Ralf Richter

Portrait von Ralf Richter
Ralf Richter

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GEBURTSTAG:
17.08.1957 in Essen

LEBT IN:
Deutschland

Kurzinfo

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GEBURTSDATUM: 17.08.1957 | GEBURTSORT: DEUTSCHLAND
Der Bulle von Bochum 24.04.2009

Er ist hart und direkt - eben ein echter Ruhrgebietler. In der Komödie "Kopf oder Zahl" nimmt sich Ralf Richter Mark Keller zur Brust.

Gangster, Polizist und am besten Pott-Original.
Kein Wunder, stammt der Schauspieler Ralf Richter doch mitten aus dem Ruhrgebiet. 1957 in Essen geboren, wächst Ralf mit sieben Geschwistern in einem Arbeiterviertel in Bochum auf. Zuerst versucht er sich an einer soliden Karriere und absolviert eine Schreinerlehre.
Aber Richter hat einen anderen Berufswunsch: Im Alter von zwanzig Jahren besucht er für zwei Jahre die Westfälische Schauspielschule in Bochum und spielt anschließend in Berlin und Bonn Theater. 1981 zieht er nach München und erlebt mit Wolfgang Petersens Drama "Das Boot" seinen Durchbruch auf der großen Leinwand. Ebenfalls mit von der Partie ist Martin Semmelrogge, mit dem ihn seit über dreißig Jahren eine enge Freundschaft verbindet.
Beruflich geht es für Ralf Richter weiter bergauf. Während er in der Komödie "Superstau" einen cholerischen Bergmann aus dem Ruhrpott mimt, schlüpft er in den Til Schweiger-Filmen "Der Eisbär" und "Manta Manta" in die Rolle des Gesetzeshüters. Vor allem als Gangster Kalle Grabowski spielt er sich in der Komödie "Bang Boom Bang - Ein todsicheres Ding" nicht nur wegen seiner Vokuhila-Frisur in die Herzen der Kinozuschauer. Ebenfalls mit von der Partie ist Oliver Korittke, mit dem er sich die gemeinsamen Drehpausen durch Zocken an der Playstation versüßt. Eine Leidenschaft, der Ralf seit 1992 frönt.
Den Erfolg von "Boom Boom Bang" kann Richter aber zunächst nicht genießen: Er bekommt auch im wirklichen Leben Probleme mit der Polizei. Am Tag der Filmpremiere wird der Schauspieler vor versammelter Presse von der Kriminalpolizei wegen Drogendelikten verhaftet und zu einer mehrmonatigen Haftstrafe verdonnert.
Neben seinen Kinorollen ist Ralf Richter auch in TV-Serien wie "Tatort" oder "Was nicht passt, wird passend gemacht" - der Serie zum gleichnamigen Kinofilm - zu sehen. Und mithilfe der Doku-Soap eines Privatsenders versucht er sogar, zu seiner Tochter aus zweiter Ehe ein besseres Verhältnis aufzubauen. Alina wächst nach der Trennung der Eltern bei ihrer Mutter in München auf. Zu Sohn Max hat Ralf dagegen ein sehr enges Verhältnis, und das nicht nur privat: Er ist ebenfalls Schauspieler und die beiden haben schon oft zusammen gearbeitet.
Neben der Schauspielerei hat Ralf noch eine weitere Passion: das Singen. So veröffentlicht er die CD "One Heart". Aber es bleibt bei dem einmaligen Ausflug und Richter hält weiterhin der Schauspielerei die Treue.
So spielt Ralf in der Verfilmung des Jugendbuch-Bestsellers "Die Vorstadtkrokodile" an der Seite von Kumpel Martin Semmelrogge, Fanta-Vier-Rapper Smudo und Nora Tschirner mal wieder einen Bullen. Ebenfalls an der Seite von Semmelrogge und ebenfalls wieder einen Polizisten - wenn auch einen korrupten - spielt Ralf in dem Episodenfilm "Kopf oder Zahl", der zwölf unterschiedliche Einzelschicksale miteinander verknüpft.
Als nächstes steht der deutsch-südkoreanische Mafiafilm "Finale" an, der während der Fußballweltmeisterschaft 2002 angesiedelt ist - und nein, dieses Mal spielt er keinen Gesetzeshüter.
GEBURTSDATUM: 17.08.1957 | GEBURTSORT: DEUTSCHLAND
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GEBURTSDATUM: 17.08.1957 | GEBURTSORT: DEUTSCHLAND

Familie

Geschwister: hat sieben Geschwister
Sohn: Max Richter

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c/o Agentur Fehrecke
Engelbertstr. 51
50674 Köln

 
 
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