus allen anderen Kategorien veröffentlicht. Die Oscar-Verleihung 2012 selbst steigt am 26. Februar. Im vergangenen Jahr gewann den "Visual Effects"-Oscar "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1".
1. "Captain America"
2. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2"
3."Hugo Cabret"
4. "Mission: Impossible - Phantom Protokoll"
5. "Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten"
6. "Real Steel"
7. "Planet der Affen: Prevolution"
8. "Transformers 3"
9. "The Tree of Life"
10. "X-Men: First Class"
Erfolg zieht Kriminelle an. So könnten sich die "Fast Five"-Macher geschmeichelt fühlen - ginge es nicht um Filmpiraten.
Die Zahl illegaler Filmdownloads ist zurückgegangen - eine nur begrenzt gute Nachricht für die Branche: Der Schaden geht immer noch in die Milliarden.Zum Jahresende häufen sich die Charts, aber nicht alle stehen für Erfolgserlebnisse. Die Liste der Filme mit den meisten Raubkopien des Jahres dürfte bei Filmstudios und Produzenten kaum Stolz erzeugen - an der Spitze stehen 2011 "Fast & Furious Five", gefolgt von "Hangover 2" und "Thor".
Diese drei Filme waren echte Blockbuster, doch in den Piraten-Top Ten finden sich auch Titel, die an der Kinokasse wenig gerissen haben. Darunter "Source Code", "Sucker Punch" und "127 Hours".
Der größte Hit des Jahres, "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2", hat es dagegen nur mit Mühe in diese Charts geschafft, wurde aber immer noch rund neun Millionen mal geklaut. "Transformers" und "Breaking Dawn - Biss zum Ende der Nacht, Teil 1" die Platz zwei und drei beim Umsatz belegen, tauchen gar nicht darauf auf.
Insgesamt gab es erheblich weniger illegale Downloads im Vergleich zum letzten Jahr, als "Avatar - Aufbruch nach Pandora" mit 16,6 Millionen Raubkopien einen traurigen Rekord aufstellte. "Fast & Furious Five" belegt mit 9,3 Millionen Downloads die diesjährige Nummer 1.
1. "Fast & Furious Five" (9,3 Mio. illegale Downloads)
2. "Hangover 2" (8.8 Mio.)
3. "Thor" (8,3 Mio.)
4. "Source Code" (7,9 Mio.)
5. "Ich bin Nummer Vier" (7,7 Mio.)
6. "Sucker Punch" (7,2 Mio.)
7. "127 Hours" (6,9 Mio.)
8. "Rango" (6,9 Mio.)
9. "The King's Speech" (6,3 Mio.)
10. "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2"
Die weibliche Hauptdarstellerin hat bei der Suche nach einem neuen Regisseur für "Thor 2" mehr als ein Wörtchen mitzureden.
Um seinen Star zu besänftigen, gewährt das Produktionsstudio der Schauspielerin ungewöhnlich großes Mitspracherecht.Alles schien bereit für das nächste Kino-Abenteuer des nordischen Donnergottes: Der erste Teil von "Thor" war mit einem weltweiten Einspielergebnis von rund 450 Millionen Dollar ein Hit, der Ursprung des Himmelsreichs Asgard wurde erfolgreich eingeführt und mit Patty Jenkins konnte eine vielversprechende Regisseurin für den zweiten Teil verpflichtet werden.
Doch Anfang Dezember folgte eine überraschende Wendung: Jenkins erklärte ihren Ausstieg aus der Superhelden-Fortsetzung. Dass ein Regisseur ein Kinoprojekt verlässt, ist keine Seltenheit und hätte dem erfolgsverwöhnten Comic- und Filmstudio Marvel wohl kein großes Kopfzerbrechen bereitet. Der Unmut eines der Topstars des Films dürfte da schon schwerer wiegen: Natalie Portman ist nämlich äußerst verärgert über die Entwicklungen der letzten Wochen.
Eigentlich hatte sich die Oscar-Gewinnerin überlegt, nach der Geburt ihres Kindes eine Auszeit zu nehmen. Keine Option allerdings, da sie vertraglich verpflichtet ist, auch am zweiten Teil der Thor-Sage mitzuwirken. Mit dem Engagement von Jenkins, das wohl auch auf Portmans Empfehlung hin zustande kam, konnte Marvel ihre Begeisterung für den Film aber neu entfachen. Kein Wunder also, dass die Schauspielerin nach dem Rauswurf der "Monster"-Regisseurin verstimmt ist. Um Portman zu besänftigen, darf sie jetzt bei der Suche nach einem Ersatz für Patty Jenkins mitbestimmen.
Den ersten Teil der Comic-Verfilmung drehte Shakespeare-Spezialist Kenneth Branagh, der aber schon kurz nach Kinostart sein Mitwirken an der Fortsetzung ausschloss. Mit Patty Jenkins, die bisher hauptsächlich für das Fernsehen arbeitete, traf Marvel eine mutige Entscheidung. Diese wurde aber bald bereut, da es deutliche Meinungsverschiedenheiten bei der Herangehensweise an die Fortsetzung gab.
Favoriten für den wackligen Regiestuhl sind aktuell Alan Taylor und Daniel Minahan, die unter anderem an der Fantasy-Hitserie "Game of Thrones" im amerikanischen TV-Sender HBO mitwirken - mit kernigen Kriegern und epischen Schlachten kennen sie sich also bestens aus. Mal sehen, ob Natalie Portman das auch so sieht.
Shakespeare-Experte Kenneth Branagh über den Reiz einer Comic-Verfilmung in 3D, das überwältigende Marvel-Universum, Yoga & California Dreaming.
15 Jahre nach "Mary Shelley's Frankenstein" hat sich der Brite Kenneth Branagh als Regisseur erstmals wieder nach Hollywood gewagt - und dann gleich für die Megaproduktion "Thor", die den Kinosommer mit einem Hammerschlag eröffnet.Thor muss auf der Erde Demut und Bescheidenheit lernen, um wieder in das Götterreich Asgard zurückzukehren. Sind das Eigenschaften, mit denen man in Hollywood weit kommt?
KENNETH BRANAGH: Natürlich sind Schauspieler und Regisseure nicht davor gefeit, speziell wenn man ein gewisses Maß an Erfolg gehabt hat. Dennoch habe ich mich selbst - andere mögen mir da widersprechen - nie als übermäßig arroganten oder unbescheidenen Menschen gesehen. Ich gestehe aber auch, dass ich in Hollywood lernen musste, Kreide zu fressen. Wiederholt. Im Tai-Chi gibt es den Ausdruck "Sich mit dem Wind beugen". Ich habe mich im Lauf der Jahre oft und sehr mit dem Wind beugen müssen.
Auch jetzt wieder?
Beim ersten Treffen mit Marvel-Chef Kevin Feige - ein brillanter Mann - habe ich gesagt: Ich möchte produziert werden, ich brauche Führung. Das ist nicht mein Spezialgebiet, aber ich weiß, dass ich etwas zu dem Stoff von "Thor" beitragen kann, bei dem ich mich durchaus als Experte empfinde. Dieses Projekt braucht beides. Es braucht alles, was Marvel über Comics und deren Adaption weiß. Es braucht aber auch Herz und Emotion, eine Geschichte und nachvollziehbare Figuren. Das beherrsche ich. Feige antwortete: "Vergiss, dass du an einem Spezialeffektfilm arbeitest. Du musst nur lernen, den zuständigen Leuten zu sagen, was du brauchst. Sie nehmen dir diese Arbeit ab. Was du machen musst, ist ganz einfach: Du musst Thor besetzen. Du musst den Richtigen finden, sonst ist der Film tot, bevor wir angefangen haben."
Es ist Ihr erster Film in Hollywood seit "Mary Shelley's Frankenstein".
Ich habe als Filmemacher zwei Erfahrungen mit Hollywood gemacht. Zunächst einmal mit dem Krimi "Schatten der Vergangenheit" - ein solider Erfolg. Für wenig Geld gedreht, clever vermarktet, kurz auf Platz eins der Kinocharts. Ich war damals noch mit Emma Thompson verheiratet, und wir hätten damals bleiben können. In der Woche danach habe ich unzählige Angebote und Drehbücher auf den Tisch bekommen, aber ich wollte zurück nach Großbritannien, weil ich wieder ein Theaterstück inszenieren wollte. "Frankenstein" war eine ganz andere Größenordnung. Großes Budget, gewaltiges Marketing, Marktforschung. Schon Wochen vor dem Start wusste ganz Hollywood, dass der Film eine Enttäuschung an der Kasse sein würde. Es war eine merkwürdige Erfahrung. Kommerziell kamen wir mit einem blauen Auge davon. Aber die Kritik ... Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass es nicht wehtat, von der Presse geschlachtet zu werden. Ich war der Buhmann. Rückblickend fällt es mir schwer zu beurteilen, ob ich Hollywood danach bewusst den Rücken gekehrt habe. Es gab Angebote, aber ich habe sie ausgeschlagen. Ich würde sagen, dass ich einfach einen anderen Weg eingeschlagen habe.
Nun sind Sie zurück, mit einem Film, der noch größer und aufwändiger ist. Hat sich Hollywood verändert?
Alles ist anders. Das ganze Leben ist anders. Wegen des Internets, der Explosion der sozialen Medien, der digitalen Revolution. Alles hat sich in einer Form beschleunigt, wie man es sich vor 15 Jahren nicht hätte vorstellen können. Wenn ich zurückblicke, dann kommt es mir vor, als hätten wir "Frankenstein" in der Steinzeit gemacht. Vier Tage vor diesem Gespräch habe ich die Arbeit an dem Film abgeschlossen. Drei Wochen später kommt er weltweit in die Kinos. Das ist beachtlich.
Was hat Sie am meisten überrascht?
Die Anspannung, die Stimmung. Der erste Tag war genauso intensiv wie der letzte Tag und jeder andere Tag dazwischen. Die veränderten Kommunikationswege lassen keine andere Arbeitsweise mehr zu. Ein Film wie "Thor" hat eine gewaltige Fanbasis, die im Internet jede noch so kleine Entscheidung mit flammender Leidenschaft diskutiert und bewertet. Der Helm, der Speer, das Cape, die Farbe, die Länge: Alles gibt Anlass zur Kritik. Und Hollywood hört darauf: Es kommt vor, dass man Details ändern muss, bevor man sie überhaupt gedreht hat, weil die Foren sich daran erhitzt haben. Der Preis, den man als Filmemacher, Produzent oder Finanzier heute dafür zahlen muss, in dieser Arena mitzuspielen, ist gewaltig hoch.
Kann man als Regisseur inmitten eines solchen Unterfangens tatsächlich noch die Arbeit eines Regisseurs machen?
Das Gute war: Genau das war mein Job - und nichts anderes. All die Anspannung hielt man von mir fern, so gut es ging. Ich sollte mich genau auf meine Arbeit konzentrieren können. Als ich als junger Mann den Beruf des Schauspielers aufnahm, gab mir jemand den guten Rat: Lass es nicht unentwegt zwölf Uhr schlagen! Bei einem Film wie "Thor" schlägt es unentwegt zwölf Uhr. Aber ich hatte das Privileg, den Raum zu verlassen und mich auszuklinken, um mich dem zuzuwenden, worum es ging: einen guten Film zu machen. Ich musste mich nicht um das Marvel-Universum kümmern oder mir den Kopf darüber zerbrechen, ob mein Film zu den anderen Superhelden oder dem kommenden "Avengers"-Film passt. Ich war dazu da, "Thor" zu machen. Das war gut so. Weil ich mich nur auf dem Gebiet auskannte.
Der Druck auf Sie war also nicht größer? Sie waren ja nicht nur der Regisseur eines Films, sondern auch eines großen kommerziellen Unterfangens.
Sie haben gewiss recht mit der Betrachtung, dass "Thor" eine Art Motor ist. Man würde sich ja selbst belügen, täte man so, als würde man einfach nur einen Film drehen. Es geht um großes Geschäft, um viel Geld. Aber ich muss auch sagen, dass Marvel mich das nie spüren ließ. Im Gegenteil: Sie waren sehr effektiv, derartige Anliegen von mir fernzuhalten. Natürlich interessieren mich diese Zusammenhänge, aber gleichzeitig sind sie mir nicht besonders wichtig. Man kann einfach nicht alles wissen. Und man muss auch nicht alles wissen, wenn man nicht wahnsinnig werden will. Wenn man an einem Film wie "Thor" arbeitet, muss man lernen, sich auf das Wesentliche
zu konzentrieren und alles Weitere anderen zu überlassen. Es war auch so genug Arbeit. Da muss ich mich nicht in die Gestaltung der Plakate einmischen.
Obendrein haben Sie das erste Mal im 3D-Format gearbeitet.
Man muss ganz anders an eine Szene herangehen. Wir haben im Vorfeld lange geplant und experimentiert. Wir wollten den Film in 3D machen, um das Erlebnis noch unmittelbarer, noch beeindruckender zu machen. Es war uns aber auch wichtig, es nicht zu übertreiben. Der Zuschauer soll kein Kopfweh bekommen. Für jemanden wie mich, für den die Welt der Wissenschaft immer ein Buch mit sieben Siegeln geblieben ist, war es eine ausgezeichnete Physiklektion. Am Ende ging es immer nur darum, wo und wie man Figuren und Gegenstände platziert, damit es gut aussieht. Wir hatten das Privileg, uns die nötige Zeit zu nehmen, es ordentlich, sauber und homogen umzusetzen. Das gefiel mir, weil ich etwas Neues lernen konnte.
Hat es Spaß gemacht?
Oft hat es richtig Spaß gemacht. Für die Zeit der Produktion habe ich zum ersten Mal in meinem Leben in einem Haus direkt am Ozean gelebt. Das war wunderbar. Meine Frau und ich haben uns ein bisschen California Dreaming erlaubt. Ich konnte absolut anonym leben und habe mich Tag für Tag nach Drehschluss an den simplen Freuden des Lebens ergötzt. Die Arbeit mit den Schauspielern war wunderbar. Anthony Hopkins! Natalie Portman! Man gestattete mir genug Zeit für Recherchen und Proben, was ich besonders genieße. Und ich fand es sehr aufregend mitzuerleben, was technisch möglich ist. Es bedurfte einige Geduld, aber es hat sich immer gelohnt. Ich fühlte mich wie ein kleiner Junge, wenn fertige Effekte aus den Labors geliefert wurden. Miterleben zu dürfen, wie eine Szene Gestalt annimmt, in der sechs Menschen auf Pferden in Weltall über einen Regenbogen reiten, bevor sie durch die Zeit zu reisen, und obendrein derjenige zu sein, der diese Bilder zu verantworten hat, die aufregend und heroisch, aber nicht albern sein sollten, bereitete mir große Genugtuung.
Würden Sie eine nächste Runde in Angriff nehmen wollen?
Ich bin ein ausgeglichener Mensch. Ich mache seit einem Jahr Yoga und nehme mir die Dinge nicht mehr so zu Herzen wie in meinen jungen Jahren. Wenn man mich fragen würde und das Drehbuch meinen Vorstellungen entspräche, würde ich wieder darüber nachdenken.
"Thor"-Regisseur Kenneth Branagh wird von Teil 2 überrascht, Star Chris Hemsworth tauscht Hammer gegen Peitsche - und verletzt sich.
Der einzige, der Thor besiegen kann, ist der Donnergott selbst - Chris Hemsworth trat bei den Dreharbeiten den schlagenden Beweis an ...Hochspezialisierte Helden tun sich schwer mit dem Werkzeug anderer Filmikonen. Man könnte auch sagen: "Schuster, bleib' bei deinen Leisten!", beziehungsweise: "Donnergott, bleib' bei deinem Hammer!" Chris Hemsworth versuchte sich trotzdem als "Indiana Jones" - mit fatalen Folgen.
Bei den Dreharbeiten zu "Thor" juckte es Chris Hemsworth in den Fingern, als sein Kollegen und Gegenspieler Tom Hiddleston (Loki) die Peitsche knallen ließ. "Wir hatten einen Probedurchlauf und ich sagte: 'Lass mich das mal probieren'", erinnert sich Hemsworth. "Ich gab mein Bestes für eine prima 'Indiana Jones'-Imitation. Und dann schnalzte ich mir das Ding genau ins rechte Auge. Ich hatte einen riesigen Striemen quer überm Gesicht und das Auge hing aus seiner Höhle heraus."
Die beinahe geglückte Selbstverstümmelung seines Stars war für "Thor"-Regisseur Kenneth Branagh sicher eine böse Überraschung - aber er hätte ja notfalls Chris Hemsworth und Sir Anthony Hopkins die Rollen tauschen lassen können. Dessen Figur Odin hat ja nur ein Auge. Die größere Überraschung bereitete ihm aber ein Movieline-Reporter, der ihn über die Pläne zu "Thor 2" informierte.
"Ich bin begeistert, dass sie so überzeugt davon sind", meinte der völlig verblüffte Branagh zu den Marvel-Plänen. "Denn ich selbst würde ja warten, wie sich der Film an den Kinokassen macht, bevor ich über einen zweiten nachdenke. Ich habe zu viel abergläubisches irisches Blut in meinen Adern, um anzunehmen, dass 'Thor 2' kommen wird. Aber wenn Marvel das sagt, wird es wohl stimmen."
"Thor" ist in Australien bereits jetzt schon erfolgreicher als sein Marvelkumpel "Iron Man". Übers Wochenende wird sich zeigen, ob der Film bei uns ein Hammer ist. Und im Top-Markt USA ist erst ab 6. Mai Götterdämmerung. Wiederkehren wird "Thor" aber in jedem Fall - als einer von vielen Marvelstars im Superhelden-Bundle 'The Avengers'. Kinostart: April 2012.
Seine erste große Kinorolle bringt Chris Hemsworth ins Schwitzen: Natalie Portmans Lippen und die Macht der "Thor"-Fans zwingen den Hünen in die Knie.
"Thor" Chris Hemsworth hat butterweiche Knie - vom Knutschen mit Natalie Portman und aus Angst vor den hohen Erwartungen der Comic-Fans."Thor" hat Millionen Fans auf der ganzen Welt, da kann sein Darsteller Chris Hemsworth nicht mithalten: Kinofans ist der Hüne bislang nur als Käpt'n Kirks Papa aus dem "Star Trek"-Intro bekannt. Diese Diskrepanz macht dem 27-jährigen Australier ordentlich zu schaffen.
"Du bekommst die Rolle, unterschreibst den Vertrag - und dann kapierst du, dass Millionen Leute Fans von dem Burschen sind und mehr über die Figur wissen als du selbst", erzählt Hemsworth in der australischen Ausgabe von "GQ". Das Gewicht der Erwartungen lastet schwer auf seinen Schultern: "Den gibt es seit ungefähr 50 Jahren und plötzlich heißt es: Fuck, da warten so viele Leute nur darauf, dir um die Ohren zu hauen, was falsch und was richtig gemacht wurde."
Um den hohen Erwartungen gerecht zu werden, bereitete sich Chris Hemsworth akribisch auf seine Rolle des auf die Erde verbannten Donnergottes "Thor" vor: "Das war mehr psychologische Arbeit an der Figur als in einem kleinen Independent-Film." Shakespeare-Filmemacher Kenneth Branagh, der "Thor" inszenierte, verlangt das auch von seinen Schauspielern. Selbst wenn es "nur" um ein Popcorn-Movie geht. "So betrachtet, empfinde ich das als Glück", sagt Hemsworth.
Mit Branagh zu drehen ist anstrengend, obendrein ist "Thor" noch von weiteren Superstars umgeben. Als müsse sich Chris Hemsworth ständig kneifen, um sich zu überzeugen, dass das alles kein Traum ist: "Die Küsse von Natalie Portman und dann noch mit Anthony Hopkins zu arbeiten - ich habe mich die ganze Zeit gefragt: 'Verdammt, was mache ich hier eigentlich?'"
Wie sich Chris Hemsworth als "Thor" macht, ist ab 28. April in den Kinos zu sehen.
Regisseur Jon Favreau führt in "Iron Man 3" nicht die Story des zweiten Tony-Stark-Films weiter, sondern die von "Thor", "Captain America" & "The Avengers".
Die Marvel-Helden erobern das Kino gemeinsam.Der Erfolg von "Iron Man" samt Fortsetzung hat den Stein ins Rollen gebracht. Inzwischen ist Robert Downey Jr. alias Tony Stark alias Iron Man nur mehr einer von vielen weiteren Kinohelden: Die Comic-Heroen aus dem Marvel-Universum präsentieren sich demnächst in einer ganzen Reihe von Filmen.
Diese hängen inhaltlich direkt zusammen, wie "Iron Man"-Regisseur Jon Favreau verraten hat. Er kann daher erst dann mit den Arbeiten an "Iron Man 3" beginnen, wenn er die Drehbücher der anderen geplanten Marvel-Filme gesehen hat.
"'Iron Man 3' wird eine Fortsetzung von 'Thor', 'Hulk', 'Captain America' und 'The Avengers', die Geschehnisse dieser Filme werden darin weitergeführt", erklärt Favreau. "So soll eine ganze eigene Welt entstehen, die wir noch im Detail entwerfen müssen."
Für die Fans von Tony Stark bedeutet das eine harte Geduldsprobe. Denn laut Jon Favreau kann er erst mit den Dreharbeiten beginnen, wenn die anderen Marvel-Filme gestartet sind: "Was in diesen Filmen genau passiert, werde ich auch nur im Kino erfahren, denn das Studio gibt ihnen erst in der Postproduktion die genaue Richtung."
Kenneth Branaghs "Thor" mit "Star Trek"-Held Chris Hemsworth kommt am 28. April nächsten Jahres ins Kino, "Captain America" am 18. August und "The Avengers", in dem sich alle bekannten Marvel-Helden versammeln, gar am 26. April 2012. "Iron Man 3" startet daher erst im Mai 2013.
Trotzdem sucht das Team schon jetzt nach geeigneten Drehorten. So soll auf dem Gelände einer Kunst- und Medienhochschule in Troy nördlich von New York City das Geheimlabor des Bösewichts aus "Iron Man 3" entstehen. Wer dieser Bösewicht ist, weiß indes noch niemand...
Der Star aus "Leon - der Profi" und "Black Swan" ist für die weibliche Hauptrolle im geplanten "Alien"-Prequel im Gespräch.
Beim nächsten "Alien" wird es laut Ridley Scott richtig "dreckig und böse" zugehen.Natalie Portman soll die weibliche Hauptrolle im "Alien"-Prequel spielen. Wie es heißt, führt der Star aus "Leon - der Profi" derzeit die Liste der Wunschkandidatinnen an. Ob Portman, die derzeit auch für verschiedene andere Rollen gehandelt wird und überall heiß begehrt ist, Interesse und Zeit dafür hat, ist nicht bekannt.
Zuletzt drehte Natalie Portman mit Darren Aronofsky den Thriller "Black Swan", der nächstes Jahr im Kino zu sehen sein wird. Weiterhin verpflichtete sich Portman für die Blockbusterverfilmung "Thor" und meldete Interesse an "Leon, der Profi 2" sowie einer sexy Neuverfilmung des Märchenklassikers "Schneewittchen
" an.
Das "Alien"-Prequel wird 30 Jahre vor der Landung der Nostromo auf dem Mond LV-426 spielen und soll laut Ridley Scott "richtig dreckig und böse werden". Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Schöpfungsprozess und den Folgen, die das Eingreifen des Menschen hat. Wie es aus einem Interview mit Ridley Scott heißt, werde man die Herkunft der Aliens genauer beleuchten und sie womöglich als biologische Waffen entlarven. Auch das Rätsel um den "Space Jockey", ein Wesen, das im ersten "Alien"-Film auf dem Mond LV-426 entdeckt wurde, soll aufgelöst werden.
Ob "Alien"-Urgestein Sigourney Weaver noch einmal an Bord kommt, ist ungewiss. Sie selbst meinte dazu nur: "Ich bin sehr, sehr gespannt." Ansonsten ist der Star froh, dass der Stoff bei Scott in "so guten Händen ist". Und den Hinweis zu Handlung lieferte sie ihm gleich mit: "Ich habe immer gesagt: Wenn ihr noch einen 'Alien' dreht, dann reist auf den Planeten, von dem sie stammen."
In der geplanten Neuverfilmung von "Superman" könnte Natalie Portman mit an Bord sein - wenn Darren Aronofsky die Regie bekommt.
Christopher Nolan produziert und hat noch keinen Regisseur für den nächsten "Superman" gefunden.Darren Aronofsky möchte Natalie Portman als Lois Lane. Wie jetzt bekannt wurde, äußerte der Regisseur von "The Wrestler" diesen Wunsch für den kommenden, von Christopher Nolan produzierten, "Superman"-Film. Doch weder Aronofski noch Portman sind bis jetzt sicher: Nolan hat sich für noch keinen Regisseur entschieden und Natalie sagte die Rolle schon einmal ab, als das Studio sie für "Superman Returns" haben wollte.
Die Teilnahme der sexy Schauspielerin, die sich bekanntermaßen ihre Rollen sehr genau aussucht, ist daher sehr fraglich. Wenn allerdings Aronofsky den Regie-Job bekommt, ändert Natalie Portman womöglich ihre Meinung denn die beiden kennen sich länger und drehten gerade erst zusammen "Black Swan". Für Portman würde dies dann allerdings eine weitere Comicverfilmung in Blockbusterdimensionen nach "Thor" bedeuten, wo sie als Jane Foster zu sehen sein wird.
Natalie Portman hat derweil an zwei anderen Projekten Interesse angemeldet: Als zickiges Schneewittchen in der sexy Neuverfilmung des Märchenklassikers von "Rush Hour"-Regisseur Brett Ratner sowie an einer Fortsetzung von "Leon - der Profi". Bei Letzterem allerdings besteht Portman darauf, dass Luc Besson Regie führt - Den hat man aber bisher wohl vergessen zu fragen, und so steht auch diese Konstellation in den Sternen.
Klassentreffen der Marvel-Giganten: Joss Whedon soll das Superhelden-Spektakel "The Avengers" mit Iron Man, Hulk und Co. inszenieren.
Iron Man, Hulk und Captain America in einem Film? 2012 ist es soweit!"Buffy"-Mastermind Joss Whedon scheint Marvels Auserwählter für die Regie von "The Avengers" zu sein, in dem etliche ihrer Comic-Superhelden wie Iron Man, Hulk, Thor und Captain America gemeinsam zum Einsatz kommen werden.
"The Avengers", der schon jetzt als spektakulärer Höhepunkt der Marvel-Verfilmungen gilt, ist für einen weltweiten Kinostart Anfang Mai 2012 vorgesehen. Zuvor wird erst Iron Man ab 6. Mai seinen zweiten Auftritt haben, gefolgt von "Thor" zum gleichen Termin 2011 und "Captain America" im Juli 2011.
Whedon ist vor allem als kreativer Kopf der Erfolgs-Serie "Buffy - Im Bann der Dämonen" bekannt, hat mit "Serenity - Flucht in neue Welten" aber auch bereits eine schöne Spielfilmversion seiner Science-Fiction-Serie "Firefly - Der Aufbruch der Serenity " abgeliefert. Marvel soll sich in abschließenden Verhandlungen mit ihm befinden.
Noch ist Obergott Odin in der Marvel-Verfilmung "Thor" nicht besetzt. Jetzt ist Anthony Hopkins für die Rolle im Gespräch.
Gungir, der treffsichere Speer, Sleipnir, das achtbeinige Pferd und Draupnir, der Zauberring, werden vielleicht bald Anthony Hopkins vermacht.Nun bekommt die Marvel-Verfilmung "Thor" wohl doch noch die ganz großen Nasen, die dieses wahrhaft göttliche Epos bisher immer nur beschnupperten: Anthony Hopkins ist für die Rolle von Odin im Gespräch. Der Star aus "Das Schweigen der Lämmer" und "Hannibal" soll nun angeblich den König von Asgard und Vater von Thor spielen.
Vor Sir Anthony Hopkins waren Brad Pitt und Josh Hartnett für Rollen in der Kenneth-Branagh-Verfilmung gebucht. Doch die beiden sprangen ab. Immerhin hat Natalie Portman für den Part von Thors sterblicher Freundin zugesagt. Kürzlich plauderte der deutsche Schauspieler Matthias Schweighöfer aus, dass er sich ebenfalls für "Thor" beworben habe - und sich schon auf eine Zusammenarbeit mit Robert De Niro und Jude Law freue. Auch Samuel L. Jackson ist angeblich im Gespräch.
"Thor" dreht sich um den gleichnamigen Gott, der von Papa Odin wegen ungehörigen Betragens zu einem menschlichen Leben auf der Erde verbannt wird. Fortan muss Thor als gehbehinderter Medizinstudent sein Dasein fristen und sich später zu einem Superhelden entwickeln. Gestört wird er dabei von Loki, seinem missratenen Stiefbruder, der Thor umbringen will. Der Film soll 2011 in die Kinos kommen.
Lange war's ein Gerücht, nun ist es fix: Hollywood-Schönheit Natalie Portman wird in der Comic-Verfilmung "Thor" den Titelhelden betören.
Wer dem größten Gott der germanischen Sagenwelt den Kopf verdrehen will, muss einiges zu bieten haben...Kein Wunder also, dass Natalie Portman schon lange als Traumbesetzung für die Verfilmung des kultigen Marvel-Comics Thor galt. Nun hat die Hollywood-Augenweide tatsächlich unterschrieben und wird als Krankenschwester Jane Foster die große Liebe des Germanengottes spielen, und zwar in der Zeit, als dieser zu den "normalen" Menschen auf die Erde verbannt wird.
Damit ist den Machern um Regisseur Kenneth Branagh ein echter Coup gelungen. Denn die männlichen Wunschkandidaten Brad Pitt für die Titelrolle und Josh Hartnett für dessen Gegenspieler Loki haben beide abgesagt. Nun spielt der relativ unbekannte Chris Hemsworth den Gott Thor, der zur Strafe für seine Arroganz vom Göttersitz Asgard auf die Erde geschickt wird und dort wahres Heldentum erlernen muss. Hemsworth war zuletzt in "Star Trek" während einer Rückblende kurz als George Kirk zu sehen, dem Vater von James. Den hinterhältigen Gott Loki wird Tom Hiddleston mimen, der in den britischen Wallander-TV-Filmen neben seinem jetzigen Regisseur Branagh als Jungermittler Martinson glänzte.
Die Dreharbeiten beginnen Anfang nächsten Jahres und auch der Kinostart steht schon fest: Ab 19. Mai 2011 schwingt Thor seinen berühmten Kriegshammer auf den deutschen Leinwänden.






























































