Jason Statham

Portrait von Jason Statham
Jason Statham

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94%
REALER NAME:
Jason Statham

GEBURTSTAG:
12.09.1972 in London

Kurzinfo

Als Mann mit Muskelschmalz, cool eleganter Gauner in Maßanzügen und stoisch wortkarger Profi, spurtete Jason Statham als Kurierfahrer mit Regelkanon im Action-Thriller "The Transporter" und dessen beiden Fortsetzungen an die Spitze der internationalen Kampfmaschinenbrigaden - mit Martial-Arts-Artistik, Turbo-Rennstil und attraktiven Partnerinnen wie Shu Qui. Zeitweilig wurde Statham gar als Kandidat für James Bond gehandelt.
Entdeckt wurde Jason Statham von Regisseur Guy ...

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GEBURTSDATUM: 12.09.1972
Als Mann mit Muskelschmalz, cool eleganter Gauner in Maßanzügen und stoisch wortkarger Profi, spurtete Jason Statham als Kurierfahrer mit Regelkanon im Action-Thriller "The Transporter" und dessen beiden Fortsetzungen an die Spitze der internationalen Kampfmaschinenbrigaden - mit Martial-Arts-Artistik, Turbo-Rennstil und attraktiven Partnerinnen wie Shu Qui. Zeitweilig wurde Statham gar als Kandidat für James Bond gehandelt.
Entdeckt wurde Jason Statham von Regisseur Guy Ritchie, der ihn in einem Werbespot für Levi's Jeans sah und in den rabenschwarzen Krimikomödien "Bube, Dame, König, Gras" und "Snatch - Schweine und Diamanten" einsetzte. In "Bube" ist er Bacon, schlagkräftiger Rückhalt eines Quartetts von Kleingaunern, die sich mit der organisierten Unterwelt anlegen, in "Snatch" ist er der Erzähler des Films und der angehende Boxmanager Turkish, der den irischen Schläger und Zigeuner Mickey O'Neill (Brad Pitt) betreut.
In dem von Ritchie produzierten Knastdrama "Mean Machine" (britisches Remake von Robert Aldrichs "The Longest Yard") ist er als Häftling "Monk" zu sehen. Statham gab in "The Italian Job" als Handsome Rob den smarten Verführer der Bande um Mark Wahlberg, den Agenten neben dem vervielfachten Jet Li im "Matrix"-Martial-Arts-Actioner "The One", den Kopf der Entführer von Biologielehrerin Kim Basinger in "Final Call" und den Spieler in "Revolver" (2005). Als Farmer gerät er in Uwe Bolls Videogameverfilmung "In the Name of the King - A Dungeon Siege Tale" (2006) im Königreich Elb in den Krieg zwischen einem König und einem Magier.
Wahnwitzige Action trieb Statham mit den beiden "Crank"-Abenteuern auf die Spitze, um sich schließlich einen Auftritt an der Seite von Genre-Papst Sylvester Stallone in dessen Söldnerballade "The Expendables" zu verdienen, natürlich ist er auch in der Fortsetzung dabei.
Im Charles-Bronson-Remake "The Mechanic" gab er den kühlen Auftragskiller und bewies, dass er souverän in die Fußstapfen des Originalstars zu treten vermag. Schließlich spielte er, erneut als Auftragskiller, in "Killer Elite" sogar an der Seite von Robert De Niro und lieferte sich ein packendes Duell mit Clive Owen.
Action pur liefert Statham auch in "Safe -Todsicher", wenn er als Kampfkunst-Ikone nach der Ermordung seiner Frau an Selbstmord denkt, aber neuen Lebensmut fasst, als er ein zehnjähriges Mädchen beschützt, das wegen ihres Supergedächtnisses von chinesischen Triaden gejagt wird.
Statham sprach sich als ungelernter Schauspieler lobend über die Kollegen aus, die ihm die Arbeit erleichterten. Er spricht im Videogame "Call of Duty" (2003) den Sergeant Waters.
GEBURTSDATUM: 12.09.1972
Jason Statham soll Nicolas Cage spielen 12.03.2012

Hollywood bizarr: Weil sich Nicolas Cage nicht selbst spielen will, soll Jason Statham in seine Rolle schlüpfen.

Vor 12 Jahren wurde Nicolas Cage ein kostbares Comic-Heft gestohlen. Die Geschichte wird nun verfilmt - Jason Statham soll einspringen, falls sich Nicolas Cage verweigert.
Für skurille Sammlungen hat Nicolas Cage sein Vermögen verjubelt: Schrumpfköpfe, Schlösser und Burgen, Comic-Hefte. Einmal wurde dem Star, derzeit mit "Ghost Rider: Spirit of Vengeance" in den Kinos, auch noch eine wertvolle Erstausgabe gestohlen. Dieser Diebstahl soll nun verfilmt werden.
Es geht um den ersten Auftritt von Superman in einem Comicheft von 1938 mit dem Titel "Action #1". Der ist unter Sammlern ein kleines Vermögen wert und wurde Nicolas Cage im Jahr 2.000 geklaut. Vergangenes Jahr tauchte das Heft wieder auf, nach der Versteigerung eines verlassenen Schließfachs. Der Käufer verdiente an "Action #1" 2,1 Millionen Dollar, Cage sah davon keinen Cent, geschweige denn seinen Comic wieder.
Nicolas Cage könnte, wenn er denn wollte, den Schaden wenigstens mit einer Filmrolle kompensieren: Die "Nachts im Museum"-Autoren Robert Ben Garant and Thomas Lennon haben ein Drehbuch über den Fall "Action #1" an das Studio Lionsgate verkauft und hätten gerne, dass sich Cage in der Komödie selbst spielt.
Der "Ghost Rider"-Star würde sich in der Story gegen eine Bande Comic-Nerds wehren müssen, die es auf seine kostbare Sammlung abgesehen hat. Aber nach Auffassung des Studios wird Nicolas Cage nicht mitspielen. Deshalb erwägt Lionsgate, den an Cage angelehnten Helden von "seinem" Star Jason Statham darstellen zu lassen.
Das Studio und Statham arbeiten eng zusammen, beispielsweise bei der "Expendables"-Serie oder "The Mechanic". Seine nächsten Kinoauftritte hat Jason Statham ab 31. Mai im Thriller "Safe - Todsicher" und ab 30. August im Altstar-Actioner "Expendables 2".
"Transformers 4" mit komplett neuen Schauspielern 17.02.2012

Kein Shia LaBeouf, keine Rosie-Huntington Whiteley - das erwartet Lennox-Darsteller Josh Duhamel für "Transformers 4". Neuer Hauptrollen-Favorit ist Jason Statham.

Glaubwürdige Insider-Info oder maulende beleidigte Leberwurst?
Josh Duhamel sieht schwarz für die bisherigen Helden der "Transformers"-Reihe - sich selbst eingeschlossen. Der Darsteller des Elite-Soldaten Lennox, der während der Trilogie durch seine Verdienste im Kampf gegen die Decepticons vom Captain zum Lieutenant Colonel befördert wurde, wartet auf einen Anruf für "Transformers 4" - bisher vergeblich:
"Ich habe von dem Projekt offiziell noch nichts gehört, Paramount hat nicht bei mir angerufen", erklärt Josh Duhamel, der natürlich auch mitbekommen hat, wie Regisseur Michael Bay dieser Tage öffentlich einen vierten Film um die Schlacht der Verwandlungsroboter ankündigte.
Daraus leitet Duhamel nun ab, dass nicht nur er, sondern gleich der gesamte Cast ausgetauscht wird: "Ich glaube, keiner ist mehr dabei. Ich weiß von Shia (LaBeouf, alias Titelheld Sam Witwicky, die Red.), dass er nicht mitmacht und Rosie (Huntington-Whiteley, alias Sams Gespielin Carly Spencer) und Tyrese (Gibson alias Robert Epps, Soldat in Lennox' Team) oder sonstwer auch nicht. Wenn Filme so viel Geld machen wie diese, machen sie immer so viele davon wie möglich. Aber mit mir hat, wie gesagt, bisher niemand gesprochen."
Das klingt schon schwer enttäuscht. Aus der Sicht der Macher ist die Entscheidung, falls sie tatsächlich so gefallen ist, aber durchaus sinnvoll: Shia LaBeouf hatte schon vor langer Zeit angekündigt, dass er für "Transformers 4" nicht zur Verfügung steht. Und wenn man die Hauptfigur austauscht, ist es erwiesenermaßen oft besser, eine komplett neue Storyline zu entwickeln, in der auch ganz neue Nebenfiguren auftreten, damit das Publikum nicht andauernd an den "alten" Titelhelden erinnert wird.
Sollte sich zudem das Gerücht bestätigen, dass der Nachfolger von Shia LaBeouf wirklich Jason Statham wird, dürften einige Fans diese Entscheidung sogar begrüßen: Statham ist als Action-Held deutlich glaubwürdiger als es LaBeouf je war und würde eine ganz neue Transformers-Ära einleiten - was durch neue Nebenfiguren noch verstärkt würde?
Jason Statham legt sich in "Heat" mit der Mafia an 09.02.2012

Momentan gibt es in Hollywood keinen, der kräftiger austeilt als Jason Statham. Nun knüppelt sich der Brite durchs Remake des Burt-Reynolds-Klassikers "Heat".

Jason Statham ist in Hollywood der Mann fürs Grobe. Jetzt setzt der Actionstar für das Remake des Burt-Reynolds-Klassikers "Heat" seinen gestählten Körper in Szene.
Zuerst kümmerte sich Jason Statham um Charles Bronson, nun ist Burt Reynolds an der Reihe. Nach "The Mechanic" verpasst das Kraftpaket dem Reynolds-Klassiker "Heat" aus dem Jahr 1986 einen neuen actiongeladenen Touch. Die Handlung lässt sich auf diesen nenner bringen: Statham verkörpert einen Spielsüchtigen. Langsam kommt er wieder auf die Beine, indem er anderen Spielern seinen Schutz anbietet. Bei seiner Arbeit verabscheut er den Einsatz von Schusswaffen.
Er ist eher der Typ Naturbursche, der seine Gegner mit seinen bloßen Händen oder diversem Schneidewerkzeug zur Strecke bringt. Als jedoch eine gute Freundin von Statham von einem Mafiosi fürchterlich in die Mangel genommen wird, brennen ihm die Sicherungen durch. Getrieben von gewaltigen Rachegelüsten knüpft er sich den Verbrecher samt Clan vor.
Jason Statham durch seinen Rachefeldzug führen wird Regisseur Brian De Palma. Das Drehbuch zu "Heat" steuert der Autor des Originals, William Goldman, bei.
"Wir freuen uns sehr darauf, diesen außergewöhnlichen Action-Thriller von Brian De Palma Distributoren auf der ganzen Welt anzubieten", bestätigen die Studioverantwortlichen von Sierra und sind sich ihres "Heat"-Erfolgs gewiss: "Wir fühlen, dass dieses Projekt einfach alles hat: eine erstklassige Geschichte, einen legendären Regisseur und einen weltweiten Actionstar."
Mit "Heat" sollte Jason Stathams Actionstern in Hollywood neue Strahlkraft gewinnen.
Vin Diesel kündigt "Fast Six" als Zweiteiler an 22.12.2011

Zuviele Ideen für nur einen Film: Deshalb wird der nächste "Fast & Furious"-Coup laut Vin Diesel eine Doppelfolge.

"Fast Six" wird laut, schnell - und lang: Aus einer "Fast & Furious"-Fortsetzung werden zwei. Um alle guten Ideen unterzubringen, muss eine Doppelfolge gedreht werden.
Das gesamte Ensemble aus "Fast 5" soll wegen des großen Erfolges möglichst schnell einen weiteren "Fast & Furious"-Teil hinlegen. Glaubt man den Gerüchten, ist dann auch ein Bolide für Jason Statham freizuhalten. Problem: Es sind einfach zu viele Typen für nur einen Film - das gilt für Helden wie Autos gleichermaßen.
"Fast & Furious"-Frontmann Vin Diesel teilte mit, dass sich alle am Film Beteiligten auf eine Story geeinigt hätten. Aber die würde so aus allen Nähten platzen, dass "Fast Six" nur in zwei Teilen zu erzählen sei:
"Mit dem Erfolg von 'Fast 5', in dem wir so viele Figuren eingebunden und die Story geöffnet haben, setzten wir uns hin und überlegten, wie wir das mit "Fast six" toppen können. Wir kapierten schnell, dass wir nicht genug Raum haben."
Vin Diesel erklärt weiter: "Wir mußten die Beziehungen der vielen Figuren untereinander berücksichtigen, und als wir das alles mal aufgeschrieben hatten, waren es schon über 110 Seiten. Das Studio sagte dazu nur: 'Ihr kriegt diese Story niemals in nur einen verdammten Film!'"
Natürlich hat die Entscheidung, das nächste "Fast & Furious"-Abenteuer in zwei Teilen zu erzählen, auch finanzielle Gründe - allein in Deutschland wurden für "Fast 5" rund zweieinhalb Millionen Tickets gelöst.
Jason Statham soll bei "Fast & Furious" einsteigen 05.10.2011

In den nächsten "Fast & Furious"-Filmen soll Jason Statham Vollgas geben. Angesichts der neuen Rennstrecken ein cleverer Schachzug ...

Zwei weitere Fortsetzungen der "Fast & Furious"-Reihe sind in Planung. In beiden soll "Mechanic" Jason Statham den Gast-Superstar machen.
Kürzlich wurde berichtet, dass Jason Statham in der vierten "Transformers"-Fortsetzung als Hauptdarsteller für mehr Düsternis sorgen soll. Während hier noch auf Bestätigung gewartet wird, ist Statham schon für die nächste Serie im Gespräch: Der "Transporter" soll "Fast & Furious" werden.
Verschiedene Quellen melden, dass Universal Pictures unbedingt Jason Statham für den sechsten und siebten "Fast & Furious"-Film verpflichten möchte. Das hat gute Marketing-Gründe - beide Teile werden am Stück in Europa gedreht. Und Jason Statham ist derzeit der größte europäische Action-Star.
Die Regie bei "Fast & Furious" führt weiterhin Justin Lin. Um sich auf die PS-Oper zu konzentrieren, stieg er nicht nur beim "Highlander"-Remake aus, sondern gab auch Arnold Schwarzenegger für "Terminator 5" einen Korb. "Fast & Furious" hat für das Studio höchste Priorität: Allein "Fast Five" spielte 616 Millionen Dollar ein, bei im Vergleich dazu günstigen Kosten von 125 Millionen.
Jason Statham ist ab 27. Oktober mit einem neuen Actioner im Kino: In "Killer Elite" legt er sich mit Clive Owen an.
Jason Statham will kein Superheld sein 20.09.2011

Als Action-Star verdient sich Jason Statham schon seit Jahren seinen Lebensunterhalt, aber übernatürliche Kräfte will er nicht haben.

Andere träumen schon als Kind davon, einmal Spider-Man sein zu dürfen. Jason Statham hingegen würde die Rolle dankend ablehnen.
Man kennt ihn als furchtlosen "Transporter"-Fahrer, der ab und an auch mit einem Herzproblem zu kämpfen hat. Zuletzt verstärkte er das Team um Sylvester Stallones "Expendables". Aber eins will Jason Statham nie spielen: einen Superhelden.
Das liegt weniger daran, dass er die sensationellen Superkräfte von Superman, Spider-Man oder Batman nicht toll findet, als vielmehr am Kostüm. Um keinen Preis der Welt würde sich Jason Statham in eine hautenge Strumpfhose und ein farbenfrohes Cape zwängen. Das schränkt die Rollenwahl natürlich durchaus ein wenig ein, wenn man zu den ganz großen Hollywood-Stars zählen will. Aber Jason Statham ist sich ohnehin dessen bewusst, dass er mit seinen Projekten nicht immer für gefüllte Kinokassen sorgen wird. Der Brite dreht lieber Filme, die er selbst auch gerne sehen will, und denkt nicht darüber nach, wie erfolgreich das Projekt sein könnte.
Aber wie gut, dass nicht jeder Schauspieler einen Superhelden spielen will. So bekommen Newcomer wie Andrew Garfield auch die Chance, nach ganz oben aufzusteigen. Der wollte nämlich schon als Kind als "Spider-Man" die Welt retten. Manche Träume werden eben wahr.
Jason Statham will neuer Bond werden 23.05.2011

Der "Expendables"-Star hat ein großes Ziel vor Augen: Eines Tages will er als James Bond die Lizenz zum Töten haben.

Noch hat Daniel Craig das Amt des Superagenten inne, doch ein möglicher Nachfolger scharrt schon mit den Hufen.
Sollte Daniel Craig nach dem nächsten und 23. Bond-Abenteuer genug von der knallharten Action haben, die er seit seinem ersten Auftritt als Geheimagent in "Casino Royale" mit ins Franchise brachte, gäbe es schon einen Interessenten für den Job: Jason Statham.
Der "The Expendables"-Star träumt schon lange davon, sich als Agent 007 den Martini von knackigen Bond-Girls rühren zu lassen:
"Er hat immer die ausgefallenste Ausrüstung. Er steigt mit den heißesten, sexiesten Frauen ins Bett. Und er darf die Welt retten. Davon träumt doch jeder, oder?"
Und eigentlich scheint die Alternative nicht unattraktiv: Jason Statham ist Brite, kennt sich mit Action seit Beginn seiner Filmkarriere bestens aus, hat das Talent, den Frauen schöne Augen zu machen und sieht im Anzug einfach umwerfend aus. Außerdem wäre er mit seinen 43 Jahren im besten Alter, um die Rolle des berühmtesten Agenten der Welt glaubwürdig zu übernehmen.
"Bond 23" wird jedoch sicher noch von Daniel Craig gespielt. Bis ein weiterer Teil spruchreif ist, wird ohnehin noch einige Zeit vergehen. Also stehen noch alle Chancen offen ?
Besondere 3D-Brillen für "Transformers 3" 22.02.2011

Bessere Optik: Für "Transformers: Dark Of The Moon" ließ Regiemeister Michael Bay einzigartige 3D-Brillen entwickeln.

Um den Zuschauern ein möglichst unvergessliches Filmerlebnis zu bescheren gaben Michael Bay und seine "Transformers: Dark Of The Moon"-Mitstreiter eine völlig neue 3D-Brillen-Generation in Auftrag.
In den Kinosälen wird's zünftig! "Transformers: Dark of the Moon" läutet eine neue Ära des 3D-Schau-Erlebnisses ein. Zum US-Filmstart am 1. Juli haben Actionspezialist Michael Bay und sein "Transformers"-Team eine Überraschung für die Kinobesucher parat: Die Fans der wandelbaren Blechkameraden können sich aussuchen, ob sie den neusten Blechsalat mit einer herkömmlichen 3D-Brille schauen oder sich das Spektakel mit einer von Hasbros neuen "realD"-Sehhilfen reinziehen möchten.
Dabei handelt es sich nicht um simple Brillen, sondern um ganze Masken. Megan Fox ist zwar diesmal nicht von der Partie. Für aufreizende Momente in der Dritten Dimension heuerte Michael Bay diesmal Jason-Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley an.
"Transformers"-Fans dürfen sich aussuchen, ob sie sich in die Vorstellung mit einer Optimus Prime- oder Bumblebee-Maske stürzen. Für 9,99 Dollar bekommen die Besucher der "Transformers: Dark of the Moon"-Vorstellung zwei Produkte in einem: eine Maske von einem der beiden blechernen Filmstars und eine praktische 3D-Brille.
Genug Zeit zum Überlegen, welche Brillenmaske es denn nun sein soll, haben die "Transformers"-Anhänger auf alle Fälle. Schließlich bringt Spielegigant Hasbro die Teile in den USA bereits ab dem 16. Mai auf den Markt. Sinnvoll sind die Figuren-Brillen sicherlich nicht. Dafür umso ulkiger. Ob Ex-Transformers-Augenweide Megan Fox sich das entgehen lässt?
Jason Statham fühlt sich als Schlappschwanz 13.09.2010

Am ersten Drehtag zu "The Expendables" kam sich der sonst so selbstbewusste britische Action-Star plötzlich ganz klein vor.

Ein echter Kerl wie Jason Statham kennt keine Scheu, möchte man meinen.
Das war am Set zu "The Expendables" jedoch ganz anders, berichtet der britische Action-Star jetzt in einem Interview. "Es war das allererste Mal, dass ich am Drehort aufgetaucht bin und mir wie ein Schlappschwanz vorkam", erinnert sich Jason Statham an sein Zusammentreffen mit Sylvester Stallone, Dolph Lundgren und all den anderen Action-Größen, die schon lange vor Statham das spektakuläre Draufhauen und Umknallen perfektionierten.
Die Anwesenheit all der Genre-Legenden, die Stallone zum Gipfelreffen versammelte, ließen Stathams Selbstbewusstsein gleich ein gutes Stück sinken. Doch statt Starallüren gab es einen herzlichem Empfang, denn immerhin führt der Brite mit Filmen wie "Transporter" und "Crank" die nächste Generation ganz vorne an.
Obwohl Jason Statham anfangs noch vor Ehrfurcht und ein wenig Angst davor erstarrte, dass einer der Haudegen ihn mit bloßen Händen in Stücke reißen könnte, war das Eis schnell gebrochen. Inzwischen sieht er seine Kollegen als super Kumpels, auf die man im Ernstfall immer zählen kann.
Stallone möchte Hulk Hogan ins Team holen 26.08.2010

Mit "The Expendables" ist Sylvester Stallone der nächste große Wurf gelungen. Für die Fortsetzung plant er mit Hulk Hogan.

Wrestling-Legende Hulk Hogan dürfte schon bald wieder im Fokus des Interesses stehen. Sylvester Stallone möchte den Hühnen in der Fortsetzung von "The Expendables" nur zu gerne einsetzen.
Trotz seines Alters von mittlerweile über 60 Jahren hat Sylvester Stallone immer noch Hummeln im Hintern. Angetrieben vom Erfolg seines aktuellen Krawall-Krachers "The Expendables" schraubt Sly schon fleißig an der Fortsetzung des Actionhits. Nachdem er im ersten Teil bereits frühere Action-Heroen wie Arnold Schwarzenegger und Mickey Rourke zusammen mit aktuellen Draufgängern wie Jason Stathamvor der Kamera vereinen konnte, strebt er für "Expendables 2" den nächsten Coup an.
So hofft er diesmal von Jean-Claude van Damme keinen Korb mehr zu bekommen. Außerdem rechnet er fest mit der Zusage von Wrestling-Hüne Hulk Hogan. Mit dem 2,01 Meter großen Riesen hatte Stallone bereits 1982 für sein Boxerepos "Rocky 3 - Das Auge des Tigers" zusammengearbeitet.
Hogan hatte sich neben seiner einzigartigen Wrestlerkarriere auch in den Actionhimmel Hollywoods gespielt. Das Ergebnis war Hogans eigene TV-Serie "Thunder in Paradise". Lange dürfte Stallone nicht auf eine Antwort warten müssen. Schließlich kann auch eine lebende Sportlerlegende wie Hulk Hogan momentan jede Form von Publicity gebrauchen. Ebenfalls im Gespräch sind die Muskelberge Vin Diesel und Dwayne Johnson. Sollte Sylvester Stallone sein Wunschteam tatsächlich zusammen bekommen, können wir uns auf einen heißen Actiontanz gefasst machen.
Den hätte Sly beinahe in seiner Villa in Los Angeles gehabt - wenn der Star zuhause gewesen wäre. Ein Fan war so begeistert von "The Expendables", dass er beschloss, seinem Idol einen Besuch abzustatten. Statt sich anzumelden, kletterte er einfach über den meterhohen Zaun.
Die Alarmsirenen surrten, der Sicherheitsdienst hatte leichtes Spiel. Nun sitzt der Klettermaxe in seiner Zelle und wartet, dass ein guter Geist die 2.500 Dollar Kaution bezahlt. Ob sich Stallone wohl erbarmt?
Megan Fox zu käsig für "Transformers 3" 28.05.2010

Zu dünn, zu blass, zu kränklich - so sei Megan Fox am Set von "Transformers 3" aufgekreuzt. Tun wollte sie nichts dagegen - und flog raus.

Knackig braun mit scharfen Kurven waren die Anforderungen an Megan Fox. Zu viel für die Schauspielerin.
Man ahnte es schon: Megan Fox, bis dato angesagtestes Boxenluder Hollywoods, verließ "Transformers 3" natürlich nicht wegen inhaltlicher Differenzen. Es wird gemunkelt, dass die Schöne es mit ihren Zickereien zu weit getrieben habe und Regisseur Michael Bay, mit dem sie schon länger öffentlich stritt, sie deshalb vor die Tür setzte.
Doch es war noch mehr, was zum Rausschmiss von Megan Fox führte: Die Dame entsprach einfach nicht mehr Bays Vorstellungen von einer knackigen Sexbombe. "Sie war untergewichtig, blass und sah ungesund aus", soll Bay gemeckert haben. Doch Megan Fox weigerte sich standhaft, den Anforderungen Bays gerecht zu werden: Solarium? Nein Danke, denn ewig herumschwitzen wollte die Schöne nicht mehr. Ein paar Kilo zunehmen, damit die einstigen Rundungen wiederkommen? Nicht mit Megan. So habe sie das Set wutentbrannt verlassen - oder Michael warf sie raus oder beides gleichzeitig.
Jedenfalls ist Megans Karriere nun erst mal hin, trotz ihrer Rampenlichtbemühungen mit wenig Textil und viel Sextalk. Ein Ersatz wurde schon längst gefunden: Das britische Model Rosie Huntington-Whiteley, Freundin von Jason Statham, übernimmt - und Megan Fox kann nun zusehen, wie sie ihren ramponierten Ruf, der auch nicht gerade auf großartiger Schauspielerfahrung bauen kann, halbwegs wieder herstellt.
Wäsche-Model ersetzt Megan Fox bei "Transformers 3" 27.05.2010

Sexy Rosie Huntington-Whiteley steigt bei den "Transformers" ein - die Freundin von Jason Statham erbt die Rolle von Megan Fox.

Sie liebt "Transporter 3" Jason Statham und fährt auf "Transformers 3" ab: Rosie Huntington-Whiteley hat die Pole-Position für die Rolle von Megan Fox
"Harper's Bazaar", "GQ", "DT": Auf den Mai-Titelseiten Europas größer Magazine räkelt sich immer dieselbe Blondine. Jetzt kommen Bumblebees Sportsitze als Spielwiese dazu. "Victorias Secret"-Model und Jason Statham-Freundin Rosie Huntington-Whiteley übernimmt bei "Transformers 3" die Rolle der hochkant gefeuerten Megan Fox. Sie stach dabei drei andere Models und einen aktuellen Top-Star aus.
Auf das "Transformers"-Erbe von Megan Fox waren auch die Models Sarah Wright and Brooklyn Decker scharf. Letztere beeindruckte immerhin als "Sports Illustrated"-Badeanzug-Model. Desweiteren hatte Leonardo DiCaprios Exfreundin, das Model Bar Rafaeli Ambitionen und "Prince of Persia"-Prinzessin Gemma Arterton war ebenfalls im Rennen.
Wenn die Vertragsverhandlungen nicht noch in letzter Minute platzen, hat Huntington-Whiteley die Rolle. Das sollte klappen, denn Regisseur Michael Bay ist bei der Besetzung unter Druck: Die Dreharbeiten von "Transformers 3" laufen bereits seit dem 17. Mai. Dass die Bewerberin schon ein paar gute Filme vorweisen sollte, spielt bei Bay für den Part ohnedies keine große Rolle. Rosie Huntington-Whiteley entspricht da voll den Erwartungen, denn ihre Erfahrungen in Sachen darstellender Kunst hat sie lediglich auf Laufstegen gemacht. Vielleicht gibt ihr ja Lover Jason "The Transporter" Statham den einen oder anderen Tipp, worauf es als schnuckelige Beifahrerin so ankommt.
Auch Megan Fox konnte vor "Transformers" nur zwei Minirollen vorweisen, danach aber immerhin "Jennifer's Body". Mal sehen, wie es nach ihrem Rauswurf bei "Transformers 3" mit ihr weitergeht. Der Ruf ist ordentlich ramponiert, denn sie benimmt sich bei der Arbeit wohl reichlich divenhaft. Crew-Mitglieder beschrieben sie als "undankbar, stillos, unfreundlich und als Kollegin ein Albtraum". Sie selbst verglich Michael Bay mit Adolf Hitler und sowas hören Chefs nun wirklich nicht gerne. Nachfolgerin Rosie Huntington-Whiteley braucht also zunächst nur eine gute Kinderstube für die Rolle neben "Transformers"-Star Shia LaBeouf mitzubringen. Dann klappt's auch mit der Karriere ...
"Rambo V": Promo-Plakat trotz Stallones Absage 14.05.2010

Auf dem Festival de Cannes verspricht ein Plakat den Start von "Rambo V" für 2011. Dabei hatte Sly Stallone eben das Aus für die Ein-Mann-Armee verkündet.

"Ich bin zu 99 Prozent sicher, dass es Rambo endgültig hinter sich hat!"
So äußerte sich Sylvester Stallone letzte Woche zum Aus für "Rambo V". Doch möglicherweise reicht die eine Prozent große Restchance nun doch aus, damit die Ein-Mann-Armee ein fünftes Mal ins Feld zieht: Auf den Filmfestspielen in Cannes prangt am Infostand der Produktionsfirma Millenium Films, die zuletzt auch den vierten Teil "John Rambo" an den Mann brachte, ein großes Plakat für "Rambo V"! Dieses verspricht den Kinostart für 2011.
Sylvester Stallone hatte inhaltliche Überlegungen als Grund für Rambos Rente angegeben: Nach dem Einsatz in Burma in "John Rambo" hätte ein weiterer Einsatz den Veteranen langsam wie einen x-beliebigen Söldner erscheinen lassen, sagte Sylvester Stallone. Zudem wolle er sich lieber auf eine Fortsetzung seines Action-Krachers "Expendables" konzentrieren, in dem Stallone demnächst Seite an Seite mit den Action-Haudegen Jason Statham, Dolph Lundgren, Jet Li, Mickey Rourke und Steve Austin zu sehen ist. Sogar Arnold Schwarzenegger und Bruce Willis sind kurz in Gastauftritten zu sehen.
Möglicherweise hakt es bei "Rambo V" aber auch am Drehbuch, das Sylvester Stallone wie zuletzt bei "Rocky Balboa" und "Rambo IV" selbst verfassen wollte und dessen Inhalt er alle Nase lang änderte: Zunächst sollte sich der fünfte Film um Menschenhandel an der Grenze zwischen den USA und Mexiko drehen, dann sollte eine Stadt, aus der junge Frauen verschwinden, im Mittelpunkt stehen und zuletzt hieß es, Rambo müsse gegen außer Kontrolle geratene Supersoldaten antreten, deren Gehirne für übermenschliche Kampfkraft manipuliert wurden.
Vielleicht sollte sich Stallone einfach an einen Drehbuchautoren wenden, der ihm in Sachen Story aus der Patsche hilft. Denn so effektiv Sly als Action-Darsteller auch sein mag - sein letztes richtig gutes Drehbuch stammt aus dem Jahr 1976: "Rocky"!
Bruce Willis bei den Action-Veteranen 18.08.2009

Stallone, Statham, Rourke gründen die "Expandables" und nun tritt auch Bruce Willis der Söldner-Truppe bei

Das Who-is-Who der Actionfilm-Geschichte treibt sich bis an die Zähne bewaffnet auf einer Insel voller Bösewichter herum. Als Auftraggeber der Ballerorgie unter Palmen steigt nun Bruce Willis bei "The Expandables" ein ...
Mit Stirb Langsam wurde der Mann unsterblich, jetzt lässt er die Himmelfahrtkommandos von anderen erledigen. Bruce Willis hat bei MTV bestätigt, dass er bei The Expandables eingestiegen ist. Das Filmprojekt aus der Feder von Sylvester Stallone bringt ein paar echte Hausdrauf-Legenden zusammen: Stallone selbst, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Jason Statham und Jet Li.
Willis erzählte, dass bei seinem Gastauftritt Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und er selbst gleichzeitig vor der Kamera stehen. "Das ist der Plan", schmunzelte er, "aber über meine Figur weiß ich noch nichts." Das Internet schon, denn dort kursiert das Drehbuch schon seit Monaten.
Greifen wir Bruce mal unter die Arme: Es wird wohl die Rolle eines Burschen namens Church sein, der mit dem fiesen General Garza eine Rechnung offen hat. Church setzt die Soldnertruppe "The Expandables" auf Garza an. Die Jungs um Sylvester Stallone - ältere Herren mit viel Erfahrung und noch mehr schweren Waffen - sollen den General zur Hölle schicken und dessen Insel, "ein Friedhof für Menschenrechte", niederbrennen. Das Thema und die Stardichte erinnert ein wenig an Die Wildgänse kommen von 1978, als es Haudegen wie Richard Burton, Roger Moore und Hardy Krüger noch mal wissen wollten und im afrikanischen Busch fröhlich mit Handgranaten um sich schmissen. Stallone, der bei "The Expandables" auch Regie führt, verspricht jedenfalls gute, alte Action und zwar handgemacht von echten Kerlen. Wir sind gespannt ...
Jason Statham wird Musical-Star 27.05.2009

Singen und tanzen traut man ihm nicht gerade zu, und doch will der "Transporter"-Star in "Guys And Dolls" mitspielen.

Irgendwann musste es ja soweit kommen.
Seit seinem Durchbruch in "Transporter" gilt Jason Statham als absoluter Action-Garant. Doch wer immer nur auf ein Genre festgenagelt wird, der muss auch mal ausbrechen und neue Möglichkeiten entdecken. Seine Fans sollten ab jetzt beim Kinobesuch gut aufpassen, denn schon bald könnten sie sich ungewollt in einem Musical wiederfinden. Jason Statham hat gerade die Rolle im Remake von "Guys And Dolls" angenommen und wird darin seine Sanges- und Tanzkünste unter Beweis stellen.
Schuld an dem plötzlichen Image-Wandel ist Stathams Kumpel und Entdecker Guy Ritchie, der sich in den Kopf gesetzt hat, ein Musical zu drehen. Wenigstens geht es in "Guys And Dolls" um zwei Glücksspieler mit Frauenproblemen, die in der Originalverfilmung von Frank Sinatra und Marlon Brando dargestellt wurden. Die Coolness bleibt also trotz Showeinlagen gewahrt.
Jason Statham als Elite-Killer 15.05.2009

Der angesagte Action-Star tut mal wieder das, was er am besten kann: Mächtig aufs Gas drücken und stilvoll Menschen töten.

Sein Name steht für Action der Güteklasse A.
Jetzt hat Jason Statham erneut eine Rolle an Land gezogen, die vollen Körpereinsatz und tödlichen Instinkt verlangt. In "The Killer Elite" spielt er einen früheren Navy Seal, der aus dem Ruhestand zurückkehrt, um seinem besten Freund das Leben zu retten.
Der Action-Thriller basiert auf dem Bestseller "The Feathermen" von Ranulph Fiennes, der eine wahre Begebenheit zum Thema hat: Einige Mitglieder der britischen Special Forces werden von Attentätern verfolgt. Gedreht wird im Herbst in London, Paris und Australien. Die Regie führt Gary McKendry, der nach diversen Werbefilmen nun sein Kinodebüt gibt.
Die Kampfmaschine 09.01.2009

Früher war er ein kleiner Gauner, heute spielt Jason Statham als Actionheld in der ersten Liga - wie derzeit in "Transporter 3".

Wo immer ein harter Hund mit glaubwürdiger Gelassenheit gesucht wird, ist der cineastische Quereinsteiger zur Stelle. Mit 17 Filmen in sieben Jahren hat Jason Statham erreicht, wovon andere Actionstars nur träumen: Filmreihen, die nicht nur in der Videothek, sondern auch im Kino erfolgreich sind.
Die Tür zum Filmgeschäft öffnete sich für Jason Statham durch bodenständiges Schlitzohrentum. Sein Vater lebte ihm das Kleingaunerdasein mit Scheinauktionen vor und zeigte ihm, dass das Geld auf der Straße liegt. Als fliegender Händler verkaufte er Schmuckramsch mit Luxusillusion. Statham erinnert sich: "Es war wie Straßentheater. Man muss die Leute unterhalten können, damit sie sich nicht langweilen und weggehen."
Beste Unterhaltung bietet das Raubein derzeit auch in der Action-Fortsetzung "Transporter 3". Als Kurierfahrer Frank Martin hat Statham darin wieder ein ganz besonderes Gut zu transportieren - inklusive knackiger Stunts, lässiger Attitude und eiserner Miene.
Zum Hauptakteur beförderte den wortkargen Nebendarsteller Frankreichs Filmfabrikant Luc Besson, der Hollywood im Alleingang herausfordert. Verbal-Asket ist Statham auch als Problemkurier mit Designer-Outfit, Bartschatten und Le-Mans-Attitüde.
Im ersten "Transporter"-Auftrag brach Statham die eigenen Regeln und öffnete das zu liefernde Paket - Inhalt: eine attraktive Chinesin. Die Folge waren Ärger nonstop und der Vorwurf des Mandelauges, ständig zu nörgeln, beim Sex aber zu verstummen. Nach diesem Trauma wechselte er in "Transporter - The Mission" zur Kinderbetreuung, chauffierte den Sohn eines Drogenbekämpfers und wurde nach der Entführung des Jungen zur Kampfmaschine.
Stunts überlässt Statham nur ungern anderen: "Ich habe noch nie vor irgendetwas wirklich Angst gehabt. Es sind immer nur Sicherheitsbedenken, die mich davon abhalten, alles selbst zu machen. Abgesehen von Feuerstunts und völlig unkontrollierbaren Szenen bin ich zu allem bereit."
Basis für diese Draufgängermentalität sind ein gesundes Selbstbewusstsein und der Körper eines Athleten. Der 36-jährige London-Export, der Bruce Willis auch mit reduziertem Haupthaar die Stirn bietet, ist begeisterter Turner und Kampfsportler. Mit Auerbachs und Schrauben belegte er bei der WM 1992 sogar Platz zwölf.
Von dem unkonventionellen Laienschauspieler begeistert war auch der britische Regiemacho Guy Ritchie. Statham erwies sich als Glücksgriff für Ritchies Debüt "Bube, Dame, König, Gras". Die englische Outfit- und Accessoiresfirma "French Connection" mit dem skandalträchtigen Label (fcuk) war ein Hauptfinanzier des Ensemblekrimis und schlug Gelegenheitsmodel Statham vor.
So wurde ein Kinorüpel geboren, der als unterbelichteter Boxpromoter auch in Ritchies Krimikomödie "Snatch" zum Einsatz kam. Brad Pitt als nuschelnden Zigeuner-Boxer Mickey vom Kämpfen zu überzeugen, erwies sich dabei als keine leichte Aufgabe.
Gewaltausbrüche sind Standard im Kinoverhaltensrepertoire Stathams, echte "Bad Guys" aber selten. Doch sie liegen ihm. So suchte Statham in "Crank" einen Kick nach dem anderen. Als Auftragskiller wurde er vergiftet und nur Adrenalin konnte seinen Tod hinauszögern. Er machte sich auf die Suche nach den Tätern und einem Gegenmittel.
Obwohl Statham in "The Italian Job" als Verführungsprofi eine witzige Figur abgab, hat er privat wenig zu lachen. Starlet und Dauerfreundin Kelly Brook zog 2004 an die Seite von "Titanic"-Schurke Billy Zane. Nach sechs Beziehungsjahren war das ein schmerzlicher Korb.
Auch weitere Beziehungen scheiterten. Zuletzt hat sich Ex-Freundin Alex Zosman aus seinem Leben verabschiedet. Also tut Statham das, was jeder Mann in seiner Lage tun würde: Er geht arbeiten und umgibt sich bei den Dreharbeiten mit den schönsten Frauen der Welt.
In "The Brazilian Job" trifft er erneut auf Charlize Theron. Ansonsten kann er sich bei Kampfeinlagen in "Crank 2: High Voltage" oder "13" abreagieren oder mit Sylvester Stallone und Jet Li in "The Expendables" einen Staatsstreich unternehmen.
GEBURTSDATUM: 12.09.1972
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GEBURTSDATUM: 12.09.1972

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Mutter: (Tänzerin)
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Sophie Monk
Kelly Brook (2002 bis September 2004)

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