Tom Felton
GEBURTSTAG:
22.09.1987
22.09.1987
Kurzinfo
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Potter-Krawallbruder Jamie Waylett randalierte auch im richtigen Leben - mit einer tödlichen Waffe. Dafür muss er jetzt lange sitzen.
Kein Promibonus für den Schulhofschläger von Hogwarts: Wegen seiner Teilnahme an den Londoner Krawallen vom letzten Sommer muss Harry Potter-Star Jamie Waylett hinter Gitter.Während seine Kollegen aus der "Harry Potter"-Reihe fleißig an der Karriere nach Hogwarts arbeiten, legt Jamie Waylett große Anstrengungen an den Tag, sich die seine zu versauen.
Waylett spielte im Kielwasser von Harry Potters Erzfeind Draco Malfoy (Tom Felton) den dicken Schläger Vincent Crabbe. Eine wirklich abstoßende Rolle lieferte der Schauspieler während der Londoner Krawalle im letzten August.
Dort wurde Jamie Waylett mitten im Kampfgetümmel zwischen Aktivisten und der Polizei an der U-Bahnstation Chalk Farm mit einer Benzinbombe in der Hand ausgemacht. Außerdem hatte er eine Flasche Champagner geleert, die aus einer Ladenplünderung stammte. Wegen gewalttätiger Störung der öffentlichen Ordnung und Besitz gestohlener Güter wurde er am Dienstag zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt.
Es ist Wayletts dritte Anklage: Im Jahr 2006 stand er wegen Kokainmissbrauchs vor Gericht und 2009 handelte er sich Ärger wegen zehn Zimmerpflanzen ein: Die Polizei hob seine Marihuanaplantage aus, nachdem sie zuvor in seinem Auto mehrere Beutel mit dem Rauschgift sichergestellt hatte. Damals kam der Harry Potter-Star mit 120 Stunden gemeinnütziger Arbeit davon.
Während der Dreharbeiten zu "Harry Potter" war Draco-Darsteller Tom Felton hin und weg von seiner älteren Kollegin Helena Bonham Carter.
Wenn man gemeinsam auf der Seite von Lord Voldemort kämpft, können schon mal Gefühle der Sympathie auftreten.Zumindest hat Draco-Darsteller Tom Felton gestanden, während der Dreharbeiten zu "Harry Potter" ziemlich in seine wesentlich ältere Kollegin Helena Bonham Carter verliebt gewesen zu sein. Peinlich ist das dem 23-Jährigen aber nicht, denn er hält die Schauspielerin auch jetzt noch für eine sehr schöne und tolle Frau.
Doch auch wenn seine aufkeimenden Gefühle unerwidert blieben, hat Tom Felton viel von Helena Bonham Carter gelernt. Als Dracos Tante Bellatrix Lestrange hatte Bonham Carter während der letzten Jahre einige Szenen mit dem jugendlichen Filmbösewicht. Von ihr lernte Felton beispielsweise, wie man vor der Kamera echte Tränen vergießt. Ihr unfehlbarer Tipp, den er für seine weitere Karriere im Gedächtnis behalten wird: "Sag deinem Gehirn, dass du auf keinen Fall weinen darfst. Dann stehen die Chancen gut, dass du es doch tust."
Kein Wunder, dass Tom Felton damals kein Auge für seine gleichaltrige Kollegin Emma Watson hatte. Während das Herz der Hermine-Darstellerin schneller für Felton schlug, strebte der nach Höherem - und Älterem.
Die Spannung um das "Harry Potter"-Finale steigt - und Tom Felton erinnert sich, wie alles begann: "Talent war beim Casting nicht gefragt"
Mitten im Premierenrummel um "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" erinnert sich Tom Felton, wie vor 11 Jahren die Rollen verteilt wurden: "Wir waren blutige Amateure"."Harry Potter"-Fans in aller Welt hat Tom Felton mit seiner Darstellung des Gegenspielers Draco Malfoy begeistert. Doch eigentlich kam er als 13-jähriger für eine ganz andere Rolle zum Casting - er sprach für die Hauptrolle vor, die dann an Daniel Radcliffe ging.
"Es gab Zeiten in denen ich dachte, dass Daniel die Rolle hatte, die ich so sehr wollte", gibt der heute 23-jährige Tom Felton zu. "Dabei habe ich das meiste Glück von allen. Ich hatte eine tolle Rolle, die später immer zentraler wurde und dabei eine normale Kindheit. Ich war die ganze Zeit über an einer normalen Schule, die ich nie verlassen musste, höchstens mal für einen Monat."
Tom Felton macht sich keine Illusionen darüber, warum er, Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint an die begehrten "Harry Potter"-Rollen gekommen sind: "Lasst uns ehrlich sein - wir wurden nicht wegen unseres Talentes ausgewählt. Sondern weil wir so aussahen, wie die Figuren in den Büchern beschrieben waren. Wir begannen als blutige Amateure und können uns glücklich schätzen, wenn wir in den vergangenen zehn Jahren etwas gelernt haben. Jetzt liegt es an uns selbst, etwas daraus zu machen."
Über sein Verhältnis zu Daniel Radcliffe sagt Tom Felton
nüchtern: "Ich war 13, er war 11. Das ist bei Kindern ein gewaltiger Altersunterschied. Daniel und ich standen beide auf "Die Simpsons", aber wir haben uns nie hingesetzt und wie Freunde gequatscht. Es ist aber auch unwahrscheinlich, dass es bei einer so zusammengewürfelten Truppe "Klick" macht und alle sind eine glückliche Familie."
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2" startet am 14. Juli. Tom Felton ist dann ab 11. August in "Planet der Affen: PRevolution" erneut im Kino zu sehen.
Draco Malfoy-Darsteller Tom Felton war der erste Junge, der Emma Watsons Herz zum Pochen brachte. Harry Potter hatte dagegen nichts zu melden.
An die erste große Liebe kann sich jeder ganz genau erinnern. Emma Watson macht da keine Ausnahme. Sie verliebte sich während des Harry-Potter-Drehs in Draco Malfoy-Darsteller Tom Felton.Im Zaubermärchen "Harry Pottter" bandelt Emma Watson in ihrer Rolle als Hermione Granger mit Nachwuchsmagier Ron Weasley an, der von Rupert Grint gespielt wird. Am Set schafften es aber weder er noch "Harry-Pottter"-Held Daniel Radcliffe, die Schmetterlinge im Bauch der damals Elfjährigen zum Flattern zu bringen.
Dieses Kunststück gelang dagegen Tom Felton, der Potters Widersacher Draco Malfoy in der Erfolgsreihe verkörpert. "Bei den ersten beiden Teilen hatte ich mich total in Tom Felton verknallt. Er war mein erster Schwarm", verriet Emma jetzt in einem Interview.
Wer da sofort peinliche Situationen vor Augen hat, kann beruhigt werden. Alles lief nach Plan, wie Emma versichert. Tom blieben Emmas Gefühle damals nicht verborgen. "Er wusste es ganz genau. Wir haben darüber gesprochen - wir können darüber immer noch lachen. Wir sind ganz dicke Freunde geworden. Das ist so cool", schwärmt Emma.
Die mittlerweile 21-Jährige gibt zu, nicht gut im Erobern eines Jungen zu sein, der ihr gefällt. Erfolg beim starken Geschlecht hat Emma trotzdem. Momentan führt sie eine romantische Beziehung mit ihrem "The Perks Of Being A Wallflower"-Co-Star Johnny Simmon. Zuvor war sie mit dem "One Night Only"-Sänger George Craig liiert. "Im Spiel der Liebe bin ich ganz schlecht. Ich bin so ungeduldig. Das ist einer meiner schlechtesten Charakterzüge." Eigentlich wäre das Liebeswerben für die "Harry Pottter"-Darstellerin gar nicht so kompliziert - wenn ihre Freunde nicht wären.
"Ich würde am liebsten zu einem Jungen sagen 'Ich mag dich. Komm, lass uns ausgehen'. Aber meine Freunde meinen dazu nur 'Das kannst du nicht machen! Du musst den Kerl zappeln lassen'." Die Ratschläge gehen Emma auf die Nerven: "Ich muss ihn nicht hängen lassen. Ich will mich ja nur verabreden. Ich habe das allerdings noch nicht ausprobiert." Dann wird es aber Zeit?
Auch nach seiner Karriere als "Harry Potter"-Widersacher würde Tom Felton seinem Rollentypus gerne treu bleiben.
Einmal böse, immer böse - das Vorurteil wird von Tom Felton gerade bestätigt.Eine Ära ging für "Harry Potter"-Fiesling Draco Malfoy gerade zu Ende, eine neue beginnt. Die soll für Malfoy-Darsteller Tom Felton jedoch ähnlich verlaufen wie die letzte. Seine Zukunft als Schauspieler sieht der blonde Brite auf jeden Fall auf der dunklen Seite der Macht. Das Ziel: einmal Bond-Bösewicht sein.
Schon als Kind hatte der "Harry Potter"-Star den großen Traum, eines Tages den Superspion zu spielen: "Als 7-jähriges Kind habe ich gesagt 'Ich will James Bond werden'. Inzwischen bin ich von dem Wunsch ein wenig abgekommen und wäre lieber ein Bond-Bösewicht. Daran werde ich in den nächsten zehn Jahren arbeiten." Die Bond-Filme waren sogar der Grund, warum Tom Felton Hollywood-Schauspieler werden wollte. Jetzt hat er immerhin die Bekanntheit, um seinem Ziel ein Stück näher zu kommen.
Nach Ende der "Harry Potter"-Reihe diesen Sommer freut sich Tom Felton jedoch erst einmal auf neue Angebote und Projekte. In der Fortsetzung von "Planet der Affen" hat er sich an der Seite von James Franco und Andy Serkis wieder eine nicht unbedingt sympathische Rolle gesichert. Dass er sich damit vielleicht endgültig auf die fiesen Gesellen festlegen könnte, ist dem 23-Jährigen egal: "Ich hätte nichts dagegen, für den Rest meiner Karriere den Bösewicht zu spielen."
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes, Teil 1" begeistert die Fans. Damit das auch beim großen Finale klappt, heißt es jetzt Nachsitzen.
Eigentlich hatten die Jungstars schon abgeschlossen mit Hogwarts, Adava Kedavra & Co.Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint müssen doch noch einmal ihre Zauberstäbe hervorholen. Eigentlich hatten die drei Jungstars sich innerlich schon vom Potterversum verabschiedet, nachdem im Sommer die letzte Klappe gefallen war. Doch nun kam eine Einladung zum Nachdreh für "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2".
Doch nicht nur die drei Haupthelden müssen nachsitzen, auch der Darsteller von Harrys langjährigem Lieblingsfeind Draco Malfoy, Tom Felton, soll nochmal ran. Dabei hatte dieser sich zunächst schon gefreut, dass es nur seine drei Kollegen trifft:
"Ich wusste schon, dass Dan, Rupert und Emma nochmal gebraucht werden und hab sie aufgezogen: 'Ah, habt ihr's beim ersten Take etwa nicht vernünftig hingekriegt? Bei mir war alles perfekt, ich muss nichts nachdrehen!' Und jetzt stehe ich da wie ein Idiot, weil auch ich mehrere Szenen nochmal spielen muss."
Selbstverständlich war das nur ein Scherz von Tom Felton, denn natürlich wurden die Extra-Aufnahmen nicht wegen schlechter Leistungen der Schauspieler angesetzt. Das hätte Regisseur David Yates schließlich schon am Set gesehen. Tom Felton erklärt: "Sie brauchen nur ein paar Aufnahmen aus anderen Kamerawinkeln, damit die Computeranimationen besser eingefügt werden können."
Für Emma Watson bedeutete das vermutlich einen längeren Aufenthalt in der Maske. Denn die Hermine-Darstellerin ließ sich nach Drehende zu "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2" die langen Locken abschneiden und trägt eine freche Kurzhaarfrisur, die sie sich in den letzten zehn Potter-Jahren nicht machen lassen durfte. Aber vielleicht hilft auch dabei zur Not eine Computeranimation...
Da können Daniel Radcliffe und Rupert Grint noch so charmant sein: Emma Watson steht auf böse Jungs wie Draco-Darsteller Tom Felton.
Harry Potter und sein bester Freund Ron Weasley wollten unbedingt nach Gryffindor. Vielleicht hätten sie anders entschieden, wenn sie gewusst hätten, dass das heimliche Objekt ihrer Begierde - Hermine Granger - Gefühle für den Oberfiesling aus Slytherin hegte.Erst kürzlich gab Rupert Grint in einem Interview zu, dass er und sein Kollege Daniel Radcliffe beide in Hermine-Darstellerin Emma Watson verknallt sind: "Emma ist ein hübsches Mädchen. Ob Daniel oder ich es jemals bei ihr versucht haben? Nun, am Set ist sie sehr beliebt. Wer von uns beiden schlimmer in sie verschossen ist, will ich aber lieber nicht sagen."
In einem Rundumschlag erteilt Watson nun beiden eine Abfuhr und verrät gleichzeitig, welcher "Harry Potter"-Schauspieler sie viel eher in seinen Bann gezogen hat: "Ich muss zugeben, dass ich in den früheren Filmen für Tom Felton geschwärmt habe, aber niemals für Daniel oder Rupert. Die zwei sind einfach nur richtig gute Freunde für mich." Wie es aussieht, triumphieren die Guten nicht immer über die Bösen...
































