Katherine Heigl

Portrait von Katherine Heigl
Katherine Heigl

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GEBURTSTAG:
24.11.1978 in Washington, D.C.

Kurzinfo

Blonde Traumfrau in der Marilyn-Monroe-Liga. Katherine Heigl entwickelte sich von der rebellischen Teenagertochter von Gérard Depardieu über die Prinzessin und Studentin zum TV-Serienstar als Alien und als sexy Assistenzärztin Dr. Isobel "Izzie" Stevens in der Serie "Grey's Anatomy".
Sie landete im Universum von Judd Apatows lustig derben Paarkollisionen in "Beim ersten Mal" (2007), wo sie als schwangere "Mörderbraut" aus einem Loser ...

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GEBURTSDATUM: 24.11.1978
Blonde Traumfrau in der Marilyn-Monroe-Liga. Katherine Heigl entwickelte sich von der rebellischen Teenagertochter von Gérard Depardieu über die Prinzessin und Studentin zum TV-Serienstar als Alien und als sexy Assistenzärztin Dr. Isobel "Izzie" Stevens in der Serie "Grey's Anatomy".
Sie landete im Universum von Judd Apatows lustig derben Paarkollisionen in "Beim ersten Mal" (2007), wo sie als schwangere "Mörderbraut" aus einem Loser und Kindmann (Seth Rogen) einen Partner und Vater macht. Heigls atemberaubende Anatomie paart sich ideal mit coolem Selbstbewusstsein. Ihre Attraktivität ist die eines weiblichen Buster Keaton, die äußerlich ungerührt und innerlich geschüttelt Blondinenklischees von sich abperlen lässt wie Wassertropfen.
Katherine Marie Heigl wurde 1978 in Washington, D.C. in eine Familie mit deutschen und irischen Wurzeln geboren und wuchs in New Canaan, Connecticut, mit vier Geschwistern auf. Sie besuchte die dortige High School und machte 1997, als sie schon im Filmgeschäft war, ihren Abschluss. Mit neun Jahren wurde Katherine durch ihre Tante zum Modeln gebracht, von der Agentur Wilhelmina unter Vertrag genommen und trat in Werbespots auf, zuerst für Cheerios Frühstückflocken. 1991 gab sie an der Seite von Juliette Lewis ihr Filmdebüt in "Zauber eines Sommers".
Aufsehen erregte Heigls erster großer Auftritt als Gérard Depardieus rebellische vierzehnjährige Tochter in "Daddy Cool" (1994, US-Remake des französischen Hits "Mein Vater, der Held", 1991). Heigl entwickelte sich rasch zur perfekten Blondine und spielte unter anderem Steven Segals aufsässige Nichte im Actionhit "Alarmstufe - Rot 2". In "Stand-Ins" (1997) war sie Body Double in einem Film über Rita Hayworth, in "Chucky und seine Braut" (1999) wird sie mit ihrem Freund von der Mörderpuppe gekidnappt, und in "Schrei, wenn du kannst" (2001) zu Beginn des Films als Medizinstudentin in der Pathologie ermordet. Heigl ist eins der vier High School-Aliens in der Serie "Roswell" (1999-2002), die erfolgreich Horror mit Science Fiction verbindet.
Zum Star wurde Heigl durch die Krankenhausserie "Grey's Anatomy" (ABC, drei Staffeln seit 2005), auf die ursprünglich niemand gesetzt hatte und die schnell "Emergency Room" überflügelte. Heigl ist die wegen ihrer Modelvergangenheit Dr. Model genannte Dr. Isobel "Izzie" Stevens, die ständig Pech mit ihren Liebhabern hat und deren Reizwäschefotos die Runde machen.
Nach "Beim ersten Mal" spielte Heigl in "27 Dresses", wo sie nach 27-Brautjungfereinsätzen an die Stelle ihrer vor der Hochzeit stehenden Zwillingsschwester treten will. In "Die nackte Wahrheit" trägt sie mit "300"-Star Gerard Butler einen derben aber durchaus intelligenten Geschlechterkampf aus - eine Rolle, die sie in der Actionkomödie "Kiss & Kill" an der Seite von Ashton Kutcher variiert, der ihren Neugatten und ehemaligen Superspion mit düsterer Vergangenheit mimt.
In die Komödie "So spielt das Leben" bringt Heigl ihre dramatische Qualitäten aus "Grey's Anatomy" ein, wenn sie als hippe Catering-Expertin plötzlich laut Testament die Tochter eines verstorbenen Freundes aufnehmen soll - zusammen mit einem Freund der verschiedenen Eltern, den sie überhaupt nicht ausstehen kann.
Heigl ist auf etlichen Listen der "Sexiest Women" zu finden. 2007 rangiert sie bei FHM auf Platz 19, bei Maxim auf Platz 14.
Seit Dezember 2007 ist Heigl mit dem Schauspieler Josh Kelley ("Grey's") verheiratet. Im September 2009 adoptierten sie ihre 10 Monate alte Tochter Nancy Leigh aus Korea.
GEBURTSDATUM: 24.11.1978
Katherine Heigl zieht sich für Kastrations-Kampagne aus 01.12.2011

Hollywood-Schönheit Katherine Heigl ermutigt Haustierbesitzer, ihre Vierbeiner kastrieren und sterilisieren zu lassen - und posiert dafür nackt.

Sodom und Gomorrah!
Das wird viele konservative Bürger im prüden Amerika auf die Palme bringen: Katherine Heigl zeigt sich demnächst auf Werbeplakaten nackt, nur ein Hund verdeckt ihre Blöße.
Dabei geht's allerdings nicht um eine neues Parfüm oder sexy Klamotten, sondern um Tierschutz. Die Werbe-Kampagne soll Haustierbesitzer dazu bringen, ihr Kleintiere kastrieren bzw. sterilisieren zu lassen, damit diese sich nicht unkontrolliert vermehren und dadurch immer mehr herrenlose Hunde und Katzen auf den Straßen verwahrlosen.
Der provokante Titel der Aktion: "I Hate Balls", zu Deutsch: "Ich hasse Eier". Dazu gibt es die passende Webseite IHateBalls.com, auf der Katherine Heigl in einem schräg-witzigen Video erklärt, warum sie männliche Geschlechtsorgane prinzipiell abstoßend und Kastration so großartig findet. Ein ironisches Zitat: "Leider darf ich Menschen nicht die Nüsse abschneiden - noch nicht! Also stecke ich meine Zeit in die Kastration von Hunden, denn das ist ja legal."
Die satirische Aktion hat dabei einen ernsten Hintergrund: Katherine Heigl setzt sich seit 2008 mit der "Jason Debus Heigl Stiftung", die der Star aus "Grey's Anatomy" und Kinofilmen wie "27 Dresses" und "Die nackte Wahrheit" gemeinsam mit ihrer Mutter Nancy gegründet hat, für die Recht von Tieren ein. Ihr Slogan: "8 Millionen Katzen und Hunde landen jedes Jahr in Tierheimen, 5 Millionen davon kommen nicht mehr lebend hinaus."
Die Stiftung fördert Tierheime, um mehr Plätze bereitzustellen und Tierfutter, Leinen und Halsbänder zu kaufen sowie die medizinische Versorgung der Tiere zu gewährleisten. Vor allem versucht sie aber, dafür zu sorgen, dass Tiere erst gar nicht in Heimen aufgenommen werden müssen, indem sie die unkontrollierte Vermehrung der Vierbeiner eindämmt.
Der Namensgeber der Stiftung ist Jason Debus, der 1986 im Alter von 15 Jahren bei einem Verkehrsunfall starb und dessen Eltern all seine Organe spendeten. Er liebte Tiere, besonders Hunde, Katzen und Affen - sein Andenken soll Katherine Heigls Stiftung mit ihrer Arbeit ehren.
"Gutes Aussehen? Nichts dagegen!" 01.09.2009

Katherine Heigl und Gerard Butler, die Stars aus "Die nackte Wahrheit", über Sexismus, gefakte Orgasmen und wahre Männer und Frauen.

"Greys"-Star Katherine Heigl und "300"-Held Gerard Butler geben sich im Geschlechterkampf in der spitzzüngigen Komödie "Die nackte Wahrheit" so richtig Saures. Im Interview gehen sie dagegen recht zahm miteinander um...
Herr Butler, wir kennen Sie als Schwert schwingenden Spartaner in "300". Was haben Sie in einer romantischen Komödie verloren?
GERARD BUTLER: "Die nackte Wahrheit" ist doch keine Romantikkomödie. Dieses Genre mag ich auch nicht so sehr, nur ein paar Filme finde ich da ganz gut. Aber unser Film ist vulgär und sogar schockierend - eher Hardcore als Süßkram.
Ist der Macho Mike mit seinen sexistischen Sprüchen, den Sie spielen, ein typischer Mann?
BUTLER: Natürlich ist er das. Es gibt grundsätzlich einen gewaltigen Unterschied zwischen Männern und Frauen, und der besteht darin, dass Männer wesentlich stärker auf sexuelle Reize reagieren.
KATHERINE HEIGL: Als würden Frauen das nicht tun. Und mit sexistischen Sprüchen kommt heute kein Mann weit. Ich habe zwar Freunde, die so sprechen, aber die meinen das nicht wirklich ernst. Wenn mich jemand ernsthaft so anmachen würde, würde ich ihn einfach auslachen.
BUTLER: Du hast natürlich Recht. Der Film treibt das Ganze ins Extrem. Und inzwischen gleicht sich dieser Unterschied aus, da die Frauen viel stärker geworden sind und häufiger Karriere machen. Als ich Interviews für diesen Film in Los Angeles gegeben habe, sind meine PR-Betreuerinnen ausgeflippt, weil die Spieler von Inter Mailand im gleichen Hotel waren und sie unbedingt deren Knackärsche auschecken wollten.
Frau Heigl durfte sich ja beim Dreh ein wenig austoben - in einer Szene spielen Sie einen Orgasmus in einem voll besetzten Restaurant ...
HEIGL: Was echt Spaß gemacht hat, auch wenn es ganz schön anstrengend war. Ich spielte das 32 mal, weil wir aus verschiedenen Blickwinkeln drehten und ich die Lautstärke auch noch variierte. Besonders amüsant war das Ganze, weil die Statisten nicht wussten, worum es in der Szene ging. Nach der allerersten Einstellung herrschte Totenstille im Raum.
Mit einer ähnlichen Szene in "Harry und Sally" wurde Meg Ryan unvergesslich. Sie sind ja dabei, ihr die Krone der "Queen of Comedy" abzunehmen.
HEIGL: Jetzt übertreiben Sie mal nicht. Sie ist ein Idol von mir - sie und die anderen großen Komödiantinnen wie Julia Roberts und Sandra Bullock haben mich stark beeinflusst. Und ich versuche momentan nur die Tatsache auszunutzen, dass ich noch jünger bin. Es wird der Zeitpunkt kommen, wo man mir keine solchen Rollen mehr geben wird.
Woher kommt Ihre Vorliebe für romantische Komödien?
HEIGL: Ich will auch andere Geschichten erzählen, aber romantische Komödien machen einfach am meisten Spaß. Beim Dreh herrscht immer gute Stimmung, ständig wird gelacht. Vor kurzem habe ich meinen ersten Actionfilm gedreht, und da dauerten die Vorbereitungen für eine Szene ewig. Ich musste zwei Stunden warten, und alles was ich danach tat, war meine Pistole ziehen.
BUTLER: Da zeigt sich eben doch der Unterschied zwischen Männern und Frauen. Für mich gab es nichts Größeres als "300". Das ist der krönende Moment meiner Karriere und die Leistung, auf die ich bis jetzt am meisten stolz bin. Nchts gegen die "Die nackte Wahrheit", aber im Zweifelsfall tauche ich halt doch lieber in mythische Geschichten ein, wo sich alles um männliche Themen wie Mut und Ehre dreht.
Welche Männer sind aus Ihrer Sicht mutig, Frau Heigl? Schwert schwingende Helden?
HEIGL: Stand-up Komiker - aber das gilt natürlich auch für Frauen. Ich selbst könnte nie auf einer Bühne stehen und Witze erzählen. Ich frage mich immer, wie die das machen. Was ist, wenn ihr Scherz in die Hose geht? Das muss doch furchbar sein.
Haben Sie eine Check-Liste wie Ihre Filmfigur, nach der Sie Männer beurteilen?
HEIGL: Ich habe das ja nicht mehr nötig, da ich schon mit Mr. Perfect verheiratet bin. Aber grundsätzlich hatte ich das schon, nur nicht so detailliert. Mir ist es egal, was ein Mann zum Abendessen trinkt. Aber tierlieb sollte er schon sein.
Wie ist es mit Ihnen, Herr Butler?
BUTLER: Offen gestanden, ich habe nie über dieses Thema nachgedacht. Aber jetzt, wo ich ständig danach gefragt werde, habe ich mir den Kopf zerbrochen. Und ich glaube, ja ich hab eine, aber unbewusst. Ich weiß nicht, wonach ich suche, sondern lass mich von den Qualitäten einer Frau überraschen. Und dabei geht's mir nicht um Äußerlichkeiten, das muss ich zu meiner Ehrenrettung sagen. (grinst). Aber gegen schöne Äußerlichkeiten habe ich nichts einzuwenden.
Herzkönig 16.03.2009

Seit "300" reißt sich Hollywood um Gerard Butler. Der allerdings lässt sich auf kein Genre festlegen. Jetzt gibt er in Guy Ritchies "Rock'n Rolla" einen Ganoven.

Wenn sich der Schotte für einen Film entscheidet, dann legt er all seine Leidenschaft und Energie in das Werk. Egal ob als Krieger, romantischer Held oder Gangsterbruder - Gerard Butler weiß, wie er sein Publikum fesselt.
Echt sexy - das ist das Image von Gerard Butler, das durch seine Performance als König Leonidas in "{mlorigin. 96646.300|U|E}" noch verstärkt wurde. Die Comicverfilmung von Zack Snyder brachte ihm den schauspielerischen Durchbruch - und den World Taurus Stunt Award als Actionstar des Jahres 2007. Seitdem kann sich Butler die Rollen aussuchen, was er auch mit viel Bedacht tut, denn schließlich möchte er mal "jedes Genre" ausprobieren.
Nach seinem Romantikauftritt in "P.S. ich liebe dich" und dem Fantasyfilm "Die Insel der Abenteuer" sagte er dem Independent-Regisseur Guy Ritchie für einen etwas knackigeren Part zu: In der pechschwarzen Gangsterposse ""RocknRolla" gibt Butler ein Mitglied der Londoner Unterwelt, das sich bei einem Ganoven-Streit stets den eigenen Vorteil zu sichern weiß. Mit von der Partie um jede Menge Zaster und ein gestohlenes Gemälde sind Tom Wilkinson und Thandie Newton, die mit Butler ein stets gut gekleidetes Gauner-Trio bieten, das sich sehen lassen kann.
Ursprünglich hatte Butler mit Schauspielerei aber gar nichts am Hut. Fünf Jahre studierte er an der Universität in Glasgow Jura mit dem Ziel, als Anwalt zu arbeiten. Doch nach zwei Jahren in der Kanzlei war Schluss: Butler wurde kurz vor Ausbildungsende gefeuert. Rückblickend hält er dies für eine glückliche Fügung, sei er doch "desillusioniert und unzufrieden" gewesen mit dem, was er tat.
Gerard Butler oder Gerry, wie er sich am liebsten rufen lässt, wurde am 13. November 1969 in Glasgow geboren und wuchs im zehn Kilometer entfernten Paisly als jüngstes von drei Kindern auf. Mutter Margret zog ihre Sprösslinge allein groß, nachdem ihr Mann Edward nach Kanada gegangen war. Butler traf erst mit 16 Jahren wieder auf seinen Vater. Sechs Jahre später stand er ihm bei, als er tödlich an Krebs erkrankte.
Nach der frustrierenden Jura-Episode zog Gerry von Edinburgh nach London. Diese Veränderung in seinem Leben ließ ihn schließlich auch sein größtes Laster bekämpfen, den Alkohol: "Ich habe es geliebt zu trinken, bald war es das Einzige, was mir noch Spaß machte. Diese Sucht hat mich beinahe zerstört." Seit zehn Jahren rührt Butler keinen Alkohol mehr an.
In Englands Hauptstadt begann schließlich seine Schauspielkarriere. Er sprach für das Shakespearstück "Coriolanus" vor und bekam die Rolle - ohne Schauspielausbildung. Nur wenig später stand er als Renton in der Bühnenversion von "Trainspotting - Neue Helden" auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Sein Filmdebüt gab er 1997 neben der großen Dame Judi Dench in "Ihre Majestät Mrs. Brown". Es folgten kleinere Rollen in dem 007-Abenteuer "Der Morgen stirbt nie" und "Talos the Mummy".
In seiner ersten großen Hauptrolle war Gerard 2001 in der Mini-TV-Serie "Attila" als Hunnenkönig zu sehen. Die Rolle des asiatischen Übermenschen brachte ihm schließlich auch in Wes Cravens "Dracula 2000" die Hauptrolle ein, der er wiederum seine Besetzung als "Phantom der Oper" verdankt. Den Part des missgebildeten Musikgenies beschreibt er noch immer als seine größte Herausforderung.
Butler nahm Gesangsunterricht, um seine Stimme, die er bisher nur in seiner Studentenrockband "Speed of Life" auf die Probe gestellt hatte, professionell auszubilden. Während der Dreharbeiten zu dem schottischen Independent-Film "Lieber Frankie" war Butler in den Pausen "ständig am Singen", verriet Schauspielkollegin Emily Mortimer. Für seine Rolle als "Der Fremde" in dem berührenden Drama wurde Gerard als bester Schauspieler mit dem Bowmore Scottish Screen Award ausgezeichnet. Schließlich überzeugte er beim Vorsingen auch den Komponisten Andrew Lloyd Webber und 2004 die Musicalfans als Phantom der Oper auf der Kinoleinwand.
Mit Christian Bale kämpfte er 2002 in "Die Herrschaft des Feuers" und half Angelina Jolie ein Jahr später in "Tomb Raider - Die Wiege des Lebens", die Büchse der Pandora zu finden. Zurück in die Vergangenheit wagte er sich mit Paul Walker in Michael Crichtons "Timeline".
Ab 17. September 2009 ist Butler im SciFi-Thriller "Game" zu sehen. Der Film erzählt von einem PC-Spiel, deren Figuren aber aus Fleisch und Blut sind. Gerard übernimmt die Rolle einer Spielefigur, die erkennen muss, dass ihr Leben fremdgesteuert ist. Zwei Wochen danach, am 1. Oktober, setzt Butler seinen Wunsch nach möglichst vielen Genres in die Tat um: Da zeigt er sich mit Katherine Heigl in "Die nackte Wahrheit" als chauvinistischer Unsymphat, der seine Theorien zu Frauen und Männern an seiner neuen Chefin ausprobiert.
Mit seiner eigenen Produktionsfirma dreht Butler den Selbstjustiz-Thriller "Law Abiding Citizen", in dem er einen Anwalt spielt. Zudem ist Brian de Palmas "The Untouchables - Capone Rising" mit Butler als Gegenspieler von Al Capone in Vorbereitung. Auch mit Jennifer Aniston plant Butler einen Kinoausflug: In einer noch unbenannten Komödie mimt er einen Kopfgeldjäger, der seine Ex gegen Bares einfangen soll.
Privat gibt es bei Butler aber noch kein Wesen, das sich einzufangen lohnt - außer Hundedame Lolita, die vergebens auf ein Frauchen wartet. Mittlerweile ist Gerard vom ewigen Single-Dasein genervt - doch die Richtige fand er noch nicht und außerdem hat er sowieso keine Zeit: "Ich bin einfach zu beschäftigt. Ich reise von einer Location zur nächsten und auch wenn du jemand Nettes triffst, weißt du, dass du bald ans andere Ende der Welt fliegen wirst."
So verbringt der Hin-und-Wieder-Kettenraucher seine Zeit weiterhin unverbindlich turtelnd mit Hollywoods Schönheiten und singt sich ansonsten in Karaoke-Bars mit "New York, New York" oder "My Way" die Seele aus dem Leib. Ob das gut klingt, ist ihm egal - ebenso der Hype um seine Erscheinung: "Man hört lieber, man sei sexy, als man sei es nicht. Aber, und das kann ich aus tiefstem Herzen sagen, um so etwas kümmere ich mich nicht."
Heigl und Kutcher fliehen vor Killern 19.02.2009

In "Five Killers" erleben Ashton Kutcher und Katherine Heigl eine unliebsame Überraschung: Eine Gruppe von Killern will ihnen ans Leder.

Beide drehen hauptsächlich Komödien und fuhren damit bisher ganz gut.
Aber scheinbar hatten "Love Vegas"-Star Ashton Kutcher und Katherine Heigl ("27 Dresses") vom Herumalbern die Nase voll, denn sie sind neuerdings an Bord des Thrillers "Five Killers". Darin verknallt sich Heigl während eines Frankreichurlaubs Hals über Kopf in Kutcher - ohne zu wissen, dass ihr Liebster mal als Berufskiller tätig war.
Es folgen eine schnelle Hochzeit und traumhafte Flitterwochen. Selbige werden allerdings bald von einem üblen Verdacht überschattet: Die Nachbarn des Pärchens scheinen waschechte Killer zu sein - und ihr nächster Auftrag lautet, die Eheleute um die Ecke zu bringen... Die Regie des Thrillers übernimmt "21"-Macher Robert Luketic, Drehbeginn ist schon im März.
GEBURTSDATUM: 24.11.1978
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