Whitney Houston
GEBURTSTAG:
09.08.1963 in Newark, New Jersey
TODESTAG:
11.02.2012
09.08.1963 in Newark, New Jersey
TODESTAG:
11.02.2012
Kurzinfo
Es wurden leider noch keine Inhalte zu Whitney Houston erfasst.GEBURTSDATUM: 09.08.1963 | GEBURTSORT: USA
Bereits vor deren Tod plante Hollywood einen Film über die verstorbene Soul-Diva Whitney Houston. Meagan Good sollte die Hauptrolle spielen, Whitney selbst singen.
Der letzte Termin kam nicht mehr zustande?Unter Tränen hat Meagan Good von einem geplanten Film berichtet, bei dem nun niemand weiß, ob er noch zustande kommt: Die Schauspielerin sollte die Hauptrolle in einem Film über das Leben der inzwischen verstorbenen Soul-Diva Whitney Houston übernehmen!
"Es war alles noch in einem sehr frühen Stadium", berichtet Meagan Good, die zuletzt in der TV-Serie "Californication" auffiel und im Kino mit "Stomp the Yard" für Aufsehen sorgte. "Eigentlich wollten wir uns alle heute treffen", schluchzt sie in einem Interview.
Denn nach dem überraschenden Tod von Whitney Houston weiß niemand, ob überhaupt, und - falls ja - wie es mit dem Projekt weitergehen soll. Denn im Film sollte Whitney Houston selbst mitwirken. Warum, das erklärt Meagan Good so:
"Ich glaube, es hat in der Geschichte noch nie eine Sängerin gegeben, die so singen konnte wie Whitney Houston. Außerdem wollen die Menschen, wenn sie die Lebensgeschichte einer Person sehen, mit der sie so viel verbinden - im Geist und in der Seele - auch die richtige Stimme dieser Person hören! Also war klar, dass Whitney im Film selbst singt!"
Tatsächlich sollte für sämtliche Musik-Szenen die echte Whitney Houston zum Mikrophon greifen. Ob das Projekt nun wegen des Todes der Sängerin am 11. Februar fallengelassen wird, ob Meagan Good möglicherweise doch selbst singen wird oder ob man auf alte Aufnahmen von Houston zurückgreift, ist derzeit völlig unklar.
So oder so ist das Gedenken an Whitney Houston aber höchst lebendig - insbesondere bei Meagan Good, die von Houston in der Gegenwart spricht: "Jeder, der Zeit mit Whitney verbringt, weiß, wie viel Spaß sie verbreitet. Sie hat so eine freche Art, sie ist so witzig und funky. Sie ist definitiv ein großer Quell der Freude!"
In "The Bodyguard" fanden die beiden Schauspieler zueinander, und auch jetzt erweist Kevin Costner seiner Kollegin die letzte Ehre.
An seiner Seite wurde Whitney Houston vom Pop-Star zur gefeierten Schauspielerin. Und auch nach ihrem Tod steht ihr Kevin Costner bei.Am Samstag findet die Beerdigung der verstorbenen Whitney Houston statt. Unter den Trauergästen wird viel Prominenz erwartet. Doch einer wird auch vor die Trauergäste treten und ein paar Abschiedsworte über die Sängerin sprechen: Kevin Costner.
Whitney Houstons Leinwanddebüt 1992 in "The Bodyguard" wurde nicht nur dank ihrer sensationellen Stimme und der Ballade "I Will Always Love You" zum Kassenerfolg. Auch Kevin Costner, der damals nach "Robin Hood - König der Diebe" und "Der mit dem Wolf tanzt" zu den absoluten Top-Hollywood-Stars zählte, brachte die Frauenherzen zum Schmelzen. Vor der Kamera ein Paar, hielt die Freundschaft der beiden auch nach den Dreharbeiten an. Und so lässt es sich Kevin Costner nicht nehmen, seine Freundin auf ihrem letzten Weg zu begleiten.
Damit auch die Millionen von Fans weltweit von ihrem Idol Abschied nehmen können, wird die Beerdigung live im Fernsehen und Internet übertragen. Laut CNN soll es sogar Public Viewings geben. Die Trauerfeier findet am Samstag in Newark, New Jersey in der New Hope Baptist Church statt.
In der Fortsetzung von "Waiting to Exhale" soll die Talk-Queen jetzt die Rolle der kürzlich verstorbenen Whitney Houston übernehmen.
Das Leben in Hollywood geht weiter, auch wenn das von Whitney Houston viel zu früh ein Ende gefunden hat.Nach dem überraschenden Tod der Pop-Diva wird ein Ersatz für ihr geplantes Filmprojekt gesucht. In der Fortsetzung von "Waiting to Exhale" sollte Whitney Houston erneut ihre Rolle als Savannah Jackson aufnehmen, die sie nach dem Erfolg mit "Bodyguard" im Filmbusiness etabliert hatte. Eine Favoritin für den Part schwebt den Produzenten bereits vor: Oprah Winfrey.
Statt die Fortsetzung des Dramas um vier unglücklich verliebte Frauen nach dem tragischen Ableben der Sängerin auf Eis zu legen, soll sie gerade jetzt mit Nachdruck vorangetrieben werden.
Sozusagen zu Ehren von Whitney Houston, die sicher ebenfalls gewollt hätte, dass der Film auch ohne sie zustande kommt - behaupten zumindest die Macher. Zumindest schien sie in ihren letzten Interviews hochmotiviert, wieder gemeinsam mit Angela Bassett für Regisseur Forest Whitaker vor der Kamera zu stehen.
Ob Talkmasterin Oprah Winfrey tatsächlich in die Fußstapfen von Whitney Houston treten wird, ist noch nicht sicher. Sollte sie zusagen, würde sie nach langen Jahren als Synchronsprecherin für Filme wie "Küss den Frosch" wieder einmal live auf der Leinwand zu sehen sein. Die Alternative wäre, Whitneys Rolle einfach aus dem Drehbuch zu streichen ?
Am Vortag der Grammy-Verleihung wurde die Sängerin und Schauspielerin ("Bodyguard") gegen 16 Uhr Ortszeit in ihrem Hotel in Beverly Hills tot aufgefunden.
Der ärztliche Notdienst hatte kurz vor16 Uhr einen Notruf erhalten. Zu den näheren Umständen machte Whitney Houstons Sprecherin Kristen Foster keine genaueren Angaben.Am Vortag der Grammy-Verleihung wurde die Sängerin gegen 16 Uhr Ortszeit (ein Uhr früh mitteleuropäischer Zeit) in ihrem Hotel in Beverly Hills tot aufgefunden, wie der Nachrichtensender CNN berichtete. Der ärztliche Notdienst hatte kurz vorher einen Notruf erhalten. Zu den näheren Umständen machte die Sprecherin Kristen Foster keine näheren Angaben. Whitney Houston, selbst sechsfache Grammy-Preisträgerin, wurde 48 Jahre alt.
Am Freitagabend hatte sie noch zusammen mit ihrer Tochter Bobbi Kristina Brown die "Kelly Price & Friends Unplugged: For The Love Of R&B Grammy Party" besucht und dabei sogar eine spontane Gesangseinlage gegeben. Sie sang "Yes, Jesus Loves Me". Am Samstagabend wollte sie an der alljährlichen Grammy-Party ihres Entdeckers und Förderers Clive Davis teilnehmen. Die Party fand zwar trotzdem statt, Clive Davis blieb ihr aber fern.
Wie US-Quellen melden, wurde der Rettungsdienst am Samstagnachmittag um 15:43 Uhr gerufen, nachdem ihr Freund, der Sänger Ray-J, Whitney Houston leblos in ihrem Hotelzimmer aufgefunden hatte. Wiederbelebungsmaßnahmen der in kürzester Zeit eingetroffenen Sanitäter scheiterten jedoch, um 15:55 Uhr wurde sie für tot erklärt. Man stellte keine Anzeichen für Gewaltanwendung fest.
Whitney Houston war in den vergangenen Jahren immer wieder wegen Drogenproblemen in die Schlagzeilen geraten. Ihr geplantes Comeback mit dem Album "I Look To You" geriet 2009 zum Fehlschlag. Dabei wurde sie nach ihrem Debütalbum "Whitney Houston" von 1985 und dem Nachfolger "Whitney" mit ihrer Drei-Oktaven-Stimme schnell zu einer der weltweit erfolgreichsten Sängerinnen und inspirierte zahlreiche Kolleginnen. Ihr Song "I Will Always Love You" aus dem Film "Bodyguard" gilt als eine der erfolgreichsten Aufnahmen einer Sängerin aller Zeiten. Zuletzt hieß es, Whitney Houston solle als Jurorin bei der Castingshow "The X Factor" mitwirken.
Unter Kollegen löste Whitneys Houstons Ableben Trauer und Bestürzung aus, wie sich deren Twitter-Meldungen entnehmen ließ. So teilte Rihanna mit, ihr fehlten die Worte, sie habe nur Tränen. Justin Bieber twitterte: "Eine der größten Stimmen aller Zeiten ist von uns gegangen." Und LeAnn Rimes schrieb: "Die erste CD, die ich je kaufte, war von Whitney. Sie hatte (mit ihrer Stimme) ein Geschenk Gottes, hoffentlich singt sie jetzt mit den Engeln."
Eine Kontroverse deutet sich indes um Whitney Houstons neuen Kinofilm "Sparkle" an. Im Musikdrama, das sich an der Geschichte der Soul-Kultformation "The Supremes" orientiert, spielt Houston die schwierige Mutter einer Sängerin aus dem Trio, das einst in einem Kirchenchor in Harlem begann. Heikel dabei: Die drei Sängerinnen haben, ähnlich wie Houston, mit dem plötzlichen Ruhm und Drogenproblemen zu kämpfen.
Produzent Howard Rosenan sagt: "Ich stehe völlig unter Schock. Gerade gestern habe ich die erste fertige Version von 'Sparkle' gesehen und Whitney war unglaublich fantastisch darin. Ich habe keine Ahnung, wie sich ihr Tod auf den Film auswirken wird."
In Deutschland soll "Sparkle" am 11. Oktober ins Kino kommen - ob es bei dem Termin bleibt, ist noch unklar.
1992 verfiel Whitney Houston im Schmachtfetzen "Bodyguard" ihrem Beschützer Kervin Costner. Jetzt steht die Neuverfilmung an.
"I Will Always Love You" war die Liebeshymne der 90er Jahre. Whitney Houston sang die Schmonzette in der erfolgreichen Romanze "Bodyguard". Jetzt wird eine Nachfolgerin für Whitney für die Neuauflage der Liebesgeschichte gesucht.Jetzt heißt es die Taschentücher bereitzulegen, Hollywood greift mal wieder in die Remake-Kiste eines Schmachterfolgs. Wie 1992 soll die Neuauflage von "Bodyguard" beim Kinopublikum auf die Tränendrüse drücken. Whitney Houston kommt in ihrem etwas desolaten Zustand für die Produzenten natürlich nicht in Frage.
Und auch Kevin Costner muss seinen Platz für frischeres Gemüse räumen. Obwohl er nicht durch Alkohol- und Drogenexzesse Raubbau an seinem Körper betrieben hat und nach wie vor den fürsorglichen Personenschützer bis weit nach Feierabend geben könnte. Über 410 Millionen Dollar spülte der Romantikthriller um eine gefeierte Sängerin und deren Bodyguard, der sie vor einem Stalker beschützt und ihr Herz erobert, weltweit in die Kinokassen.
Das Filmstudio Warner Bros. hat das Drehbuch für den neuen "Bodyguard" bereits bei Jeremiah Friedman und Nick Palmer in Auftrag gegeben. Die Handlung bleibt im Prinzip die gleiche. Statt des Secret-Service-Agenten sorgt sich ein Irak-Kriegsveteran gleich nach seinem Austritt aus der Armee um das Wohl des Superstars. Moderne Kommunikationsmethoden wie Twitter und Facebook und Internetwerkzeuge wie Google Maps machen dem Aufpasser das Leben schwer und dem Peiniger sein dunkles Treiben zum Kinderspiel.
Wer die Rollen der Popdiva und des Leibwächters übernehmen soll, steht noch nicht fest. Das Ziel der Produzenten ist es, eine junge Sängerin mit weltweitem Fanzuspruch zu finden. In Internetforen wird deshalb schon heiß diskutiert, wer es letztendlich werden könnte. Dabei taucht immer wieder der Name Christina Aguilera auf. Whitney Houston ist dagegen abgeschrieben.
































