Dany Boon
GEBURTSTAG:
26.06.1966 in Armentières
26.06.1966 in Armentières
Kurzinfo
Französischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Stand-Up-Comedian, der mit Sketchen aus der nordfranzösischen Heimat begann, wurde Dany Boon zum populären französischen Star- Komiker in der Tradition von Fernandel, Coluche, Jamal Debbouze und Louis de Funès. Seine zweite Regiearbeit, "Bienvenue chez les Ch'tis - Willkommen bei den Sch'tis" (2008), in der er den Postboten Antoine verkörpert, wurde ein nationaler Triumph, brach alle Rekorde ...weiter »
GEBURTSDATUM: 26.06.1966
Französischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor. Stand-Up-Comedian, der mit Sketchen aus der nordfranzösischen Heimat begann, wurde Dany Boon zum populären französischen Star- Komiker in der Tradition von Fernandel, Coluche, Jamal Debbouze und Louis de Funès. Seine zweite Regiearbeit, "Bienvenue chez les Ch'tis - Willkommen bei den Sch'tis" (2008), in der er den Postboten Antoine verkörpert, wurde ein nationaler Triumph, brach alle Rekorde und avancierte mit über 20 Millionen Zuschauern zum erfolgreichsten französischen Film aller Zeiten (in Deutschland sahen den mit dem Preis für hervorragende Synchronisation ausgezeichneten Film über zwei Millionen Kinobesucher). Boon wurde zum Star, war in der Komödie "Auf der anderen Seite des Bettes", der den Rollentausch mit der Ehefrau (Sophie Marceau) probende Hugo und der wunderliche Außenseiter Bazil, der sich in Jean-Pierre Jeunets satirischer Kriminalkomödie "Micmacs - Uns gehört Paris!" (2010) an zwei Waffenfabrikanten rächt. Seine dritte Regiearbeit, "Nichts zu verzollen" (2011), schildert den bissigen Kleinkrieg zwischen einem französischen (Boon) und einem belgischen Zollbeamten (Benoit Poelvoorde) vor dem Schengener Abkommen und wurde von über neun Millionen Franzosen gesehen. 2012 spielt Boon in "Asterix & Obelix: God Save Britannia", nach dem Comic Book "Asterix bei den Briten" (1965) und vierter Realfilm der "Asterix"-Reihe, den Wikinger Tetedepiaf, ein neu geschaffener Charakter.Dany Boon unterhält das Publikum mit der Verkörperung einfacher Menschen und kleiner Leute, deren Alltag mit größeren und kleineren Missgeschicken er erzählt, die er liebevoll, menschlich, mit Schwächen und Stärken zeichnet und stets mit ihnen und nie über sie lacht. Seine Figuren sind charmante Schildbürger mit Chuzpe, sympathische Proleten und Arme - mal großzügig, solidarisch, hilfsbereit, naiv und leicht verschroben. Früh verwandte er Anspielungen auf seine Heimat, die Region Nord-Pas-de-Calais, wo der Dialekt Ch'ti, eine Variante des Picardischen, gesprochen wird, was den Reiz seiner Kabarettprogramme und von "Willkommen..." ausmacht.
Dany Boon, der seinen Künstlernamen teilweise von der US-TV-Serie "Daniel Boone" übernahm, wurde 1966 als Daniel Hamidou, Sohn eines aus Algerien eingewanderten Fernfahrers und Boxers und einer nordfranzösischen Mutter, in Armentières geboren. Er studierte an einer Kunsthochschule in Belgien und schrieb mit 17 Jahren sein erstes Stück. Er ging 1985 nach Paris, wo er Sketche auf der Straße und in Kleintheatern darbot und arbeitete parallel als Grafiker bei einer Trickfilmfirma. 1992 lud ihn Patrick Sébastien in seine TV-Show ein. Mit zunehmendem Erfolg auf Festivals in Armentières, Cannes und Montréal füllten seine One-Man-Shows, die mit Pantomime und Musik arbeiten, die Theatersäle. Von 1992-2009 bestritt Boon 13 Kabarettprogramme ("Je vais bien, tout va bien" und "A s'baraque et en ch'ti", das komplett im Dialekt gesprochen wurde und sich auf DVD 650.000 Mal verkaufte), Tourneen führten nach Los Angeles, 2009 ins Pariser Olympia.
Boon debütierte 1994 im Kinofilm "Le grand blanc de Lambarène" und 1995 in einer Episode der TV-Krimi-Serie "Navarro", war aber anfangs nicht zufrieden mit Komödien wie "Er liebt sie, er liebt sie nicht" (mit Gérard Depardieu und Judith Godrèche) und "Pédale dure", wo er als Homosexueller eine Familie gründen will. Zum Star wurde er durch die Nebenrolle des Adjutanten eines Leutnants im Ersten Weltkrieg in der europäischen Großproduktion "Merry Christmas" (2005, mit Daniel Brühl und Diane Kruger). In der Komödie "Mein bester Freund" (2006, mit Daniel Auteuil) ist er Taxifahrer Bruno. In der Gesellschaftssatire "Affären à la carte" (2009) gibt er mit seiner Ehefrau (Karin Viard) das Diner für Freunde. Boon arbeitet als Synchronsprecher für Trickfilme, so als Schildkröte Sammy in "Sammys Abenteuer".
2003 schrieb Boon das Theaterstück "La vie de chantier", eine Komödie um Schwierigkeiten beim Hausbau, mit deren Filmversion "La maison de bonheur" (2006) er als Regisseur debütierte. Sie wurde von über einer Million Franzosen gesehen. Beide Versionen sind als DVD erhältlich.
Dany Boon war 2005 für "Merry Christmas" und 2006 für Francis Vebers Komödie "The Valet" ("La doublure"), wo er den Zimmergenossen eines Top-Models spielt, für den César als Bester Nebendarsteller nominiert.
Dany Boon hat fünf Kinder, war in erster Ehe mit Judith Godrèche verheiratet, mit der er einen Sohn hat, und ist seit 2003 mit Yael Harris verheiratet, mit der er drei Kinder hat. 2002 konvertierte der katholisch erzogene Boon zum Judentum.
Boons Website "bienvenuechezdanyboon" (englisch und französisch) ist grafisch und musikalisch originell gestaltet.
GEBURTSDATUM: 26.06.1966
Regisseur und Hauptdarsteller der "Sch'tis" Dany Boon über seine neue Komödie "Nichts zu verzollen" um Zoff an der belgisch-französischen Grenze.
Nach dem Megaerfolg von "Willkommen bei den Sch'tis" serviert Autor, Regisseur und Darsteller Dany Boon mit "Nichts zu verzollen" eine bissig-romantische Komödie über Vorurteile zwischen französischen und belgischen Grenzern. Prokino plant bereits ein Remake an der deutsch-österreichischen Grenze.Warum suchten Sie sich erneut so einen unbekannten Ort?
DANY BOON: Für mich sind das die Orte meine Kindheit. Als Student habe ich die damalige Grenze oft ziemlich nervös überquert. Den spießigen Grenzbeamten war ein Langhaariger mit Zeichenmappe unterm Arm suspekt; sie filzten mich immer mit wahrer Lust. Bei der Promotour für "Willkommen bei den Sch'tis" kam ich wieder in die Gegend und empfand den Grenzort als richtige Geisterstadt - ein Auslöser für "Nichts zu verzollen".
Existiert dieser französisch-belgische Rassismus wirklich?
Ich habe natürlich übertrieben. Franzosen und Wallonen ähneln sich durch die Sprache, es gibt keinen Unterschied in Hautfarbe oder Religion, man ist sich kulturell sehr nah. Und trotzdem ist da eine gefühlte Grenze, dieser kleine Fremdenhass, der sich in einer spitzen Bemerkung entlädt, einem Scherz auf Kosten des anderen, in lächerlichen Vorurteilen. Ein toller Stoff für eine Komödie. Wenn es um Hautfarbe oder Religion gegangen wäre, um Schwarz gegen Weiß, hätte ich aufpassen müssen. Toleranz ist nicht die leichteste Übung. Da verstehen die wenigsten Spaß.
Nach "Willkommen bei den Sch'tis" haben Sie quasi "carte blanche". Wird man da nicht übermütig?
Jede Medaille hat zwei Seiten. Die Freiheit, die Filme drehen zu können, die ich will, genieße ich natürlich. Auf der anderen Seite muss ich wachsam sein, dass die Leute mir und meiner Arbeit gegenüber objektiv bleiben und ganz normal Kritik äußern, mir nicht nur nach dem Mund reden.
Sie können sich die Produzenten aussuchen. Warum haben Sie mit Pathé einen Deal für drei Filme als Autor, Regisseur und Schauspieler abgeschlossen?
Ich bin glücklich über diese Zusammenarbeit, ihnen geht es ähnlich, und ich bringe auch genug Geld in die Kasse. Natürlich könnte ich mir jeden Produzenten in Frankreich auswählen, ich will aber keinen anderen suchen oder den einen gegen den anderen ausspielen. Für mich geht es nicht darum, unbedingt die Nummer 1 oder beim Meistbietenden unter Vertrag zu sein. Mich interessiert vorrangig, meine Filme und meine Geschichten unter den besten Bedingungen zu realisieren, auch den besten emotionalen Bedingungen. Ich bin ein totaler Gefühlsmensch. Aus Berechnung mache ich gar nichts. Die Leute von Pathé sehen mich nicht als Jackpot, sondern als Kollegen und Künstler, mit dem man auf Augenhöhe Hand in Hand arbeitet. Film ist Gemeinschaftsarbeit, man muss sich arrangieren. Ich kläre im Vorfeld viel mit den Darstellern und fertige für einzelne Szenen Storyboards an. Auch wenn ich genaue Vorstellungen habe, höre ich bei Ratschlägen von Schauspielern, Produzenten oder Technikern sehr genau zu.
Sie sind nicht nur Koproduzent bei Ihren eigenen Filmen, sondern koproduzieren auch Filme von anderen Regisseuren.
Ich finanziere die Entwicklung von Filmen, das macht sehr viel Spaß. Und ich produziere andere Schauspieler auf der Bühne. Seit 18 Jahren fülle ich Theatersäle und habe vor 15 Jahren festgestellt, dass man mich übers Ohr haut. Deshalb bin ich Produzent meiner eigenen Show geworden, mit einer eigenen Produktionsfirma. Wenn ich junge Talente auf der Bühne sehe, sage ich mir, warum soll ich die nicht produzieren. Nicht nur wegen des Profits, sondern weil ich auch meine Erfahrungen gern mit anderen teile und vermeiden möchte, dass sie in den gleichen Schlamassel geraten wie ich damals. Es wimmelt nur so von Produzenten, die sich die Taschen füllen und die Künstler finanziell knapp halten. Ich berate den Nachwuchs und stehe manchmal mit ihnen zusammen auf der Bühne. Davon unabhängig mache ich meine One-Man-Show weiter. Manchmal kommt mir zufällig eine Idee, die ich dann Freunden vortrage. Wird sie positiv aufgenommen, macht sie ihren Weg und wächst wie eine Pflanze. Am Anfang ist da nur ein kleines Samenkorn, dem ich Zeit lasse zu wachsen. Stamm und Äste müssen stark sein, bevor die Blätter, die Dialoge, kommen. Die Entwicklung der Geschichte dauert lange und erfordert viel Kraft.
Was ist das Thema Ihres nächsten Filmprojekts?
Da kann ich noch nicht viel sagen, ich bin gerade in der Schreibphase. Aber es wird wieder eine Komödie.
Können Sie sich auch vorstellen, ein Drama zu machen?
Das könnte sogar eine spannende Sache sein. Mein Herz als Schauspieler muss an dem Projekt hängen, sonst klappt es nicht. Allerdings muss ein Drama mehr um die Publikumsgunst kämpfen als eine Komödie. Dennoch habe ich ein Sequel von den "Sch'tis" trotz des finanziellen Anreizes abgelehnt. Ich gebe zu, es war eine Versuchung. Ein Sequel erreicht meistens die Hälfte des ersten Teils. Nach dieser Rechnung hätten wir zehn Millionen Besucher erreicht. Aber mir fehlte einfach die Lust.
Haben Sie mit einer Vorgabe von 20 Mllionen Zuschauern keinen Druck bei "Nichts zu verzollen" verspürt?
Ich habe nur beim Schreiben etwas länger gebraucht, dann lief alles rund, von den Dreharbeiten bis zum Ende. Am ersten Tag am Set war ich bestens gelaunt, und die anderen fanden es gut, dass ich nicht den großen Larry markierte. Wer sich aufs hohe Ross schwingt, scheitert schnell.
Sind Sie ein bescheidener Mensch?
Ja? Ich zögere etwas mit der Antwort. Ich bin stolz auf meine Leistung, aber nicht ohne Selbstzweifel. Ich stamme aus ärmlichen Verhältnissen, da ist man es gewohnt, niemanden zu stören oder zu nerven. Bei mir hängen keine Filmplakate oder stehen Preispokale herum, sondern es gibt nur Fotos von der Familie und ein Foto von mir auf der Bühne zu Beginn meiner Karriere.
Können Sie sich nach der Resonanz Ihrer Filme im europäischen Ausland eine europäische Koproduktion vorstellen?
Nicht wirklich. Mein Ziel ist nicht, Dollar- oder Euroberge anzuhäufen, sondern kontinuierlich zu arbeiten und Freude dabei zu empfinden. Ich habe ein gutes Korrektiv für mich entwickelt. Jedes Mal, wenn ich eine Entscheidung treffen muss, denke ich an mich als zehnjährigen Jungen zurück, der von diesem Beruf träumte, der Schauspieler werden und Leute zum Lachen bringen wollte. Und ich frage ihn: "Würdest du das machen? Wenn das Kind in mir sagt: "Nein, das tust du nicht", gehorche ich. So habe ich mich noch nie für eine Werbung hergegeben, trotz lukrativer Angebote, die mir geholfen hätten, ein Drittel meiner Steuer zu zahlen. Man sollte sich übrigens nie von der Gier nach Geld leiten lassen, dann geht alles den Bach runter, auch das Leben.
"Amélie"-Macher Jean-Pierre Jeunet über seine Komödie "Micmacs" mit "Sch'tis"-Star Dany Boon.
Mit "Delicatessen", "Alien 4" und "Die fabelhafte Welt der Amélie" erwies sich Jean-Pierre Jeunet als Meister der ganz besonderen Bilder. Für seine schwarze Komödie "Micmacs" arbeitete er mit dem Star aus dem Toperfolg "Willkommen bei den Sch'tis" zusammen.Ist Ihr Film eine Rückkehr zu den Ursprüngen von "Delicatessen" und "Die Stadt der verlorenen Kinder"?
JEAN-PIERRE JEUNET: Ich mag die Realität nicht so filmen, wie sie ist, sondern im Sinne des poetischen Realismus der 1940er Jahre, mit ganz eigenen Dialogen, Licht und Farben, Humor und Fantasie. Mir kam es auch in "Delicatessen" und "Die Stadt der verlorenen Kinder" darauf an, ein ganz spezielles Universum zu erfinden, das sollte man aber nicht ins Fantastische einordnen, das mag ich - im Gegensatz zu Science Fiction - überhaupt nicht. "Micmacs" könnte auch in der Gegenwart spielen.
Woher schöpfen Sie die Ideen zu diesem Bilderreichtum?
Der ist für mich ganz normal. Ich mache mir ständig Notizen und bei einer konkreten Filmidee öffne ich das Schatzkästlein und gucke, was ich verwerten kann. Das macht mein Koautor Guillaume Laurent genauso. Wir entwickeln gemeinsam ganz traditionell das Gerüst des Films, ich mehr auf der visuellen, er auf der Dialog-Seite. Das funktioniert wie ein Pingpongspiel. Diesmal machte uns die Konzeption Kopfzerbrechen, in einem Moment stimmte das Gleichgewicht zwischen Tragik und Komödie nicht mehr.
Sie tüfteln gern?
Ich bastele herum, bis alles passt. Dabei spiele ich gerne auf der Klaviatur des Möglichen, mische überall mit, vom Storyboardpapier bis zur Farbkorrektur, auch wenn ich meinem festen Team vertraue.
Wie war die Zusammenarbeit mit Dany Boon, der selbst Regisseur ist?
Erst wollte er nicht, weil ich die Rolle für Jamel Debbouze geschrieben hatte, der eine andere Statur hat. Darum ging es mir gar nicht so, viel wichtiger war dieses Kindliche im Charakter. Wir haben ein wenig geprobt und uns bestens amüsiert. Und schwupp war Dany Boon im Boot. Manche Szenen sind von ihm inspiriert. Er lässt aber nicht den Regisseur raushängen und kritisiert nicht, weil er weiß, in welcher Klemme man in dieser Position geraten kann.
Reizte Sie nach "Alien - Die Wiedergeburt" nicht eine Karriere in USA?
In Frankreich genieße ich totale künstlerische Freiheit und muss nicht um Geld betteln. Das will ich nicht aufgeben. Natürlich erreiche ich weniger Zuschauer als mit einer amerikanischen Produktion, das ist ein Wermutstropfen. Ich habe meine persönlichen Vorstellungen, deshalb habe ich auch "Harry Potter und der Orden des Phönix" abgesagt. In einem schon vorgegebenen Universum zu arbeiten, wo Besetzung, Kostüme und Dekor feststehen, ödet mich an. Wo bleibt da meine eigene Handschrift? Nur Regie ist mir zu wenig. Die Alien-Welt dagegen war eine tolle Herausforderung, ich konnte meine Ideen einbringen. Vielleicht drehe ich das nächste Mal wieder in englisch, ich bin ziemlich offen. Ein Film nimmt einige Jahre in Anspruch, deshalb stürze ich mich nicht gleich Hals über Kopf ins nächste Abenteuer.
Auch wegen Ihres Schiffbruchs bei "Schiffbruch mit Tiger"?
Zwei Jahre habe ich mich damit beschäftigt, wie verrückt recherchiert und Drehorte gesucht, ein tolles Drehbuch für Fox geschrieben, mit der bei "Alien" alles glatt lief. Es gab sogar schon ein gezeichnetes und ein fotografiertes Storyboard. Die Kosten waren den Herren zu hoch, und unser Vorschlag in Europa zu arbeiten, scheiterte wegen des damaligen hohen Euro-Kurses. Es ärgert mich nicht, wenn Ang Lee das Projekt realisiert, ich bin nur traurig, dass mein Drehbuch und meine Vorarbeit nicht genutzt wird.
Das Budget von "Micmacs" war für einen französischen Film sehr hoch.
Wir hatten Glück. Warner zeigte sich bei "Mathilde - Eine große Liebe" als Produzent sehr großzügig und agiert hier als Koproduzent und Verleih, übernahm auch den DVD-Vertrieb. An der Zusammenarbeit gibt es nichts zu mäkeln. Große Budgets sind immer schwieriger in Frankreich zu finanzieren. Ich sehe das nicht als Katastrophe, sondern denke schon länger darüber nach, billiger und schneller mit Handkamera auf HD zu drehen. Zu 18-wöchigen Dreharbeiten fehlt mir inzwischen die Lust. Kreativen und technischen Änderungen verschließe ich mich nicht.

































