Tommy Lee Jones

Portrait von Tommy Lee Jones
Tommy Lee Jones

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100%
REALER NAME:
Tom Lee Jones

GEBURTSTAG:
15.09.1946 in San Saba, Texas

LEBT IN:
USA

Kurzinfo

Der erbarmungslose US-Marshall Gerard, der den mordverdächtigen Arzt Dr. Richard Kimble (Harrison Ford) in der Spielfilmversion der TV-Erfolgsserie "Auf der Flucht" verfolgt, brachte Tommy Lee Jones 1994 nach über zwanzig Jahren Arbeit in Action-Filmen aller Art den "Oscar" als bester Nebendarsteller ein.
Der mehrfach für Oscar und Golden Globe nominierte Darsteller mit dem vernarbten Gesicht, dem breiten Kinn und der energischen ...

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GEBURTSDATUM: 15.09.1946 | GEBURTSORT: USA
Der erbarmungslose US-Marshall Gerard, der den mordverdächtigen Arzt Dr. Richard Kimble (Harrison Ford) in der Spielfilmversion der TV-Erfolgsserie "Auf der Flucht" verfolgt, brachte Tommy Lee Jones 1994 nach über zwanzig Jahren Arbeit in Action-Filmen aller Art den "Oscar" als bester Nebendarsteller ein.
Der mehrfach für Oscar und Golden Globe nominierte Darsteller mit dem vernarbten Gesicht, dem breiten Kinn und der energischen Nasenpartie ist versiert im Spiel mit harten, knochentrockenen Gesetzeshütern und -brechern und ist in seinem Element, wenn sich seine Figuren am Rande des Wahnsinns bewegen.
So war er der durchgedrehte Bombenleger in "Explosiv" oder der Gefängnisdirektor in "Natural Born Killers" von Oliver Stone. In zwei weiteren Filmen von Stone spielte er den zwielichtigen Lokalpolitiker Clay Shaw ("JFK") und in "Zwischen Himmel und Hölle" den sich aufgebenden Vietnamveteranen. Als ermittelnder Staatsanwalt in "Der Klient" oder als Baseball-Legende "Cobb" oder als Offizier in "Blue Sky" an der Seite von Jessica Lange zeigte Jones eine enorme Vielseitigkeit, die sich auch in seiner umfangreichen TV-Produktion widerspiegelt, wo er den "Emmy" für seinen Mörder David Gilmore in "The Executioner's Song" erhielt.
Zwei seiner größten Leinwanderfolge feierte er allerdings in der Rolle des trockenhumorigen Partners von Will Smith in Barry Sonnenfelds mega-erfolgreicher Alien-Komödie "Men in Black" und deren Sequel "Men in Black II". Ebenfalls im Komödienfach tätig war Jones in Stephen Hereks "Der Herr des Hauses", in dem er als knorriger Texas Ranger eine Gruppe von Cheerleadern beschützen muss. An den Kinokassen weniger gefragt war allerdings Clint Eastwoods "Armageddon"-Variante "Space Cowboys", in der Jones und Eastwood mit den ebenfalls ergrauten Kollegen Donald Sutherland und James Garner als rüstiges Renter-Team ihre letzte Weltraum-Mission in Angriff nehmen, und in William Friedkins Action-Thriller "Die Stunde des Jägers" machte Jones 2002 ein weiteres Mal als FBI-Agent Jagd auf einen Serienkiller, gespielt von Benicio Del Toro.
2006 trat Jones als Axeman in Robert Altmans letztem Film "Robert Altman's Last Radio Show" auf, der sich als wunderbar melancholischer Abschiedsfilm interpretieren lässt. Die Coen-Brüder engagierten ihn ein Jahr später für ihren Western-Thriller "No Country for Old Men", der 2008 mit einem Oscar für den besten Film prämiert wurde. Auch Jones war auf der Nominierungsliste für einen Academy Award, jedoch galt die Nominierung seiner Rolle des Ex-Militärpolizisten Hank Deerfield in dem Irakfilm "In the Valley of Elah".
Tommy Lee Jones ist in dritter Ehe seit 2001 mit Dawn Jones verheiratet. Aus der Ehe mit Kimberlea Gayle Cloughley hat er zwei Kinder. Wenn er nicht vor der Kamera steht, ist der vielseitige Mime außerdem regelmäßig am Broadway zu sehen. Auch als Regisseur macht Tommy Lee Jones eine gute Figur und er erhielt in Cannes für sein Regiedebüt "The Three Burials of Melquiade" (2005) eine Auszeichnung für das beste Drehbuch und die beste Darstellerleistung.
GEBURTSDATUM: 15.09.1946 | GEBURTSORT: USA
"MIB 3"-Macher Barry Sonnenfeld geht volles Risiko 02.03.2012

Als entweder genial oder komplett bescheuert bezeichnet Barry Sonnenfeld seine Regie an "Men in Black 3" - er drehte mit Spontantext wie bei einer Daily Soap!

Will Smith, Tommy Lee Jones und Josh Brolin werden den Dreh von "Men in Black 3" nie vergessen - Regisseur Barry Sonnenfeld drehte den Blockbuster wie eine Daily Soap.
Wie kriegt man es hin, mit einem ultraknappen Zeitplan einen internationen Blockbuster zu drehen, wie "Men in Black 3" einer werden soll? Regisseur Barry Sonnenfeld und Make-Up Artist Rick Baker erklären den Trick: In Stile einer Daily Soap.
"Als wir mit den Dreharbeiten begannen, wussten wir, dass wir noch keinen zweiten und dritten Akt hatten", sagt Barry Sonnenfeld. "War das verantwortungsbewusst? Die Antwort ist: Wenn der Film so gut wird, wie ich es erwarte, dann war es genial. Wird es ein Misserfolg, dann hatte ich da eine richtig bescheuerte Idee."
Rick Baker, bei "Men in Black 3" zuständig für das Make-Up um die Sonnenbrillen herum von Will Smith, Tommy Lee Jones und Josh Brolin, kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: "Das war eine total verrückte Produktion. Wir hatten einen Autoren am Set. Der schrieb den Schauspielern die Worte auf, nur Momente bevor sie sie aussprechen sollten."
So arbeitet man bei Billigproduktionen wie täglich ausgestrahlten Seifenopern. Rick Baker hat derlei bei einer Multimillionenproduktion noch nie erlebt: "Ich glaube ja nicht, dass man auf diese Weise einen Film machen sollte," erklärt er, vermutet aber dann doch eher Genie als Wahnsinn bei Regisseur Sonnenfeld: "Ich habe eine erste, grobe Schnittfassung gesehen und war richtig schockiert, wie gut das war."
Ein eigenes Bild über den Abschaum des Universums und die Männer, die es sauber halten, kann sich jeder ab dem 24. Mai machen. Dann kommt "Men in Black 3" in die Kinos.
Lady Gaga bei "Men in Black III" 28.02.2012

Kommt sie als Abschaum des Universums? Lady Gaga soll in "Men in Black III" auftreten, sagt Will Smith.

Der Coole und die Außerirdische: Will Smith verrät einen prominenten Gastauftritt bei "Men in Black III": Lady Gaga gibt sich die Ehre.
Lady Gaga steht kurz davor, ihren ersten Auftritt auf der großen Leinwand zu zelebrieren - standesgemäß als Außerirdische. Der "Pokerface"-Superstar wird laut Will Smith einen Gastauftritt in "Men in Black 3" hinlegen.
Während eines Promotion-Trips nach Rio de Janeiro hatte Will Smith einer brasilianischen Film-Website zufolge die prominente Stippvisite ausgeplaudert. Er sagte: "Wir haben eine Reihe Gastauftritte von Stars im Film, aber ich darf die Namen nicht verraten. Es soll eine Überraschung sein, dass Lady Gaga auftaucht."
Mehr als dieses Häppchen war Will Smith nicht zu entlocken, aber eine kleine Sensation ist es schon. Schließlich erwarten die Fans der "MIB"-Serie nach Michael Jacksons legendärem Auftritt im zweiten Teil Außerirdische, die sich auf der Erde mit den Körpern von Superstars tarnen.
"Men in Black 3" kommt in 3D und mit Zeitreise: Um Agent K Tommy Lee Jones vor dessen Ermordung zu bewahren, reist Agent J Will Smith zurück in die 50er Jahre. Dort bildet er ein "MIB"-Team mit dem jüngeren K, gespielt von Josh Brolin. Ebenfalls mit von der Partie: Alice Eve, Emma Thompson, und Bill Hader als Andy Warhol.
"Men in Black 3": Alec Baldwin als Boss, Bondgirl als Tippse, "A-Team"-Star als 15.10.2010

Wegen einer Zeitreise gibt es in "Men in Black 3" viele neue Rollen. Alec Baldwin, Gemma Arterton und Sharlto Copley sind die Top-Neuzugänge.

Selber Planet, neuer Abschaum - und außerdem jede Menge neuer Top-Schauspieler!
Kaum eine Woche vergeht derzeit in Hollywood, in der nicht mindestens ein neuer Star für das Megaprojekt "Men in Black 3" vermeldet wird. Grund dafür ist eine Zeitreise, die Will Smith alias Agent Jay ins Jahr 1969 führt. Dort trifft er nicht nur auf eine jüngere Version von Agent Kay (Josh Brolin spielt das Gegenstück zum Gegenwarts-Kay Tommy Lee Jones), sondern auch auf ein komplettes "Men in Black"-Retro-Büro.
Chef der Behörde für außerirdische Angelegenheiten in der Version der Swinging Sixties wird der Edelmime Alec Baldwin, in den USA dank seiner gefeierten Mediansatirenserie "30 Rock" wieder ein absoluter Superstar. Dessen Sekretärin spielt Bond-Girl Gemma Arterton. Gemeinsam mit Agent Kay jr. geht Will Smith dann in der Vergangenheit auf Alien-Jagd.
Dabei trifft er unter anderem auf Sharlto Copley, den Hauptdarsteller aus "District 9", der außerdem im "A-Team"-Film den "Mad" Murdock gab. Dieser mimt einen Yoda-ähnlichen Außerirdischen, der redet wie ein Wasserfall.
Den Oberfiesling in "Men in Black 3" mimt der Neuseeländer Jemaine Clement ("Dinner für Spinner"). Das Interessanteste an dem neuen Übeltäter ist allerdings dessen Freundin, denn die wird von keiner Geringeren als Pussycat Doll Nicole Scherzinger verkörpert. Kürzlich wurde außerdem bekannt, dass die britische Top-Mimin Emma Thompson als neue Leiterin der Men in Black in der Gegenwart auftritt.
Bei derartiger Star-Power bleibt nur zu hoffen, dass eine gute Story nicht zu kurz kommt. Sonst betteln am Ende von "Men in Black 3" womöglich die Zuschauer darum, geblitzdingst zu werden!
"Ich wollte im Leben nur 10 Filme machen" 06.10.2010

Starregisseur Luc Besson über sein Abenteuer-Spektakel "Adèle", sein Burnout nach "Jeanne D'Arc", Polizeiwillkür und Hollywoodkino in Frankreich.

Bei "Adèle und das Geheimnis des Pharaohs" führt Luc Besson ("The Big Blue", "Johanna von Orleans") endlich wieder Regie - weil er inzwischen selbst die Bedingungen vorgibt!
Ist Ihre Begeisterung für das Kino ungebrochen?
LUC BESSON: Ich war nie ein Cineast, habe nie die Cinématheque in Paris besucht, wie so viele meiner Kollegen. Für Filmgeschichte habe ich mich erst zu interessieren begonnen, als ich bereits ein etablierter Regisseur war. In meiner Familie wurde der erste Fernseher angeschafft, als ich 16 Jahre alt war. Ein filmischer Hintergrund fehlt mir. Meine Leidenschaft als Junge war das Tauchen, das ich nach einer Verletzung aufgeben musste. Und Technik interessierte mich. Das war es, was mich an Film interessiert hat. Deshalb wurde ich Filmemacher.
Das ist überraschend. Ihr neuer Film, "Adèle und das Geheimnis des Pharaoh", sieht aus wie eine lupenreine Jungsfantasie - Mumien, Dinosaurier, Abenteuer.
Ich wollte einen verspielten Film machen, das stimmt. Lange war nicht klar, dass ich bei "Adèle und das Geheimnis des Pharaos" Regie führen würde. Ich mochte die Comics, deshalb haben wir den Stoff zu meiner Firma Europa Corp. geholt. Wenn es aber einfach nur eine Geschichte mit einer Abenteurerin und Mumien gewesen wäre, hätte ich mich als Regisseur nicht dafür interessiert. Aber das Drehbuch fand immer einen geschickten, smarten Dreh, der mir zusagte. Mir gefiel, dass die Mumie nicht den Klischees entspricht. Sie macht sich Tee und schätzt gepflegte Gespräche. Das fand ich lustig. Eine schöne Herausforderung.
Man könnte auch von einem Gegenentwurf zu Ihrem letzten Paris-Film reden, "Angel-A".
Ich verstehe Ihren Ansatz, aber zumindest steckt keine Absicht dahinter. "Angel-A" war ein sehr persönlicher Film für mich, ein Film, den ich drehen musste, nach einer langen Pause als Regisseur. Er entsprach meiner damaligen Gemütsverfassung - melancholisch, etwas verzweifelt, düster. An "Adèle" reizte mich die technische Herausforderung und die Erzählhaltung.
Sie sprechen Ihre lange Pause nach "Johanna von Orleans" aus dem Jahr 1999 an. Sechs Jahre, in denen Sie nicht Regie führten...
Ich war nach "Jeanne D'Arc" ausgebrannt und hatte keine Ideen mehr. Da muss man Abstand gewinnen. Und ich war ja nicht untätig in der Zeit, wie Sie wissen.
Im Gegenteil: Sie haben mit "Arthur und die Minimoys" eine erfolgreiche Kinderbuchreihe ersonnen sowie eine erfolgreiche Produktionsfirma und einen nicht minder erfolgreichen Verleih aus dem Boden gestampft.
Da steckte kein Plan dahinter. Schuld an allem ist der Erfolg von "Taxi", den ich produziert hatte. Bis Gaumont den Film so veröffentlichte, wie wir uns das vorgestellt hatten, mussten viele Kämpfe ausgefochten werfen. Was nicht so schlimm gewesen wäre, wenn die Kämpfe beim zweiten Teil nicht wieder von vorn losgegangen wären. Diese Anstrengungen war ich schnell leid. Also gründeten wir einen eigenen Verleih...
... und drehen seither Filme am Fließband, zu denen Sie mit "Nikita" und "Leon, der Profi" die Blaupause geschaffen haben - Genrefilme nach amerikanischem Muster, aber mit unverkennbar europäischem Flair.
Vergessen Sie nicht, dass wir immer auch anspruchsvolles Kino unterstützt haben, wie "Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada" von Tommy Lee Jones. Aber es stimmt schon, wir drehen kommerzielles Kino mit einem besonderen Blick auf ein junges Publikum. Filme wie "Transporter" oder "96 Hours" treffen einen Nerv.
Weil sich die Jugendlichen in den Vorstädten von Ihnen ernst genommen fühlen.
Wissen Sie, wie oft ein ganz normaler Teenager in den Banlieues täglich im Schnitt von der Polizei kontrolliert wird? Dreimal. Dafür, dass man einfach mit seinen Freunden auf einer Parkbank sitzt. Wenn ich in der Vorstadt aufwachsen würde, würde ich auch Autos anzünden. Diese Kinder haben keine Lust mehr, wie Dreck behandelt zu werden. Bei Europa Corp. haben wir Ausbildungsplätze für sozial benachteiligte Kids. Sie sollten sehen, wie Sie aufblühen, wenn man ihnen Verantwortung überträgt und sie ernst nimmt, ihnen zuhört.
Und jetzt eröffnen Sie auch noch ein Studio im Herzen von St. Denis.
Es ist doch Wahnsinn, dass wir in Frankreich kein international wettbewerbsfähiges Studiogelände besitzen. Ich hätte schon "Das fünfte Element" am liebsten in Frankreich gedreht und bin nur deshalb in die Londoner Pinewood Studios ausgewichen, weil es keine Alternative gab. Jetzt erfülle ich mir den Traum. Ich habe dieses unfassbare leerstehende Fabrikgelände gefunden, das regelrecht danach schreit, zu einem modernen Filmzentrum mit Studiobühnen, Postproduktionsstätten und sogar einer Filmschule ausgebaut zu werden. Der Grundstein ist gelegt. Eröffnung ist in zwei Jahren.
Sie haben eine eigene Produktion, einen eigenen Verleih, in Kürze ein eigenes Gelände. Trotzdem kündigen Sie Ihren Abschied vom Filmemachen an.
Ich habe mir vor einigen Jahren geschworen, insgesamt nur zehn Filme machen zu wollen. Haha. Selbst wenn Sie die drei "Minimoys"-Filme als einen Einzigen zählen, sind es jetzt schon elf. Mir war nur wichtig, mir selbst Grenzen zu setzen. Im Filmgeschäft wird man schnell vereinnahmt von all den schönen Hotels und teuren Einladungen, man verliert aus den Augen, was wirklich wichtig ist. Meine Ankündigung war reiner Selbstschutz: Wenn man sich selbst nur eine gewisse Anzahl an Filmen erlaubt, dann ist man wählerischer, sagt nicht gleich zu allem Ja. Aber sehen wir mal, was passiert, wenn das Studio offen ist. Ich bin selbst gespannt.
"Men in Black 3": Emma Thompson neuer Boss von Will Smith & Tommy Lee Jones 01.10.2010

Die britische Top-Schauspielerin Emma Thompson soll in "Men in Black 3" Rip Torn als Chef der Behörde für außerirdische Angelegenheiten nachfolgen.

Was James Bond kann, können die Men in Black erst recht!
Wenn ein normaler britischer Spion wie 007 seine Befehle von einer Frau entgegennimmt, dann ist das für Agenten, die sich mit außerirdischem Abschaum herumschlagen, eine vergleichsweise leichte Übung! Und wie bei Judi Dench im Fall Bond, konnten die Macher des SciFi-Spaßes ebenfalls eine absolute Top-Schauspielerin für den Job gewinnen: Emma Thompson wird die "Men in Black" führen.
Die doppelte Oscar-Gewinnerin (Drehbuch zu "Sinn und Sinnlichkeit" und Hauptrolle in "Wiedersehen in Howard's End") ist "Harry Potter"-Fans als chaotische Hogwarts-Wahrsagerin Sybill Trelawney vertraut. Emma Thompsons nächster Auftritt in einem Blockbuster macht sie nun also in "Men in Black 3" zur Expertin für den Kampf gegen lästige Aliens. Dass sie dabei mit Will Smith und Tommy Lee Jones als Agenten Jay und Kay zwei echte Sturköpfe zu befehligen hat, dürfte für die resolute Britin kein Problem sein.
Unklar ist noch, ob Emma Thompson dabei ihren Vorgänger Rip Torn komplett ersetzt oder ob dieser wenigstens für einen Kurzauftritt in "Men in Black 3" vorbeischaut. Der Schauspieler ist seit einem Bankeinbruch im Vollrausch privat wie beruflich schwer angeschlagen.
Ebenfalls neu an Bord von "Men in Black 3" ist Josh Brolin, der eine jüngere Version von Agent Kay spielen wird. Gerüchten, er würde daher Tommy Lee Jones komplett ersetzen, erteilt Brolin eine Absage: "Ich weiß zwar noch nicht genau, wie er und ich uns die Rolle aufteilen werden, weil das Drehbuch sich erst noch entwickelt, aber ich weiß, dass ich ihn nicht verdränge!"
Insider tippen daher für "Men in Black 3" auf ein Zeitreise-Motiv, das im SciFi-Genre stets einen guten Ausweg für Um- und Doppelbesetzungen anbietet. Dann könnten Jay und Kay doch auch gleich zu ihrem Ex-Boss Rip Torn zurückreisen und ihm nahelegen, vom letzten Whisky vor seinem Bankeinbruch lieber die Finger zu lassen ...
Will Smith in "Men In Black 3" oder "The City That Sailed"? 27.04.2010

Von wegen alles in Butter: Will Smith hat noch nicht für "Men In Black 3" unterschrieben. Da hatte sich Regisseur Barry Sonnenfeld zu früh gefreut.

Barry Sonnenfeld muss um seine Traumbesetzung zittern. Denn noch ist Will Smiths Verpflichtung in "Men In Black 3" in der Schwebe.
Vor wenigen Tagen machte die Nachricht von Barry Sonnenfeld weltweit die Runde, dass Will Smith und Tommy Lee Jones in "Men in Black 3" erneut gemeinsam auf Jagd nach dem Abschaum des Weltalls gehen. Da hatte sich der Regisseur wohl etwas zu früh gefreut. Denn anstatt nur noch auf das gewohnt abgefahrene Drehbuch zu warten, kämpft Will Smith immer noch mit seinen inneren Dämonen.
Wie Sprecher des Stars verlauten ließen, ist sich Will immer noch nicht schlüssig, ob er "Men in Black 3" drehen oder sich doch zuerst einmal für sein eigenes Projekt "The City That Sailed" vor die Kamera stellen soll.
Von trockenen Tüchern kann demnach keine Rede sein. Hoffnung besteht trotzdem. Der Produktion nahe stehende Kenner gehen davon aus, dass alles ein gutes Ende nimmt und "Men in Black 3" diesen Sommer mit Smith, Jones und Sonnenfeld in Produktion geht. Das Drehbuch knöpft sich David Koepp ("Spider-Man", "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels") noch einmal vor.
Wir freuen uns jedenfalls jetzt schon riesig auf den haarsträubenden Alien-Klamauk der Agenten der Behörde für außerirdische Angelegenheiten.
Will Smith und Tommy Lee Jones fix für "Men in Black 3" 22.04.2010

Laut Regisseur Barry Sonnenfeld haben Will Smith und Tommy Lee Jones soeben für "Men in Black 3" unterschrieben. Der SciFi-Spaß kommt in 3D!

Bald wird wieder geblitzdingst!
Denn endlich hat der lange erwartete dritte "dritte "Men in Black"-Film seine wichtigste Zutat erhalten: Will Smith und Tommy Lee Jones! Barry Sonnenfeld, Regisseur der ersten beiden Alien-Späße, hat soeben stolz enthüllt, dass Agent Jay und Kay endlich ihre Unterschrift unter einen neuen Arbeitsvertrag mit der Behörde für außerirdische Angelegenheiten gesetzt haben.
Überraschend ist dabei vor allem die Zusage von Tommy Lee Jones. Anders als Will Smith, der seit langem scharf auf "Men in Black 3" ist, hatte Charaktermime Jones mehrfach gesagt, dass er die Nase voll davon habe, sich von Aliens anschleimen zu lassen und dazu coole Sprüche zu reißen. Als Gerüchte bezüglich "Men in Black 3" um Josh Brolin und Sacha "Brüno" Baron Cohen aufkamen, vermutete man daher, einer der beiden würde TLJ als neuer Partner von Will Smith beerben. Nun könnten die beiden entweder ein weiteres Agentenpaar bilden oder als ausgeflippte Außerirdische Jay und Kay das Leben schwer machen.
Unklar ist das derzeit auch deswegen, weil das Drehbuch noch nicht fertig ist. "Tropic Thunder"-Autor Etan Cohen arbeitet unter Hochdruck daran - denn Barry Sonnenfeld will "Men in Black 3" bereits im Mai 2011 ins Kino bringen. Der Grund: Durch den Wirbel um "Spider-Man 4" ist ein Termin für einen großen Blockbuster frei geworden.
Ein ganz neues Filmerlebnis erwartet die MIB-Fans dann auf jeden Fall: Der dritte Teil des SciFi-Klamauks kommt nämlich laut Barry Sonnenfeld in 3D! Da heißt es jetzt schon in Deckung gehen vor glitschigen Aliententakeln, die auf der Suche nach Menschenfleisch durch den Kinosaal tasten, und anschnallen für wilde Verfolgungsjagden in den coolen MIB-Mobilen.
Ob auch in "Men in Black 3" wieder Rip Torn als souveräner Leiter der MIB-Behörde die Fäden in der Hand halten kann, ist aber leider fraglich: Der 79-Jährige wurde im Januar festgenommen, nachdem er nachts im Vollrausch in eine Bank eingebrochen war und mit einer unlizenzierten Waffe in der Hand das Bewusstsein verlor. Nach einer Gerichtsverhandlung Ende März wurde er zwar gegen 100.000 $ Kaution und der Auflage einer Entziehungskur auf freien Fuß gesetzt. Ob er aber in der Lage ist, einen Blockbuster-Dreh durchzustehen, steht buchstäblich in den Sternen.
Sicher ist dagegen, dass sich Will Smith mit seiner Unterschrift einen ziemlich arbeitsreichen Sommer beschert hat. Denn Martin Lawrence hat verraten, dass Smith auch für "Bad Boys 3" zugesagt hat: "Will kam vorbei, als ich gerade 'Death at a Funeral' gedreht habe, um darüber zu reden", berichtet Lawrence. "Wenn Willie sowas macht, dann läuft die Sache auch. Den Regisseur Michael Bay habe ich auch schon getroffen und der ist ebenfalls an Bord. Jetzt warten wir nur noch auf das Startsignal von Produzent Jerry Bruckheimer!"
Hört sich ganz so an, als sehne sich Will Smith nach dem Ausflug ins ernste Fach mit "Sieben Leben" wieder nach seinen Standardrollen zurück - oder er braucht dringend Geld ...
GEBURTSDATUM: 15.09.1946 | GEBURTSORT: USA
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GEBURTSDATUM: 15.09.1946 | GEBURTSORT: USA

Familie

Zweimal geschieden: Ehefrau Nr. 1 war Katherine Lardner, Ehefrau Nr. 2 die Texanerin Kimberlea Clougley. Aus beiden Ehen gehen zwei Kinder hervor.
Seit 19. März 2001 mit Dawn Laurel verheiratet.
Vater: Clyde C. Jones
Mutter: Lucille Jones

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