Justin Lin
Jason Statham ist raus, Gina Carano ist drin beim nächsten "Fast & Furious"-Spektakel. Die Martial Arts-Spezialistin hat nämlich auch einen harten Bleifuss ...
Die wahrscheinlich härteste Frau Hollywoods steigt bei Vin Diesel und Paul Walker ein. Doch mit der Rolle als Beifahrerin in "Fast 6" wird Gina Carano kaum zufrieden sein ...Gina Caranos Fähigkeiten als Mixed Martial Arts-Athletin nutzte Steven Soderbergh für brachiale Nahkämpfe in seinem Thriller "Haywire". Das musste ja Folgen haben: Die Powerfrau soll im kommenden, sechsten Teil der "Fast & Furious"-Reihe zeigen, dass sie auch einen unwiderstehlichen Bleifuss hat.
Filmgigant Universal hat auf Drängen des Regisseurs Justin Lin dem neuen Stern am Actionhimmel ein Angebot gemacht, dass Carano wohl nicht ausschlagen wird. Schließlich ist aus "Fast & Furious" längst ein milliardenschweres Markenprodukt geworden - mit serienmäßiger Erfolgsgarantie.
Details zur Story von "Fast 6" sind noch unter sicherem Verschluss, aber Paul Walker und Vin Diesel sind in ihren Rollen als Brian O'Conner und Dominic Toretto gesetzt. Auch Dwayne "The Rock" Johnson macht wie in "Fast 5" den Jägermeister unter den Cops.
Regisseur Justin Lin ließ für "Fast 6" sowohl "Terminator 6" sausen als auch das Remake von "Highlander". Das PS-Spektakel soll ziemlich genau in einem Jahr, im Mai 2013 in die Kinos kommen. Bis dahin ist von den Helden nur The Rock auf der Leinwand zu bewundern - als Elitesoldat Roadblock in "G.I. Joe 2: Die Abrechnung" ab 19. Juli.
Aktuell schickt James Cameron im Kino wieder die "Titanic" auf ihre erste und letzte Reise. Aber auch der "Terminator"-Reihe ist er immer noch verbunden.
"Ich komme wieder." Arnold Schwarzeneggers legendärer Satz aus "Terminator" könnte sich als wahr herausstellen, wenn es nach Superregisseur James Cameron geht.James Cameron ist einer der großen Visionäre des Kinos. Seit dem 5. April beweist er den Zuschauern mit "Titanic 3D", dass ein nahezu perfekter Hollywoodklassiker durch den Einsatz moderner Technologie noch bombastischer, noch beeindruckender werden kann. Doch lange bevor er mit "Titanic" und "Avatar - Aufbruch nach Pandora" die beiden erfolgreichsten Filme aller Zeiten drehte, startete er seine große Karriere 1984 mit dem vergleichsweise günstigen Science-Fiction-Film "Terminator".
Der Rest ist Geschichte: Cameron gelang sein endgültiger Durchbruch als Regisseur und Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger etablierte sich als einer der Superstars der Traumfabrik. Und auch wenn Cameron der Reihe nach "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" den Rücken kehrte, so hat er für deren Zukunft doch noch gute Ratschläge parat - seinem Freund Arnold zuliebe. Denn Schwarzenegger möchte zurück in seine Paraderolle als zeitreisende Killermaschine. Cameron verriet jetzt, dass er den früheren Gouvernator im Herbst zu dem Thema beraten hat.
So ist Cameron der Meinung, dass sich der nächste Film auf Schwarzeneggers T-800 konzentrieren sollte: "Offen gesagt war ich da der Meinung, dass es mehr um ihn gehen muss. Ich habe ihm gesagt, dass er es nicht tun sollte, solange es sich nicht auf seinen Charakter fokussiert. Ich glaube, dass man noch eine Menge tolle Geschichten über die Figur erzählen kann, auf die bisher noch keiner gekommen ist."
Da wünscht man sich doch eigentlich fast, dass sich James Cameron zwischen "Titanic" und "Avatar" noch einmal die Zeit nimmt, seinem Kumpel Arnold einen weiteren "Terminator"-Teil auf den Cyborg-Leib zu schreiben. Im Moment ist "Terminator 5" mit Regisseur Justin Lin in Planung.
In den nächsten "Fast & Furious"-Filmen soll Jason Statham Vollgas geben. Angesichts der neuen Rennstrecken ein cleverer Schachzug ...
Zwei weitere Fortsetzungen der "Fast & Furious"-Reihe sind in Planung. In beiden soll "Mechanic" Jason Statham den Gast-Superstar machen.Kürzlich wurde berichtet, dass Jason Statham in der vierten "Transformers"-Fortsetzung als Hauptdarsteller für mehr Düsternis sorgen soll. Während hier noch auf Bestätigung gewartet wird, ist Statham schon für die nächste Serie im Gespräch: Der "Transporter" soll "Fast & Furious" werden.
Verschiedene Quellen melden, dass Universal Pictures unbedingt Jason Statham für den sechsten und siebten "Fast & Furious"-Film verpflichten möchte. Das hat gute Marketing-Gründe - beide Teile werden am Stück in Europa gedreht. Und Jason Statham ist derzeit der größte europäische Action-Star.
Die Regie bei "Fast & Furious" führt weiterhin Justin Lin. Um sich auf die PS-Oper zu konzentrieren, stieg er nicht nur beim "Highlander"-Remake aus, sondern gab auch Arnold Schwarzenegger für "Terminator 5" einen Korb. "Fast & Furious" hat für das Studio höchste Priorität: Allein "Fast Five" spielte 616 Millionen Dollar ein, bei im Vergleich dazu günstigen Kosten von 125 Millionen.
Jason Statham ist ab 27. Oktober mit einem neuen Actioner im Kino: In "Killer Elite" legt er sich mit Clive Owen an.
Justin Lin hat keine Zeit für weitere Fortsetzungen. Nach "Highlander" hat er jetzt auch die Regie zum geplanten "Terminator 5" abgelehnt.
Lust hätte er schon, aber leider keine Zeit. Eine Terminüberschneidung mit dem nächsten "Fast & Furious"-Film, zwang Justin Lin, den Platz auf dem Regiestuhl zu den Fortsetzungen von "Terminator" und "Highlander" für andere Kollegen zu räumen.Es dreht sich wieder, das Regiestuhlkarussell: weil Arnold Schwarzenegger und "Terminator"-Rechteinhaberin Megan Ellison den Drehstart für den neusten Ableger der erfolgreichen "Terminator"-Reihe für das vierte Quartal 2012 vorgesehen haben, muss Justin Lin das Feld als Regisseur räumen.
Zur gleichen Zeit ist Lin bereits für das nächste PS-Spektakel "Fast and the Furious 6" im Einsatz. Da sich der Filmemacher nicht klonen kann und für "Fast 6" ein Kinostart im Mai 2013 vorgesehen ist, musste er kurzerhand beim "Terminator"-Sequel die Notbremse ziehen und aussteigen.
Aus dem gleichen Grund war Justin Lin auch schon vom Regieposten bei Summits "Highlander"-Remake zurückgetreten. Ob das "Terminator"-Sequel nun verschoben wird, bis Lin wieder zeitlich verfügbar ist, oder sich die Verantwortlichen einen neuen Regisseur suchen, steht noch nicht fest.
Lin stünde Gewehr bei Fuß, sollten sich die Produzenten für einen späteren Drehstart entscheiden. Zum jetzigen Zeitpunkt hinkt das "Terminator"-Projekt sowieso hinter dem Zeitplan her.
Schließlich ist immer noch kein Drehbuchschreiber gefunden und ein Filmstudio ist ebenfalls in weiter Ferne. Alle Punkte, die Justin Lin zuspielen.
Regisseur Justin Lin kündigt für "Terminator 5" nicht nur die Rückkehr von Arnold Schwarzenegger an - auch Sarah Connor greift wieder an.
James Cameron etablierte mit Sarah Connor den Archetypen des weiblichen Action-Helden. Jetzt kehrt die starke Frau in die "Terminator"-Serie zurück.Im ersten "Terminator" machte sie den Killer buchstäblich platt. Pünktlich zum "Tag der Abrechnung" war Sarah Connor dann zur entschlossenen Widerstandskämpferin gereift. Als im dritten Teil "Die Rebellion der Maschinen" losbrach, war von der ersten echten Action-Heldin der Filmgeschichte nur mehr eine Grabplatte zu sehen und ihre Stimme vom Band war für die Fans der Serie auch nicht "Die Erlösung".
Doch Sarah Connor, von Linda Hamilton grandios verkörpert, muss auf die Leinwand zurück. So sieht das Justin Lin. Der Macher der "Fast & Furious"-Reihe wird beim fünften "Terminator" im Regiestuhl sitzen und arbeitet gerade mit Arnold Schwarzenegger an der Story. "Sarah Connor ist so ein wichtiger Teil der Serie", sagte Lin gegenüber Moviehole. "Ich war immer überrascht, wie mit ihr in Teil drei umgegangen wurde. Eine lumpige Zeile und sie war weg."
Wie man Sarah Connor wieder in die Serie bekommt, liegt für Justin Lin auf der Hand: "Das Großartige an der Serie ist es, dass man verschiedene Storys erzählen kann, weil sie das Element der Zeitreisen enthält. Es gibt also Möglichkeiten, alle bisherigen Arbeiten zu respektieren und dennoch eine neue Zeitlinie zu erschaffen. Seinem Kollegen J.J. Abrams gelang ein solcher Kniff beim "Star Trek"-Reboot.
Im Augenblick existiert noch kein Drehbuch, deshalb kann sich natürlich noch alles ändern. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass für Arnold Schwarzeneggers Modell "T-800" und die starke Sarah Connor gilt: "We'll be back!"
Arnold Schwarzenegger & Co. brüten über die Details von "Terminator 5". Dabei haben Paul W.S. Anderson und Damon Lindelof bereits fertige Konzepte!
Wie soll das nächste "Terminator"-Spektakel aussehen?Arnold Schwarzenegger macht zwar derzeit aus privaten Gründen noch Hollywood-Pause, doch seinen Auftritt als Terminator im anstehenden fünften Cyborg-Spektakel hat er bereits fest zugesagt. Das einzige Problem: Es gibt noch kein Drehbuch.
Regisseur Justin Lin, der sich den begehrten Job durch seinen Erfolg mit "Fast & Furious Five" gesichert hatte, hat bisher lediglich durchblicken lassen, dass er einige "Fehler" der letzten beiden Filme durch weitere Zeitreisen korrigieren möchte - sonstige Details zur Handlung: Fehlanzeige.
Weil aber viele "Terminator"-Fans mit dem vierten Film "Die Erlösung" enorm unzufrieden waren, ist die Ungeduld groß, wie es denn konkret mit der Cyborg-Saga weitergeht.
Darum hat sich das US-Magazin "Wired" den Spaß gemacht, zwei Hollywood-Experten für SciFi-Fantasy-Mystery-Action nach ihren Ideen für einen fünften Film gefragt. Dabei hat Paul W.S. Anderson, Regisseur der "Resident Evil"-Filme eine durchaus ernsthafte Vision entworfen, während "Lost"-Drehbuchautor Damon Lindelof die Frage eher scherzhaft beantwortete. Hier die Story-Ideen im Wortlaut:
PAUL W.S. ANDERSON: "Ich würde nach 'Terminator 2' einsetzen und den epischen Kampf um die Zukunft mit einer Story in der Gegenwart verbinden - so wie in den ersten beiden Filmen, die richtig clever waren und einfach Spaß gemacht haben. Ich würde in Kalifornien bleiben: Sonnenschein, Palmen und Einkaufszentren sind die perfekte Kulisse für Chaos und Zerstörung. Es muss keine triste, lebensfeindliche Umgebung sein. Ich muss keine bombastischen Superhelden sehen, die das Schicksal der Erde auskämpfen. Ich will die Welt mit den Augen ganz normaler Menschen sehen. Dass Arnold dabei ist, wäre mir am Wichtigsten. Er ist die Marke "Terminator", niemand kann in seine Fußstapfen treten. Aber man bräuchte dazu auch neue Figuren, mit denen sich das Publikum identifizieren kann. Das Beste am Terminator ist, dass er dafür konstruiert wurde, eine Gesellschaft unerkannt zu infiltrieren. Deshalb würde ich die Handlung mit vielen überraschenden Wendungen entwickeln: Der Zuschauer muss rätseln, wer ein Cyborg ist und wer ein echter Mensch, so wie in 'Westworld'. Aber das Kernstück des Films müsste die Schlacht sein, die seit vier Filmen angekündigt wird. Stellt Euch zehntausende Terminatoren vor - nicht so riesige 'Transformers'-mäßige Roboter, sondern menschengroße Terminator-Endoskelette - die in einen epischen Endkampf gegen die Menschheit ziehen, in einer Dimension wie bei 'Der Herr der Ringe'. Das würde cool aussehen und wäre überwältigend. Seit dem ersten Film warte ich auf diesen Showdown!"
DAMON LINDELOF: "Diese ganze 'Düstere, deprimierende, futuristische Apokalypse'-Nummer ist doch durch. Genug mit Maschinen, die über menschliche Schädel rollen. Wir brauchen ein bisschen Comedy! Schaut Euch die Einspielergebnisse von 'Brautalarm' und 'Hangover 2' an. Wie viele Dollars mehr würden diese Filme erst machen, wenn darin Killer-Roboter vorkämen?!? Und weil wir hier eh von Arnolds Karriere reden, warum sollten wir dann nicht einfach 'Terminator' mit Arnies großartigen Komödien verbinden? Ja, genau! Der verdammte Kindergarten Cop! Schnallt Euch an, hier kommt der goldene Einfall: In einer dystopischen Zukunft finden die Menschen heraus, dass ein Terminator in der Zeit zurückgereist ist und eine Frau geschwängert hat, sodass ein halb-kybernetisches Kind entstanden ist, dass irgendwann die Menschheit vernichten wird. Aber wegen einiger technischer Schwierigkeiten kann die Identität der Mutter (und damit auch die des Kindes) nicht genau festgestellt werden. Man weiß nur, dass die beiden in der Umgebung eines Kindergartens in einer hübschen Küstenstadt leben. Und so beginnt unsere Story damit, dass ein knallharter Typ aus der Zukunft mit enormem Comedy-Talent (falls The Rock nicht für die Rolle zusagt, sind wir im Arsch ;), der die letzte Hoffnung aller Menschen ist, ins Jahr 2012 zurückreist, um den fünfjährigen Halbterminator zu identifizieren, indem er sich als Aushilfs-Kindergärtner einschleicht. Und dann, nach einer Reihe typischer Komödien-Verwechslungen? Tötet er den kleinen Bastard! Wir bekommen bestimmt trotzdem eine niedrige Jugendfreigabe, solange in dem Film keiner raucht und wenn wir die Szenen, in denen Kindern ins Gesicht geschossen wird, auf eine 'künstlerisch wertvolle Art' filmen!"
Da stecken - neben derber Kritik an den letzten beiden "Terminator"-Filmen und einigen zynischen Kommentaren zum US-Filmgeschäft - doch einige gute Ideen drin. Man darf gespannt sein, ob die offiziellen Macher um Justin Lin ähnlich gute Einfälle in petto haben?
Hollywoods lustigste Bruderschaft will unbedingt zurück auf die Leinwand: Nun hat sich auch Danny DeVito für "Twins - Zwillinge 2" geoutet.
Arnold Schwarzenegger will, das Studio auch und Danny DeVito kann es kaum erwarten: Die Fortsetzung der 80er-Komödie "Twins - Zwillinge" scheint bereits ausgemachte Sache.Bereits im vergangenen Mai war aus dem Studio Universal Pictures zu hören, dass man das Comeback von Arnold Schwarzenegger am liebsten mit einer Fortsetzung von "Twins - Zwillinge" begehen würde. Nun hat sich auch Arnies "kleiner Bruder" Danny DeVito enthusiastisch zu Wort gemeldet.
"Ich möchte unbedingt 'Twins 2' machen, sagt DeVito jetzt in einem Interview. "Wichtig ist, das wir ein erstklassiges Drehbuch bekommen. Wir brauchen die richtige Story. Ich werde sofort mit Arnold loslegen - jemand muss uns ein Drehbuch besorgen."
Bei Universal wird man das mit Vergnügen hören - schließlich ist das Interesse dort an einer "Twins"-Fortsetzung ganz handfest motiviert: Der Komödienhit von 1988 spülte damals 216 Millionen Dollar in die Kassen des Studios.
Bei Arnold Schwarzenegger stand die Wiederbelebung der Bruderschaft mit Danny DeVito bislang nur auf einer Wunsch-, nicht auf einer konkreten To Do-Liste. Der Ex-Gouverneur von Kalifornien wird zunächst als Sheriff für den Western "The Last Stand" vor der Kamera stehen. Ebenfalls bestätigt ist "Terminator 5" unter "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin.
Auf Schwarzeneggers Wunschliste stehen unter anderem Fortsetzungen von "Predator", "Running Man" und auch "Expendables 2", dazu neue Projekte wie "Cry Macho" und "The Governator". Nachdem nun neben dem Studio auch Danny DeVito unbedingt "Twins - Zwillinge 2" realisieren möchte, dürfte dieses Projekt nun recht schnell auf Arnies "To Do"-Liste wandern ...
Obwohl Arnold Schwarzenegger eine private Auszeit nimmt, stricken die Macher an "Terminator 5". Paul Walker ist als Arnies Mitstreiter im Gespräch.
I'll be back - darauf hoffen derzeit auch die Macher von "Terminator 5".Megan Ellison hat ein Problem. Die Produzentin des Oscar-Knallers "True Grit" glaubte, mit ihrem Engagement für "Terminator 5" einen Hauptgewinn gezogen zu haben, nachdem Arnold Schwarzenegger versprochen hatte, dass er als Kult-Cyborg zurückkehren würde.
Doch wegen des Skandals um sein uneheliches Kind mit seiner Haushälterin hat der Gouvernator sein Hollywood-Comeback bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Im schlimmsten Fall könnte Arnie einen neuen Auftritt als Terminator auch noch komplett absagen.
Darum baut Produzentin Megan Ellison vor und strickt einfach trotz Schwarzeneggers Auszeit fleißig am nächsten SciFi-Spektakel. So kristallisieren sich erste Pläne für die Handlung von "Terminator 5" heraus: Es wird mal wieder an der Zeitschraube gedreht! Das heißt konkret, der fünte Teil wird nicht nach den Geschehnissen in "Die Erlösung" anschließen, sondern sich eher wieder zu den Ereignissen der ersten beiden Terminator-Filme orientieren. Die Hauptpersonen der ersten Filme sollen dabei zurückkehren, allerdings mit neuen Darstellern.
Dabei soll aber trotzdem auch ein erwachsener Kyle Reese zu sehen sein, der vermutlich aus der Zukunft kommt. Für diesen Part ist nun Paul Walker im Gespräch. Das liegt insofern nahe, als auch der Regisseur für "Terminator 5" schon länger feststeht. Und das ist mit Justin Lin der Mann, mit dem Paul Walker in den letzten beiden "Fast & Furious"-Krachern zusammengearbeitet hat.
Trotz der prominenten Besetzung für Reese betont Megan Ellison aber, dass Arnold Schwarzenegger eine große Rolle in "Terminator 5" zugedacht ist. Vorerst jedenfalls?
"Fast & Furious" Regisseur Justin Lin macht nicht nur "Terminator 5", sondern auch ein "Highlander"-Remake. Dafür lässt er sich aber viel Zeit.
Da hat einer ordentlich Respekt vor dem Original...Zweihänder-Klingen klirren gegeneinander, blutige Köpfe rollen durch New York, blaue Blitzkaskaden flirren über die Leinwand: "Highlander" setzte in den 80er-Jahren neue Maßstäbe in Sachen epischer Fantasy.
Darum gab es unter den Fans auch einen Aufschrei des Entsetzens, als Hollywood die Pläne für ein Remake des Klassikers mit Christopher Lambert und Sean Connery bekannt gab. Denn schon die Kinofortsetzungen und zahlreiche TV-Ableger schadeten dem Mythos eher, als dass sie spannende Geschichten aus der damals erfundenen Welt der unsterblichen Recken erzählten.
Dessen scheint sich der Regisseur der Neuauflage des Schwert-Spektakels auch voll bewusst zu sein. Justin Lin gilt nach seinen letzten drei "Fast & Furious"-Abenteuern als Filmemacher mit Blockbuster-Qualitäten und darf sogar den fünften "Terminator" inszenieren. Doch wenn es um "Highlander" geht, gibt sich der Taiwanese extrem vorsichtig:
"Die Produktionsfirma hat mir zum Glück sehr viel Zeit gegeben", erklärt Justin Lin. "Ich arbeite mit den 'Iron Man'-Autoren Art Marcum und Matt Holloway am Drehbuch. Wir wollen dabei ein Niveau erreichen, von dem wir so überzeugt sind, dass wir den Film mit Selbstvertrauen und Begeisterung drehen können."
Wem das zu sehr nach Durchhalteparolen für ein schwieriges Projekt klingt, den beruhigt Justin Lin: "Obwohl ich auch 'Terminator 5' und eine Reihe anderer Filme plane, ist 'Highlander' schon an einem sehr ordentlichen Punkt der Entwicklung. Hinter mir steht ein exzellentes Team und wir arbeiten hart daran. Es müssen nur noch ein paar Dinge angestoßen werden, damit wir den Film drehen können."
Auch das noch: Fortsetzung des 80er Jahre-Hits "Twins - Zwillinge" mit Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito als schrillem Brüderpaar.
Die neuen Filme des Arnold Schwarzenegger entpuppen sich als "Best of" seiner Hits von einst. Der neueste Plan: Eine Fortsetzung von "Twins - Zwillinge".Mangelnden Enthusiasmus beim Comeback kann man Arnold Schwarzenegger nicht vorwerfen. Neben Fortsetzungen von "Terminator", "Predator" und "Running Man" sollen auch die "Zwillinge" wiederbelebt werden.
"Terminator 5" ist bereits ein bestätigtes Projekt unter "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin. Für eine "Twins - Zwillinge"-Fortsetzung hat das Filmstudio Universal Pictures bei Schwarzenegger, Danny DeVito und Ivan Reitman (inszenierte auch "Ghostbusters") angefragt. Dabei geht es weniger um die künstlerische Bandbreite zwischen Äktschn und Comedy - "Twins -Zwillinge" spielte 1988 satte 216 Millionen Dollar ein bei Produktionskosten von sanften 15 Millionen Dollar.
Die Original-Idee von "Twins -Zwillinge" wird sich allerdings nur noch zu 50 Prozent umsetzen lassen. Danny DeVito spielte darin einen kurzgewachsenen Gauner. Nicht sexy, aber ziemlich abgebrüht und das kriegt er auch mit seinen 67 Jahren noch locker hin. Arnold Schwarzenegger überstrahlte seinen "Zwilling", körperlich perfekt, dafür schwer naiv. Ob die mit 64 Jahren auch schon etwas knorrig gewordene steirische Eiche das noch glaubwürdig auf die Leinwand bekommt?
Arnold Schwarzenegger hatte gezögert, ob er wieder den "Terminator" mimen soll. Den Ausschlag gab eine Story-Idee des neuen Regisseurs Justin Lin.
Das legendäre Versprechen "I'll be back" gab der Terminator immer höchstselbst. Doch dass er es nun tatsächlich einlöst, ist vor allem einem PS-Experten zu verdanken.Justin Lin, der sich mit den letzten drei "Fast & Furious"-Filmen in Hollywood einen Namen gemacht hat, darf den fünften "Terminator"-Film inszenieren. Seine Idee für die Handlung im nächsten Kapitel der Cyborg-Saga war der Grund, dass Arnold Schwarzenegger sich wieder Lederjacke, Sonnenbrille und Pumpgun schnappt.
"Die Rechteinhaber der 'Terminator'-Saga haben mich zuerst angesprochen", berichtet Justin Lin. "Sie fragten mich, ob ich vielleicht eine Idee für die Story eines fünften Films hätte und ich sagte: 'Ich habe nicht EINE Idee, ich habe DIE Idee!'"
Welche das genau ist, will der Taiwanese natürlich noch nicht verraten. Sie muss aber verdammt gut sein, denn der Regisseur erhielt offiziell den Auftrag, mit seinem Vorschlag an Arnold Schwarzenegger heranzutreten. Der Gouvernator hatte nach seinem Ausstieg aus der Politik zunächst mit einer Rückkehr ins Terminator-Universum gezögert.
Doch als ihm Justin Lin seine Ideen für den fünften Film präsentierte, war Arnie so begeistert, dass er nicht nur zusagte, sondern seine eigene Agentur ein "Terminator"-Paket schnüren ließ, dass zahlungskräftigen Filmriesen zur Umsetzung angeboten wurde - inklusive Schwarzeneggers Blankounterschrift als Hauptdarsteller.
Einen kleinen Hinweis zur neuen Ausrichtung von "Terminator 5" gab Justin Lin dann aber doch noch: "Es ist zwar noch sehr früh, um etwas Genaues zu sagen. Aber ich will keinen Film drehen, der bloß Technik und Special Effects bietet. Ich will das Menschliche an der 'Terminator'-Saga betonen. Ohne das wäre es nur ein Roboter-Film."
Klingt ganz so, als würde Arnold Schwarzenegger auf seine alten Tage schauspielerisch nochmal richtig gefordert ?
Justin Lin, Regisseur von "Terminator 5" will seinen "Fast & Furious"-Star Vin Diesel mitbringen. James Cameron erinnert an den Start von Skynet.
Auch Terminatoren brauchen ab und zu einen Chauffeur.Gar nicht so einfach, sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren, wenn man nebenbei mit der Pumpgun Jagd auf böse Buben macht - selbst für einen Terminator, wie die legendäre Verfolgungsjagd zwischen Motorrad und Sattelschlepper aus "Terminator 2" beweist.
Abhilfe könnte nun der für den fünften Film vorgesehene Regisseur Justin Lin schaffen. Der Taiwanese hat durch seine "Fast & Furious"-Filme die Pole Position für "Terminator 5" ergattert und denkt nun darüber nach, seinen Top-Racer Vin Diesel gleich mit ins neue Team zu holen. Er habe schon erste Gespräche mit Hollywoods schönster Action-Glatze geführt, bestätigt Lin:
"Wir haben über den Reiz der Terminator-Mythologie gesprochen", berichtet Justin Lin. "Vin ist ein guter Typ und ein großartiger Schauspieler, mal sehen, ob das klappt."
Damit könnte Vin Diesel in bester Dom-Toretto-Manier die heißen Cyborg-Schlitten lenken, während sich die Maschinen auf das konzentrieren, was sie am besten können: terminieren!
Allerdings ist immer noch nicht klar, ob Arnold Schwarzenegger nach dem Ende seiner Polit-Karriere tatsächlich als Supercyborg vor die Kamera zurückkehrt. Insider sehen Vin Diesel auch als möglichen neuen Hauptdarsteller, während Arnie sich aus Altersgründen mit einer kleineren Rolle begnügen könnte. Die Fans würden es aber sicher lieber andersherum sehen.
Indessen hat Terminator-Erfinder James Cameron die Welt per Twitter darauf hingewiesen, dass Skynet seit zwei Tagen online sei. In der TV-Serie "The Sarah Connor Chronicles" wurde der Start des menschheitsbedrohenden Computernetzwerks auf den 19. April 2011 um 20:11 Uhr datiert. Im ersten Kinofilm war es noch der 4.9.1997 gewesen, im dritten Film "Rebellion der Maschinen" wurde daraus der 24.7.2004 - bei einer Zeitreise-Saga ist auf Datumsangaben nun mal kein Verlass!
James Cameron, nicht erst seit "Avatar" ein leidenschaftlicher Umwelt-Aktivist, meinte dazu: "Skynet sollte heute starten. Statt der fiktiven Bedrohung einer Machtübernahme durch Maschinen haben wir nun die leider sehr reale Bedrohung der Erderwärmung."
Erstmals hat Arnold Schwarzenegger persönlich sein Interesse an einem weiteren "Terminator"-Film bekundet - und weitere Filmpläne enthüllt.
I'll be back - ich komme wieder!Lange hatten die Terminator-Fans nur davon geträumt, Arnold Schwarzenegger könnte den Kultsatz der Cyborg-Reihe tatsächlich noch einmal selbst sagen. Nun hat sich Schwarzenegger erstmals persönlich über einen möglichen "Terminator 5" geäußert:
"Ich habe derzeit etwa 15 Filmangebote", verrät Arnold Schwarzenegger. "Wie sich jeder denken kann, ist ein fünfter 'Terminator'-Film darunter, außerdem die geplanten Remakes von 'Predator' und 'Running Man'. Und natürlich auch ein paar ganz neue Projekte."
Dass Schwarzenegger in seiner Aufzählung "Terminator 5" als erstes erwähnt, dürfte kein Zufall sein. Schließlich hatte die wenig erfolgreiche zweite Amtszeit als Gouverneur von Kalifornien arg an Arnies Image der unbesiegbaren steirischen Eiche gekratzt. Und wie ließe sich dieses besser wieder aufpolieren denn als wortkarger Supercyborg, der mal eben die gesamte Menschheit rettet.
Zwar wurde die Serie mit "Terminator - Die Erlösung" erzählerisch in eine derart triste Epoche geführt, dass eine knackige Fortsetzung nicht leicht erscheint. Doch wenn eine Filmreihe kreatives Jonglieren mit Handlungssträngen erlaubt, dann die zeitreisegetriebene "Terminator"-Serie. Möglicherweise entpuppen sich dann die Abenteuer von Sam Worthington und Christian Bale als Realität, die gar keine Realität war, und die "Terminator"-Macher könnten den Albtraum des vierten Teils wunschgemäß gleich ganz vergessen.
Ein neuer Regisseur für den fünften Film ist indes schon gefunden: Justin Lin, der bisher bei den "Fast & Furious"-Filmen das Zepter schwang.
Die Remakes der SciFi-Kracher "Running Man" und "Predator" sind dagegen bisher nicht über einen ganz frühen Planungsstand hinaus. Sollte allerdings Arnold Schwarzenegger öffentlich verstärktes Interesse bekunden, kann sich das ganz schnell ändern. Der erste Schritt ist mit der Erwähnung der beiden Projekte sicher gemacht.
Eine echte Überraschung hatte Arnold Schwarzenegger dann auch noch parat: "Ich schnüre gerade ein Paket um einen Comic-Helden, Details werde ich Ende März, Anfang April bekannt geben!"
Nun darf gerätselt werden, in wessen Haut Arnie schlüpfen könnte. Vielleicht taucht er am Ende gar als Bösewicht in Christopher Nolans Batman-Fortsetzung "The Dark Knight Rises" auf und gibt nochmal den Mr. Freeze?
Arnold Schwarzeneggers Zeit als Gouverneur ist eben abgelaufen, da könnte schon die nächste Aufgabe auf ihn warten: als Terminator in "Terminator 5".
In trockenen Tüchern in Sachen "Terminator 5" ist noch nichts. Dafür kursieren etliche Gerüchte zum Thema durchs World Wide Web. Universal soll daran interessiert sein, Justin Lin für den Regiesessel zu begeistern und Arnies Comeback als Terminator wäre sowieso nur eine logische Folge.Der Gouvernator ist Geschichte, dem Terminator gehört die Zukunft. Nachdem Arnold Schwarzenegger sein kalifornisches Gouverneursamt Ende Januar an den Nagel hängte und die steirische Eiche seine Bereitschaft untermauerte, wieder ins Filmbiz zurückzukehren, brodelt es gewaltig in der Gerüchteküche. Zumal Universal nach dem Erwerb der Terminator-Rechte ebenfalls großes Interesse daran hat, den Kampf Mensch gegen Maschine erneut aufflammen zu lassen.
Mit Justin Lin scheint das Filmstudio bereits den richtigen Mann für den Platz auf dem Regiestuhl von "Terminator 5" gefunden zu haben. Der gebürtige Taiwanese führte die bereits abgedriftete "The Fast and the Furious"-Serie mit den letzten drei PS-Abenteuern zurück auf die Überholspur.
Wenn sich das bewahrheitet, würde der Wahlkalifornier Action-Spezialist McG beerben. Angeblich soll sein Ideenlieferant Chris Morgan ebenfalls ins Boot geholt werden. Der Drehbuchautor steckt u.a. hinter dem Skript von "Fast Five" und erwies sich an den Kinokassen als erfolgreicher Partner von Lin.
Ob Schwarzenegger tatsächlich für "Terminator 5" wieder in die Lederkutte schlüpft und als Terminator gegen Blechkameraden zu Felde zieht, steht noch in den Sternen. Aber seien wir doch mal ehrlich: Ein neues "Terminator"-Spektakel ohne Arnie wäre nur halb so schön.
Justin Lin, Regisseur des letzten "Fast & Furious"-Blockbusters lässt im Remake von "Highlander" wieder massenhaft Köpfe rollen.
Wer wird denn gleich den Kopf verlieren? "Fast & Furious"-Regisseur Justin Lin sicherlich nicht. Erhobenen Hauptes hat er die Regie für ein Remake des Actionhits "Highlander" übernommen.Die Highland Games sind eröffnet! Wie jetzt bekannt wurde, erweckt das Erfolgsteam aus Regisseur Justin Lin ("Fast & Furious - Neues Modell. Originalteile") und Produzent Neal H. Moritz ("2 Fast 2 Furious") die kultige 80iger Jahre Enthauptungsorgie "Highlander" zu neuem Leben.
Im Original hatte Christopher Lambert als unsterblicher Highlander Connor MacLeod alle Hände voll zu tun, seinen Kopf nicht zu verlieren. Am Ende konnte er sich doch die Highlander-Krone aufsetzen, weil er den machtgierigen Kurgan im alles entscheidenden Kampf besiegen konnte.
Es kann nur einen geben - dieser Kult-Ausruf hallt demnächst erneut durchs Kino. Nachdem das Original mit unsäglich schlechten Fortsetzungen regelrecht zerfleddert wurde, besteht jetzt wieder Hoffnung, dass das Team Lin/Moritz einen würdigen Highlander-Nachfolger abliefert. Die Weichen sind gestellt - auch durch die Verpflichtung der beiden "Iron Man"-Drehbuchautoren Art Marcum und Matt Holloway. Davon ist auch Filmboss Peter Davis überzeugt:" Justin und Neal sind ein aufregendes Regisseur-/Produzententeam. Ich bin zuversichtlich, dass sie einen wirklich dynamischen Film abliefern und gleichzeitig der 'Highlander'-Legende größten Respekt zollen werden."































