Rupert Grint

Portrait von Rupert Grint
Rupert Grint

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GEBURTSTAG:
24.08.1988 in Hertfordshire, England

Kurzinfo

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GEBURTSDATUM: 24.08.1988
Daniel Radcliffe und Rupert Grint sind nicht befreundet 23.01.2012

In "Harry Potter" waren Ron und Harry die besten Freunde. Doch nach Ende der Dreharbeiten gehen die beiden getrennte Wege.

Da dachte man jahrelang, Ron und Harry wären auch trotz kleiner Streitereien unzertrennlich. Und dann sowas ?
Seit die Werbe-Tour für "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" abgeschlossen ist, hat Daniel Radcliffe nichts mehr von seinem Filmkumpel Rupert Grint gehört. Keine E-Mail, keine SMS, kein Treffen außerhalb der beruflichen Verpflichtungen. Und das immerhin schon seit Sommer.
Während Emma Watson noch fast täglich per SMS Kontakt zu Daniel Radcliffe hat, schien Rupert Grint die Trennung von seinen langjährigen Kollegen etwas leichter zu fallen: "Die Leute haben die Vorstellung, dass Emma, Rupert und ich die besten Freunde sind und ständig zusammen Zeit verbringen. Ich sage jetzt mal, wie es wirklich ist: Emma und ich mailen uns ständig, aber Rupert und ich haben keinen Kontakt und wir sehen uns auch nie."
Und selbst wenn sich die beiden alle paar Monate irgendwo treffen, werden lediglich kurz Höflichkeiten ausgetauscht. Aber als Freundschaft würde Daniel Radcliffe das nicht bezeichnen.
Vielleicht ist Rupert Grint auch ein klein wenig neidisch auf Daniels Karriere. Die hat sich nach Ende der "Harry Potter"-Reihe durchaus erfolgreich entwickelt. Demnächst startet mit "Die Frau in Schwarz" sogar sein erster Erwachsenenfilm, in dem er die Hauptrolle spielt. Eine erneute Zusammenarbeit der beiden groß gewordenen Kinderstars scheint jedoch vorerst nicht in Frage zu kommen ?
Emma Watson und Rupert Grint sind reichstes Filmpaar 09.01.2012

Über die letzten fünf Jahre haben es die beiden "Harry Potter"-Stars zu einem beachtlichen Vermögen gebracht.

Jeder für sich liegt in den Listen der reichsten Schauspieler ganz weit vorne, doch zusammen sind sie einfach unschlagbar.
Emma Watson und Rupert Grint sind nicht nur einzeln durch die "Harry Potter"-Reihe unfassbar reich geworden. Da ihre beiden Filmfiguren Hermine und Ron auf der Leinwand über die Jahre hinweg die zarten Bande der Liebe geknüpft haben, hat ihr Vermögen sogar noch einen größeren Stellenwert.
Denn in der Forbes-Liste der meist-verdienenden Filmpaare liegen die beiden "Harry Potter"-Stars ganz vorne - und dann kommt lange niemand mehr. Über die letzten fünf Jahre wurde das angesammelte und eingespielte Vermögen von Emma Watson und Rupert Grint zusammen gezählt. Daraus ergibt sich die stolze Summe von 4,2 Milliarden Dollar.
Ein Ergebnis, von dem die beiden "Twilight"-Hauptdarsteller im Moment nur träumen können: Robert Pattinson und Kristen Stewart schafften es mit ihrer Vampir-Liebelei bisher nur auf 2,5 Milliarden Dollar und Platz 2.
Dahinter liegen Shia LaBeouf und Megan Fox, die es mit den ersten beiden "Transformers"-Filmen auf immer noch stattliche 1,5 Milliarden gebracht haben, und Robert Downey Jr. und Gwyneth Paltrow, die in "Iron Man" ein gewinnbringendes Pärchen abgaben.
Tattoos für die "Harry Potter"-Stars? 02.12.2011

Um das Ende einer Ära gebührend zu würdigen, wollten sich Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson eine Erinnerung stechen lassen.

Es sollte ein Zeichen des Respekts an die vergangenen 10 Jahre in der Zauberwelt des "Harry Potter" sein. Doch nicht alle waren von der Idee begeistert.
Als sich die Dreharbeiten zum letzten "Harry Potter"-Teil "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" dem Ende neigten, wurde der gesamten Crew ganz schwer ums Herz. Vor allem das Hauptdarsteller-Trio Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson wollte eine ganz besondere Erinnerung an die Dreharbeiten, mit denen sie ihr halbes Leben verbrachten.
Angeregt von der "Herr der Ringe"-Crew, die sich nach Drehschluss gemeinsam tätowieren ließ, wollten sich auch die Hogwarts-Schüler ein bleibendes Andenken stechen lassen - und zwar die blitzförmige Narbe, die Harry Potter mitten auf der Stirn trägt.
Doch die anfängliche Euphorie für das Vorhaben flaute bald ein wenig ab. Sei es, dass natürlich keiner der angehenden Schauspieler die Tätowierung an der richtigen Stelle tragen wollte. Vielleicht wirkte aber auch die Tatsache abschreckend, dass diese Narbe ja mit dem bösen Lord Voldemort in Verbindung stand.
Vor allem Emma Watson sprach sich deutlich gegen eine Tätowierung aus, egal an welcher Körperstelle. Besonders enttäuscht war Rupert Grint, der sich schon sehr auf die Körperdeko gefreut hatte: "Es wäre eine großartige Möglichkeit gewesen, die Filmreihe abzuschließen."
Hermine beim "Harry Potter"-Finale oft nur mit Emma Watsons Doubles gefilmt 11.07.2011

Weil Hermine-Darstellerin Emma Watson während des Drehs zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" studierte, ließ sie sich sehr häufig doubeln.

Wenn ein Schauspieler nicht verfügbar ist, kann ein Blockbuster-Dreh nicht einfach pausieren.
Filmen ohne Hauptdarsteller? Eigentlich unmöglich! Nicht so bei "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2": Im Zauberfinale tummeln sich derart viele Schauspiel-Stars, dass auf Einzelschicksale kaum Rücksicht genommen werden kann. So kam es, dass viele Szenen, in denen Hermine vorkommt, gar nicht mit Emma Watson gedreht wurden. Die Hauptdarstellerin war nämlich mit ihrem Studium an der Brown-Universität in den USA beschäftigt.
"Emma war nicht besonders häufig am Set", verrät Ron-Mime Rupert Grint. "Weil sie so viele Verpflichtungen an der Uni hatte, mussten wir sozusagen um sie herumfilmen. Es gab viele Doubles, die eine prothetische Maske mit Emmas Gesicht trugen. So konnte man zumindest Szenen drehen, in denen Hermine nur von Weitem zu sehen ist."
Das heißt allerdings nicht, dass in den entscheidenden Momenten auch nur ein Double zu sehen ist: "An wichtigen Drehtagen mit besonders dramatischen Szenen war sie schon da", beruhigt Rupert Grint die Fans von Emma Watson. "Allerdings frage ich mich, wie sie das überhaupt hingekriegt hat. Es ist total seltsam, aus der Schul-Umgebung zu kommen und dann an einem Filmset zu sein. Ich konnte das nicht."
Inzwischen hat Emma Watson ihr Studium ohnehin abgebrochen - angeblich vor allem, weil ihr der Rummel um ihre Person zu viel geworden war.
Nebenbei hat Grint noch zugegeben, dass er nach den Dreharbeiten zu "Harry Potter und der Stein der Weisen" eine Großfahndung ausgelöst hat, weil er ein Requisit gestohlen hatte: "Im ersten Film kam ein großes Drachenei vor, das habe ich an einem Nachmittag in einem Kissenbezug versteckt und nach Hause geschmuggelt. Aber ein paar Tage später hat das Filmstudio Warner eine richtige Fahndung gestartet, um den Dieb zu identifizieren. Also habe ich es heimlich wieder zurückgebracht."
Aus dem besagten Drachenei, das Wildhüter Hagrid im Film erworben hat, schlüpft später der norwegische Stachelbuckel Norbert.
Inzwischen dürft Ruperts Missetat indes längst vergeben und vergessen sein. Denn zum Ende der Dreharbeiten des letzten Harry Potter-Films lagen sich alle Schauspieler und Crew-Mitarbeiter weinend in den Armen. Einer von David Yates' Ko-Regisseuren hat die bewegenden Momente nach der letzten Klappe festgehalten - die Aufnahmen sollen dann auf der DVD zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" zu sehen sein. Im Kino startet das Potter-Finale am Donnerstag.
Tom Felton wollte "Harry Potter"-Rolle 08.07.2011

Die Spannung um das "Harry Potter"-Finale steigt - und Tom Felton erinnert sich, wie alles begann: "Talent war beim Casting nicht gefragt"

Mitten im Premierenrummel um "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" erinnert sich Tom Felton, wie vor 11 Jahren die Rollen verteilt wurden: "Wir waren blutige Amateure".
"Harry Potter"-Fans in aller Welt hat Tom Felton mit seiner Darstellung des Gegenspielers Draco Malfoy begeistert. Doch eigentlich kam er als 13-jähriger für eine ganz andere Rolle zum Casting - er sprach für die Hauptrolle vor, die dann an Daniel Radcliffe ging.
"Es gab Zeiten in denen ich dachte, dass Daniel die Rolle hatte, die ich so sehr wollte", gibt der heute 23-jährige Tom Felton zu. "Dabei habe ich das meiste Glück von allen. Ich hatte eine tolle Rolle, die später immer zentraler wurde und dabei eine normale Kindheit. Ich war die ganze Zeit über an einer normalen Schule, die ich nie verlassen musste, höchstens mal für einen Monat."
Tom Felton macht sich keine Illusionen darüber, warum er, Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint an die begehrten "Harry Potter"-Rollen gekommen sind: "Lasst uns ehrlich sein - wir wurden nicht wegen unseres Talentes ausgewählt. Sondern weil wir so aussahen, wie die Figuren in den Büchern beschrieben waren. Wir begannen als blutige Amateure und können uns glücklich schätzen, wenn wir in den vergangenen zehn Jahren etwas gelernt haben. Jetzt liegt es an uns selbst, etwas daraus zu machen."
Über sein Verhältnis zu Daniel Radcliffe sagt Tom Felton
nüchtern: "Ich war 13, er war 11. Das ist bei Kindern ein gewaltiger Altersunterschied. Daniel und ich standen beide auf "Die Simpsons", aber wir haben uns nie hingesetzt und wie Freunde gequatscht. Es ist aber auch unwahrscheinlich, dass es bei einer so zusammengewürfelten Truppe "Klick" macht und alle sind eine glückliche Familie."
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" startet am 14. Juli. Tom Felton ist dann ab 11. August in "Planet der Affen: PRevolution" erneut im Kino zu sehen.
Emma Watsons erster Schwarm war ein "Harry Potter"-Kollege 29.06.2011

Draco Malfoy-Darsteller Tom Felton war der erste Junge, der Emma Watsons Herz zum Pochen brachte. Harry Potter hatte dagegen nichts zu melden.

An die erste große Liebe kann sich jeder ganz genau erinnern. Emma Watson macht da keine Ausnahme. Sie verliebte sich während des Harry-Potter-Drehs in Draco Malfoy-Darsteller Tom Felton.
Im Zaubermärchen "Harry Pottter" bandelt Emma Watson in ihrer Rolle als Hermione Granger mit Nachwuchsmagier Ron Weasley an, der von Rupert Grint gespielt wird. Am Set schafften es aber weder er noch "Harry-Pottter"-Held Daniel Radcliffe, die Schmetterlinge im Bauch der damals Elfjährigen zum Flattern zu bringen.
Dieses Kunststück gelang dagegen Tom Felton, der Potters Widersacher Draco Malfoy in der Erfolgsreihe verkörpert. "Bei den ersten beiden Teilen hatte ich mich total in Tom Felton verknallt. Er war mein erster Schwarm", verriet Emma jetzt in einem Interview.
Wer da sofort peinliche Situationen vor Augen hat, kann beruhigt werden. Alles lief nach Plan, wie Emma versichert. Tom blieben Emmas Gefühle damals nicht verborgen. "Er wusste es ganz genau. Wir haben darüber gesprochen - wir können darüber immer noch lachen. Wir sind ganz dicke Freunde geworden. Das ist so cool", schwärmt Emma.
Die mittlerweile 21-Jährige gibt zu, nicht gut im Erobern eines Jungen zu sein, der ihr gefällt. Erfolg beim starken Geschlecht hat Emma trotzdem. Momentan führt sie eine romantische Beziehung mit ihrem "The Perks Of Being A Wallflower"-Co-Star Johnny Simmon. Zuvor war sie mit dem "One Night Only"-Sänger George Craig liiert. "Im Spiel der Liebe bin ich ganz schlecht. Ich bin so ungeduldig. Das ist einer meiner schlechtesten Charakterzüge." Eigentlich wäre das Liebeswerben für die "Harry Pottter"-Darstellerin gar nicht so kompliziert - wenn ihre Freunde nicht wären.
"Ich würde am liebsten zu einem Jungen sagen 'Ich mag dich. Komm, lass uns ausgehen'. Aber meine Freunde meinen dazu nur 'Das kannst du nicht machen! Du musst den Kerl zappeln lassen'." Die Ratschläge gehen Emma auf die Nerven: "Ich muss ihn nicht hängen lassen. Ich will mich ja nur verabreden. Ich habe das allerdings noch nicht ausprobiert." Dann wird es aber Zeit?
Rupert Grint besiegt Spinnenangst für Traumurlaub 28.06.2011

Um in wenigen Wochen ungehindert nach Australien fliegen zu können, arbeitet der "Harry Potter"-Star an seiner Arachnophobie.

Als Ron hat Rupert Grint in der "Harry Potter"-Reihe eine riesengroße Angst vor Spinnen. Das ist im wahren Leben nicht anders.
Wer den kleinen Achtbeinern nicht über den Weg traut, wird in Australien so seine Probleme haben. Deshalb stellt sich Rupert Grint nun seiner Phobie und versucht, sie zub überwinden. Denn nur so kann der "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2"-Star seinen wohlverdienten Urlaub in Australien genießen.
"Ich bin Arachnophobiker", sagt Rupert Grint in einem Interview. "Das hat mein Leben ziemlich beeinträchtigt. Ich schaue jedes Mal in meine Schuhe, bevor ich sie anziehe. Ich checke meine Bettdecke und mein Kissen. In ein paar Wochen fliege ich nach Australien. Ich war noch nie dort, weil die Spinnen mich davor abgehalten haben."
Bei so respekteinflößenden Exemplaren wie der Trichternetzspinne, deren Gift lebensbedrohlich sein kann, ist eine gewisse Vorsicht durchaus begründet. Doch vielleicht kann Rupert Grint nach seiner Spinnen-Therapie wenigstens ein bisschen entspannter an die Sache rangehen, immerhin gibt es auch ein paar nette Tierchen, die keinem Menschen etwas zu Leide tun.
Rupert Grint will mehr Milch 11.05.2011

Der "Harry Potter"-Star macht in seiner Heimat mit einem breiten Grinsen Werbung für das nahrhafte Getränk.

Wer Rupert Grint in den vergangenen Jahren auf der Leinwand beobachtet hat, konnte miterleben, wie aus einem kleinen Jungen ein großer kräftiger Mann geworden ist.
Dass der "Harry Potter"-Star sich so prächtig entwickelt hat, liegt nicht nur an den Genen. Nein, Rupert Grints Mutter hat immer darauf geachtet, dass ihr Junge genug Milch trinkt. Von den positiven Eigenschaften des weißen Getränks überzeugt, macht Rupert jetzt Werbung dafür.
In einer britischen Werbekampagne ruft Rupert Grint dazu auf, mehr Milch zu trinken, weil "sie hat wenig Fett, ist erfrischend und gut für dich. Noch dazu schmeckt sie lecker. Auch heute noch esse ich mein Müsli mit Milch und versuche am Set oder beim Shooting immer einen Milchkaffee zu kriegen. Die tägliche Dosis Milch ist sehr wichtig."
Noch ein anderer Star schwört auf die Multikräfte des Getränks: Ryan Reynolds outet sich ebenfalls als Milch-Liebhaber. Für die Foto-Kampagne ließ er sich sogar im "Green Lantern"-Kostüm ablichten. Weil Milch die Kräfte in dir weckt ?
"Harry Potter 7": Emma Watson tut sich schwer beim Nachdreh zu Teil 2 23.12.2010

Eigentlich war das Thema "Harry Potter" für Emma Watson, Daniel Radcliffe und Rupert Grint durch. Doch ein Nachdreh brachte das Trio wieder zusammen.

Der Abschied war schwer genug...
Ein Jahrzehnt Expelliarmus, Quidditch und Dementoren: Als die letzte Klappe zum zweiten Teil des "Harry Potter"-Finales "Die Heiligtümer des Todes" fiel, gab es bei allen drei Hauptdarstellern Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson Tränen.
Doch diese waren kaum getrocknet, da wurde klar, dass die drei ehemaligen Kinderdarsteller, die längst zu Jungstars gereift sind, sich noch einmal nach Hogwarts begeben müssen: Zwar wurde die 3D-Konvertierung des ersten Finalfilms noch kurzfristig abgeblasen, doch "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" kommt definitiv in der dritten Dimension. Damit das auch perfekt aussieht, waren für einige Szenen mit Harry, Ron und Hermine weitere Aufnahmen aus anderen Kamerawinkeln notwendig. Davon zeigt sich besonders Emma Watson irritiert:
"Habe gerade den Nachdreh in Leavesden mit Dan und Rupert", schreibt die Hermine-Darstellerin auf ihrer Facebook-Seite. "Es fühlt sich total komisch an, wieder zurück zu sein!"
Für die Fans der "Harry Potter"-Filme liegt der Abschied momentan noch in einiger Ferne: "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" startet erst am 14. Juli im Kino. Man darf gespannt sein, ob die 3D-Brillen dann das Design von Harrys berühmter klobiger schwarzer Nickelbrille verpasst bekommen ...
Harry, Ron, Hermine & Draco: Nachdreh für "Die Heiligtümer des Todes, Teil 2" 26.11.2010

"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 1" begeistert die Fans. Damit das auch beim großen Finale klappt, heißt es jetzt Nachsitzen.

Eigentlich hatten die Jungstars schon abgeschlossen mit Hogwarts, Adava Kedavra & Co.
Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint müssen doch noch einmal ihre Zauberstäbe hervorholen. Eigentlich hatten die drei Jungstars sich innerlich schon vom Potterversum verabschiedet, nachdem im Sommer die letzte Klappe gefallen war. Doch nun kam eine Einladung zum Nachdreh für "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2".
Doch nicht nur die drei Haupthelden müssen nachsitzen, auch der Darsteller von Harrys langjährigem Lieblingsfeind Draco Malfoy, Tom Felton, soll nochmal ran. Dabei hatte dieser sich zunächst schon gefreut, dass es nur seine drei Kollegen trifft:
"Ich wusste schon, dass Dan, Rupert und Emma nochmal gebraucht werden und hab sie aufgezogen: 'Ah, habt ihr's beim ersten Take etwa nicht vernünftig hingekriegt? Bei mir war alles perfekt, ich muss nichts nachdrehen!' Und jetzt stehe ich da wie ein Idiot, weil auch ich mehrere Szenen nochmal spielen muss."
Selbstverständlich war das nur ein Scherz von Tom Felton, denn natürlich wurden die Extra-Aufnahmen nicht wegen schlechter Leistungen der Schauspieler angesetzt. Das hätte Regisseur David Yates schließlich schon am Set gesehen. Tom Felton erklärt: "Sie brauchen nur ein paar Aufnahmen aus anderen Kamerawinkeln, damit die Computeranimationen besser eingefügt werden können."
Für Emma Watson bedeutete das vermutlich einen längeren Aufenthalt in der Maske. Denn die Hermine-Darstellerin ließ sich nach Drehende zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" die langen Locken abschneiden und trägt eine freche Kurzhaarfrisur, die sie sich in den letzten zehn Potter-Jahren nicht machen lassen durfte. Aber vielleicht hilft auch dabei zur Not eine Computeranimation...
Keine Liebesszene für Ron und Hermine 24.11.2010

In der düsteren Grundstimmung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" war leider kein Platz für große Gefühle zwischen den Hauptdarstellern.

Sechs "Harry Potter"-Filme lang musste man warten, bis Ron und Hermine endlich ein Paar wurden. Und jetzt dürfen sie ihre Gefühle nicht auf der Leinwand ausleben.
Obwohl Rupert Grint und Emma Watson gemeinsam eine sehr romantische Szene drehen durften, war im Final Cut von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" letzten Endes kein Platz dafür. Regisseur David Yates fällte schweren Herzens die Entscheidung, die Liebesszene nicht zu zeigen. Als Grund dafür gab er an, dass in der düsteren Stimmung des siebten "Harry Potter"-Abenteuers keine Zeit für unbeschwerte Momente ist:
An einem See in Schottland zeigt Ron seiner Hermine, wie man Steine übers Wasser wirft. Hermine stellt sich absichtlich ungeschickt an, um Ron dabei näher zu kommen. Im Kino kriegt das jedoch leider niemand zu sehen.
Die entfallene Szene wird nur auf DVD veröffentlicht. Vielleicht gibt es dann auch Einblicke in die trotz der dramatischen Handlung oft sehr lustigen Dreharbeiten. Vor allem Rupert Grint hatte seinen Spaß bei der Kussszene zwischen Daniel Radcliffe und Emma Watson. Der Anblick seiner beiden Kollegen beim wilden Knutschen ließ ihn so laut und hysterisch lachen, dass er kurzerhand vom Set verbannt wurde, um Daniel und Emma nicht noch weiter abzulenken.
Harry Potter Darsteller auf neuen Wegen 19.11.2010

Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson waren die "Harry Potter-Kids". Die Saga nähert sich dem Ende. Nur: Wohin führt jetzt der Weg der Jungstars?

Nach zehn Jahren Hogwarts, Zaubertränke und Butterbier dürfen sich Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson nun neu beweisen und zeigen, was sie außerhalb des Harry Potter Universums zu bieten haben.
Derzeit zaubern sich Daniel Radcliffe, Rupert Grint und Emma Watson in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" durch die deutschen Kinos. Es ist der erste Teil des großen Finales, das seinen Abschluss im Juli 2011 finden wird. Doch für die drei Zauberlehrlinge liegt der letzte Drehtag schon Monate zurück und sie sind bereit "Harry Potter" hinter sich zu lassen. Auch wenn es ihnen fehlen wird sich täglich zu sehen, wie es in den letzten zehn Jahren der Fall war, betonte Rupert Grint bei der Weltpremiere von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" in London.
Dass das Ende von "Harry Potter" nicht das Aus der Karriere bedeutet, darauf können wir uns bei Daniel Radcliffe verlassen. Der mittlerweile 21-Jährige hat schon als Zauberlehrling gezeigt, dass er auch außerhalb von Hogwarts sein Handwerk versteht. So ließ Daniel Radcliffe als psychisch gestörter Stallbursche in dem Theaterstück "Equus" die Hüllen fallen, sorgte damit zwar für großen Wirbel bei besorgten Eltern, bewies aber seine Klasse als Schauspieler. Dem Theater bleibt er auch weiterhin treu und spielt 2011 am Broadway in "How To Suceed In Business Without Really Trying". Aber auch das Kinopublikum muss nicht auf Daniel Radcliffe verzichten, denn der steht derzeit für das Drama "Woman in Black" vor der Kamera.
Emma Watson hat mit dem Ende der "Harry Potter"-Dreharbeiten den markantesten Schlussstrich gezogen und sich von ihren langen Haaren verabschiedet, die sie aufgrund ihrer Rolle als Hermine schließlich zehn Jahre lang nicht verändern durfte. Auch wenn wir Emma Watson derzeit noch nicht außerhalb Hogwarts auf der Kinoleinwand bewundern durften, wird auch die 20-Jährige bestimmt nicht von der Bildfläche verschwinden. Derzeit steht Emma Watson für das Drama "My Week With Marylin" vor der Kamera.
Rupert Grint hingegen arbeitete auch schon während "Harry Potter" an kleineren Filmprojekten mit. Die Gangsterkomödie "Wild Target - Sein schärfstes Ziel" ist das neueste Werk des 22-Jährigen, das Anfang 2011 auf DVD erscheinen wird. Auch nach "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" wird Rupert Grint nicht tatenlos Zuhause sitzen. In Planung ist bereits "Eddie the Eagle" darin wird Rupert Grint als erster englischer Skispringer, der bei einer Winterolympiade teilnahm, zu sehen sein.
In ein paar Jahren wird sich zeigen, wer den Absprung aus der Zeit der Zauberlehrlinge am erfolgreichsten schafft. Das Potential ihr "Harry Potter"-Image abzustreifen haben jedenfalls alle drei.
Rupert Grint hat eine seltsame Leidenschaft 17.11.2010

Das Herz des "Harry Potter"-Stars schlägt für ungewöhnliche Fahrzeuge, die er inzwischen zahlreich angesammelt hat.

Emma Watson legt ihr Geld sinnvoll an, Rupert Grint gibt es lieber für Sammlerstücke aus.
Der Ron-Darsteller hat eine Vorliebe für ungewöhnliche Fahrzeuge, die er dank seiner satten "Harry Potter"-Gagen auch hemmungslos ausleben kann. Statt Briefmarken in ein Album zu sortieren, hat er sich lieber einen Fuhrpark angeschafft. Der umfasst inzwischen Besonderheiten wie einen orangenen Range Rover und sogar ein Luftkissenboot, auf das Rupert Grint ganz besonders stolz ist: "Ich habe ein Hovercraft. Es ist etwas ungewöhnlich zu fahren, aber ich habe Spaß damit."
Außerdem ist der "Harry Potter"-Star Besitzer eines pinken BMX-Rades und eines Eiswagens. Den hatte er sich schon als Kind immer gewünscht. Allerdings ist Rupert damit bisher eher selten durch die Gegend gekurvt, weil der Wagen wohl etwas störrisch zu lenken ist. Trotzdem liebt er ihn heiß und innig, zumindest bis das nächste ausgefallene Gefährt seine Wege kreuzt.
Dass Rupert Grint seine Sammlung noch weiter ausbauen wird, steht außer Frage. Er gab selbst in einem Interview zu, dass er nicht besonders gut mit Geld umgehen kann. Er weiß noch nicht einmal, wie viel sich in den vergangenen elf Jahren von "Harry Potter und der Stein der Weisen" bis "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" auf dem Konto angesammelt hat. Deshalb, wer besonders ausgefallene Schätze in der Garage stehen hat: Rupert wäre ein potenzieller Käufer ...
Emmas Küsse beeindrucken Harry Potter 12.11.2010

Bei den Dreharbeiten zum neuen Harry-Potter-Abenteuer überraschte Emma Watson Filmpartner Daniel Radcliffe mit ihrer leidenschaftlichen Art zu küssen.

Je reifer Emma Watson wird, desto mehr kommt ihre animalische Art zum Vorschein. Das bekam nun ihr Harry-Potter-Kollege Daniel Radcliffe in besonders wilden Kussszenen zu spüren.
Ach wie süß und unschuldig anzuschauen war Emma Watson im ersten Filmabenteuer des Nachwuchsmagiers "Harry Potter und der Stein der Weisen". Ein Hingucker ist die Engländerin nach wie vor. Hinter der hübschen niedlichen Fassade steckt jedoch viel, viel mehr: ein wahrer Vamp. Das zumindest lässt sich vermuten, wenn man die Aussagen vom Harry-Potter-Darsteller berücksichtigt.
Daniel Radcliffe fühlte sich überrumpelt von Emmas geradezu animalischer Art, ihn im neusten Zauberstück "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" zu küssen. Ihre Kusstechnik haute ihn schier von den Socken. In der britischen Frühstücksfernsehshow Daybreak schilderte der 21-Jährige sein einschneidendes Erlebnis so: "Ich bin immer von einem sehr einfühlsamen, emotionalen Moment ausgegangen. Und plötzlich prasselte dieses animalische Geküsse auf mich ein. Sie ist wie ein Tier!"
Mit ihrer unforschen Küsserei hat Emma ihren Leinwandkollegen Daniel ganz schön schockiert. Zumindest zu Beginn der leidenschaftlichen Szene. Dann fing sich Daniel wieder, wie er erzählt: "Dann ging es. Ich beschwere mich nicht. Es gibt tausende Männer, die sich weiß Gott was abtrennen würden, um in diese Lage zu kommen." Die Aufnahmen waren jedenfalls nicht so romantisch, wie sie im Film erscheinen. Co-Star Rupert Grint amüsierte sich beim Anblick der Szene derartig, dass er gezwungen werden musste, eine Pause einzulegen, um sich wieder zu beruhigen.
Radcliffe erinnert sich bestens an den Vorfall: "Rupert musste den Drehort verlassen, weil er so sehr lachen musste." Ganz schöne Spaßbremsen, die Harry-Potter-Filmemacher.
Harry-Potter-Fans sind für Quidditch als Schulsport 27.10.2010

Wenn ein Antrag amerikanischer Studenten durchgeht, könnte Quidditch bald Bestandteil des US-College-Sportunterrichts sein.

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist unter Umständen bald um eine Kuriosität reicher: der Einführung des Quidditch-Besenstielrennens aus den Harry-Potter-Abenteuern als neue Sportart am College.
Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt: US-Studenten mit einem Faible für Nachwuchsmagier Harry Potter versuchen, ihr außergewöhnliches Hobby "Quidditch" gesellschaftsfähig zu machen. In ihrer Freizeit frönen nämlich unzählige Harry-Potter-Fans in ihren Kaderschmieden quer über den amerikanischen Kontinent verteilt dem schnellen Spiel mit Ball und Besenstiel.
Im Gegensatz zu Harry Potter und Co. bleiben die Aktiven mit beiden Beinen am Boden. Dafür bleibt der Besenstiel immer zwischen ihre Beine geklemmt. Quidditch-Teams gibt es bereits in Harvard, UCLA (Los Angeles) und NYU (New York). Das ist den angehenden Akademikern aber nicht genug.
Die sportlichen Potter-Bewunderer drängen auf die Aufnahme ihrer außergewöhnlichen Sportart in die National Collegiate Athletic Association (NCAA).
Wenn die Studenten Erfolg mit ihrem Anliegen haben, können sie auf öffentliche Fördergelder zählen. Mit diesen Mitteln ließen sich Imagekampagnen für eine Ausbreitung von "Quidditch" als Schulsportart finanzieren. Außerdem dürften sich die besten Spieler auf Universitäts-Stipendien freuen. Auslöser für die plötzlichen Anstrengungen sind die am 10. November in New York stattfindenden Quidditch Weltmeisterschaften.
"Jeder, der zu den Weltmeisterschaften kommt, wird davon überzeugt sein, dass Quidditch es verdient, eine NCAA Sportart zu werden", ist sich Alex Benepe, Vorsitzender der internationalen Quidditch Vereinigung, sicher. Schließlich sei es "ein intensives Spiel". Derweil plagen die Darsteller des neuen Harry Potter Abenteuers "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" ganz andere Sorgen. So war Rupert Grint beispielsweise geschockt, als er sein Antlitz im Spiegel sah.
Maskenbildner hatten den Darsteller von Ron Weasley in einen Greis verwandelt. Das Ergebnis hatte sich der Freund von Harry Potter dann doch anders vorgestellt.
Rupert Grint peinlich berührt von Harry Potter 01.06.2010

Wenn Ron-Darsteller Rupert Grint die alten Filme der "Harry Potter"-Reihe ansieht, schämt er sich in Grund und Boden.

Eigentlich ist Rupert Grint aus der Pubertät schon wieder raus. Daran erinnert werden will er nicht.
Deshalb vermeidet es der Ron-Darsteller auch tunlichst, die alten Filme der "Harry Potter"-Reihe anzusehen. Für seine frühen schauspielerischen Versuche schämt sich der 21-Jährige heute in Grund und Boden. Noch schlimmer ist es für Rupert Grint jedoch, sich beim Durchlaufen der Pubertät zuzusehen.
Da wird es den anderen Darstellern ähnlich gehen. Die meisten der Zauberschüler wurden im Kinderalter gecastet und blieben der hohen Kunst der Magie bis zum siebten und letzten Abenteuer treu. Da vor allem die drei Hauptdarsteller Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint die meiste Zeit ihres Heranwachsens am Set von "Harry Potter" verbrachten, sieht man die Entwicklung besonders deutlich in den Filmen.
Rupert kommt das alles wie ein einziges, sehr langes Homevideo vor, das einen immer wieder an die peinlichen Momente des Lebens erinnert: "Wenn die alten Filme im Fernsehen gezeigt werden, schaue ich mal ganz kurz hin. Aber ich habe noch keinen Film von Anfang bis Ende gesehen." Spätestens, wenn Rupert Grint seinen Enkelkindern von seiner großen Zeit als Ron Weasley erzählt, wird auch er ein kleines bisschen stolz darauf sein.
Ron schämt sich für "Harry Potter"-Rap 27.04.2010

Im britischen TV hat Ron Weasley-Darsteller Rupert Grint seine Rap-Improvisation wiederholt, die ihm vor zehn Jahren die "Harry Potter"-Rolle einbrachte.

Ein unscharfes Heimvideo, in dem ein sommersprossiger 10-Jähriger wild herumfuchtelnd in die Kamera rappt - was ansonsten nur bei bei RTL II im peinlichen Mittagsprogramm läuft, war für Rupert Grint der Beginn einer Filmkarriere.
Denn inzwischen ist Rupert Grint weltweit als Ron Weasley bekannt, der beste Kumpel von Harry Potter: Den Produzenten gefiel Ruperts unbefangener, sympathischer Auftritt so gut, dass sie ihn unbedingt für den ersten Film "Harry Potter und der Stein der Weisen" haben wollten.
Nun hat ein britischer Fernsehmoderator den Schauspieler dazu gebracht, den Auftritt aus seinem Casting-Video zu wiederholen - obwohl sich Grint geschworen hatte, diese peinliche Episode unter Verschluss zu halten. Dementsprechend zierte sich der "Harry Potter"-Star zunächst auch, als ihn Moderator Justin Lee Collins bat, den Rap zu performen: "Ich kann mich nicht mehr an den Text erinnern und ich habe keinen Beat, ich brauche einen Rhythmus dafür ..."
Doch Collins gab nicht auf und meinte zu Rupert Grint, er sei doch so talentiert, dass er das auch ohne musikalische Begleitung schaffe. Daraufhin gab der Ron Weasley-Darsteller folgendes Kleinod des Sprechgesangs zum Besten:
"Hello there, my name's Rupert Grint
I hope you like this and don't think I stink!"
Zu deutsch in etwa:
"Hallo Leute, ich heiße Rupert Grint,
ich hoffe euch gefällt das und ihr denkt nicht: 'Der spinnt!'"
Obwohl der Rap damals noch weiter ging, war das alles, was aus Rupert Grint herauszukriegen war: Er brach danach sofort ab und stöhnte: "Das war die erste Textzeile und alles, woran ich mich noch erinnern kann. Schließlich war ich erst zehn!"
Damit ließ Moderator Justin Lee Collins dann auch Gnade walten mit dem "Harry Potter"-Darsteller. Aber vielleicht taucht ja das Originalvideo irgendwann in den üblichen Internet-Diensten auf - und inspiriert hoffnungsvolle Schauspieltalente zu ähnlichen Glanzleistungen ...
"Harry Potter 7" wird "verstörendes blutiges Gemetzel" 16.04.2010

Laut Neville Longbottom-Darsteller Matthew Lewis wird die Verfilmung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" noch brutaler als die Romanvorlage.

Der erste Roman "Harry Potter und der Stein der Weisen" war noch ein echtes Kinderbuch, der Film ein Erlebnis für die ganze Familie.
Doch Kultautorin Joanne K. Rowling hatte von vornherein angekündigt, dass der Ton ihrer "Harry Potter"-Bücher immer düsterer werden würde: Genau wie Harry, Ron und Hermine mit jedem der sieben Schuljahre in Hogwarts ein Stück erwachsener wurden, so sollten auch die Bücher und ihre Leser mitwachsen.
Im siebten Roman "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" schlagen sich die drei Zauberschüler daher nicht mehr mit den Nöten von Erstklässlern oder Pubertätsfragen herum, sondern erleben ein bedrohliches Finale gegen den dunklen Lord Voldemort, in dem es existenziell und ziemlich blutig zugeht.
Die Verfilmung wird die unvermeidliche Konfrontation zwischen Harry und Voldemort dabei nicht abmildern - im Gegenteil! Das hat Matthew Lewis verraten, der Harrys engen Vertrauten Neville Longbottom spielt: "Unser Regisseur David Yates und der Drehbuchautor Steven Kloves sind den härtesten Stellen im Buch nicht aus dem Weg gegangen. Es wird blutig und ein ziemliches Gemetzel - und sehr real wirken!"
Lewis' Part als Neville ist dafür das beste Beispiel: Er mausert sich im Lauf der sieben Romane vom schüchternen Loser zum mutigen Magier, der auch vor einem direkten Kampf mit Voldemort nicht mehr zurückschreckt. Er hilft damit sogar, Harrys Leben zu retten. Und obwohl der Erfolg der Potter-Verfilmungen von einer möglichst niedrigen Altersfreigabe abhängt, begrüßt Matthew Lewis die Werktreue bei den beiden Filmen zum letzten Roman - auch wenn das in Deutschland möglicherweise eine FSK 16 bedeuten könnte:
"Wir halten uns ans Buch und sagen: 'Klar ist einiges davon ziemlich ernst und sogar verstörend. Es sterben Menschen.' Das ist ein Film ohne Zuckerguss und dafür musste jeder Schauspieler einen Schritt weiter gehen als bisher!"
Das Ergebnis können Hogwarts-Fans ab 18. November im Kino erleben, wenn "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1" startet. Die spannendsten Szenen mit der finalen Schlacht um Hogwarts gibt's aber erst im zweiten Teil zu erleben, der ungefähr ein Jahr später ins Kino kommen soll.
Emma Watson wird verfolgt 01.10.2009

Vorbei scheinen die Zeiten, in denen "Harry Potter"-Star Emma Watson in Ruhe studieren konnte - dank ihrer lieben Kommilitonen.

"Watson gesichtet. Ich melde: Watson gesichtet."
Eben noch freute sich "Harry Potter"-Star Emma Watson, dass sie ihr Studium an den US-Universitäten Columbia und Brown ganz in Ruhe durchführen kann. Es hieß, sie habe sich unter den "normalen" Studenten bestens integriert und keiner mache viel Theater um ihren Star-Bonus.
Doch nun brechen für Emma Watson wohl schwere Zeiten an: Mit der Ruhe scheint es vorbei, seit die Universitätszeitung "Harvard Voice Student Magazin" zu einer kleinen "Jagd" auf Watson aufrief. Anlass war ein Football-Spiel zwischen den Universitäten Harvard und Brown. Im Vorfeld verkündeten die Macher der Zeitung in ihrem Blog, nicht nur fleißig über die Spielergebnisse zu berichten - sie kündigten auch an, Emma Watson ein bisschen auf die Pelle rücken zu wollen.
Garniert mit einem Foto von "Hermione", wie Watsons Figur im Original heißt, gab es dann so heiße Meldungen wie "Let's go Hermione!" oder "Watson gesichtet. Ich wiederhole: Watson gesichtet". Nicht alle User fanden diesen Streich, den keiner der Macher kommentieren wollte, wirklich lustig - Emma Watson selbst sicher auch nicht: Sie rückte zum Spiel vorsichtshalber mit zwei Leibwächtern an und sehnt sich bestimmt schon nach ihren weniger frechen Klassenkameraden Daniel Radcliffe und Rupert Grint zurück...
Der unsichere Zauberlehrling 13.07.2009

Rote Haare und den Schalk im Nacken? Das muss ein Weasley sein. Bereits zum sechsten Mal reist Rupert Grint nach Hogwarts.

"Berühmt zu sein ist abgefahren, aber es ist besser, normal zu sein."
Diese Erkenntnis stammt vom jungen britischen Schauspieler Rupert Grint. Rupert wird 1988 in Großbritannien geboren und wächst dort mit vier jüngeren Geschwistern auf. Er besucht eine reine Jungenschule und ist bereits Fan von Harry Potter, als er von dem Casting für die Verfilmung der Bestseller hört. "Ich habe alle Bücher gelesen", sagt Rupert stolz. "Das vierte ist genial. Es ist gruselig, aber ich mag alle Bücher."
In seinem Castingvideo macht er mit einem Rap-Song Werbung für sich und ergattert ohne je zuvor einen Film gedreht zu haben die Rolle des Ron Weasley. Zusammen mit Daniel Radcliffe und Emma Watson spielt Rupert von nun an in den Filmen über den Zauberlehrling - er wird mit ihnen erwachsen, auf der ganzen Welt bekannt und gehört zu den bestverdienenden Jung-Schauspielern Hollywoods. 2004 beschließt Rupert, die Schule zu verlassen.
Wenn Rupert nicht gerade einen Film dreht, dann spielt er gerne Gitarre, Fußball oder mit seinen beiden Hunden. Dass er nicht abhebt, dafür sorgen seine Familie und seine Freunde: "Meine Geschwister und meine Kumpel haben mir wirklich geholfen, sie machen mein Leben sehr normal", erzählt Rupert. "Ich streite noch immer mit meinem Bruder. Und meine kleinen Geschwister verstehen noch nicht wirklich, um was es geht. Aber sie alle behandeln mich als Rupert, und das ist wirklich großartig."
Gerade abgedreht ist der sechste Teil der Harry Potter-Serie "Harry Potter und der Halbblut-Prinz". Mit seiner Filmrolle verbindet Rupert nicht nur die rote Haarfarbe: Beide haben auch Angst vor Spinnen. Ebenfalls gerade fertig geworden ist Grints Action-Komödie "Wild Target" mit den britischen Superstars Rupert Everett, Emily Blunt und Bill Nighy. In dem Remake des französischen Films "Der Killer und das Mädchen" geht Rupert in die Lehre eines Auftragmörders.
Der Rotschopf macht sich allerdings Sorgen, wie seine Schauspielkarriere nach den Potter-Filmen weitergehen könnte: "Ich habe immer im Hinterkopf, dass die Schauspielerei mit dem Ende der Harry-Potter-Filme für mich vorbei sein könnte. Ich weiß nicht, ob ich für eine lange Karriere gut genug bin."
Sorgen, die sich der junge Brite wohl umsonst macht. Bereits 2002 sahnt er den "Young Artist Award" als meisterversprechender Newcomer sowie den "Special Achievement Golden Satellite Award" als außergewöhnliches junges Talent ab. Einen Plan hat Rupert jedenfalls schon: "Wenn ich als Schauspieler weitermachen werde, muss ich Rollen spielen, die mir überhaupt nicht ähnlich sind", erklärt der 20-Jährige. "Ich bin ein großer Quentin Tarantino-Fan, wenn er mir eine Rolle anbieten würde, dann würde ich sie spielen." Jetzt muss sich Rupert allerdings erst einmal von der Schweinegrippe erholen, die er sich am Set von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" eingefangen hat. Dann klappt das auch mit der Karriere ...
Emma Watson hat Angst vor Filmkuss 10.02.2009

Panikattacken quälen Emma Watson. Sie soll in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" ihren Co-Star Rupert Grint küssen.

Angstschauer laufen Emma Watson über den Rücken. Im neuen Zauberlehrlingsabenteuer "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" soll sie nämlich mit Co-Star Rupert Grint knutschen.
Um diese Szene werden Rupert Grint Millionen Potter-Fans beneiden: Im neuen Abenteuer des Mustermagiers "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 1" darf er Emma Watson an den Mund. Hermione und Ron werden sich zum ersten Mal auf der Leinwand küssen. Und genau davor hat die 18-Jährige Bammel.
"Nun, ich musste das bis jetzt noch nie machen", erzählt die etwas angespannte Nachwuchsschauspielerin und verrät weiter: "Deshalb kann ich nicht behaupten, dass ich irgendeine Technik hätte. Das ist alles ganz neu für mich. Natürlich bin ich deswegen schon ganz nervös!" Potter-Darsteller Daniel Radcliffe versucht unterdessen seiner Kollegin die Nervosität etwas zu nehmen. "Offensichtlich wird es nach einigen Takes ziemlich langweilig, wie Daniel mir verriet" ermuntert sich Emma. Auch Rupert ist nicht ganz wohl in seiner Haut: "Weil ich Emma schon so lange kenne, rechne ich damit, dass es zehnmal schlimmer wird!" Kinder, es ist doch nur ein Kuss. Ein ganz normaler Kuss, keine Nacktszene. Das werdet ihr schon überstehen...
GEBURTSDATUM: 24.08.1988
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