John C. Reilly

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John C. Reilly

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GEBURTSTAG:
24.05.1965 in Chicago, Illinois

Kurzinfo

Amerikanischer Charakterdarsteller mit stets windgeschüttelt zerzaustem Kraushaar, der "Gene Hackman seiner Generation", knarzig bis komisch und als liebenswerter Durchschnittsmensch in Filmen immer für Überraschungen gut. Kann vom bemitleidenswerten Loser urplötzlich zum schrecklichen Alptraum werden. Reilly führt das auf seine Erfahrungen als Theaterschauspieler zurück: "Als ich zum Film kam, war ich fertig...Als Jugendlicher war ich wie (Woody Allens) Zelig, konnte mich in ...

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GEBURTSDATUM: 24.05.1965
Amerikanischer Charakterdarsteller mit stets windgeschüttelt zerzaustem Kraushaar, der "Gene Hackman seiner Generation", knarzig bis komisch und als liebenswerter Durchschnittsmensch in Filmen immer für Überraschungen gut. Kann vom bemitleidenswerten Loser urplötzlich zum schrecklichen Alptraum werden. Reilly führt das auf seine Erfahrungen als Theaterschauspieler zurück: "Als ich zum Film kam, war ich fertig...Als Jugendlicher war ich wie (Woody Allens) Zelig, konnte mich in der Nachbarschaft mit allen Cliquen und Clans anfreunden." Reilly war 2003 in drei für den Oscar nominierten Filmen ("The Hours", "Gangs of New York" und "Chicago") zu sehen und selbst als gehörnter Ehemann von Roxie Hart (Renée Zellweger) im Musical "Chicago" als Bester Nebendarsteller nominiert. Um an die Rolle zu kommen, schickte Reilly, der ausgezeichnet singen kann, ein Demoband an Regisseur Rob Marshall. In Robert Altmans "A Prairie Home Companion" (2006) trägt er mit Woody Harrelson als Cowboy-Duo 12 Minuten lang eine Reihe irre komischer schmutziger Witze vor.
John C. Reilly ist 2006 Partner, Beifahrer und bester Freund von Will Ferrells NASCAR-Fahrer im Überraschungserfolg "Talladega Nights - Ricky Bobby - König der Rennfahrer". Er gehört zu den Stammschauspielern von Regisseur Paul Thomas Anderson: in "Boogie Nights" als Pornodarsteller und in "Magnolia" als Polizist, der sich bei einer Routine-Untersuchung in die kokainabhängige Melora Walters verliebt. Für "Boogie nights" verfasste er mit Anderson einen Rocksong, den er mit Hauptdarsteller Mark Wahlberg vorträgt.
John Christopher Reilly wurde 1965 in Chicago als fünfter von sechs Brüdern, Kinder eines irischen Vaters und einer litauischen Mutter, geboren und durch seine Kindheit im Southwest-Viertel geprägt. Er blieb seiner Heimatstadt in Schule und Drama-Schule treu, wurde Theaterschauspieler, trat mit dem Steppenwolf Theatre auf und gastierte in Los Angeles. 1989 wurde er von Brian De Palma, der bereits in Thailand drehte, für den Vietnam-Kriegsfilm "Die Verdammten des Krieges" als kampfwütiger Rekrut angeheuert. "Um nicht als Tallulah in den Credits zu enden, gab ich meinen zweiten Vornamen Christopher auf." Seitdem war Reilly Soldat in Terrence Malicks Zweiter Weltkrieg-Film "Der schnmale Grat", heroinabhängier Schlagzeuger in "Georgia", Schurke und Kevin Bacons Partner in Curtis Hansons "Am wilden Fluss", Johnny Depps bester Freund in Lasse Hallströms "Gilbert Grape", Polizeibeamter in der Stephen-King-Verfilmung "Dolores" und Hochseefischer an der Seite von George Clooney und Mark Wahlberg in Wolfgang Petersens "Der Sturm". Er verlässt die Ehefrau (Julianne Moore) in "The Hours" und ist in zwei Filmen von Martin Scorsese dabei: Polizeichef in "Gangs of New York" und in "The Aviator" Noah Dietrich, 1925-1957 Generalbevollmächtigter des Imperiums von Howard Hughes.
John C. Reilly ist seit 1992 mit der Produzentin Alison Dickey verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder.
GEBURTSDATUM: 24.05.1965
George Clooney und Brad Pitt spielen Theater für die Homo-Ehe 05.03.2012

Stars wie George Clooney und Brad Pitt spielten im Bühnenstück "8" mit, das sich für die Ehe homosexueller Paare in den USA einsetzt.

Auch Jamie Lee Curtis, Kevin Bacon und John C. Reilly übernahmen eine Rolle.
Mit einer ungewöhnlichen Aktion machten sich George Clooney, Brad Pitt und eine ganze Reihe anderer Hollywoodstars für die gleichgeschlechtliche Ehe in den USA stark: Die Stars traten in einem Theaterstück mit dem Titel "8" auf, das sich für die Rechte von Homosexuellen in den USA einsetzt.
Derzeit ist die gleichgeschlechtliche Ehe in Amerika überall anders geregelt, größtenteils aber verboten. Ein Volksentscheid in Kalifornien, der als "Proposition 8" bekannt wurde, sorgte 2008 dafür, dass die eben erlaubte Homo-Ehe in Kalifornien wieder verboten wurde. Angelehnt an diese Entscheidung entstand das Theaterstück "8", das bereits 2011 in New York uraufgeführt wurde.
Das Stück, bei dem "Harry und Sally"-Macher Rob Reiner Regie führte, stellt verschiedene Paare und Situationen aus dem homosexuellen Alltag vor, eingebettet in eine Gerichtsverhandlung. Den Oberrichter gab Brad Pitt und George Clooney war der Anwalt, der sich für gleichgeschlechtliche Paare einsetzt. Weitere Rollen wurden von Kevin Bacon, John C. Reilly sowie Jamie Lee Curtis und Christine Lahti ("Obsessed") als lesbisches Paar übernommen.
Brad Pitt und George Clooney ist die gleichgeschlechtliche Ehe bekanntermaßen schon länger ein Anliegen. So verkündete Pitt schon mehrmals, dass er Angelina Jolie erst heiraten werde, wenn jeder in den USA "ja" sagen darf.
George Clooney ist ebenfalls für sein politisches Engagement bekannt, setzt sich mit dieser Aktion nun aber weiteren Unterstellungen aus, selbst homosexuell zu sein. Dem Star selbst ist das allerdings herzlich egal: "Wen stört es, wenn mich irgend jemand für schwul hält? Das werden manche immer noch behaupten, wenn ich lange tot bin. Ehrlich gesagt kümmert mich das einen Dreck."
Megan Fox verbündet sich mit "Dictator" Sacha Baron Cohen 22.06.2011

Gestern machte Sacha Baron Cohen wegen eines Kamels Schlagzeilen, heute ist Megan Fox der Grund. Sie wird ihn in "The Dictator" unterstützen.

Nachdem Megan Fox aus der Hitreihe "Transformers" hinaus bugsiert wurde, kann sich die Augenweide nun über eine neue Aufgabe freuen: Megan wird zusammen mit Sacha Baron Cohen in der Komödie "The Dictator" über die Leinwand blödeln.
Ihr loses Mundwerk gegenüber Regisseur Michael Bay kostete Megan Fox ihre "Transformers"-Rolle. Sacha Baron Cohen dürfte nicht so dünnhäutig sein wie sein erfolgreicher Actionkollege. Deshalb hat sich der "Borat"-Darsteller nun Leinwandschönheit Fox für seinen neusten Angriff auf die Lachmuskeln gesichert.
In "The Dictator", einer Persiflage auf alle Diktatoren dieser Welt, insbesondere Iraks verblichenen Tyrannen Saddam Hussein, wird die 25-Jährige neben dem Humorschwergewicht ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellen. Damit folgt Fox so namhaften Kollegen wie Sir Ben Kingsley und Anna Faris.
Wie genau die Rolle von Megan Fox in "The Dictator "aussieht, wird noch gehütet wie ein Staatsgeheimnis. Etwas mehr ist über Cohens Rolle bekannt. So soll er als Schafhirte und tyrannischer Staatschef, der in den USA verschollen geht, eine Doppelrolle spielen.
Die Dreharbeiten von "The Dictator" sind in New York bereits in vollem Gange. Als Filmstart hat "Borat"-Regisseur Larry Charles den 11. Mai 2012 vorgesehen. Neben Fox wird auch Spaßvogel John C. Reilly einen Gastauftritt haben.
GEBURTSDATUM: 24.05.1965
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GEBURTSDATUM: 24.05.1965

Familie

Verheiratet mit Alison Dickey, Produzentin

 
 
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