Rebecca Hall
Auch in seiner zweiten Regiearbeit voller großartiger Action zeichnet Ben Affleck die Lebenswege des Verbrechens auf die Leinwand.

Im Thriller "Endspiel" gibt Ben Affleck einen knallharten Bankräuber. Doch dann verliebt er sich in eine Kassiererin, die er als Geisel genommen hat.
Da hat Amors Pfeil mal wieder die Falsche getroffen - schließlich ist es für einen Bankräuber ziemlich geschäftsschädigend, wenn er sich ausgerechnet in eine Kassiererin verknallt...Das bekommt Ben Affleck in der Verfilmung des Romans "Endspiel" von Chuck Hogan zu spüren. Der Superstar mimt darin den Gangster Doug MacKay aus einem Bostoner Arbeiterviertel, der mit drei Kumpels Banken ausräumt. Doch bei einem Coup müssen die vier die Kassiererin Claire als Geisel nehmen, in die sich Doug Hals über Kopf verliebt. Er kann sie auch Wochen nach dem Überfall nicht vergessen und überlegt sogar, ein ehrenhafter Bürger zu werden. Auch Claire geht der gutaussehende Gangster nicht aus dem Kopf. Doch was eine glückliche Schicksalsfügung sein könnte, wird kompliziert, als ein FBI-Ermittler in Claires Leben tritt, der ebenfalls an ihr interessiert ist - und dessen Auftrag lautet, Doug endlich dingfest zu machen.
Für Affleck könnte "Endspiel" ein weiteres Karriere-Highlight werden, denn Fans loben den Roman in höchsten Tönen, vergleichen ihn gar mit "Pulp Fiction". Außerdem wird Ben mit Rebecca Hall als Claire die Frau zur Seite stehen, die mit unterkühltem Sex-Appeal sogar Scarlett Johansson in "Vicky Cristina Barcelona" die Schau stahl. Buchautor Hogan hat die erste Drehbuchfassung geschrieben, die Affleck dann höchstselbst noch einmal überarbeitete. Dass er dies meisterhaft beherrscht, bewies zuletzt schon sein Drehbuch zu "Gone Baby Gone" und natürlich der Oscar für das Skript zu "Good Will Hunting". Da ist beste Kinokost also garantiert!































